Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

Artikel 16 bis 30 von insgesamt 1040

< zurück

Page 1

Page 2

Page 3

Page 4

Page 5

Page 6

Page 7

Page 8

Page 9

Page 10

vor >

Molekülmodelle: Fluorhaltige Anhängsel geben Borolen eine deutlich höhere Stabilität. F steht für Fluor, B für Bor und C für Kohlenstoff. (Bild: Todd Marder)

Für die Photovoltaik oder für Leuchtdioden könnten Borole eine hoch interessante Materialklasse sein – wären sie nicht so extrem instabil. Würzburger Chemiker haben ihnen jetzt einen sehr guten Stabilisator verpasst.

Zwei Germanistikstudentinnen und ein Student des Faches „Industrielles Design“, alle drei aus China, lernen in den kommenden vier Wochen Deutsch an der Uni Würzburg. (Foto: Robert Emmerich)

Vier Wochen im August an der Uni Würzburg Deutsch lernen: Dafür haben sich rund 40 Studierende aus aller Welt entschieden. Zum Auftakt der internationalen Sommerakademie wurden sie an der Universität und im Rathaus begrüßt.

Nach einem Schlaganfall lösen Blutplättchen ein Selbstmordprogramm (Apoptose) in Nervenzellen aus, und die Nervenzellen sterben ab (links). Die untergehenden Nervenzellen sind rot gefärbt, die Zellkerne gesunder Nervenzellen erscheinen blau. Entfernt man die Blutplättchen vor dem Schlaganfall, gehen deutlich weniger Nervenzellen in den Selbstmordmodus (rechts). (Bilder: Peter Kraft / Christoph Kleinschnitz)

Blutplättchen spielen bei Schlaganfällen eine wichtige Rolle: Sie können die Nervenzellen im Gehirn sogar in eine Art Selbstmord-Modus treiben. Das berichten Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt in der Zeitschrift „Blood“.

Zwei Mal Kilian: Fulbright-Stipendiat Kilian Ntomchukwu vor der Steinfigur des Heiligen Kilian auf der Alten Mainbrücke in Würzburg. (Foto: Robert Emmerich)

Wie gehen Lehrkräfte in den USA mit multiethnischen Klassen um? Der Würzburger Lehramtsstudent Kilian Ntomchukwu (28) kann das im Herbst hautnah erfahren: Er hat eines der renommierten Fulbright-Stipendien für einen Aufenthalt in den USA bekommen.

Entzündungsmediatoren wirken in doppelter Weise auf Nervenzellen: Sie aktivieren einerseits den Kaliumstrom von TRESK-Kanälen (links), was die Empfindlichkeit der Zelle gegenüber Reizen senkt. Andererseits aktivieren sie auch TRP-Kanäle (rechts) und leiten damit die Schmerzempfindung ein. Somit bildet sich eine Balance der Erregbarkeit. (Grafik: AG Wischmeyer)

Entzündungen im Körper verursachen in der Regel Schmerzen. Wissenschaftler der Universität Würzburg konnten jetzt zeigen, dass eine der dafür verantwortlichen Substanzen gleichzeitig auch eine Schmerz dämpfende Funktion besitzt. Ihre Entdeckung bietet sich damit als Ansatz für eine neue Therapie an.

Lehramt: Mädels sind einfach besser - Senat wählt Frauenbeauftragte - Lehrpreis für August Stich - Urkunden und Abschlussfahrt für Europastipendiaten - Flüchtlinge: Zwischen Traum und Trauma - Bericht vom Gesundheitstag - einBLICK geht in die Sommerpause

Informatikerin Martina Freiberg ist stolz auf ihr erstes eigenes Buch, das im Verlag Würzburg University Press erschienen ist. (Foto: Universitätsbibliothek Würzburg)

Wissenschaftler der Universität Würzburg können ihre Arbeiten jetzt im universitätseigenen Verlag Würzburg University Press publizieren – online und gedruckt. Informatikerin Martina Freiberg hat den Verlag genutzt, um ihre Dissertation zu veröffentlichen.

Buchhaltung und andere Geschäftsprozesse sollen mit elektronischen Standards effizienter werden. Damit befassen sich Würzburger Wirtschaftsinformatiker. (Bild: www.fotolia.com)

Kleine und mittelständische Firmen sollen verstärkt elektronische Geschäftsstandards einsetzen. Auf dieses Ziel arbeiten Wirtschaftsinformatiker der Universität Würzburg hin. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert ihr Projekt mit rund 500.000 Euro.

So sieht es aus: Das neue Siegel für innovative Bewegungsspielzeuge. (Foto: Uni Würzburg)

Im Bewegungslabor von Sport-Professor Harald Lange ist ein neues Qualitätssiegel entstanden, das den Lern- und Spielwert innovativer Bewegungsgeräte bescheinigt. Es gibt Eltern, Lehrern und Trainern Orientierung bei der Anschaffung von neuen Spielzeugen und Großgeräten.

Ariane Keupp

So viel Disziplin wie nötig, so viel Freude wie möglich! Das rät Ariane Keupp allen Studierenden. Die Alumna der Uni Würzburg hat BWL studiert und arbeitet jetzt bei dem Online-Drucker Flyeralarm. Außerdem sitzt sie im Vorstand der Würzburger Kickers.

Screenshot der ersten Seite des Informatik-Selbsttests. Es stehen weitere Tests zu anderen Fächern zur Verfügung. (Bild: Uni Würzburg)

Wer sich für ein Studium an der Uni Würzburg interessiert, kann nun neue studienfachspezifische Online-Selbsttests machen. Sie bieten die Möglichkeit, Inhalte und Anforderungen der Fächer Wirtschaftswissenschaften und Informatik kennen zu lernen und sie mit den eigenen Fähigkeiten abzugleichen.

Arbeiten am inneren Detektor des ATLAS-Experiments. (Foto: ©CERN)

Wenn im Teilchenbeschleuniger LHC am CERN in Genf Protonen mit noch nie erreichter Energie aufeinander prallen, sind auch Physiker der Universität Würzburg an den Experimenten beteiligt. Der Bund fördert ihre Arbeit in den kommenden drei Jahren mit 1,2 Millionen Euro.

Germanistikstudentin Ena Pljaskovic ist Stipendiatin der Studienbörse Germanistik. (Foto: Robert Emmerich)

Sie ist einzigartig in der deutschen Uni-Landschaft: Seit zehn Jahren fördert die „Studienbörse Germanistik“ Studierende aus ostmittel- und südosteuropäischen Ländern. Hier erzählt Stipendiatin Ena Pljaskovic.

Impressionen vom Festakt: Theodor Berchem (Mitte) mit Alfred Forchel (l.) und Hans Maier.

Im vergangenen Mai konnte Theodor Berchem seinen 80. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass hatten jetzt die Universität Würzburg und der Deutsche Akademische Austauschdienst zu einem Festakt in die Neubaukirche geladen. Rund 400 Gäste waren der Einladung gefolgt.

Biochemiker und Tumorbiologen arbeiten in einer neuen Forschergruppe daran, die für das aggressive Tumorwachstum entscheidenden Gene zu identifizieren. (Foto: Stefan Bausewein / Rudolf-Virchow-Zentrum)

In einer neuen Forschergruppe suchen Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Tübingen nach neuen Tumortherapien, die Therapieresistenzen vermeiden sollen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert das Projekt in den kommenden drei Jahren mit rund drei Millionen Euro.

Artikel 16 bis 30 von insgesamt 1040

< zurück

Page 1

Page 2

Page 3

Page 4

Page 5

Page 6

Page 7

Page 8

Page 9

Page 10

vor >