... des aktuellen Monats.
Nächste Info-Veranstaltung für Studierende am Mittwoch, 18. Juli: „Berufseinstieg in die Kunst – am Beispiel eines Auktionators“, Karl M. Arnold, Inhaber des Auktionshauses Arnold, Frankfurt am Main, 18:15 Uhr, Hörsaal 162, Uni am Sanderring.
Zu einem öffentlichen Studientag „Politik in Afrika – Politik für Afrika“ sind alle Interessierten am Dienstag, 17. Juli, ab 14 Uhr in den Hörsaal I des Universitätsgebäudes am Wittelsbacherplatz eingeladen. Experten aus der Hochschule und ehrenamtliche Helfer in Entwicklungsprojekten berichten dort über afrikanische Politik. Veranstalter ist das Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung.
Den ersten Antrittsbesuch haben sie schon hinter sich: Die sieben neu gewählten Sprecherrätinnen und Sprecherräte, die ab 1. Oktober die Belange der Studierenden an der Uni vertreten, haben sich im Büro des Sprecherrats am Hubland den Mitarbeiterinnen vorgestellt.
Je langsamer der Rechner und je aufwändiger die Programme, desto länger dauert die Wartezeit beim Hochfahren. Mit dem Warten könnte es allerdings vorbei sein, wenn eine Entwicklung Würzburger Physiker es zur Anwendungsreife bringt. Über die Entdeckung berichtet die Fachzeitschrift Nature Physics in ihrer neuesten Ausgabe.
Um besonders begabte Schüler aus unterfränkischen Gymnasien zu fördern, bietet die Fakultät für Mathematik und Informatik der Uni Würzburg Projekttage an. Was dabei herauskommt, können alle Interessierten bei einer öffentlichen Abschlusspräsentation am Freitag, 13. Juli, ab 14 Uhr im Zuse-Hörsaal das Informatikgebäudes am Hubland erfahren.
Wie Tumorzellen, ja ganze Tumoren sich im Körper ausbreiten – das beschreiben die Forscher Katarina Wolf, Peter Friedl und Jörg Geiger von der Universität Würzburg in Kooperation mit Wissenschaftlern aus den USA und Kanada in der neuen Online-Ausgabe der Zeitschrift Nature Cell Biology erstmals an einem dreidimensionalen Modell. In mehreren Filmen zeigen sie auch für den Laien verständlich, wie sich die Tumoren ihren Weg durchs Gewebe bahnen. Für die Forschung liefern ihre Ergebnisse neue Grundlagen für die Therapie von Tumorerkrankungen.
Am 1. Oktober wird der Senat der Uni Würzburg schrumpfen: Statt derzeit 22 arbeiten dann nur noch acht gewählte Vertreter in diesem Gremium gemeinsam mit der Frauenbeauftragten, die dort kraft ihres Amtes vertreten ist. Wer die neuen Senatoren sind, darüber haben die Uni-Angehörigen bei den Wahlen Ende Juni entschieden.
Einen prominenten Dozenten haben sich Studierende der Musikpädagogik geleistet: Der Liedermacher Konstantin Wecker war zwei Tage lang Gast an der Universität Würzburg. Finanziert aus den Studienbeiträgen hat Wecker den jungen Musikern in seinem Workshop „Songwriting“ beim Komponieren und Arrangieren eigener Lieder geholfen. Die Präsentation der Ergebnisse fand jetzt vor einem begeisterten Publikum statt. Organisiert hat die Veranstaltung Prof. Friedhelm Brusniak, Inhaber des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Didaktik der Musikerziehung.
Welche molekularen Regulationsmechanismen embryonale Stammzellen kontrollieren und wie adulte Zellen zu embryonalen Stammzellen reprogrammiert werden können, das steht – vereinfacht gesagt – im Mittelpunkt eines neuen, deutschlandweiten Schwerpunkt-Programms, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG vor Kurzem ins Leben gerufen hat. Die Koordination dieses in der Biomedizin bislang einzigartigen Vorhabens liegt bei dem Würzburg Stammzellforscher Professor Albrecht Müller. In den kommenden Jahren sollen damit die molekularen Grundlagen für das Verhalten der Zellen verstanden werden, um medizinisch nutzbare Therapien geht es (noch) nicht.
Professor Martin Lohse, Leiter des Rudolf-Virchow-Zentrums, wird heute, 22. Juni, in Bologna, Italien, für hervorragende Leistungen im Bereich der kardiovaskulären Forschung mit dem „Research Achievement Award“ geehrt. Mit der Auszeichnung ist eine Forschungsförderung von 30.000 US-Dollar verbunden.
Mit vielen Ideen, aktuellem Design und dem Konzept „von Studenten für Studenten“ stellt sich jetzt der Uni-Shop in neuer Form vor. Stattfinden werden zunächst zwei Sonderaktionen: am Mittwoch, 20. Juni, vor der Stadtmensa, und am Mittwoch, 27. Juni, vor der Hublandmensa. Verkauft wird jeweils von 11.00 bis 14.00 Uhr.
Auch Fische können Hautkrebs bekommen. Wie das genau vor sich geht, untersuchen Manfred Schartl und sein Team am Biozentrum der Uni Würzburg. Für seine Gesamtleistung auf diesem Gebiet hat der Professor jetzt eine Auszeichnung des Japanischen Kaiserhauses erhalten, den Prinz-Hitachi-Preis 2007 für vergleichende Krebsforschung.
Die Darstellung und Erforschung von Erinnerung in der Literatur und den Naturwissenschaften stehen im Mittelpunkt eines einwöchigen Seminars, das die Graduiertenschule für die Geisteswissenschaften an der Universität Würzburg für ihre Doktoranden organisiert hat. Als Dozentin konnte die New Yorker Professorin Suzanne Nalbantian gewonnen werden.
Als eine „weise Entscheidung“ hat Unipräsident Axel Haase den Beschluss des bayerischen Ministerrats bezeichnet, mit massiven Investitionen bis 2011 an den Hochschulen des Freistaats 38.000 neue Studienplätze und 3.000 zusätzliche Personalstellen zu schaffen. Allerdings bezweifelte Haase, dass diese Zahlen ausreichen werden. Kritik äußerte er auch an der geplanten Aufteilung des Geldes zwischen Universitäten und Fachhochschulen.
Vor knapp einem Jahr war Baubeginn; jetzt konnten die Verantwortlichen Richtfest feiern. Der Neubau des Instituts für Pharmazie und Lebensmittelchemie der Universität Würzburg am Hubland nimmt Gestalt an. Bis Studierende und Dozenten das Gebäude beziehen können, werden allerdings noch einmal rund zwei Jahre vergehen.