Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

28.10.2014 Versalzung: Neue Wege in der Pflanzenzucht gefordert

Professor Rainer Hedrich (Foto: Gunnar Bartsch)

Die zunehmende Versalzung der Böden bereitet der Landwirtschaft immer größere Probleme und gefährdet die Versorgung einer wachsenden Weltbevölkerung. Wissenschaftler aus Deutschland und Australien schlagen Alarm und fordern neue Anstrengungen bei der Zucht salztoleranter Kulturpflanzen.


28.10.2014 einBLICK: Nachrichten aus der Uni

Beim Festakt für den neuen Studiengang Logopädie

Logopädie: Festakt für neuen Studiengang - Politik: Europas brüchige Fundamente - Biomedizin: Neue DFG-Forschergruppe am Start - Wohnungsmarkt: Umfrage unter Studierenden - Botanik: Lehrpavillon feierlich eröffnet - Erwachsenenbildung: Studentinnen in Indien


27.10.2014 Geänderte Verkehrsführung am Hubland

Die Straße "Am Galgenberg" wird ab Dienstag, 28. Oktober, zwischen Gerbrunn und Würzburg teilweise gesperrt, der Verkehr Richtung Stadt fließt dann über das Universitätsgelände am Hubland. Das Staatliche Bauamt erläutert die Maßnahme in einer Pressemitteilung.


23.10.2014 Schatzkammer für Forschung und Therapie

Dr. Tobias Langenhan, Leiter der neuen DFG-Forschergruppe „Elucidation of Adhesion-GPCR Signaling“. (Foto: Gunnar Bartsch)

Sie sind an einer Vielzahl lebenswichtiger Funktionen des Körpers beteiligt und daher vielversprechendes Angriffsziel für Medikamente: sogenannte Adhäsions-G-Protein-gekoppelte Rezeptoren. Über ihre Arbeitsweise ist allerdings bisher wenig bekannt. Das will eine neue Forschergruppe ändern.


22.10.2014 Jobmesse mit Frühbucher-Vorteil

Kontakte mit Firmen knüpfen – das und mehr ist auf der Jobmesse study & stay der Uni Würzburg möglich. (Foto: Career Service)

Zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden und einen Preis gewinnen: Diese Vorteile können Studierende und Absolventen der Uni haben, die sich schon jetzt für die Jobmesse study & stay anmelden. Die Messe läuft am Dienstag, 11. November, auf dem Hubland-Campus.


14.10.2014 Universität begrüßt die Erstsemester

Viele Besucher bei der Erstsemestermesse am Hubland. (Foto: Marco Bosch)

Bei der Erstsemestermesse am Montag präsentierten sich die verschiedenen Einrichtungen der Universität Würzburg den neuen Studierenden. Präsident Alfred Forchel wünschte "eine gute Zeit, Erfolg und viel Freude in dieser Stadt, an dieser Uni!"


13.10.2014 Erstsemester-Eltern erkunden die Uni

Mama und Papa kommen - zum Erstsemester-Elterntag nach Würzburg. Bild: Stadt Würzburg

Elterntag an der Uni: Bustouren zum Campus, Infos über die Forschung, mehrere Altstadtrundgänge: Das und mehr gibt es am Samstag, 29. November, für die Eltern von Erstsemestern. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung ab sofort möglich.


09.10.2014 Smartphone ist Teil des Balzgehabes

"Das Handy ist auch ein sexuelles Signal und sagt etwas über die Fortpflanzungsstrategien seines Besitzers aus", sagt Medienpsychologe Professor Frank Schwab.

Viele Tiere haben eine Balztracht – Vögel beispielsweise ein besonderes Federkleid, welches das andere Geschlecht betören und anlocken soll und nur bei der Partnersuche zum Einsatz kommt. Auch bei jungen Männern gehört laut einer Studie der Uni Würzburg das Smartphone zur Balztracht.


02.10.2014 Student auf Probe für einen Tag

Studierende vor der Unibibliothek

Einen Tag lang die Universität Würzburg erkunden, in Begleitung eines erfahrenen Studenten Vorlesungen und Seminare besuchen, den Campus und die Mensa kennen lernen: Das können Schüler in den Herbstferien bei den Tandem-Tagen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.


30.09.2014 Einem Indikator für Angststörungen auf der Spur

Forscher aus Jülich, Münster und Würzburg haben hohe Konzentrationen von Adenosin-A1-Rezeptoren im Gehirn von gesunden Menschen gefunden. In den roten Bereichen fiel die Konzentration am höchsten, in den blauen am geringsten aus. Das Bild zeigt die Kombination einer PET- und einer MRT-Aufnahme. Die Positronen-Emissionstomografie (PET) liefert die Schnittbilder vom Gehirn mit der Konzentration der Adenosin-A1-Rezeptoren, die Magnetresonanztomografie (MRT) die Struktur des Kopfes. (Quelle: Forschungszentrum Jülich)

Bestimmte genetische Veränderungen erhöhen das Risiko, dass ihre Träger eine Angststörung entwickeln. Manche der Betroffenen bleiben jedoch davon verschont. Jetzt haben Wissenschaftler Anzeichen für einen Schutzmechanismus im Gehirn entdeckt.


30.09.2014 Von Würzburg in die Welt

Barbara Weiland, hier auf Trecking-Tour in Annapurna-Nähe in Nepal. (Foto privat)

„Bleiben Sie authentisch, wählen Sie Jobs und Tätigkeiten nach Ihren Stärken aus und geben Sie Ihr Bestes“: Das rät Barbara Weiland allen Studierenden. Die Diplompsychologin ist Alumna der Universität Würzburg und arbeitet jetzt bei dem Pharma-, Chemie- und Life-Science-Unternehmen Merck.


29.09.2014 Freie Studienplätze zu vergeben

Studierende in der Unibibliothek

In einigen zulassungsbeschränkten Studiengängen gibt es auch kurz vor Semesterstart noch freie Plätze. Die Uni Würzburg vergibt sie in Losverfahren, für die sich Studieninteressierte ab Donnerstag, 25. September, bewerben können.


25.09.2014 Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

Wegweiser zum Ziel

Eine Untersuchung von Online-Interessentests, durchgeführt vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, hat vor kurzem in den Medien für Schlagzeilen gesorgt. Die Würzburger Projektgruppe kritisiert die Studie und hält viele Schlüsse für unzulässig.


25.09.2014 Ein viel zitierter Forscher

Laurens Molenkamp, ein vielfach ausgezeichneter Physiker. (Foto privat)

Der Würzburger Physiker Professor Laurens Molenkamp ist mit dem Prädikat „Thomson Reuters Citation Laureate“ ausgezeichnet worden. Das bedeutet, dass seine Arbeiten von enormer Bedeutung sind und in der weltweiten Wissenschaftsszene sehr stark beachtet werden.


23.09.2014 Wie die Puppenhand zum Körperteil wird

Die eigene Hand verdeckt, die Puppenhand gut sichtbar darüber – und beide werden synchron mit einem Pinsel gestreichelt: So sieht das klassische „Rubber-Hand-Illusion-Experiment“ aus. (Foto: AG Zeller)

Was macht das Gehirn, wenn ihm das Auge Informationen liefert, die im Widerspruch stehen zu Sinneseindrücken aus der Hand? Würzburger Neurologen haben diese Frage am Beispiel eines klassischen Experiments untersucht. Ergebnis: Das Gehirn macht es sich leicht.


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