Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

Der Vorstand der GSLES

Erste Pläne zur Graduate School Law, Economics and Society (GSLES) gab es bereits vor drei Jahren. In der vergangenen Woche wurde die Graduiertenschule nun feierlich aus der Taufe gehoben. Doktoranden aus drei Fakultäten der Universität Würzburg werden dort während ihrer Promotion betreut.

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Gute Nachricht für Nierenpatienten: Eine medikamentöse Senkung der Blutfettwerte verringert auch bei ihnen das Risiko für lebensgefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat eine klinische Studie an fast 10.000 Patienten ergeben.

Bernd Sibler (CSU), Vorsitzender des Landtagsausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur, und Würzburgs Universitätspräsident Alfred Forchel bei der Pressekonferenz in der Universitätsbibliothek. Foto: Robert Emmerich

Den Hochschulen hat die bayerische Staatsregierung das Geld gekürzt. Wie geht es weiter mit der Finanzierung von Bildung und Wissenschaft?

Uni-Vizepräsident Wolfgang Riedel (dritter von rechts) lief an der Spitze des Demonstrationszuges mit.

An die 3.000 Studierende und Mitarbeiter der Würzburger Hochschulen haben am Mittwoch gegen die geplanten Sparmaßnahmen der bayerischen Staatsregierung protestiert. Kämpferisch war die Rede von Uni-Vizepräsident Wolfgang Riedel.

Zwei Salmonellen: Das obere Bakterium ist unversehrt, das untere wurde mit antimikrobiellen Peptiden behandelt. Seine Außenhülle zerfällt, Material aus dem Zellinneren läuft in die Umgebung. Fotos: Institut für Molekulare Infektionsbiologie

Stress gibt es auch bei krank machenden Bakterien – etwa wenn sie vom Immunsystem ihres Wirtes attackiert werden. Wie Salmonellen auf eine solche Belastung reagieren, beschreiben Würzburger Infektionsbiologen in der Zeitschrift PNAS.

Demonstrationszug: Gegen Kürzungen im Bildungsbereich protestierten am 23. Oktober 2010 in Würzburg Studierende, Mitglieder der Hochschulleitung, Professoren, Dekane und zahlreiche Mitarbeiter der Uni. Foto: Robert Emmerich

Der Hochschulbereich solle von den Sparbeschlüssen der Staatsregierung verschont bleiben. Das fordern die Dekane der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der bayerischen Hochschulen. In einem Offenen Brief wenden sie sich an Ministerpräsident Horst Seehofer.