... des aktuellen Monats.
Gleich mit zwei Projektideen waren Studierende der Uni Würzburg im bundesweiten Wettbewerb „Was macht gesund?“ erfolgreich. Sie bekommen nun jeweils 10.000 Euro, um ihre Pläne umzusetzen. Insgesamt wurden 15 Projekte ausgezeichnet.
Ein neues System der Immunabwehr in Krankheitserregern haben Infektionsbiologen aus Würzburg und Umeå entdeckt. Seine Besonderheit: Es schlägt eine evolutionäre Brücke von den Bakterien zu höheren Lebewesen. Die Forscher stellen es in der aktuellen Ausgabe von „Nature“ vor.
Flüssigkeitsansammlungen im Gehirn, die nach einem Schlaganfall auftreten, sind bislang nur schwer behandelbar. Forscher der Universität Würzburg haben jetzt eine Lösung für das Problem gefunden. Die Fachzeitschrift Stroke berichtet über ihre Arbeit.
Forscher aus Würzburg und Braunschweig haben entschlüsselt, wie ein bestimmtes Enzym in der Natur große Zuckermoleküle baut. Mit diesem Wissen können sie jetzt maßgeschneiderte Zucker herstellen, die in der Lebensmittelindustrie als Präbiotika Verwendung finden.
Wie bereits am Donnerstag, 17.3.2011, auf der Homepage der Universität mitgeteilt, wurde der Universität Würzburg vor Kurzem ein anonymes Schreiben mit Vorwürfen zu wissenschaftlichem Fehlverhalten zugesandt. In diesem Schreiben geht es im Kern um Promotionsvorgänge eines Lehrstuhls aus der Zeit vor dem Jahr 2005, mit denen sich bereits in den Jahren 2006 und 2007 die Ständige Kommission zur Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens der Universität Würzburg beschäftigt hat, nachdem in der Medizinischen Fakultät Verdachtsmomente für wissenschaftliches Fehlverhalten aufgekommen waren.
Ein weltweites Bienensterben gibt seit vielen Jahren Anlass zur Sorge. Die Ursachen für den plötzlichen Tod ganzer Völker sind noch unklar. Biologen der Universität Würzburg haben jetzt einen neuen Ansatz entwickelt, der dazu beitragen könnte, Licht ins Dunkel zu bringen.
Menschen können Mengen mit bis zu vier Objekten fehlerfrei schätzen. Wenn es darüber hinaus geht, müssen sie anfangen zu zählen. Diese angeborene Grenze spiegelt sich auch in den Zählsystemen antiker Zivilisationen wider.
Entdeckt wurde es vor zehn Jahren, jetzt gibt es neue Erkenntnisse über seine Funktion: Das Protein SPRED2 bremst im Körper die hormonelle Stress-Reaktion. Ob es auch bei der Entstehung von Krankheiten eine Rolle spielt, steht bislang nicht fest.
Noch nie war an der Universität Würzburg ein Studienstart im Sommer in so vielen Fächern möglich wie 2011. Wer im Mai seine ersten Vorlesungen hören will, kann sich ab sofort ganz einfach online einschreiben.
Als Quelle für Innovationen ist die Universität ergiebig: Erneut waren junge Gründer aus der Uni mit ihren Geschäftsideen beim Businessplan-Wettbewerb Nordbayern erfolgreich. Gleich drei Teams kamen unter die besten Zehn.
In den kommenden Monaten erhalten alle Studierenden in Würzburg neue Ausweise. Die Karte erfüllt viele Funktionen und ist dank ihrer modernen Verschlüsselungstechnik fälschungssicher. Drei Sponsoren unterstützen das Projekt.
Krebs kann entstehen, wenn Gene außer Kontrolle geraten. Über einen Rückkopplungsmechanismus, der das verhindert, berichten Wissenschaftler vom Biozentrum in der Fachzeitschrift „Molecular Cell“.
Wer selten angerufen wird, sollte einmal seine Telefonnummer genauer betrachten. Ergibt die Ziffernfolge als SMS-Text geschrieben nämlich ein Wort mit unangenehmem Beigeschmack, fühlen sich Anrufer beim Wählen möglicherweise unwohl – selbst wenn sie gar nichts von der wörtlichen Bedeutung wissen.
70 Frühstudierende der Universität Würzburg haben jetzt ihre Urkunden für das vergangene Sommersemester erhalten. Einer von ihnen hat sich dabei besonders hervorgetan. Mit seiner Leistung hat er bundesweit für Aufsehen gesorgt.
Asthma, Diabetes, Rheuma: Solche Krankheiten können entstehen, wenn das Immunsystem nicht richtig funktioniert. Neues Wissen über die Regulation der Immunabwehr haben jetzt Forscher der Universitäten Würzburg und Mainz erarbeitet.