... des aktuellen Monats.
Eine ungewöhnliche Partnerschaft beschreiben Würzburger Zoologen im Fachblatt „Biology Letters“: Tropische Fledermäuse haben sich mit fleischfressenden Kannenpflanzen zusammengetan – zum beiderseitigen Nutzen.
Große Freude in den Labors des Chemikers Holger Braunschweig und des Physikers Laurens Molenkamp: Der Europäische Forschungsrat hat den beiden Professoren der Uni Würzburg jeweils 2,5 Millionen Euro für ihre Forschung bewilligt.
Wie gestaltet man einen spannenden Unterricht? Wie bringt man Fachwissen an Schüler? Wie kann man außerschulische Lernorte nutzen? Für solche Fragen ist der neue Lehr-Lern-Garten der Uni Würzburg zuständig. Lehramtsstudierende können dort praxisnah mit Schülern arbeiten.
Elektronik auf der Basis von Kunststoffen kommt im Alltag immer häufiger zum Einsatz. Die grundlegenden Prozesse dahinter sind bisher jedoch nur teilweise verstanden. Physikern der Uni Würzburg ist jetzt ein wichtiger Schritt zum Verständnis der komplexen Eigenschaften dieser Bauelemente gelungen.
Winzige Antennen aus Metall, die das Sonnenlicht einfangen, könnten in der Zukunft die Stromerzeugung mittels Photovoltaik noch effizienter machen. Physiker der Universität Würzburg haben nun aus Gold solche Antennen hergestellt – in bislang nicht gekannter Präzision.
Ein neues bundesweites Stipendienprogramm („Deutschland-Stipendium“) soll begabte und gesellschaftlich engagierte Studierende fördern. Die Universität Würzburg unterstützt dieses Programm, für dessen Umsetzung sie auf Spenden angewiesen ist.
Dreidimensionale Gerüste, auf denen Zellen sich ansiedeln und zu Geweben oder Organen heranwachsen können, sind in der regenerativen Medizin begehrt. Materialwissenschaftler der Universität Würzburg haben dafür erfolgreich neue Fasern mit ganz besonderen Eigenschaften entwickelt.
Vor rund 40 Jahren haben Wissenschaftler die Bedeutung seiner Existenz erkannt. Jetzt haben Physiker zum ersten Mal ein sogenanntes „Wirbel-Antiwirbel-Paar“ experimentell nachgewiesen. Das Material dafür haben die Nano-Experten der Universität Würzburg geliefert.
Erste Pläne zur Graduate School Law, Economics and Society (GSLES) gab es bereits vor drei Jahren. In der vergangenen Woche wurde die Graduiertenschule nun feierlich aus der Taufe gehoben. Doktoranden aus drei Fakultäten der Universität Würzburg werden dort während ihrer Promotion betreut.
Gute Nachricht für Nierenpatienten: Eine medikamentöse Senkung der Blutfettwerte verringert auch bei ihnen das Risiko für lebensgefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat eine klinische Studie an fast 10.000 Patienten ergeben.
Den Hochschulen hat die bayerische Staatsregierung das Geld gekürzt. Wie geht es weiter mit der Finanzierung von Bildung und Wissenschaft?
An die 3.000 Studierende und Mitarbeiter der Würzburger Hochschulen haben am Mittwoch gegen die geplanten Sparmaßnahmen der bayerischen Staatsregierung protestiert. Kämpferisch war die Rede von Uni-Vizepräsident Wolfgang Riedel.
Stress gibt es auch bei krank machenden Bakterien – etwa wenn sie vom Immunsystem ihres Wirtes attackiert werden. Wie Salmonellen auf eine solche Belastung reagieren, beschreiben Würzburger Infektionsbiologen in der Zeitschrift PNAS.
Der Hochschulbereich solle von den Sparbeschlüssen der Staatsregierung verschont bleiben. Das fordern die Dekane der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der bayerischen Hochschulen. In einem Offenen Brief wenden sie sich an Ministerpräsident Horst Seehofer.
Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, stellen vor allem für kranke und geschwächte Menschen eine Bedrohung dar. Bei der Suche nach neuen Medikamenten haben Wissenschaftler der Universität Würzburg einen ersten Erfolg erzielt.