Pressemitteilungen

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Christina Kehl (Foto: privat)

Christina Kehl hat an der Universität Würzburg Jura studiert. Jetzt leitet sie in der Schweiz ihr eigenes Unternehmen und digitalisiert die Versicherungsbranche. Zum Unternehmer wird man ihrer Meinung nach geboren; das Studium ist zweitrangig.

Beim Pressegespräch auf dem Campus Nord: Universitätsvizepräsidentin Barbara Sponholz (rechts) mit den PROMI-Doktoranden Christian Seyferth-Zapf und Marina Kretzschmar. (Foto: Robert Emmerich)

Für Menschen mit Behinderung ist es oft schwierig, nach dem Studium einen akademischen Karriereweg einzuschlagen. Im Sinne der Inklusion hilft dabei an der Universität Würzburg seit 2013 das Projekt „PROMI – Promotion inklusive“. Zwei Promovierende sind jetzt neu dabei.

Das Hauptgebäude der Uni Würzburg am Sanderring. (Foto: Robert Emmerich)

Erstmals macht die Universität Würzburg ihren Erstsemestern ein spezielles Orientierungsangebot: Am Freitag, 1. April, gibt es Informationen über Themen, die alle Uni-Anfänger betreffen.

Mikroskopaufnahme (Immunfluoreszenz) eines Megakaryozyten im Prozess der Blutplättchenbildung (Thrombopoese). Lange Ausläufer (sog. proplatelets) sind durch ein hoch strukturiertes Zellskelett aus sog. Mikrotubuli (grün) und Aktinfilamenten (rot) charakterisiert. Die kugelförmigen Verdickungen, die wie Perlen auf einer Kette aussehen, sind unreife Blutplättchen, die von den Proplatelets freigesetzt werden. Die DNA im Zellkern ist blau eingefärbt.

Internationale Wissenschaftler konnten nachweisen, wie Magnesium die Bildung von Blutplättchen beeinflusst und dass hierfür die TRPM7-Kanalfunktion von zentraler Bedeutung ist. Die Forscher von Rudolf-Virchow-Zentrum und Uniklinikum stellen ihre Ergebnisse im Magazin „Nature Communications" vor.

Professorin Caroline Kisker (rechts) und Professor Bernhard Kisker übernehmen ab April die Leitung des Rudolf-Virchow-Zentrums. (Foto: RVZ)

Professorin Caroline Kisker und Professor Bernhard Nieswandt übernehmen ab April die Leitung des Rudolf-Virchow-Zentrums. Sie folgen auf Professor und Ex-Uni-Vizepräsident Martin Lohse, der nach Berlin ans Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) wechselt.

Schematische Darstellung von ß-Arrestin2. An den farblich gekennzeichneten Positionen bauten die Forscher Farbmarkierungen ein. Mit diesen Biosensoren konnten sie räumliche Bewegungen des Proteins in Echtzeit in lebenden Zellen studieren. (Bild: Rudolf-Virchow-Zentrum)

Wissenschaftler um Carsten Hoffmann und Martin Lohse haben Beta-Arrestin erstmals als eigenständiges Signalmolekül identifiziert. Das Protein moduliert einen pharmazeutisch bedeutsamen Signalweg und zeigt neue Angriffspunkte für Medikamente auf, zum Beispiel in der Schmerztherapie.

Das Zweikampfverhalten ist ein Bereich, den die neue Talentdiagnostik des Nachwuchsförderzentrums Unterfranken erfasst. (Foto: Marco Bosch)

Es gibt eine neue Talent-Diagnostik speziell für den Mädchenfußball. Entwickelt wurde sie vom Nachwuchsförderzentrum Unterfranken, das vom Sportzentrum und der Bildungsforschung der Universität Würzburg sowie von Vereinen getragen wird.

Martin Kamp und Professor Sven Höfling forschen im streng kontrollierten Klima des Reinraums an der Universität Würzburg. (Foto: Vera Katzenberger)

Blitzen statt blasen – dieses Prinzip könnte zukünftig bei Verkehrskontrollen zum Einsatz kommen: Physiker der Uni Würzburg haben einen Laser entwickelt, mit dem sich Alkohol in der Fahrerkabine eines Autos messen lässt. Aber der neue Laser kann noch viel mehr.

Die neue Edition über den Schriftwechsel zwischen Benn und Oelze. (Foto: Wallstein-Verlag)

Mehr als 1300 Briefe in 25 Jahren: So umfangreich war die Korrespondenz zwischen dem Schriftsteller Gottfried Benn und dem Kaufmann Friedrich Wilhelm Oelze. Erstmals ist dieser Briefwechsel jetzt in einer Gesamtedition vollständig erschlossen worden.

Blattläuse stechen zielgenau in die Siebröhren der Pflanzen. Mit ihnen als Bio-Elektroden lassen sich die elektrischen Ströme messen, die dort fließen. (Bild: Jörg Fromm / Christian Wiese)

Haben Pflanzen eine Art Nervensystem? Das ist nicht leicht herauszufinden, weil es keine guten Messmethoden gibt. Würzburger Pflanzenforscher nahmen dafür Blattläuse – und entdeckten, dass Pflanzen auf verschiedene Schädigungen jeweils anders reagieren.

Das digitale Campus Magazin ist da. Darin enthalten: Philosophieprofessor Dag Nikolaus Hasse, Leibniz-Preisträger und Experte für die gemeinsame Geschichte von Orient und Europa – studentische Projekte aus verschiedenen Fächern – Karrieremöglichkeiten für Lehramtsstudierende und vieles mehr.

Gemeinsam für Inklusion und Barrierefreiheit: Professor Reinhard Lelgemann, Irmgard Badura, Uni-Präsident Alfred Forchel und Sandra Mölter (v.l.).

Die Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Irmgard Badura, hat der Universität Würzburg das Signet "Bayern barrierefrei" überreicht. Damit zeichnete Badura im Namen von Sozial-Staatsministerin Emilia Müller die Bemühungen der Uni im Bereich Inklusion und Barrierefreiheit aus.

Sportwissenschaftler und Informatiker der Uni Würzburg wollten herausfinden, wie akkurat aktuelle Fitnesstracker und Trainingscomputer messen. Und ob eine effiziente Trainingssteuerung für Athleten und Alltagsanwender damit überhaupt möglich ist. Auf dem Bild: Eine Laufuhr des Herstellers Garmin. (Foto: Marco Bosch)

Sportwissenschaftler haben einen genauen Blick auf aktuelle Fitnesstracker, Aktivitätssensoren und Trainingscomputer geworfen. Sie wollten herausfinden, wie akkurat die Geräte messen und ob eine effiziente Trainingssteuerung für Athleten und Alltagsanwender damit überhaupt möglich ist.

Mathematikdidaktiker Hans-Georg Weigand ist an der Weiterentwicklung von Rechencomputern für den Schulunterricht beteiligt. (Foto: Vera Katzenberger)

Mit dem neuen Taschenrechner ClassPad Mathe hält modernste Technologie Einzug in die Schulen. Professor Hans-Georg Weigand von der Uni Würzburg entwickelt und evaluiert solche Rechencomputer zusammen mit der Firma Casio Europe GmbH.

Er lebt das „diplomatische Nomadenleben“: Thomas Karl Neisinger. (Foto: Deutsche Botschaft Kuba)

Erst in Würzburg Jura studieren und später als Botschafter nach Kuba: Das klingt nach einem Traumjob. Studierenden, die eine ähnliche Karriere einschlagen wollen, rät Alumnus Thomas Karl Neisinger ein Studium ohne Scheuklappen.

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