Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

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Leonard Zenke an seinem Arbeitsplatz in der Universitätsbibliothek. (Foto: Karsten Fehr)

Menschen mit Behinderung am regulären Arbeitsleben teilhaben lassen: Auf diesem Gebiet will die Universität Würzburg eine Weiche stellen. Darum engagiert sie sich im Projekt „INklusiv! Gemeinsam arbeiten“.

Feuershow beim Internationalen Abend im Botanischen Garten der Uni Würzburg. (Foto: International Office)

Wer sich für einen Studienaufenthalt in anderen Ländern interessiert, bekommt am Dienstag, 28. Juni, im Botanischen Garten Infos aus erster Hand geboten: von Studierenden, die schon im Ausland waren oder die selbst aus dem Ausland kommen.

Wie die Physik zum EM-Titel führt, zeigen die Physikanten im Rahmen ihrer Show „Europameister 2016 durch Wissenschaft“ auf garantiert unterhaltsame Weise. (Foto: Mark Wohlrab)

Wissenschaft zum Anfassen und Experimente zum Mitmachen: Das erwartet die Besucher des Uni-Campusfestivals am 3. Juli. Wissenschaftler stellen ihre Forschung vor; Schüler präsentieren eigene Projekte. Ein buntes Bühnenprogramm, eine interaktive Physikshow und vieles mehr sorgen für Unterhaltung.

Noch stehen die Türen offen, doch ab 2. August schließt die Gemäldegalerie des Martin-von-Wagner-Museums. Dann wird renoviert. (Foto: Robert Emmerich)

Das Martin-von-Wagner-Museum der Universität lässt seine Gemäldegalerie renovieren. Die bleibt darum ab 2. August 2016 für fast ein Jahr geschlossen – und startet dann mit einer großen Julius-Echter-Ausstellung neu durch.

Als Feuerpolizei im Orbit: Das Satelliten-Duo BIROS und TET-1. (Grafik: DLR)

Brände auf der Erde aufspüren und ihre eventuellen Auswirkungen auf Wetter und Klima besser verstehen: Das ist die Mission des neuen Satelliten BIROS. Er hat Software aus den Labors der Universität Würzburg an Bord.

Am Zentrum für Mediendidaktik (ZfM) wird eine Livesendung produziert und online ausgestrahlt. "Wü like to talk" behandelt das "Bunte Würzburg" und zeigt die Stadt aus verschieden Blickwinkeln. Gäste ab 20 Uhr sind u.a. der Künstler Philipp Katzenberger und Kulturreferent Muchtar Al Ghusain.

Jochen Griesbach mit einer antiken griechischen Vase.

Kinder-Uni: Die Wahrheit über Percy Jackson - Auszeichnung: Rinecker-Medaille für Christoph Reiners - Neu an der Uni: Philip Kollmannsberger ist Physiker in der Biologie - Diabetes: Neuer Wirkstoff reduziert Folgeschäden -  Jubiläum: 20 Jahre IZKF - Ferienbetreuung: Skifahren im Bayerischen Wald

Manfred Paul, Teilnehmer der Mathematik-Olympiade in Hongkong 2016 und Frühstudent an der Uni Würzburg. Regulär besucht er die 11. Klasse am Deutschhaus-Gymnasium. (Foto: M. Bosch)

Manfred Paul, Mathematik-Frühstudent an der Universität Würzburg, nimmt im Juli an der internationalen Mathematik-Olympiade in Hongkong teil. Der 17 Jahre alte Schüler des Deutschhaus-Gymnasiums misst sich dort mit etwa 600 ähnlich hochbegabten jungen Mathematikern aus 100 Ländern.

Die Kombination aus Farbstoffmolekül und Tryptophan liefert bisher ungekannte Einblicke in die Bewegungen des Proteins Hsp90. (Grafik: Hannes Neuweiler)

Bewegungen in Proteinen mit hoher Orts- und Zeitauflösung zu beobachten: Das ermöglicht eine neue Technik, die Wissenschaftler der Universität Würzburg entwickelt haben. Sie liefern damit neue Einblicke in den Funktionsmechanismus ganz spezieller Proteine.

Dreharbeiten für die Sendung „nano“ im Adolf-Würth-Zentrum für Geschichte der Psychologie.

Es klingt wie eine High-Tech-Story, stammt aber aus längst vergangener Zeit. Klein ist es auch, aber dennoch weit entfernt vom Nano-Bereich. Trotz alledem wurde es jetzt, in „nano“ sichtbar, dem Wissenschaftsmagazin von 3sat.

Schweden im März: Das Würzburger PATHOS­Team vor der REXUS20-Rakete. Von links: Moritz Aicher, Liviu Stamat, Kevin Chmiela, Felix Klesen, Dominik Wagner, Jonas Ehnle, Florian Kunzi und Elke Heidmann. (Foto: Team PATHOS)

Studierende der Luft- und Raumfahrtinformatik haben einen Sensor entwickelt, der seine Lage im Weltraum bestimmen kann. Bei einem Raketenflug im Norden Schwedens haben sie ihn getestet. Nun steht fest: Er ist zu Höherem berufen.

Christophe Rossel (links), der Präsident der European Physical Society (EPS), und Uni-Präsident Alfred Forchel enthüllen die Stele, die das ehemalige Physikalische Institut und heutige Röntgen-Gedächtnisstätte als "Historische Stätte" ausweist. (Foto: Rudi Merkl)

Große Ehre für die Würzburger Wissenschaft: Die Europäische Physikalische Gesellschaft (EPS) hat das Institut ausgezeichnet, in dem Wilhelm Conrad Röntgen 1895 die später nach ihm benannten Strahlen entdeckte. Das Gebäude ist nun die dritte "Historic Site" der EPS in Deutschland.

Beryllium in der Mitte, flankiert von zwei stabilisierenden ringförmigen Liganden: So sieht eine weitere „Weltpremiere“ aus der Würzburger Chemie aus. (Bild: Julia Schuster)

Die Welt der Chemie ist um eine Premiere reicher: Eine Forschungsgruppe der Universität Würzburg präsentiert in „Nature Chemistry“ die ersten löslichen und stabilen Varianten eines elementaren s-Block-Elements. Normalerweise sind diese Elemente hoch reaktiv.

Feingewebliche Hautuntersuchung: Bei der Schuppenflechte (A)  zeigt sich im Vergleich zur gesunden Haut (B) eine vermehrte Schuppung (*) und eine deutliche Verbreiterung der obersten Hautschicht (Epidermis, **). Darunterliegend eine Ansammlung von Entzündungszellen (+). Der Strich markiert eine Länge von einem Zehntel Millimeter.   (Abbildung: Universitäts-Hautklinik)

Spezielle Zellen des Immunsystems – sogenannte B-Lymphozyten – spielen im Krankheitsgeschehen der Schuppenflechte eine wichtige Rolle. Das haben Würzburger Wissenschaftler jetzt in einer neuen Studie gezeigt. Die Zellen eignen sich damit möglicherweise als Ansatz für eine neue Therapie.

Student und IntegrAi.de-Mitbegründer Sascha Riemann erklärt die Ideen des Projektteams am Rande einer Pressekonferenz den Medien. (Foto: Uni Würzburg/Fehr)

Die Initiative integrAi.de – entstanden an der Universität Würzburg – gründet ein soziales Unternehmen. Das Ziel: 20.000 Flüchtlingen in Deutschland schneller eine Arbeit vermitteln.

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