... des aktuellen Monats.
Kinder stellen oft originelle Fragen. Wer darauf eingeht und die Kleinen zum Nach- und Weiterdenken anregt, ist schon mittendrin: im Philosophieren mit Kindern. Ein solches Projekt bietet die Uni Würzburg jetzt erstmals an; die Anmeldung ist bis 24. Februar möglich.
Sie haben eine Reise-Shisha entwickelt, aus Schallplatten Deko-Objekte geformt oder ein Buch mit Texten junger Würzburger Autoren konzipiert: Beim 5-Euro-Business-Wettbewerb waren kreative Studierende am Werk.
Gerüche spielen im Leben von Honigbienen eine enorm große Rolle. Dementsprechend gut muss ihr Nervensystem die entsprechenden Informationen verarbeiten können. Tatsächlich sind die Tiere in der Lage, die Daten parallel zu verarbeiten, wie Forscher vom Biozentrum jetzt erstmals nachweisen konnten.
Knorpeldefekte heilen: Das ist das Ziel eines neuen internationalen Forschungsverbunds. Implantate, die ähnlich wie das natürliche Gewebe aufgebaut sind, sollen Schäden im Gelenk dauerhaft reparieren. Die EU finanziert das Projekt mit fast zehn Millionen Euro; koordiniert wird es von Würzburg aus.
Erneut hat der Würzburger Pflanzenphysiologe Professor Georg Nagel eine hohe Auszeichnung erhalten: den Louis-Jeantet-Preis für Medizin. Nagel teilt sich den mit 700.000 Schweizer Franken dotierten Preis mit dem Berliner Biophysiker Peter Hegemann.
Proteine, die ihre Partner umklammern und mit thermischen Bewegungen eine Sollbruchstelle induzieren: Damit Zellen ihren Aufgaben nachgehen können, haben sie im Laufe der Evolution viele Tricks entwickelt. Forscher der Uni Würzburg haben jetzt erstaunliche Details eines solchen Vorgangs aufgeklärt.
Weltweit sterben jedes Jahr rund zwei Millionen Menschen an der Tuberkulose. Neue Medikamente sind dringend nötig, und die Suche danach dürfte künftig einfacher werden – dank des neuen Modells MycPermCheck, das an der Uni Würzburg entwickelt wurde.
Physiker der Universität Würzburg haben Siliziumkarbid-Kristalle so verändert, dass sie neue, überraschende Eigenschaften zeigen. Das macht sie interessant für den Bau leistungsfähiger Computer oder für die Datenübertragung.
Immunzellen durchlaufen in ihrer Entwicklung vielschichtige Prozesse. Treten dabei Fehler auf, kann dies fatale Konsequenzen für die Betroffenen haben. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben jetzt neue Details in dem Geschehen entschlüsselt. Sie könnten ein Angriffspunkt für neue Therapien sein.
Zwei prachtvolle Zepter aus dem Jahr 1656 bilden den Mittelpunkt einer Ausstellung zur Geschichte der Universität. Die beiden Prunkstücke werden erstmals seit 1944 wieder in Würzburg gezeigt.
Wenn Proteine ihre Faltung verändern, kann dies fatale Folgen haben. In einem europaweiten Forschungsverbund suchen Wissenschaftler nach neuen Methoden, das Verhalten dieser Moleküle vorherzusagen und zu kontrollieren. Mit dabei sind Pharmazeuten der Uni Würzburg.
Um Energiekosten zu senken, bleibt die Uni Würzburg vom 24. Dezember bis 1. Januar geschlossen. Für Besucher zugänglich sind in dieser Zeit der Botanische Garten und das Martin-von-Wagner-Museum. Die Vorlesungen starten wieder am 7. Januar.
Der Würzburger Physiker Laurens Molenkamp hat den mit insgesamt 300.000 US-Dollar versehenen “Physics Frontiers Prize 2013” erhalten. Damit ist er gleichzeitig für den „Fundamental Physics Prize“ nominiert, den aktuell im Bereich der Wissenschaften weltweit höchst dotierten Preis.
Verblüffende neue Erkenntnisse zur Chemie gewinnt das Team von Professor Holger Braunschweig mit schöner Regelmäßigkeit. Jetzt stellen die Würzburger ein etabliertes Modell auf den Kopf, das katalytische Prozesse erklärt.
Wenn der Boden austrocknet, schicken Pflanzenwurzeln ein Warnsignal zu den Blättern. Würzburger Forscher haben jetzt herausgefunden, wie der Dürre-Alarm auch direkt in den Blättern ausgelöst wird – und zwar schon dann, wenn nur die Luft trockener wird.