Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

16.08.2013 Eltern, denen der Name Gustav gefällt…

Namen über Namen… aber welchen davon soll das eigene Kind tragen? Hilfe bei dieser Entscheidung finden Eltern im Internet. (Foto: Robert Emmerich)

Soll das Kind nach Opa Gustav heißen oder lieber nach Fußballstar Ronaldo? Bei der Namensfrage bekommen werdende Eltern Hilfe im Internet – in Form der „Namenvorschlagsmaschine“ Nameling. Informatiker aus Kassel und Würzburg wollen die Maschine jetzt weiter verbessern.


12.08.2013 Neues zur Multiplen Sklerose

Blutgefäß im Gehirn eines Gesunden (obere Reihe) und eines Multiple-Sklerose-Patienten (unten). Gefärbt sind die Zellkerne (blau), der Kaliumkanal TREK-1 (rot) und die Endothelzellen (grün), die die Blutgefäße auskleiden. Rechts sind die Bilder überlagert. Bei Patienten ist der Kanal (rot) kaum noch vorhanden. Dadurch können vermehrt Entzündungszellen aus dem Blutgefäß ins Gehirn eindringen. (Bild: Stefan Bittner)

Aggressive Immunzellen können über einen bislang unbekannten Kanal ins Gehirn eindringen. Das berichten Forscher aus Münster und Würzburg in „Nature Medicine“. Ihre Entdeckung eröffnet neue Perspektiven für die Behandlung der Multiplen Sklerose.


04.08.2013 Gen für Schizophrenie entdeckt

Stress-induzierte Akkumulation von TOP3b (grün) in cytoplasmatischen, mRNA-haltigen Granula. (Foto: Georg Stoll)

Aus unterschiedlichen Blickwinkeln und unabhängig voneinander haben Genetiker aus Finnland und Biochemiker aus Würzburg die molekularen Mechanismen der Schizophrenie und einer kognitiven Leistungsbeeinträchtigung untersucht. Am Ende haben sie festgestellt, dass sich ihre Ergebnisse ideal ergänzen.


26.07.2013 Daniel Lopez erhält ERC Grant

Daniel Lopez vom Zentrum für Infektionsforschung der Uni Würzburg. (Foto: privat)

Einer der renommierten Starting Grants des Europäischen Forschungsrates geht an die Uni Würzburg: Der Infektionsforscher Daniel Lopez bekommt für seine Arbeit über krankheitserregende Bakterien rund 1,5 Millionen Euro.


23.07.2013 Herzrasen: Genetische Ursache entdeckt

Expression des Hey2-Gens in Zellen der Kompaktschicht der Herzkammer eines Embryos. (Foto: AG Gessler)

Kammerflimmern, Bewusstlosigkeit, Tod – und das bei scheinbar völlig gesunden Menschen: Das sind die Kennzeichen des sogenannten Brugada-Syndroms. Bei der Suche nach den Ursachen dieser Krankheit ist ein internationales Team von Wissenschaftlern jetzt auf eine Überraschung gestoßen.


18.07.2013 Neuer MBA: Einkauf und Logistik

Die stolzen Absolventen eines MBA-Studiengangs der Uni Würzburg vor der Residenz. (Foto: Executive MBA Uni Würzburg)

An berufstätige Fachleute aus Einkauf und Logistik richtet sich der neue MBA-Studiengang „Purchasing & Supply Chain Management“ an der Universität Würzburg. Bewerbungen sind noch bis 31. Juli möglich.


17.07.2013 Studierende begeistern als Konstantin Weckers Vorgruppe

Konzert im Burggraben der Burg Wertheim. Auf der Bühne: Vanessa Valentine und Benjamin Haupt.

Eine Gruppe Studierender der Universität Würzburg hat am Dienstagabend erfolgreich das Vorprogramm bei einem Konzert von Liedermacher Konstantin Wecker in Wertheim gestaltet. Knapp 2.000 Zuschauer auf der Burg über der Stadt belohnten sie mit großem Applaus.


16.07.2013 Masern: Hohes Risiko von tödlichen Spätfolgen

Transmissions-Elektronen-Mikroskopische Aufnahme eines Masernvirus (Foto: CDC/ Courtesy of Cynthia S. Goldsmith; William Bellini / Wikimedia Commons)

Nach einer Maserninfektion tragen vor allem Kleinkinder ein hohes Risiko, noch Jahre später an einer tödlichen Gehirnentzündung zu erkranken. Eine neue Studie zeigt jetzt: Das Risiko ist deutlich höher als angenommen.


12.07.2013 70 Millionen für die Wissenschaft

So soll der Neubau des Herzforschungszentrums einmal aussehen. (Foto: Staatliches Bauamt)

Erst hat der Haushaltsauschuss des Bayerischen Landtags mehr als 70 Millionen Euro vor allem für Infrastrukturmaßnahmen an der Universität und am Universitätsklinikum freigegeben. Gestern gab auch das Wissenschaftsministerium grünes Licht.


10.07.2013 Jura: Intensivere Kooperation mit China

Der Partnerschaftsvertrag mit der Peking-Universität ist erweitert: Vorn von links Oliver Remien, Alfred Forchel und Shouwen Zhang, hinten von links Eckhard Pache, Eric Hilgendorf, Xixin Wang und Xiaoyan Huang. (Foto: Robert Emmerich)

Die Peking-Universität will ihre Zusammenarbeit mit der Universität Würzburg auf dem Gebiet der Rechtswissenschaft ausweiten. Fürs Frühjahr 2014 ist zum Beispiel ein Workshop im Umwelt- und Energierecht geplant.


04.07.2013 Hochschulwahl: Ergebnisse liegen vor

Wahlzettel

Am vergangenen Dienstag haben die Mitglieder der Universität Würzburg gewählt. Jetzt stehen die Ergebnisse fest. Die Wahlbeteiligung der Studierenden lag erneut unter 14 Prozent.


28.06.2013 Plagiatsverdacht untersucht

Hauptgebäude der Uni Würzburg

Die Medizinische Fakultät der Universität Würzburg ist einem Plagiatsverdacht nachgegangen, der öffentlich gegen die Doktorarbeit von Hubert Haderthauer geäußert wurde. Ein Gutachter kommt zu dem Ergebnis, dass der Plagiatsverdacht unbegründet ist.


28.06.2013 Multiresistenten Bakterien auf den Pelz gerückt

Elisabeth Memmel und Jürgen Seibel verändern die Zelloberfläche des Bakteriums Staphylococcus aureus. Das könnte einen Durchbruch in der Infektionsforschung bedeuten. (Foto: Julian Görl)

Im Kampf gegen multiresistente Bakterien ist Chemikern der Universität Würzburg möglicherweise ein entscheidender Durchbruch gelungen. Mit einem Trick brachten sie die Bakterien dazu, ihre Zelloberfläche zu verändern. Das verringerte die Gefahr einer Infektion drastisch.


27.06.2013 Neue Hemmstoffe gegen Krebs

Schriftzug der Zeitschrift Cancer Cell

Das Neuroblastom ist eine bösartige Krebserkrankung, die vor allem Kleinkinder trifft. Würzburger Wissenschaftler stellen im Fachblatt „Cancer Cell“ neue Hemmstoffe vor, die das Wachstum dieser Tumore aufhalten können.


26.06.2013 Umfrage des Zentrums für Sprachen

Englisch, Spanisch, Schwedisch, Arabisch und andere Fremdsprachen kann man an der Uni schon jetzt lernen. Nun will das Zentrum für Sprachen wissen, was die Studierenden zusätzlich wünschen. Machen Sie mit bei der Online-Umfrage – dauert nur etwa fünf Minuten.