Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

Ist der Rezeptor Latrophilin vorhanden, sind – bildlich gesprochen – die Höhen brillant, die Mitten klar und die Bässe satt. Fehlt der Rezeptor, ist das Signal deutlich schwächer. (Grafik: Robert Kittel und Tobias Langenhan)

Alles Leben basiert auf der Fähigkeit, Reize aus der Umwelt wahrnehmen und darauf reagieren zu können. Rezeptoren übernehmen dabei eine wichtige Funktion. Bei der Untersuchung einer speziellen Klasse von Rezeptoren haben Wissenschaftler der Uni Würzburg jetzt eine unerwartete Entdeckung gemacht.

Professor Heinz Reinders. (Foto: Gunnar Bartsch)

Die Ungewissheit über die Schulzuweisung kann bei Kindern massiven Stress auslösen. Das haben Forscher der Universität Würzburg in einer bundesweit einzigartigen Studie über die Stressbelastung durch den Übergang nach der Grundschule gezeigt. Die Forscher sprechen von alarmierenden Signalen.

Der Lageplan vom Hubland-Campus zeigt, wo das geplante Institut für topologische Isolatoren (ITI) gebaut werden soll. (Bild: Universität Würzburg)

Die erfolgreiche Forschung der Würzburger Physiker an topologischen Isolatoren ist erneut anerkannt worden: Der Wissenschaftsrat befürwortet den Bau eines neuen Forschungsinstituts am Hubland-Campus. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro.

Informationen rund um die Uni gibt es bei der Ersti-Messe in der Hubland-Mensa. (Foto: Marco Bosch)

Die Studierendenvertretung lädt am Montag, 20. April, zur traditionellen Ersti-Messe ein. Im Mensagebäude am Hubland stellen sich ab 17 Uhr verschiedenste Organisationen vor – eine gute Gelegenheit für Uni-Neulinge, sich einen Überblick zu verschaffen.

Kim Otto ist seit April Inhaber der Professur für Wirtschaftsjournalismus der Universität Würzburg. (Foto: Gunnar Bartsch)

Wirtschaftsjournalismus als Schwerpunkt in den Master-Studiengängen Economics und Medienkommunikation: Dieses neue Angebot kann die Universität Würzburg seit diesem Sommersemester machen. Eine crossmediale Ausbildung nah an der Praxis ist dabei garantiert.

Logo des Konfliktmanagements der Uni Würzburg

Ab sofort gibt es an der Universität Würzburg ein professionelles Konfliktmanagement. Alle Beschäftigten – von der studentischen Hilfskraft über den Verwaltungsangestellten bis zum Professor – können sich dort Rat und Hilfe holen, wenn es am Arbeitsplatz „knirscht“.

Die Hochschulleitung ist erfreut: 26.435 junge Frauen und Männer studieren zum Start des Sommersemesters 2015 an der Julius-Maximilians-Universität und damit 175 mehr als im vergangenen Jahr. Nie zuvor waren so viele Studierende in einem Sommersemester an der Uni eingeschrieben.

Der Weg ist vom Gen zum Protein ist lang und unterliegt vielen Einflussfaktoren. Ein neues Schwerpunktprogramm arbeitet daran, die Details zu entschlüsseln. (Grafik: AG Fischer)

18 neue Schwerpunktprogramme hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vor Kurzem genehmigt; eines davon wird von Wissenschaftlern der Universitäten Würzburg und Köln koordiniert. Sein Ziel: Ungelöste Fragen bei der Umwandlung der Information eines Gens in ein Protein zu beantworten.

Quer getroffenes Blutgefäß im menschlichen Gehirn, auf dem Integrin alpha-4 nachweisbar ist. Immunfluoreszenzfärbung gegen Integrin alpha-4 (rot) oder den Endothelzellmarker Von-Willebrand-Faktor (grün). Rechts eine Überlagerung beider Bilder; sich überlappende Bereiche sind gelb dargestellt. (Foto: AG Buttmann)

Die Entstehung und der Verlauf der Multiplen Sklerose stellt Wissenschaftler vor viele Rätsel. Jetzt ist es Forschern der Universitäten Würzburg und Amsterdam gelungen, einen scheinbaren Widerspruch in den bisherigen Befunden aufzulösen. Ihre Arbeit trägt dazu bei, Therapien besser zu verstehen.

Kohleartige, im Wesentlichen aus Kerogen bestehende Lage aus Sedimentgesteinen des Witwatersrand-Beckens in Südafrika – ein extrem selten erhaltener Rest von Matten erster Photosynthese betreibender Mikroben. (Foto: Hartwig Frimmel)

An Schmuck und anderen Stücken aus Gold erfreuen sich viele Menschen. Das haben sie unscheinbaren Mikroben zu verdanken: Die hielten vor drei Milliarden Jahren das edle Metall in der Erdkruste fest. Das meint zumindest ein Experte von der Universität Würzburg.

Das Mentoring-Tandem Wilma Hahn und Stefan Dilsky. Beide würden das Mentoring-Programm des Würzburger Alumni-Büros jederzeit weiterempfehlen. (Foto: Robert Emmerich)

Unterstützung beim Übergang vom Studium in den Beruf bietet das Mentoring-Programm des Alumni-Büros. Die nächste Staffel startet am 11. April. Wilma Hahn, Absolventin des Studiengangs Funktionswerkstoffe, hat durch das Programm eine Stelle gefunden.

Die preisgekrönte Infektionsbiologin Dr. Cynthia Sharma. (Foto: icue-medien; Melanie Schmidt)

Er gilt als der wichtigste Preis für den Wissenschaftsnachwuchs in Deutschland: der Heinz-Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die zehn Preisträger für 2015 wurden heute bekannt gegeben; Dr. Cynthia Sharma von der Uni Würzburg gehört dazu.

Thomas Töpfer, VWL-Alumni der Universität Würzburg, führt seit seinem Studium sehr erfolgreich große Organisationen. (Foto: Stefan Wildhirt)

Thomas Töpfer hat Betriebswirtschaftslehre und Volkwirtschaftslehre studiert. Heute hat er den Vorsitz der Geschäftsführung der SAG Gruppe. Das VWL-Studium habe ihn gelehrt, analytisch und strategisch zu denken – eine unschlagbare Schlüsselqualifikation für den Job im obersten Management.

Das weltberühmte, aber dringend sanierungsbedürftige ägyptische Museum in Kairo. (Foto: Guido Fackler)

Die Museologie und Ägyptologie der Uni kooperieren mit der ägyptischen Helwan University. Diese Zusammenarbeit wird vom DAAD im Rahmen des Projektes "Kulturgut bewahren, Bewusstsein bilden, Breitenwirkung entfalten" gefördert.

Markus Bender

Dr. Markus Bender ist neuer Leiter einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe an der Universität Würzburg. Ausgestattet mit rund 1,2 Millionen Euro kann er in den kommenden fünf Jahren seiner Forschung nachgehen. Bei der dreht sich alles um Thrombozyten und deren Entstehung.