... des aktuellen Monats.
In der CSU ist das Thema heftig umstritten: die Frauenquote. Was sie von dieser Idee hält, erklärt Dorothee Bär, CSU-Bundestagsabgeordnete aus Unterfranken, in einem Vortrag an der Universität Würzburg. Er findet statt am Dienstag, 14. Februar.
Mit Unterstützung des Ergon-Verlags hat die Universität Würzburg in diesem Jahr zum ersten Mal den Bildungsforschungspreis vergeben. Ausgezeichnet wurde damit eine herausragende Promotion aus einem Lehramtsstudiengang. Preisträgerin ist die angehende Realschullehrerin Theresa Summer.
Wer wichtige Arbeiten immer wieder aufschiebt oder unter Prüfungsangst leidet, kann im Studium schnell Probleme bekommen. Wie häufig sind Studierende der Universität davon betroffen und mit welchen Folgen? Eine Online-Befragung soll das klären.
Antike und Angst: Neue Professoren – Grammatik und Schule: Bildungsforschungspreis vergeben – Herzschwäche und Therapie: Millionen für neuen Wirkstoff – Studium, Sport und Engagement: Empirische Bildungsforschung ist Ort im Land der Ideen – Studium und Praxis: Studentinnen entwickeln Museumsbox
An der Schnittstelle zwischen Chemie und Physik untersucht Patrick Nürnberger mit Laserblitzen chemische Reaktionen in unvorstellbar kurzen Zeiträumen. Den Aufbau seiner eigenen Nachwuchsgruppe finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit 1,2 Millionen Euro.
Wie gut vertragen Bienen die Pollen von gentechnisch verändertem Mais in ihrer Nahrung? Diese Frage haben Wissenschaftler der Universität Würzburg zum ersten Mal unter kontrollierten Bedingungen im Feld und im Labor untersucht. Ein erstes Ergebnis liegt jetzt vor.
Winzige Bauelemente, die einzelne Lichtteilchen abgeben können, sind für verschiedene technische Neuerungen wichtig. Bei der Herstellung solcher Strukturen ist Physikern von den Universitäten Würzburg, Stuttgart und Ulm ein entscheidender Fortschritt gelungen.
Welche Perspektiven bieten sich der deutschen Wirtschaft im Jahr 2012? Mit dieser Frage befasst sich der Wirtschaftsweise Professor Peter Bofinger am Donnerstag, 26. Januar, in einem Benefiz-Vortrag an der Universität Würzburg.
Was muss passieren, damit Stammzellen sich zu reifen Zellen differenzieren? Diese Frage beschäftigt Forscher weltweit. Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg haben jetzt wichtige Details des komplexen Geschehens aufgeklärt. Sie sind dabei auf eine neuartige Form der Genregulation gestoßen.
Zuletzt hat Viktoria Däschlein-Gessner in Kalifornien geforscht. Dann hat sie sich für die Universität Würzburg entschieden. Mit einem Emmy-Noether-Stipendium ausgestattet, baut sie am Institut für Anorganische Chemie ihre eigene Nachwuchsgruppe auf und sucht nach neuen interessanten Substanzen.
In Europa gilt die Pest als besiegt. Doch in anderen Teilen der Welt taucht sie immer wieder auf – in Madagaskar, im Kongo, in Peru. Weil die Erreger gegen gängige Antibiotika resistent werden, müssen dringend neue Wirkstoffe entwickelt werden. Dabei ist jetzt ein Fortschritt gelungen.
Für junge Spitzenforscher aus dem Ausland ist die Universität Würzburg sehr attraktiv: Gleich zwei von bayernweit vier neuen Nachwuchsgruppen für Biosystemforschung sollen in der Würzburger Infektionsbiologie angesiedelt werden. Der Freistaat fördert jede Gruppe mit 1,5 Millionen Euro.
Der Leiter des Referats „Planung und Qualitätsmanagement“ in der Zentralverwaltung der Universität Würzburg, Prof. Dr. Horst Pfrang, ist am 28. Dezember 2011 nach kurzer Krankheit im Alter von nur 56 Jahren gestorben.
Immuntherapien effizienter entwickeln und schneller zur Anwendung bringen: Dieses gemeinsame Ziel verfolgen die Universitäten Würzburg, Regensburg und Erlangen-Nürnberg in der neu gegründeten „Forschungsallianz Immunmedizin“.
Jungen Menschen im Kongo eine Perspektive geben, die Universitäten des Landes wieder auf den Standard bringen, den sie einmal hatten: Das sind die Ziele einer Hilfsaktion, welche die Universität Würzburg zusammen mit dem Förderverein Uni Kinshasa initiiert hat.