Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

Artikel 16 bis 30 von insgesamt 1014

< zurück

Page 1

Page 2

Page 3

Page 4

Page 5

Page 6

Page 7

Page 8

Page 9

Page 10

vor >

Bei hochsommerlichen Temperaturen hatte die Uni zum Spatenstich geladen.

Die Sanierung des Chemiezentrums schreitet voran: Jetzt konnte die Universität Würzburg den Spatenstich für den Neubau des Instituts für Anorganische Chemie feiern. Anfang 2018 soll das Gebäude bezugsfertig sein.

Auch Fliegen wissen, was die Uhr geschlagen hat. (Fotocollage: Reinhard Wolf)

Auch Fliegen haben ein Zeitgedächtnis. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg in einer Reihe von Experimenten herausgefunden. Damit die Tiere ein Gedächtnis entwickeln können, müssen allerdings etliche Bedingungen erfüllt sein. Und unter manchen Umständen funktioniert es gar nicht.

Wenn der Ball rollt, bleiben Zuschauer selten unberührt. Zumindest dann nicht, wenn es sich um Männer handelt.

Seit wenigen Tagen läuft in Kanada die Frauen-WM im Fußball. Mit einem hohen Sieg über die Elfenbeinküste ist die deutsche Nationalmannschaft optimal gestartet. Welche Effekte die Fernsehübertragung der Spiele auf das Publikum haben kann, zeigt eine neue Studie zweier Würzburger Wissenschaftler.

Die Germanistikstudentin Bella Grigoryan hat das neue Angebot der Zentralen Schreibberatung bereits genutzt. (Foto: Petra Zaus)

Der Abgabetermin für die Hausarbeit naht und noch immer ist keine Zeile zu Papier gebracht. Auf dem Schreibtisch stapeln sich die entliehenen Bücher, Notizzettel fliegen durcheinander: Fast jeder Schreibende kennt diesen Moment der Panik.

Katrin Hennig (Initiative „Land der Ideen“) und Stefan Schellhorn (Deutsche Bank, rechts) überreichen Eric Hilgendorf die Auszeichnung für die Forschungsstelle RobotRecht. (Foto: Robert Emmerich)

Rechtliche Fragen rund um Roboter, Automatisierung und Vernetzung: Das ist das Metier der Forschungsstelle RobotRecht an der Universität Würzburg. Für ihre Arbeit erhielt die Stelle jetzt das Prädikat „ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“.

Ein Anzug nach Maß kostet auch nicht mehr als einer von der Stange, macht aber keine Kompromisse bei der Passform – sagt Wilhelm Kuhn (links). Foto privat

Wer trägt denn heute noch Maßanzüge? „Jeder – vom Banklehrling bis zum Bankdirektor“, sagt Wilhelm Kuhn. Der ehemalige Student der Wirtschaftswissenschaften an der Uni Würzburg leitet heute ein auf Maßkleidung spezialisiertes Unternehmen mit derzeit 15 Filialen.

In der Forschung steht die Universität Würzburg im weltweiten Vergleich hervorragend da. Das bestätigen das CWTS-Leiden -Ranking 2015 und das QS-Subject-Ranking. Auch die Studienbedingungen sind laut CHE-Hochschulranking gut. (Foto: Gunnar Bartsch)

Gleich drei unterschiedliche Rankings bescheinigen der Universität Würzburg eine führende Position in Wissenschaft und Forschung in Europa und Deutschland. Das soeben erschienene CWTS Leiden-Ranking, das QS-Subject-Ranking und das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

Einige “Topics” (etwa: Themen und Motive) aus französischen Theaterstücken der Klassik und Aufklärung, als “Wordcloud” visualisiert. Je größer ein Wort dargestellt ist, desto wichtiger ist es im jeweiligen Topic. (Grafik: C. Schöch, CLiGS)

Das BMBF fördert die Einrichtung einer Nachwuchsforschungsgruppe am Lehrstuhl für Computerphilologie an der Uni Würzburg. Das Team wird sich in den kommenden vier Jahren der "Computergestützten literarischen Gattungsstilistik" (CLiGS) im Bereich der Romanistik widmen.

Krebsforscher und ERC-Preisträger Martin Eilers vor dem Würzburger Biozentrum. (Foto: Robert Emmerich)

Tumoren des Nervensystems: Darum geht es in einem neuen Projekt des Würzburger Krebsforschers Martin Eilers. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Advanced Grant“ in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro verliehen.

Ein Insekt auf der Klappfalle einer Venusfliegenfalle. Deutlich erkennbar sind die Sinneshaare, die das Schließen der Falle auslösen. (Foto: Sönke Scherzer)

Welche Gene sind dafür verantwortlich, dass Pflanzen Tiere fangen und verdauen können? Bei der Venusfliegenfalle sind drei davon jetzt beschrieben. Sie sorgen dafür, dass die Pflanze das lebenswichtige Kalium aus ihren Beutetieren höchst effizient nutzen kann.

Studierende in einer Lehrveranstaltung. (Foto: Zentrum für Sprachen)

Viereinhalb Wochen lang auf Probe studieren: Das können Studieninteressierte ab Mittwoch, 27. Mai, beim Schnupperstudium der Universität Würzburg tun. Sie finden dort viele Möglichkeiten, die Uni und ihre Studienangebote kennenzulernen.

Bakterien nutzen geöffnete Poren in den Blättern als Schlupflöcher, um ins Blattinnere zu gelangen (A). Nimmt die Pflanze das bakterielle Flagellin wahr, werden über das Enzym OST1 die Ionenkanäle SLAC1 und SLAH3 aktiviert (rechts). Die Poren schließen sich, ein weiteres Eindringen der Bakterien wird verhindert. (Grafik: Rob Roelfsema)

Wenn Pflanzen schädliche Bakterien bemerken, reagieren sie darauf sehr schnell: Sie verschließen an ihren Blättern die Poren, die den Erregern als Schlupflöcher dienen. Eine Würzburger Forschungsgruppe hat diesen Vorgang analysiert.

Wechselspiel zwischen Topologie (blauer Torus) und starker Korrelation (Elektronenspins, farbige Pfeile, auf einem Quadratgitter): Das sind die Zutaten für die faszinierende Physik von ToCoTronics. (Grafik: Jörg Schäfer)

Die Entdeckung und Entwicklung neuer Materialien, die Erforschung der zugrundeliegenden Physik topologischer und korrelierter Elektronensysteme in Festkörpern und die Ausbildung junger Nachwuchswissenschaftler: Das sind die Hauptziele eines neuen Sonderforschungsbereichs an der Uni Würzburg.

Wie ein Satellit, der unglaublich scharfe Fotos von der Erdoberfläche liefert: So ähnlich funktioniert die mikroskopische Technik dSTORM. Würzburger Forscher erzeugen mit ihr sehr detailreiche Bilder von Zellmembranen. (Bild: AK Jürgen Seibel / AK Markus Sauer)

In einem neuen Sonderforschungsbereich untersuchen Wissenschaftler aus Würzburg und Jena mit modernster Lichtmikroskopie die Funktion von Membranrezeptoren. Ziel ist es, neue Erkenntnisse zur Arbeitsweise dieser Rezeptoren zu gewinnen und die Hochleistungs-Lichtmikroskopie weiterzuentwickeln.

Schematische Darstellung von Herpes-Viren. (Bild: Fotolia.com)

Wie Herpesviren die Molekularbiologie menschlicher Zellen in Unordnung bringen: Wissenschaftler aus Würzburg, Cambridge und München präsentieren in „Nature Communications“ neue Ergebnisse. Sie stellen damit frühere Erkenntnisse der Virenforschung in Frage.

Artikel 16 bis 30 von insgesamt 1014

< zurück

Page 1

Page 2

Page 3

Page 4

Page 5

Page 6

Page 7

Page 8

Page 9

Page 10

vor >