... des aktuellen Monats.
Neueste Entwicklungen im türkischen und im deutschen Strafrecht sowie ein Vergleich beider Systeme stehen im Mittelpunkt einer Tagung, die vom kommenden Donnerstag, 30. August, bis zum 1. September an der Universität Würzburg stattfindet. Veranstalter ist der Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht von Prof. Eric Hilgendorf; interessierte Gäste sind willkommen.
Rund 200 Wissenschaftler aus der ganzen Welt treffen sich vom 29. bis 31. August im Institut für Informatik der Uni Würzburg am Hubland. Dort diskutieren sie über aktuelle Techniken und die Einsatzgebiete von Robotern ebenso wie über Neuigkeiten aus der Telematik.
Sei es der Umgang mit Spam-Mails oder die Geheimhaltung des firmeninternen Passworts für den PC: In Sachen Computer-Sicherheit gibt es in vielen kleineren Unternehmen noch immer schwere Mängel. Das geht aus dem IT-Sicherheitsreport 2007 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hervor.
Wenn man in olympischen Kategorien denkt, dann haben die Robotik-Experten der Uni Würzburg gerade bei der Europameisterschaft in der Schweiz eine Gold- und eine Bronzemedaille gewonnen. Sie beteiligten sich dort am Europäischen Test für Roboterfahrzeuge: Das Team von Professor Klaus Schilling schickte seinen Outdoor Merlin ins Rennen – und der schlug sich in der internationalen Konkurrenz erneut hervorragend.
An diesem Wochenende stehen die EDV-Dienste der Uni-Verwaltung den Nutzern nicht zur Verfügung. Davon betroffen sind vor allem Studierende, die auf die Plattform SB@home zugreifen möchten, aber auch andere Gruppen.
Wissenschaftler von der Universität Würzburg haben erforscht, wie in Lungentumoren das Wachstum neuer Blutgefäße zu einer Ausbreitung der Krebszellen ins Knochenmark und in die Lymphknoten führt. Ihre Ergebnisse beschreiben sie in der neuen Online-Ausgabe der Zeitschrift Cancer Cell vom 13. August 2007.
Zum 50. Geburtstag der Europäischen Union hat BR-Alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Fernsehens, eine Art virtuelle Ringvorlesung zusammengestellt. Die Beiträge stammen aus den Universitäten Augsburg, Würzburg, Bamberg und München.
Der Bien. So heißt eine neue Doppel-CD, auf der Professor Jürgen Tautz, Bienenforscher am Biozentrum der Uni Würzburg, spannende Geschichten aus der Welt der Honigbienen erzählt. Aber: Wurde da im Titel nicht mit der Sprache geschlampt? Oder ist „Bien“ nur ein anderes Wort für Drohne, also für das Bienenmännchen? Weder noch.
Ist das eine Kohlmeise oder eine Blaumeise? Ein Spitz- oder ein Bergahorn? Die Unterscheidung dieser Arten fällt vielen Menschen recht leicht. Schwieriger wird es dann schon bei Pilzen und Algen. Oder bei Lebewesen, die nur aus einer einzigen Zelle bestehen. Die keine äußerlich sichtbaren Unterschiede aufweisen, sondern sich nur mit aufwändigen Experimenten einordnen lassen. Selbst Biologen müssen dann schon einiges an Spezialwissen haben, um solche Arten auseinanderhalten zu können. In solchen Problemfällen hilft eine neue Methode weiter, die Jörg Schultz, Thomas Dandekar, Tobias Müller und Matthias Wolf am Biozentrum der Uni Würzburg entwickelt haben.
Von den 20.000 Studierenden der Universität Würzburg stammt nur ein Fünftel aus Würzburg oder Mainfranken; fast die Hälfte von ihnen besitzt ein eigenes Auto – trotzdem benutzen rund 80 Prozent täglich den Studentenausweis als Fahrkarte für Bus und Straba. Und ebenso viele fühlen sich nach eigenen Angaben sehr wohl in der mainfränkischen Universitätsstadt. Dies sind nur einige Ergebnisse einer großangelegten Online-Studierendenbefragung, die die Forschungsgruppe UNI IMPACT des Zentrums für Regionalforschung der Universität Würzburg durchgeführt hat.
Ein großer Überseecontainer, zwölf Meter lang und versiegelt, geht vom Würzburger Universitätscampus auf eine weite Reise. Beladen ist er mit über 20.000 Büchern und Fachzeitschriften, verpackt in 520 Umzugskartons auf 24 Paletten – Gesamtgewicht 25 Tonnen! Ziel ist der Seehafen Matadi an der Mündung des zentralafrikanischen Flusses Kongo. Von dort reist die Literatur aus Würzburg per Lastwagen weiter in die kongolesische Hauptstadt Kinshasa, in die frisch renovierte Bibliothek der Universität.
Studierende, die in den Genuss der bayerischen Begabtenförderung kommen möchten, können sich dafür seit Neuestem vorschlagen lassen oder sich auch selbst bewerben. Die Anträge müssen bis 15. August abgegeben werden.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland 1.000 bis 2.000 Kinder an einer seltenen Form von Muskelkrebs. Für etwa ein Viertel der kleinen Patienten stehen die Überlebenschancen nach der Therapie nicht besonders gut. An der Uni Würzburg arbeiten darum Wissenschaftler an neuen Behandlungsmethoden. Sie haben schon ermutigende Ergebnisse erzielt, aber auch noch einige Herausforderungen vor sich.
Um die Beziehungen zwischen Bayern, Franken und der Würzburger Universität drehten sich die Festansprachen bei der Eröffnung der Ausstellung „Vom neuen zum modernen Bayern“. Die Schau ist vom 21. Juli bis 16. September im Lichthof der Universität am Sanderring zu sehen.
Das Internet bietet viele Vorteile, ist aber auch mit Unzulänglichkeiten behaftet. So merken viele Menschen, die über das weltweite Netz telefonieren, dass die Sprachqualität nicht so gut ist wie bei herkömmlichen Telefonleitungen. Auch kommt es zu Aussetzern oder sogar zum Abbruch von Gesprächen.