Pressemitteilungen

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Wegweiser zum Campus Nord (Foto: Gunnar Bartsch)

Die Pläne der Universität für ein „Zentrum für Philologie und Digitalität“ kommen weiter voran: Der Wissenschaftsrat hat das Neubauprojekt zur Realisierung empfohlen.

Schüler begleiten einen Studierenden

In den kommenden Pfingstferien finden im Zeitraum vom 7. bis 16. Juni die Tandem-Tage an der Universität Würzburg statt. Hier haben Studieninteressierte die Möglichkeit, Studierende im Alltag an der Uni zu begleiten.

In welcher Hand hält Thorsten Erle die Tasse? Die richtige Antwort erfordert einen Perspektivenwechsel, der wiederum in vielen Fällen Empathie erzeugt. (Foto: Uni Würzburg)

Wer es sich leicht vorstellen kann, die Umgebung durch die Augen eines anderen zu sehen, ist auch eher zu Empathie fähig. Das zeigen Experimente von Würzburger Sozialpsychologen.

„Veritati“ – der Wahrheit hat sich die Universität Würzburg verpflichtet. Aus diesem Grund unterstützt die Universitätsleitung den March for Science.

Am 22. April demonstrieren weltweit Menschen für die Freiheit der Wissenschaften. Auch die Universität Würzburg unterstützt den „March for Science“.

Fotos von einer Venusfliegenfalle, ihre Drüsen unter dem Mikroskop und schematische Darstellung der Vorgänge, die zur Sekretion führen. (Bild: Sönke Scherzer/Dirk Becker)

Die Venusfliegenfalle verdaut ihre Opfer mit einem Sekret aus speziellen Drüsen. Erstmals hat jetzt ein Forschungsteam die Tätigkeit dieser Drüsen gemessen und im Detail analysiert.

Professor Laurens Molenkamp mit einigen der zahlreichen Preisurkunden, die er in den vergangenen Jahren erhalten hat. (Foto: Jasper Molenkamp)

Spitzenforschung zahlt sich aus: Nach 2011 bekommt Physik-Professor Laurens Molenkamp jetzt zum zweiten Mal einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten Preis vom Europäischen Forschungsrat.

Kulturen von Darmkrebszellen, die zwei Tage lang ohne Glutamin gehalten wurden: Bei hohen exogenen MYC-Konzentrationen (Mitte) sterben die Zellen ab. Links eine Kontrollkultur. Rechts: „Echte“ Tumorzellen überleben, weil sie ihre MYC-Spiegel regulieren können. (Bild: Francesca Dejure)

Viele Tumoren sind geradezu abhängig von der Aminosäure Glutamin: Nimmt man ihnen den Stoff weg, sterben sie ab. Das klingt nach einem guten Therapieansatz. Doch eine neue Studie bringt diese Idee ins Wanken.

Eine Matabele-Ameise trägt eine verletzte Artgenossin nach einem Raubzug zurück ins Nest. (Foto: Erik Frank)

Im Reich der Ameisen gibt es ein einzigartiges Rettungswesen: Kommt es im Kampf zu einer Verletzung, ruft die verwundete Ameise um Hilfe. Sie wird dann zurück ins Nest getragen und verarztet.

Junger Mann und junge Frau mit Tablets

11.04.2017 | Narzissmus im Netz

Soziale Netzwerke sind für Narzissten das ideale Medium sich zu präsentieren. Dementsprechend stark sind sie dort vertreten. Das zeigt eine neue Analyse zweier Psychologen aus Würzburg und Bamberg.

Professor Laurens Molenkamp (Bild: privat).

Die Universität freut sich über eine Reihe von Auszeichnungen, die JMU-Wissenschaftler bekommen haben. Ein Highlight: Laurens Molenkamp erhält zum zweiten Mal einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats.

 

Dr. Ulf Bade

Ulf Bade hat an der Universität Würzburg studiert und leitet heute eine Einrichtung, die für viele Studierende von großer Bedeutung ist: die Stiftung für Hochschulzulassung. Leidensfähigkeit hält er für wichtig.

Zwei Zellen, links nach einer Infektion mit Chlamydia-Bakterien, rechts ohne. Obwohl beide Zellen mit einer Substanz behandelt wurden, die das mitochondriale Netzwerk zerstört, bleibt das Netzwerk in der infizierten Zelle intakt. (Abbildung: Suvagata Roy Chowdhury)

Damit Chlamydien in menschlichen Zellen überleben können, müssen sie jede Menge Tricks anwenden. Forscher der Uni Würzburg haben jetzt neue Mechanismen entdeckt.

In Vorkursen unterstützen Studierende und Dozierende Studienanfänger an der Uni Würzburg. (Foto: Steffen Gebert)

Für ihre Erstsemester bietet die Universität in vielen Fächern spezielle Vorkurse zum besseren Start ins Studium an. Die ersten Kurse zum Sommersemester begannen am Montag, 3. April.

Quantenbits sind die Grundlage für superschnelle Quantencomputer. Einen entscheidenden Hinweis für deren Entwicklung hat jetzt ein Physiker-Team aus Deutschland geliefert.

Physikern aus Würzburg, Jülich und Duisburg-Essen ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung von stabilen Quantenbits mit Majorana-Teilchen gelungen. Diese bilden die Grundlage für den Bau von Quantencomputern.

Shama Busha Pongo vor der Alten Universität in Würzburg. (Foto: Lena Köster)

Knapp 2.600 ausländische Studierende sind an der Universität Würzburg eingeschrieben. Jura-Student Shama Busha Pongo aus dem Kongo ist seit vier Jahren hier und hat klare Ziele für die Zukunft.

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