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Das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) und das Institut für klinische Epidemiologie und Biometrie der Universität Würzburg koordinieren die deutschen Studienzentren von Euroaspire V. (Foto:  BrianAJackson/Shotshop.com)

Welchen Stellenwert hat Prävention bei der Behandlung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung? Das untersuchen Herzforscher jetzt in der fünften "Euroaspire"-Studie in 25 Ländern Europas. Deutschland ist mit den Regionen Würzburg/Kitzingen, Halle (Saale)/Merseburg und Tübingen/Ruit vertreten.

Neue Auszubildende der Uni Würzburg mit Kanzler Uwe Klug und Sabine Stahl vom Personalrat. Mit im Bild Tim Ehrenfels (hinten rechts) und Yannik Reuß (hinten links) von der Jugend- und Auszubildendenvertretung. (Foto: Robert Emmerich)

17 junge Leute haben im Herbst an der Uni Würzburg mit ihrer Berufsausbildung begonnen. Im Botanischen Garten wurden sie von Kanzler Uwe Klug und dem Personalrat begrüßt.

Das Lehrprojekt GSIK ist ein deutschlandweit einmaliges Hochschulprojekt und steht Studierenden aller Fachbereiche der Universität Würzburg offen.

Ein Vortrag, 16 Workshops und ein Fotowettbewerb mit Ausstellung: Dies und mehr bietet der 5. GSIK-Tag des Lehrprojekts „Globale Systeme und Interkulturelle Kompetenz“ am 19. November. Die Tagung beschäftigt sich mit der „Normalität des Fremden“ und richtet sich an Studierende und Interessierte.

Karl Foerster

Karl Foerster ist schon als Student und erst recht nach seinem Studium der Volkswirtschaft in der Welt herumgekommen. Inzwischen ist der Alumnus der Uni Würzburg Geschäftsführer von PlasticsEurope in Brüssel. Studierenden rät er, möglichst exotische Erfahrungen zu sammeln.

Universitätspräsident Alfred Forchel ist sehr stolz auf das Ergebnis einer großartigen Gemeinschaftsaktion.

Die Funktion des Pflanzenhormons ABA und der von ABA regulierten Kinase OST1 während der Evolution der Landpflanzen (verändert nach McAdam et al., 2016, PNAS).

Geschlechtsbestimmung, Samenruhe, Wasserhaushalt: Im Lauf der Evolution hat das Pflanzenhormon Abscisinsäure seine Tätigkeitsfelder erweitert. Neue Erkenntnisse dazu legt ein internationales Forschungsteam im Fachblatt PNAS vor.

Die Bilder zeigen eine Pflanzenwurzel, die vom Pilz Piriformospora indica besiedelt ist. Die grüne Färbung deckt auf, an welchen Stellen sich das Protein FBG1 befindet. (Bild: Stephan Wawra)

Ein neu entdecktes Protein aus einem Pilz ist dazu in der Lage, das angeborene Immunsystem von Pflanzen zu unterdrücken. Das berichten Forschungsteams aus Köln und Würzburg im Fachblatt „Nature Communications“.

Sie begrüßten die neuen Studierenden auf der Ersti-Messe: Die Mitglieder des Sprecher- und Sprecherinnenrats (in blauen Shirts) sowie, hinten (v.l.): Matthias Nowak, Alfred Forchel und Adolf Bauer. (Foto: privat)

Im Rahmen der Ersti-Messe der Studierendenvertretung hat Universitätspräsident Alfred Forchel alle Studierenden, die neu an der Uni sind, willkommen geheißen. Für ihre Zeit in Würzburg ermunterte er sie dazu, ihre Studienzeit vielfältig zu gestalten und sich zu engagieren.

Mama und Papa kommen an die Uni: Die Elterntage 2016 finden am 18. und 19. November statt. (Foto: Stadt Würzburg)

Erstsemester aufgepasst: Am Freitag und Samstag, 18. und 19. November, gibt es für eure Eltern etwas zu erleben. Sie können dann kostenlos an Führungen und Bustouren auf dem Campus und in der Stadt teilnehmen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

Internationale Studierende beim Lernen (Foto: Robert Emmerich)

Das Phänomen des „Fremden“, interkulturelle Kompetenz in der Schule, Integration und Inklusion: Das sind die Schwerpunkte, die das Lehrprojekt „Globale Systeme und Interkulturelle Kompetenz“ (GSIK) in diesem Semester setzt. Es steht allen Studierenden offen.

Fünf Kränze standen am 18. Oktober am Siebold-Denkmal, überbracht von Christian Schuchardt (Stadt Würzburg, Alexander Behringer (Siebold-Gesellschaft), Hubert Scheurer (Corps Moenania), Alfred Forchel (Uni Würzburg) und Matthias Frosch (Medizinische Fakultät). (Foto: Gunnar Bartsch)

Vor 150 Jahren – am 18. Oktober 1866 – starb Philipp Franz von Siebold. Zum Gedenken an den Arzt und Naturforscher, der an der Universität Würzburg Medizin studiert hat, haben Vertreter der Universität und der Stadt jetzt Kränze an Siebolds Büste niedergelegt.

Das RNA-Universum der Bakterien: Links die Strukturen verschiedener regulatorischer RNA-Moleküle, rechts deren bevorzugte Protein-Bindungsparter. (Bild: Alexandre Smirnov)

Krankheitserregende Bakterien können sich mit Hilfe kleiner RNA-Moleküle gut an ihre Umwelt anpassen. Reguliert wird die Aktivität dieser Moleküle auch durch ein Protein, das Würzburger Infektionsforscher jetzt entdeckt haben.

Jörg Vogel (l.), Gründungsdirektor des neuen Helmholtz-Instituts, und Dirk Heinz, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. (Fotos: JMU / HZI)

Jetzt ist es offiziell: Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Ansiedlung eines Helmholtz-Instituts an der Universität Würzburg beschlossen. Dort sollen Infektionskrankheiten erforscht und neue Therapieansätze entwickelt werden.

Staatssekretär Bernd Sibler eröffnete am 7. Oktober den Neubau für das Zentrum für Nanosystemchemie (Center for Nanosystems Chemistry, CNC) der Universität Würzburg. Hier entwickeln die Mitarbeiter von Professor Frank Würthner innovative Konzepte zur Nutzung von Sonnenenergie.

Allatostatin A-herstellende Zellen im Gehirn und Mitteldarm der Taufliege (magenta) und genetische Markierung (grün). (Foto: AG Wegener)

Neurogenetiker der Universität Würzburg haben bei der Taufliege ein Peptid entdeckt, das einen starken Einfluss auf das Fress- und Schlafverhalten ausübt. Gleichzeitig steht es mit der Inneren Uhr der Insekten in Verbindung.

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