Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

18.05.2011 12,7 Millionen für die Lehre

Zusätzlich zum klassischen Unterricht im Hörsaal will die Universität Würzburg in den kommenden fünf Jahren innovative Lehrverfahren etablieren. Dafür erhält sie 12,7 Millionen Euro aus dem bundesweiten Wettbewerb „Qualitätspakt Lehre“. Foto: Gunnar Bartsch

Erfolg für die Universität Würzburg im bundesweiten Wettbewerb „Qualitätspakt Lehre“: Sie erhält rund 12,7 Millionen Euro, um in den kommenden fünf Jahren innovative Lehrverfahren einzuführen.


18.05.2011 Vertrauter Anblick

Biene

Was passiert, wenn Bienen in einem ihnen unbekannten Gelände ausgesetzt werden? Etliche von ihnen finden sogar aus großer Entfernung zurück zum Bienenstock – allerdings nur, wenn eine Voraussetzung erfüllt ist. Welche, darüber berichten Forscher aus Würzburg und Canberra in einer neuen Publikation.


18.05.2011 Nitrat als Antitranspirant

Der Anionenkanal SLAH3 misst den Wasserverbrauch, den Nitratgehalt und die Photosyntheseleistung der Pflanze. Als Reaktion darauf reguliert er den Öffnungszustand der Blattporen. Für seine Aktivierung ist neben den Botenstoffen Abscisinsäure (ABA) und Kalzium (Ca) auch Nitrat nötig. Bild: Dietmar Geiger

Steigende Pegel von Nitrat und dem Hormon Abscisinsäure signalisieren einer Pflanze, dass sie Wasser sparen sollte. Wie entfalten die beiden Botenstoffe ihre Wirkung? Die Pflanzenforscher Rainer Hedrich und Dietmar Geiger von der Uni Würzburg haben es geklärt.


17.05.2011 Brücke zum Campus Nord

Plan, der die Lage der neuen Brücke anzeigt. Grafik: Sascha Behnsen/Robert Emmerich

Der Freistaat Bayern hat den Weg für den Bau einer Fuß- und Radwegbrücke vom Hubland-Campus Süd zum neuen Campus Nord frei gemacht. Die Planungen können anlaufen, voraussichtlich Anfang 2013 soll die Brücke fertig sein.


12.05.2011 Mehr Sport – weniger Gewalt

Zeitungsausschnitte

Eine aktuelle Studie der Universität Würzburg hat das Bild von Jugendlichen in den Medien untersucht. Der Vergleich zum Vorjahr zeigt: Gewalt ist kaum noch ein Thema, stattdessen treten Beruf, Sport und Politik in den Vordergrund.


11.05.2011 Universität feierte ihr Stiftungsfest

Das Akademische Orchester der Universität spielte beim Stiftungsfest 2011 in der Neubaukirche. Foto: Gunnar Bartsch

Mehrere Persönlichkeiten wurden beim Stiftungsfest der Universität für ihre Verdienste ausgezeichnet. Geehrt wurden auch junge Wissenschaftler für ihre herausragenden Doktorarbeiten. Und Universitätspräsident Alfred Forchel gab einen Rück- und einen Ausblick.


06.05.2011 Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz eröffnet

Bei der feierlichen Eröffnung des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) in Würzburg: Dr. Paul Beinhofer, Regierungspräsident von Unterfranken, Prof. Dr. Georg Ertl, Sprecher des DZHI, Dr. Angela Lindner, Referatsleiterin Gesundheitsforschung im BMBF, Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Wissenschaftsminister, Prof. Dr. Christoph Reiners, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Würzburg und Prof. Dr. Matthias Frosch, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg (von links). Bild: DZHI

Immer mehr Menschen leiden an einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche). Um die Krankheit künftig besser behandeln und verhindern zu können, wurde das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz in Würzburg gegründet. Die feierliche Eröffnung fand am 6. Mai statt.


05.05.2011 Eine Million für die klinische Forschung

Junge Forscher arbeiten im Labor. Archivfoto: Uni Würzburg

Junge Ärzte für die klinische Forschung fit machen: Darauf zielt die Else-Kröner-Fresenius-Stiftung mit ihren neuartigen Forschungskollegs ab. Erstmals werden jetzt drei solche Kollegs eingerichtet und mit je einer Million Euro gefördert – an den Universitätskliniken in Würzburg, Ulm und Bonn.


29.04.2011 Doppelter Abi-Jahrgang kommt

Vorlesung im Audimax der Universität Würzburg. Foto: Gunnar Bartsch

Fast 1.200 Studienanfänger haben sich bislang für das Sommersemester an der Uni Würzburg eingeschrieben. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Jahr davor. Auch die Gesamtzahl der Studierenden erreicht einen neuen Rekordwert – der doppelte Abitur-Jahrgang macht sich bemerkbar.


20.04.2011 Ein Gewinn für die Studierenden

Umzugshelfer

Am 2. Mai muss alles fertig sein am Campus Hubland-Nord. Dann kommen die Studierenden und wollen ihre Laborpraktika, Seminare und Sprachkurse besuchen. Aber wie sieht die Situation momentan aus? Mancher Lehrstuhl ist schon vollständig angekommen, andere stecken noch in der Renovierungsphase.


15.04.2011 Der Umzug ist in vollem Gange

Umzugkartons

Auf dem neuen Campusgelände der Uni am Hubland sind die ersten Nutzer bereits eingezogen. Weitere werden in den kommenden Tagen ihre neuen Räume mit Leben füllen.


12.04.2011 Aufbruch in die Zukunft

Festakt-Fotos

Ein komplett neuer Campus, ein neues Hörsaal- und ein neues Praktikumsgebäude: So viel zusätzlichen Raum auf einen Schlag hat die Universität Würzburg in ihrer mehr als 600 Jahre alten Geschichte noch nie erhalten. Mit einem großen Festakt am Hubland hat sie das Ereignis gebührend gefeiert.


08.04.2011 Internet-Forscher gründen interdisziplinäres Zentrum

Das Bild veranschaulicht die zahlreichen Routen, auf denen Daten durchs Internet laufen. Jede Linie beschreibt zwei Knotenpunkte, welche zwei IP-Adressen repräsentieren. Bild: The Opte Project

In der Fachwelt hat sich die „Internet Science“ als interdisziplinärer Bereich aus Informatik und Sozialwissenschaften etabliert. Auch Informatiker, Psychologen und Juristen der Uni Würzburg haben sich in einem Zentrum für Internet-Forschung zusammengetan.


06.04.2011 30 Jahre Austausch mit Salamanca

Festakt in Salamanca zum 30-jährigen Bestehen der Partnerschaft mit der Uni Würzburg (von links): Theodor Berchem, Daniel Hernández Ruipérez, Alfred Forchel und Thomas Karl Neisinger. Foto: Universität Salamanca

Das 30-jährige Bestehen ihrer Partnerschaft haben die Universitäten Salamanca und Würzburg mit einem Festakt begangen. Unipräsident Alfred Forchel stellte dabei Pläne vor, um einen Aufenthalt an der spanischen Universität für noch mehr Würzburger Studierende attraktiv zu machen.


06.04.2011 Raps als Bedrohung für Wildpflanzen

Landschaft mit gelb blühenden Rapsfeldern. Foto: Andrea Holzschuh

Leuchtend gelb, intensiver Duft: Im April dominieren Rapsfelder ganze Landschaften. Ihr Blütenreichtum lockt Hummeln derart stark an, dass dadurch die Bestäubung von Wildpflanzen geringer ausfällt. Das haben Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg nachgewiesen.