Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

Glatte Flächen, scharfe Kanten: Künstlerische Darstellung eines einkristallinen Goldplättchens, aus dem mit einem fein gebündelten Ionenstrahl verschiedene Nanostrukturen herausmodelliert wurden. Würzburger Physiker haben auf diese Weise optische Nano-Antennen in bislang nicht gekannter Präzision realisiert. Sie sind als paarweise angeordnete Quader zu erkennen. Eine der Antennen wird im Vordergrund mit weißem Licht angeregt und leuchtet in der Farbe ihrer Resonanzwellenlänge auf. Deutlich grobkörniger ist links die aufgedampfte Goldschicht. Dieses Ausgangsmaterial ergab bislang Nano-Antennen, die zehn Mal weniger effizient sind. Bild: Thorsten Feichtner

Winzige Antennen aus Metall, die das Sonnenlicht einfangen, könnten in der Zukunft die Stromerzeugung mittels Photovoltaik noch effizienter machen. Physiker der Universität Würzburg haben nun aus Gold solche Antennen hergestellt – in bislang nicht gekannter Präzision.

Ein neues bundesweites Stipendienprogramm („Deutschland-Stipendium“) soll begabte und gesellschaftlich engagierte Studierende fördern. Die Universität Würzburg unterstützt dieses Programm, für dessen Umsetzung sie auf Spenden angewiesen ist.

Fibroblasten

Dreidimensionale Gerüste, auf denen Zellen sich ansiedeln und zu Geweben oder Organen heranwachsen können, sind in der regenerativen Medizin begehrt. Materialwissenschaftler der Universität Würzburg haben dafür erfolgreich neue Fasern mit ganz besonderen Eigenschaften entwickelt.

Schematische Darstellung Wirbel-Antiwirbel-Paare

Vor rund 40 Jahren haben Wissenschaftler die Bedeutung seiner Existenz erkannt. Jetzt haben Physiker zum ersten Mal ein sogenanntes „Wirbel-Antiwirbel-Paar“ experimentell nachgewiesen. Das Material dafür haben die Nano-Experten der Universität Würzburg geliefert.