Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

28.06.2012 Ergebnis der Uni-Wahl

Ankreuzen eines Stimmzettels. Foto: Uniarchiv

Neuer Vertreter der Studierenden im Senat ist ab 1. Oktober Riccardo Altieri aus der gemeinsamen Liste von Grünen und Jusos. Auf diese Liste entfielen fast 50 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 14 Prozent.


28.06.2012 Spitzen-Uni in China als neuer Partner

Universitätspräsident Alfred Forchel (rechts) bekommt ein Gastgeschenk von seinem Amtskollegen Huo Jianguo überreicht. Links Professor Jian Wei Pan, der bereits mit Würzburger Wissenschaftlern kooperiert. Foto: USTC

In Europa ist sie kaum bekannt, aber in China gehört sie zu den zehn besten Universitäten: die University of Science and Technology of China in der Fünf-Millionen-Stadt Hefei. Jetzt bereichert diese Spitzenhochschule die Liste der Würzburger Partner-Universitäten.


26.06.2012 Zentrale Missverständnisse geklärt

Prometheus-Figur auf dem Dach der Universität am Sanderring

Nach dem Gespräch zwischen Unileitung und Studierendenvertretung am Montag haben die Studierenden einen zentralen Punkt aus ihrem Offenen Brief vom 20. Juni zurückgezogen. „Es gab Missverständnisse … Diese konnten wir … klären“, so Hannah Klein, studentische Senatorin, in einer Stellungnahme.


25.06.2012 Erklärung der Hochschulleitung

Die Hochschulleitung stellt nach einem Gespräch mit Studierenden falsche Darstellungen der Tatsachen im Offenen Brief der Studierendenvertretung vom 20. Juni 2012 fest.


22.06.2012 Gemeinsame Erklärung

Uni-Würzburg-Fahnen

Mit einer gemeinsamen Erklärung reagieren die Hochschulleitung, die Dekane aller Fakultäten und der Senatsvorsitzende der Universität Würzburg auf einen Offenen Brief der Studierendenvertretung.


21.06.2012 Am Puls der Feuchtgebiete

Satellitenbild vom Okavango-Delta und dem Linyanti-Feuchtgebiet im südlichen Afrika. Foto: ESA

Viele Feuchtgebiete lassen sich geographisch nur schwer beschreiben und langfristig beobachten. Der Grund: Sie führen mal mehr, mal weniger Wasser. Wissenschaftler der Uni Würzburg stellen jetzt eine neue Methode vor, mit der sich die Dynamik von Feuchtgebieten erstmals messen lässt.


18.06.2012 Neues aus dem Bor-Universum

Molekül mit einer Bor-Bor-Dreifachbindung, erstmals synthetisiert von Chemikern der Universität Würzburg. Bild: Rian Dewhurst / Krzysztof Radacki

Über das Element Bor weiß weltweit wohl niemand so gut Bescheid wie das Team von Professor Holger Braunschweig an der Universität Würzburg: Zurzeit berichten gleich drei hochrangige Fachzeitschriften über Fortschritte, die den Würzburgern in der Bor-Chemie gelungen sind.


15.06.2012 Graduiertenschule weiterhin exzellent

Promovierende der Graduiertenschule für Lebenswissenschaften der Uni Würzburg im Hörsaal mit Dekanin Caroline Kisker. Foto: Andreas Kalbfleisch

Erfolg in der Exzellenzinitiative: Die Würzburger Graduiertenschule für Lebenswissenschaften wird auch in den kommenden fünf Jahren mit mehreren Millionen Euro gefördert. Das hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bekannt gegeben.


13.06.2012 Quastenflosser: Evolution geht weiter

Quastenflosser zieren das Titelbild: In der Zeitschrift “Current Biology” stellen Wissenschaftler neue Forschungsergebnisse über die seltenen Fische vor. Foto: Hans Fricke

Lebende Fossilien wie die Quastenflosser gelten als Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten. Als Relikte, die dem Untergang geweiht sind. Aber die seltenen Meeresfische entwickeln sich doch weiter, wie Biologen mit neuen Gen-Analysen zeigen.


06.06.2012 Was passiert, wenn König Fußball regiert?

Logo der Fußball-Europameisterschaft

Wie erleben Menschen die Fußball-Europameisterschaft? Warum begeistern sie sich für die Spiele – oder tun dies gerade nicht? Diese und weitere Fragen wollen Wissenschaftler der Universität Würzburg in den kommenden Wochen untersuchen. An der Online-Umfrage kann jeder Interessierte teilnehmen.


06.06.2012 Wahl zwischen zwei Übeln

Killer T-Zellen (grün), die es auf Oligodendrozyten (rot) im Gehirn abgesehen haben. (Foto: Shin-Young Na)

Multiple Sklerose stellt Wissenschaftler noch immer vor viele Rätsel. Bei der Suche nach den Auslösern der Krankheit sind Forscher der Universität Würzburg jetzt einen Schritt weitergekommen. Sie zeigen: Um größeren Schaden zu vermeiden, nimmt das Gehirn das kleinere Übel in Kauf.


04.06.2012 Spin-Ströme in topologischem Isolator

Die Randströme eines topologischen Isolators dienen als Quelle für spin-polarisierte Elektronen. Grafik: Luis Maier

Wieder sorgen Würzburger Physiker für neue Erkenntnisse in der Spintronik: In extrem dünnen topologischen Isolatoren haben sie spin-polarisierte Ströme nachgewiesen, welche die Theorie seit sechs Jahren vorhersagt. Zugleich zeigen sie einen Weg der Anwendung für neuartige Rechner.


01.06.2012 Schnupperstudium mit Extras

Studierende auf dem Würzburger Hubland-Campus, im Hintergrund die Universitätsbibliothek. Foto: Stadt Würzburg

Auf Probe studieren und Uni-Luft schnuppern: Beim Schnupperstudium der Universität Würzburg geht das noch bis einschließlich Freitag, 8. Juni. Schüler können dabei erstmals einen Tag lang Studierende begleiten – ein Angebot, das sehr gut angenommen wird.


31.05.2012 Coaching für Dozenten

Logo von ProfiLehre, dem Weiterbildungsprogramm der Uni Würzburg

Wie können Dozenten ihre Lehrerfahrungen mit neuesten Erkenntnissen der Lehr-Lernforschung verbinden? Wie ihre Lehrveranstaltungen noch effizienter vorbereiten und gestalten? Mit den individuellen Hochschul-Coachings, die das Weiterbildungsprogramm „ProfiLehre“ kostenfrei anbietet.


29.05.2012 Elektronenspins an Halbleiteroberfläche getrennt

Würzburger Physiker haben die Spin-Architektur einer Halbleiteroberfläche bestimmt. Dazu wurden die Elektronen durch Lichtanregung aus dem Material herausgelöst, so dass ihre Spin-Orientierung vermessen werden konnte. Grafik: Philipp Höpfner

Neues Wissen über die Spins von Elektronen in Halbleitermaterialien: In einer aktuellen Publikation beschreiben Physiker der Uni Würzburg erstmals die Spin-Architektur einer ultradünnen Metallschicht auf einem Halbleiter. Das bedeutet einen weiteren Schritt hin zu extrem leistungsfähigen Computern.