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In der Forschung steht die Universität Würzburg im weltweiten Vergleich hervorragend da. Das bestätigen das CWTS-Leiden -Ranking 2015 und das QS-Subject-Ranking. Auch die Studienbedingungen sind laut CHE-Hochschulranking gut. (Foto: Gunnar Bartsch)

Gleich drei unterschiedliche Rankings bescheinigen der Universität Würzburg eine führende Position in Wissenschaft und Forschung in Europa und Deutschland. Das soeben erschienene CWTS Leiden-Ranking, das QS-Subject-Ranking und das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

Einige “Topics” (etwa: Themen und Motive) aus französischen Theaterstücken der Klassik und Aufklärung, als “Wordcloud” visualisiert. Je größer ein Wort dargestellt ist, desto wichtiger ist es im jeweiligen Topic. (Grafik: C. Schöch, CLiGS)

Das BMBF fördert die Einrichtung einer Nachwuchsforschungsgruppe am Lehrstuhl für Computerphilologie an der Uni Würzburg. Das Team wird sich in den kommenden vier Jahren der "Computergestützten literarischen Gattungsstilistik" (CLiGS) im Bereich der Romanistik widmen.

Krebsforscher und ERC-Preisträger Martin Eilers vor dem Würzburger Biozentrum. (Foto: Robert Emmerich)

Tumoren des Nervensystems: Darum geht es in einem neuen Projekt des Würzburger Krebsforschers Martin Eilers. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Advanced Grant“ in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro verliehen.

Ein Insekt auf der Klappfalle einer Venusfliegenfalle. Deutlich erkennbar sind die Sinneshaare, die das Schließen der Falle auslösen. (Foto: Sönke Scherzer)

Welche Gene sind dafür verantwortlich, dass Pflanzen Tiere fangen und verdauen können? Bei der Venusfliegenfalle sind drei davon jetzt beschrieben. Sie sorgen dafür, dass die Pflanze das lebenswichtige Kalium aus ihren Beutetieren höchst effizient nutzen kann.

Scheckübergabe in der IHK

Preis: 35.000 Euro für abbaubare Biomaterialien – Publikation: Wie sich Pflanzen gegen Bakterien abschotten – Forschung: Die Cloud ist kein rechtsfreier Raum – Ausstellung: Carl Stumpf und die Anfänge der Gestaltpsychologie – Topologische Isolatoren: Unerwartete Sprünge in der Welt der Kontinuität

Studierende in einer Lehrveranstaltung. (Foto: Zentrum für Sprachen)

Viereinhalb Wochen lang auf Probe studieren: Das können Studieninteressierte ab Mittwoch, 27. Mai, beim Schnupperstudium der Universität Würzburg tun. Sie finden dort viele Möglichkeiten, die Uni und ihre Studienangebote kennenzulernen.

Bakterien nutzen geöffnete Poren in den Blättern als Schlupflöcher, um ins Blattinnere zu gelangen (A). Nimmt die Pflanze das bakterielle Flagellin wahr, werden über das Enzym OST1 die Ionenkanäle SLAC1 und SLAH3 aktiviert (rechts). Die Poren schließen sich, ein weiteres Eindringen der Bakterien wird verhindert. (Grafik: Rob Roelfsema)

Wenn Pflanzen schädliche Bakterien bemerken, reagieren sie darauf sehr schnell: Sie verschließen an ihren Blättern die Poren, die den Erregern als Schlupflöcher dienen. Eine Würzburger Forschungsgruppe hat diesen Vorgang analysiert.

Wechselspiel zwischen Topologie (blauer Torus) und starker Korrelation (Elektronenspins, farbige Pfeile, auf einem Quadratgitter): Das sind die Zutaten für die faszinierende Physik von ToCoTronics. (Grafik: Jörg Schäfer)

Die Entdeckung und Entwicklung neuer Materialien, die Erforschung der zugrundeliegenden Physik topologischer und korrelierter Elektronensysteme in Festkörpern und die Ausbildung junger Nachwuchswissenschaftler: Das sind die Hauptziele eines neuen Sonderforschungsbereichs an der Uni Würzburg.

Wie ein Satellit, der unglaublich scharfe Fotos von der Erdoberfläche liefert: So ähnlich funktioniert die mikroskopische Technik dSTORM. Würzburger Forscher erzeugen mit ihr sehr detailreiche Bilder von Zellmembranen. (Bild: AK Jürgen Seibel / AK Markus Sauer)

In einem neuen Sonderforschungsbereich untersuchen Wissenschaftler aus Würzburg und Jena mit modernster Lichtmikroskopie die Funktion von Membranrezeptoren. Ziel ist es, neue Erkenntnisse zur Arbeitsweise dieser Rezeptoren zu gewinnen und die Hochleistungs-Lichtmikroskopie weiterzuentwickeln.

Schematische Darstellung von Herpes-Viren. (Bild: Fotolia.com)

Wie Herpesviren die Molekularbiologie menschlicher Zellen in Unordnung bringen: Wissenschaftler aus Würzburg, Cambridge und München präsentieren in „Nature Communications“ neue Ergebnisse. Sie stellen damit frühere Erkenntnisse der Virenforschung in Frage.

Prof. Dr. Holger Braunschweig ist der erste Wissenschaftler an der Universität Würzburg, der ein zweites Mal einen "Advanced Grant" vom Europäischen Forschungsrat ERC bekommt. (Foto: Uni Würzburg)

Chemiker Holger Braunschweig ist der erste Professor, der während seiner Zeit an der Uni Würzburg ein zweites Mal einen "Advanced Grant" vom Europäischen Forschungsrat (ERC) erhält. Braunschweig bekommt 2,5 Millionen Euro für seine Arbeiten rund um das Element Bor.

Die Deutschlandstipendien vergibt Universitätspräsident Alfred Forchel (rechts) jedes Jahr bei einer Feier, hier 2014 im Toscanasaal der Residenz. (Foto: Rudi Merkl)

Studierende – auch Erstsemester – können sich ab sofort für das Deutschlandstipendium der Uni Würzburg bewerben. Wer ausgewählt wird, bekommt ein Jahr lang 300 Euro im Monat zur freien Verfügung.

Polymere werden in einem elektrischen Feld zu extrem dünnen Fäden gesponnen und anschließend zu feinen Gittern angeordnet: Das ist das Prinzip des Melt Electrospinning Writings. (Foto: AG Dalton)

Die bislang einzige Professur in Deutschland, ein Masterstudiengang, ein Labor, das von seiner Ausstattung her weltweit einzigartig ist, und die entsprechenden Forschungsergebnisse: Auf dem Gebiet der Biofabrikation ist die Universität Würzburg führend.

Zu den Biradikalen zählen auch Zwitterionen, die für Anwendungen in der Photovoltaik von Interesse sind. (Bild: Ingo Fischer)

Eine strukturierte Promotion in einem Team, das an einem übergeordneten Thema forscht: Das bekommen Doktoranden in einem Graduiertenkolleg geboten. Die Chemie-Fakultät startet mit zwei Arbeitsgruppen aus der Physik im Herbst ein neues Kolleg, das Platz für rund 14 Doktoranden bietet.

Dr. Marcus Dekiert: Alumnus der Uni Würzburg und Museumsleiter. (Foto: Cyrill-Aaron Quester)

Dr. Marcus Dekiert hat an der Uni Würzburg und in Bonn Kunstgeschichte studiert. Seit März 2013 leitet er das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln. Kunstwerke sind für ihn Zeitkapseln in vergangene Epochen und eine Schule des Sehens.

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