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Universitätspräsident Alfred Forchel, Medizinstudent Hadi Al-Tawil und Daniel Wilhelm von der DKMS. (Foto: Robert Emmerich)

Hadi Al Tawil und Verena Kutsch, zwei Studierende der Universität Würzburg, haben Stammzellen gespendet und damit zwei Leukämie-Patientinnen eine neue Lebenschance gegeben. Universitätspräsident Alfred Forchel würdigte jetzt dieses Engagement.

Gewebe eines Nebennierenkarzinom-Schnittes unter dem Mikroskop. Die blauen Bereiche sind die Zellkerne und das Zytoplasma ist lila eingefärbt. Bild: Uniklinikum Würzburg.

Würzburger Krebsforscher haben in Kooperation mit dem internationalen Cancer Genome Atlas Research Network neue genetische Treiber beim Nebennierenkarzinom identifiziert. Die europäischen Wissenschaftler wurden von Würzburg aus koordiniert.

Virtuelle Welten: Auch ein Thema im neuen Studiengang Games Engineering.

Ab kommendem Wintersemester 2016/17 bietet die Universität Würzburg erstmals den Bachelorstudiengang "Games Engineering" an. Er vermittelt die wissenschaftlichen und technischen Kenntnisse zur Entwicklung von Computerspielen, die heutigen und zukünftigen Standards entsprechen.

Bei Trockenheit schließen Pflanzen ihre Stomata, um Wasser zu sparen. Bei Hitze dagegen machen sie die Poren auf, um die Verdunstungskälte für die Kühlung der Blätter zu nutzen. (Bild: Peter Ache)

Gerste züchten, die auch bei Hitze und Trockenheit gute Erträge liefert – daran arbeitet ein Forschungsteam der Uni Würzburg. Das Projekt ist Teil des neuen bayerischen Verbundes „BayKlimaFit – Strategien zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel“.

Grafik der Entwicklung der Erasmus-Studierenden, die aus Würzburg „in die Welt gehen.“ Die Prognose für das kommende akademische Jahr liegt zwischen 600 und 650. (Grafik: Uni Würzburg)

Große Freude bei den Mitarbeitern des International Office: Erstmals erhält die Julius-Maximilians-Universität mehr als eine Million Euro für die Mobilität von Einzelpersonen in Europa.

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von S.aureus (Foto: Janice Haney, Centers for Disease Control and Prevention)

Bakterien der Art Staphylococcus aureus sind in der Regel gefürchtete Krankheitserreger. Bisweilen finden sich allerdings im Blut von Patienten abgeschwächte Varianten. Forscher der Universität Würzburg haben jetzt eine dafür verantwortliche Mutation identifiziert.

Mann im Kleid, Frau im Männerlook: Dieses Bild spielt mit gesellschaftlichen Erwartungen an die Geschlechter. Solche Erwartungen haben Macht und wirken sich eventuell negativ aus: Wenn Mädchen immer hören, sie könnten kein Mathe, werden sie in diesem Fach tatsächlich auch schlechter sein. (Bild: Katharina Schwarz)

„Du bist viel unempfindlicher gegen Schmerzen als andere!“ Wer das versichert bekommt, hält Schmerzen danach besser aus. Wie stark sich Erwartungen auswirken können, wird am Institut für Psychologie erforscht.

Die Schauspieler Andreas Leopold Schadt, Eli Wasserscheid und Matthias Egersdörfer (Foto: Karsten Fehr)

Das Anatomische Institut der Universität Würzburg ist Schauplatz des zweiten Franken-„Tatorts“, der am Sonntag, 22. Mai, im Ersten läuft. Bei der Leinwand-Premiere im Hörsaal der Anatomie konnten etwa 400 geladene Gäste und Kartengewinner den Film vorab sehen.

Elektronenmikroskop-Aufnahme der in Würzburg entwickelten Nanolaser. (Foto: Sven Höfling)

Daten via Glasfaserkabel mit Hilfe von Photonen zu transportieren, kostet viel Energie. Eine sparsamere Variante hat jetzt ein Team von Physikern aus Deutschland entdeckt. Die Lichtquellen, die dabei zum Einsatz kamen, stammen aus Labors der Universität Würzburg.

Für ihre Promotionen ausgezeichnet: Die Preisträger mit Universitätspräsident Alfred Forchel und Regierungspräsident Paul Beinhofer.

Am 11. Mai feierte die Uni Würzburg traditionell in der Neubaukirche ihr Stiftungsfest. 614 Jahre nach der Erstgründung durch Fürstbischof Johann von Egglofstein im Jahr 1402 standen auch diesmal herausragende Forscher und Förderer sowie die Zukunft der Uni im Mittelpunkt der Feier.

Die Universität Würzburg trauert um einen ihrer engagiertesten Förderer; Albrecht Fürst zu Castell-Castell. Der 90-Jährige verstarb am 9. Mai 2016. Noch im Januar hatte die Universität zu Ehren des Fürsten ein Symposium in der Neubaukirche veranstaltet.

Auszeichnung in Berlin: Professor Sergio Montenegro (Mitte) und Tobias Mikschl mit Wolfgang Scheremet vom Bundeswirtschaftsministerium (rechts) sowie Gerd Gruppe und Franziska Zeitler, beide vom DLR-Raumfahrtmanagement. (Foto: DLR / Simone Leuschner)

Ein Satellit, dessen Einzelteile nicht über Elektrokabel verbunden sind, sondern über miniaturisierte Funkmodule: Mit dieser Innovation gewinnen zwei Informatiker der Universität Würzburg den Wettbewerb INNOspace Masters.

Eine Venusfliegenfalle mit ihrem Drüsenrasen. Der Ausschnitt zeigt einzelne Drüsenkomplexe unter dem Mikroskop. B: Ein Drüsenkomplex im Querschnitt, der die drei charakteristischen Zelltypen zeigt. (Bild: Dirk Becker, Sönke Scherzer)

Die fleischfressende Venusfliegenfalle ist eine erstaunliche Pflanze: Sie erkennt ihre Beute am Geschmack. In ihren Zellen gibt es ähnliche Strukturen wie im Darm des Menschen. Und sie hat im Lauf der Evolution den Spieß umgedreht, ist vom Opfer zum Angreifer geworden.

Fahnen der Universität Würzburg. Foto: Robert Emmerich

Sie wollen bald an der Uni Würzburg studieren? Dann aufgepasst: Von Montag, 9. Mai, bis Freitag, 10. Juni, haben Sie die Möglichkeit, die Universität bei einem Schnupperstudium kennenzulernen.

Drei Rutheniumatome, die über speziell geformte organische Verbindungen miteinander verbunden sind, sorgen dafür, dass das Photosystem effizienter arbeitet als seine Vorgänger. (Grafik: Valentin Kunz & Marcus Schulze)

Eine saubere, klimafreundliche Energiequelle, die nahezu unerschöpflich ist: Das verspricht die künstliche Photosynthese. Chemikern der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen. In der Fachzeitschrift Nature Chemistry stellen sie ihre Ergebnisse vor.

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