Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

01.04.2011 Doppel-Erfolg für Studierende

Schriftzug: "Was macht gesund?" zum Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums

Gleich mit zwei Projektideen waren Studierende der Uni Würzburg im bundesweiten Wettbewerb „Was macht gesund?“ erfolgreich. Sie bekommen nun jeweils 10.000 Euro, um ihre Pläne umzusetzen. Insgesamt wurden 15 Projekte ausgezeichnet.


30.03.2011 Neues Immunsystem bei Bakterien

Die Infektionsbiologen Cynthia Sharma, Yanjie Chao und Professor Jörg Vogel von der Universität Würzburg. Foto: Robert Emmerich

Ein neues System der Immunabwehr in Krankheitserregern haben Infektionsbiologen aus Würzburg und Umeå entdeckt. Seine Besonderheit: Es schlägt eine evolutionäre Brücke von den Bakterien zu höheren Lebewesen. Die Forscher stellen es in der aktuellen Ausgabe von „Nature“ vor.


30.03.2011 Schlaganfall: Neuer Ansatz gegen die Folgen

Kapillaren im Hirnschnitt

Flüssigkeitsansammlungen im Gehirn, die nach einem Schlaganfall auftreten, sind bislang nur schwer behandelbar. Forscher der Universität Würzburg haben jetzt eine Lösung für das Problem gefunden. Die Fachzeitschrift Stroke berichtet über ihre Arbeit.


28.03.2011 Ein Zuckerfabrikant aus dem Labor

Levansucrase

Forscher aus Würzburg und Braunschweig haben entschlüsselt, wie ein bestimmtes Enzym in der Natur große Zuckermoleküle baut. Mit diesem Wissen können sie jetzt maßgeschneiderte Zucker herstellen, die in der Lebensmittelindustrie als Präbiotika Verwendung finden.


22.03.2011 Prüfung von wissenschaftlichem Fehlverhalten

Hauptgebäude der Uni am Sanderring.

Wie bereits am Donnerstag, 17.3.2011, auf der Homepage der Universität mitgeteilt, wurde der Universität Würzburg vor Kurzem ein anonymes Schreiben mit Vorwürfen zu wissenschaftlichem Fehlverhalten zugesandt. In diesem Schreiben geht es im Kern um Promotionsvorgänge eines Lehrstuhls aus der Zeit vor dem Jahr 2005, mit denen sich bereits in den Jahren 2006 und 2007 die Ständige Kommission zur Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens der Universität Würzburg beschäftigt hat, nachdem in der Medizinischen Fakultät Verdachtsmomente für wissenschaftliches Fehlverhalten aufgekommen waren.


22.03.2011 Dem Bienensterben auf der Spur

Harmen Hendriksma

Ein weltweites Bienensterben gibt seit vielen Jahren Anlass zur Sorge. Die Ursachen für den plötzlichen Tod ganzer Völker sind noch unklar. Biologen der Universität Würzburg haben jetzt einen neuen Ansatz entwickelt, der dazu beitragen könnte, Licht ins Dunkel zu bringen.


18.03.2011 Bei Fünf ist Schluss

Würfel (Uwe-Jens Kahl/pixelio.de)

Menschen können Mengen mit bis zu vier Objekten fehlerfrei schätzen. Wenn es darüber hinaus geht, müssen sie anfangen zu zählen. Diese angeborene Grenze spiegelt sich auch in den Zählsystemen antiker Zivilisationen wider.


18.03.2011 Wenn die Stressbremse versagt

Grafik, die die hormonellen Zusammenhänge zwischen Gehirn, Hirnanhangsdrüse und Nebennierenrinde zeigt. Grafik: Melanie Ullrich

Entdeckt wurde es vor zehn Jahren, jetzt gibt es neue Erkenntnisse über seine Funktion: Das Protein SPRED2 bremst im Körper die hormonelle Stress-Reaktion. Ob es auch bei der Entstehung von Krankheiten eine Rolle spielt, steht bislang nicht fest.


18.03.2011 Im Sommer ins Studium starten

Studenten im Hörsaal. Foto: Gunnar Bartsch

Noch nie war an der Universität Würzburg ein Studienstart im Sommer in so vielen Fächern möglich wie 2011. Wer im Mai seine ersten Vorlesungen hören will, kann sich ab sofort ganz einfach online einschreiben.


21.02.2011 Erfolgreiche Ideen aus Würzburg

Die zehn Gewinnerteams der ersten Phase des Businessplan-Wettbewerbs Nordbayern 2011 bei der Prämierung in Schweinfurt. Mit dabei sind drei Teams aus Würzburg. Foto: Karen Köhler, Netzwerk Nordbayern

Als Quelle für Innovationen ist die Universität ergiebig: Erneut waren junge Gründer aus der Uni mit ihren Geschäftsideen beim Businessplan-Wettbewerb Nordbayern erfolgreich. Gleich drei Teams kamen unter die besten Zehn.


18.02.2011 Ein Ausweis für drei Hochschulen

Vertragsunterzeichnung

In den kommenden Monaten erhalten alle Studierenden in Würzburg neue Ausweise. Die Karte erfüllt viele Funktionen und ist dank ihrer modernen Verschlüsselungstechnik fälschungssicher. Drei Sponsoren unterstützen das Projekt.


18.02.2011 Ein Krebsgen bremst sich selbst

Eine Brustkrebszelle (gelb) unter dem Elektronenmikroskop. Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg beschreiben jetzt in der Zeitschrift „Molecular Cell“ einen Rückkoppelungsmechanismus, der die Aktivität des Krebsgens Myc reguliert. Bild: Kristian Pfaller

Krebs kann entstehen, wenn Gene außer Kontrolle geraten. Über einen Rückkopplungsmechanismus, der das verhindert, berichten Wissenschaftler vom Biozentrum in der Fachzeitschrift „Molecular Cell“.


04.02.2011 Nummer-Salat auf dem Handy

Handy-Tastatur

Wer selten angerufen wird, sollte einmal seine Telefonnummer genauer betrachten. Ergibt die Ziffernfolge als SMS-Text geschrieben nämlich ein Wort mit unangenehmem Beigeschmack, fühlen sich Anrufer beim Wählen möglicherweise unwohl – selbst wenn sie gar nichts von der wörtlichen Bedeutung wissen.


31.01.2011 Mit 19 das Diplom in der Tasche

Frühstudierende

70 Frühstudierende der Universität Würzburg haben jetzt ihre Urkunden für das vergangene Sommersemester erhalten. Einer von ihnen hat sich dabei besonders hervorgetan. Mit seiner Leistung hat er bundesweit für Aufsehen gesorgt.


31.01.2011 Immunsystem: Wie es reguliert wird

Eine regulatorische T-Zelle (Mitte) hat sich eng an eine normale T-Zelle des Immunsystems geschmiegt und pumpt sie mit dem Signalstoff cAMP voll. In der „Nehmerzelle“ bewirkt das eine Abnahme des Proteins NFAT; die Färbung fällt darum weniger rot aus als bei der unbeteiligten T-Zelle am Bildrand links. Die gelbe Färbung der mittleren Zelle zeigt das Protein Foxp3 an – das ist der Beweis, dass es sich tatsächlich um eine regulatorische T-Zelle handelt. Denn nur in diesem T-Zell-Typ kommt Foxp3 vor. Bild: Martin Väth

Asthma, Diabetes, Rheuma: Solche Krankheiten können entstehen, wenn das Immunsystem nicht richtig funktioniert. Neues Wissen über die Regulation der Immunabwehr haben jetzt Forscher der Universitäten Würzburg und Mainz erarbeitet.