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Professor Jörg Vogel ist neuer Leibniz-Preisträger. (Foto: IMIB)

Er gilt als eine Art deutscher Nobelpreis: Der Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert. Ein Preisträger 2017: RNA-Forscher und Infektionsbiologe Jörg Vogel.

Immunrezeptoren auf einer Krebszelle. Mit Hilfe der hochauflösenden Fluoreszenzmikroskopie ist es möglich, Rezeptoren in der Zellmembran mit Einzelmolekül-Sensitivität zu visualisieren und zu quantifizieren. (Bild: Sebastian Letschert)

Mit mehr als 4,3 Millionen Euro unterstützt der Europäische Strukturfonds zwei neue Projekte der Universität Würzburg. Partner sind dabei das Universitätsklinikum und regionale Unternehmen.

Prometheus: Figurengruppe auf dem Dach der Neuen Universität am Sanderring 2, dem Hauptgebäude der Universität Würzburg, mit Inschrift "Veritati": Der Wahrheit geweiht. (Foto: Gunnar Bartsch)

Fast 29.000 Studierende werden in diesem Wintersemester an der Julius-Maximilians-Universität studieren. Rund 4.400 von ihnen sind Studienanfänger. Damit haben in diesem Jahr mehr als 5.300 junge Frauen und Männer zum ersten Mal ein Studium an der JMU aufgenommen.

Die symmetrische Larve, kurz bevor die Metamorphose startet …

Flundern haben aufgrund ihres unsymmetrischen Körperbaus Wissenschaftler schon immer vor Rätsel gestellt. Jetzt hat der Vergleich des Erbguts zweier verwandter Fischarten den Mechanismus aufgedeckt, der für die ungewöhnliche Asymmetrie verantwortlich ist.

Die Teilnehmer der Lehrveranstaltung "Rollstuhlsport / Rollstuhlbasketball" am Sportzentrum der Uni Würzburg.

In der Lehrerausbildung an der Universität Würzburg geht das Sportzentrum neue Wege: Gerd Herold ist der erste Querschnittsgelähmte mit einem Lehrauftrag in der Sportlehrerbildung. Er unterrichtet Rollstuhlbasketball. Seine Studierenden sind begeistert.

Alumnus Urs-Peter Schmidt

Die Welt der Schokolade ist auch nach 23 Jahren Berufstätigkeit noch faszinierend. Das zumindest findet Alumnus Urs-Peter Schmidt, der an der Uni Würzburg BWL studiert hat. Heute sucht er nach neuen Ideen, um die Wünsche der Kunden befriedigen zu können.

Synapsen von Gehirnzellen, mit konventioneller Fluoreszenzmarkierung auf Antikörperbasis sichtbar gemacht: Die Pre-Synapsen (rot) und die Post-Synapsen (grün) erscheinen leicht unscharf; der synaptische Spalt ist nicht vollständig aufgelöst. (Bild: Franziska Neubert & Sören Doose)

Fortschritt in der biomedizinischen Bildgebung: Das Biozentrum der Uni Würzburg hat in enger Kooperation mit der Uni Kopenhagen einen alternativen Ansatz zur Fluoreszenzmarkierung von Proteinen entwickelt. Die neuen Sonden sind praktikabel und kompatibel mit hochauflösenden Mikroskopie-Verfahren.

Oliver Hunke vom BMWi übergibt die Urkunde an das Gründerteam von integrAi.de: Thomas Glaser, Bianca Heim und Joscha Riemann (v.l.n.r.). (Bild: Projektträger Jülich/ T. Großmann)

integrAi.de kann erste Erfolge verzeichnen. Neben den ersten umgesetzten Projekten kann sich das Team über das 1.500. Exist-Gründerstipendium der Bundesregierung und ein Stipendium des Vereins "startsocial" freuen. Die Initiative mit Ursprung in der Universität Würzburg hat das Ziel, 20.000 Flüchtlingen in Deutschland schneller Arbeit zu vermitteln.

Thomson Reuters' Erhebung umfasst nach eigener Aussage "einige der einflussreichsten Köpfe der Welt." Vier davon arbeiten an der Uni Würzburg.

Vier Würzburger Uni-Professoren sind mit dem Prädikat "häufig zitierter Forscher" ausgezeichnet worden. Diese Auszeichnung durch das US-amerikanische Medienunternehmen Thomson Reuters bedeutet, dass ihre Arbeiten in der Wissenschaft weltweit außergewöhnlich stark beachtet und zitiert werden.

Links ein Makrophage (Zellkern in blau), in dem eine Salmonelle (gelb) ruht. Rechts ein Makrophage, in dem sich die Bakterien (rot) vermehrt haben. (Bild: Antoine-Emmanuel Saliba)

Die Reaktion einzelner Zellen auf eine Infektion mit Bakterien analysieren: Das geht mit einer neuen Technik, die ein Würzburger Forschungsteam in „Nature Microbiology“ präsentiert. Sie gewährt auch gleich überraschende neue Einblicke in die Welt der Salmonellen.

Spektraler Karyotyp einer Metaphase eines mit synthetischem bakteriellen Lipoprotein behandelten Makrophagen. Eine normale Körperzelle enthält von jedem der verschieden gefärbten Chromosomen genau zwei Kopien. (Foto: Dr. Indrajit Nanda, Würzburger Institut für Humangenetik)

Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat die Entstehung hochentzündlicher Riesenimmunzellen entschlüsselt. Daran beteiligt waren auch Forscher des Würzburger Instituts für Humangenetik. Die Erkenntnis erlaubt die Entwicklung besserer Therapien bei schwer behandelbaren Immunerkrankungen.

Professor Laurens W. Molenkamp. (Foto: Physikalisches Institut)

Die höchste Auszeichnung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft auf dem Gebiet der experimentellen Physik geht an den Würzburger Physiker Laurens Molenkamp. Er bekommt sie für seine Arbeiten über topologische Isolatoren.

Preisverleihung in München: Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle (rechts) und Vizepräsidentin Barbara Sponholz (Universität Würzburg, links) gratulieren den Preisträgern Anke Krüger und Philipp Singer (Foto: Friedrich Schmidt, LMU)

Bayerns Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle hat Professorin Anke Krüger und Philipp Singer den „Preis für gute Lehre an den staatlichen Universitäten in Bayern“ verliehen. Als Anerkennung ihrer Leistungen in der Hochschullehre erhalten die Preisträger jeweils 5.000 Euro.

Die Struktur des Proteins Ubiquitin. (Bild: Petra Hänzelmann)

Ein neues Graduiertenkolleg in den Lebenswissenschaften startet an der Universität Würzburg. Es bietet ab April 2017 Stellen für 15 Promovierende. Sein wissenschaftliches Thema ist das Protein Ubiquitin, das an vielen Krankheiten beteiligt ist.

Photonenpaarquelle in einer künstlerischen Darstellung: Die Monolage (unten) gibt unter geeigneten Bedingungen exakt zwei Photonen unterschiedlicher Frequenz ab. Im Bild sind sie rot und grün dargestellt. (Bild: Karol Winkler)

Physiker der Universität Würzburg haben eine Lichtquelle hergestellt, die Doppelpacks von Photonen emittiert. Zwei-Photonen-Quellen eignen sich besonders gut, um Informationen abhörsicher zu verschlüsseln. Wesentliche Zutaten des Experiments waren ein Halbleiter-Kristall – und etwas Tesafilm.

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