Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

26.02.2010 Den Gedanken auf der Spur

Schnittbild eines menschlichen Kopfes

Wenn ein Patient nicht mehr mit seiner Umwelt kommunizieren kann, verfügt er trotzdem noch über Bewusstsein? Und welche Technik könnte ihm dabei helfen, seine Wünsche und Gedanken zu äußern? Diese Fragen will ein neuer Forschungsverbund beantworten, den die Psychologin Andrea Kübler koordiniert.


22.02.2010 Kleine RNA steckt auch im Magenteufel

Das Magenbakterium Helicobacter pylori (blau) auf Zellen der Magenschleimhaut (orange). Foto: Brinkmann/MPIIB

Erstmals haben Forscher bei dem gefährlichen Magenbakterium Helicobacter pylori kleine RNA-Moleküle entdeckt, die die Gene des Erregers regulieren. Ihre Ergebnisse präsentieren sie in der Zeitschrift „Nature“.


08.02.2010 Landesgartenschau kommt nach Würzburg

Das Leighton-Gelände am Hubland: Rot umrandet die frühere Fläche der US-Armee, weiß gekennzeichnet das Areal, auf das sich die Universität in den kommenden Jahren ausdehnen wird. Foto: Stadt Würzburg

Würzburg hat den Zuschlag für die Ausrichtung der Landesgartenschau im Jahr 2018 bekommen. Wichtig ist die „grüne Ausstellung“ auch für die weitere Entwicklung der Universität.


08.02.2010 Neu: Gründungsservice Mainfranken

Aktiv für den Gründungsservice Mainfranken: Vorne Dr. Simone Heimpel, Forschungsreferentin der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, dahinter von links Dr. Marcela Fajardo-Moser vom Innovations- und Gründerzentrum Würzburg, Dr. Markus Wolf und Dr. Benedikte Hatz vom Netzwerk Nordbayern und Ana Vodopivec vom Servicezentrum Forschung und Innovation (SFI) der Universität Würzburg. Hinten links Dr. Christian Andersen vom SFI und Dr. Gerald Böhm vom Innovations- und Gründerzentrum Würzburg. Foto: Dr. Stephan Schröder-Köhne

Zahlreiche Akteure in ganz Mainfranken, die gemeinsam die Gründung technologieorientierter Firmen aus der Wissenschaft unterstützen – diese Vision steht hinter dem neuen Projekt „Gründungsservice Mainfranken“. Die Europäische Union fördert es mit rund 123.000 Euro.


05.02.2010 Wie die Säure in den Wein kommt

Zelle aus einem Blatt der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana), befreit von ihrer Zellwand (A). Wird auch noch die Zellmembran entfernt, bleibt die große Vakuole übrig (B), die dann für Pumpstrommessungen mit der Patch-Clamp-Technik zugänglich ist. Gibt man ATP als Energielieferanten hinzu, steigt der Transport von Protonen in die Vakuole an (C). Abbildung: Rainer Hedrich

Ohne die Protonen-Pumpen der Pflanzen gäbe es im Wein keine Säure. Wichtig sind diese Pumpen generell für die Vitalität von Pflanzen, wie Forscher aus Würzburg und Heidelberg in der renommierten Zeitschrift „Proceedings“ der Akademie der Wissenschaften der USA berichten.