Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

20.08.2014 Mit geschmückten Waffen in den Krieg

Schulwandbild „Ausmarsch 1914“, F. E. Wachsmuth Leipzig um 1915

Im Ersten Weltkrieg sollten auch die Schulen die anfängliche Kriegseuphorie vieler Deutscher unterstützen. Schulwandbilder waren dabei weit verbreitetes Propagandamaterial. Ein besonders eindrückliches Beispiel dafür ist das Bild „Ausmarsch 1914“.


18.08.2014 Weltweit herausragend platziert

Das Logo des Academic Ranking of World Universities, besser bekannt als Shanghai-Ranking.

Erneut rechnet das renommierte Shanghai-Ranking die Universität Würzburg zu den 200 besten Universitäten der Welt. In dieser Liga spielen insgesamt nur drei bayerische und dreizehn deutsche Universitäten mit.


18.08.2014 Molekulare Lernmaschinen unter dem Mikroskop

Gezeigt ist die räumliche Organisation des Bruchpilot-Proteins an aktiven Zonen. Die Anwendung hochauflösender dSTORM-Bildgebung (rechts) liefert eine Darstellung ultrastruktureller Details, die mittels konventioneller Lichtmikroskopie (links) nicht auflösbar sind. Skalierungsbalken: 500 nm. (Foto: AG Sauer & AG Kittel)

Wenn Nervenzellen miteinander kommunizieren, übernehmen Neurotransmitter eine wichtige Rolle. Die Prozesse, die dabei ablaufen, waren bisher in wichtigen Details ungeklärt. Mit einer neuen Technik haben jetzt Wissenschaftler der Universität Würzburg ein genaues Bild von ihnen gewonnen.


14.08.2014 Neuere Forschungen zum Ersten Weltkrieg

Der russische Zar Nikolaus II. auf einem Bild von 1914 (Foto: Wikimedia Commons)

Wer war schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs? Allein das Deutsche Reich? So zumindest steht es im Friedensvertrag von Versailles aus dem Jahr 1919. Neuere Arbeiten aus der Geschichtswissenschaft kommen zu anderen Antworten.


12.08.2014 Uni-Satellit verblüfft Experten

Der Würzburger Uni-Satellit UWE-3 hat ein handliches Format. (Foto: Lehrstuhl für Informatik VII)

Der Würzburger Uni-Satellit UWE-3 überrascht derzeit die Fachwelt durch seine Robustheit: Trotz der harten Weltraumstrahlung ermöglicht seine Software, dass das komplett aus kommerziellen Bauteilen bestehende Borddatenverarbeitungssystem ohne jegliche Unterbrechung nun mehrere Monate funktioniert.


11.08.2014 Eine ausgezeichnete Idee: green spin

Das Gründerteam der Firma greenspin UG (von links): Clemens Delatrée, Dr. Sebastian Fritsch, Gunther Schorcht und Heiko Fabritius. (Foto: Konstantin Serfas)

Das aus der Universität Würzburg heraus gegründete Unternehmen green spin UG hat erneut eine Auszeichnung bekommen: Es war im Wettbewerb „Deutschland – Land der Ideen“ erfolgreich.


07.08.2014 Der Erste Weltkrieg als Urkatastrophe

Karte der Militärbündnisse in Europa von 1914. (Bild: Wikimedia Commons)

Am 1. August vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, der Europas Gesicht bis heute prägt. Geschichtsprofessor Rainer Schmidt von der Uni Würzburg schildert, warum dieser Krieg als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ angesehen wird.


05.08.2014 Die JMU Würzburg freut sich über die Nordbayern-Initiative 2014

Hauptgebäude der Universität Würzburg am Sanderring. Foto: Robert Emmerich

Das Bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung vom 5. August umfangreiche Maßnahmen beschlossen, um den nordbayerischen Raum zu stärken. Mit dieser Nordbayern-Initiative für Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur sollen fast 600 Millionen Euro bis 2018 nach Franken und in die Oberpfalz fließen.


04.08.2014 Gut ins Physik-Studium starten

Integrale, Flächen & Co.: Schulstoff der Mathematik und Physik wird für Studienanfänger der Uni Würzburg in einer Sommerschule wiederholt. (Zeichnung: Svenja Hümmer)

Wer an der Uni Würzburg Physik oder ein physiknahes Fach studieren will und sein Schulwissen nicht mehr richtig parat hat, kann es in einer Sommerschule auffrischen und vertiefen. Es sind noch Plätze frei, los geht’s am Montag, 11. August. Auch andere Fächer bieten solche Vorkurse an.


01.08.2014 Verdienste um die Virologie erworben

Professor Axel Rethwilm (Foto: privat)

Axel Rethwilm, Inhaber des Lehrstuhls für Virologie an der Universität Würzburg, ist am 29. Juli im Alter von 54 Jahren gestorben.


31.07.2014 Von Würzburg in die Welt

Ruben Kubiak

Ruben Kubiak hat Physik und Psychologie studiert. Jetzt arbeitet er als EU-Beamter in Brüssel und hat dort unter anderem am Verbot von Glühbirnen mitgewirkt. Allen, die sich für einen Job bei der EU interessieren, rät er zu einer gewissenhaften Vorbereitung auf das Aufnahmeverfahren.


30.07.2014 Abwasser mit Nanomagneten reinigen

Karl Mandel, Wissenschaftler am Fraunhofer Institut für Silicatforschung in Würzburg, wurde mit dem Deutschen Studienpreis 2014 ausgezeichnet. (Foto: Katrin Selsam-Geißler / Fraunhofer ISC)

Für seine Doktorarbeit bekommt der Würzburger Materialforscher Karl Mandel (28) den mit 25.000 Euro dotierten Deutschen Studienpreis. In der Arbeit geht es um Wasserreinigung und Rohstoffrecycling mit nanomagnetischen Helfern.


29.07.2014 Geld für eine riskante Idee

Ein Wissenschaftler mit radikal neuen Forschungsideen: Dr. Bhupesh Prusty. (Foto: privat)

Gewagte Forschungsvorhaben unterstützt die Volkswagenstiftung mit einem Förderformat namens „Experiment!“. Jetzt hat der Würzburger Wissenschaftler Dr. Bhupesh Prusty eine der begehrten Zusagen erhalten. Prusty sieht in einem Virus den Auslöser für eine Reihe von Krankheiten des Nervensystems.


24.07.2014 Erster Platz für die Payever UG

Martin Saigger, Viktor Butsch, Artur Schlaht und Patrick Cölle (von links) sind mit ihrer Payever UG die Gewinner des Businessplan-Wettbewerbs Nordbayern 2014. (Foto: Karen Koehler, BPW Nordbayern)

Ausgelassene Stimmung bei den Firmengründern der Payever UG: Das aus der Universität Würzburg entstandene Unternehmen hat den Businessplan-Wettbewerb Nordbayern und damit ein Preisgeld von 10.000 Euro gewonnen.


21.07.2014 Kooperation mit Schulen erneuert

Universitätspräsident Alfred Forchel, Staatssekretär Bernd Sibler und Ministerialbeauftragte Monika Zeyer-Müller (von links) unterzeichnen im Toscanasaal die Kooperationsverträge. (Foto: Rudi Merkl)

Ein Erfolgsmodell, das für ganz Bayern wegweisend sein sollte: So lobte Staatssekretär Bernd Sibler die vielfältigen Kooperationen der Universität Würzburg mit den Schulen der Region: „In Unterfranken kann man sehen, wie’s richtig geht.“