Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

29.09.2014 Freie Studienplätze zu vergeben

Studierende in der Unibibliothek

In einigen zulassungsbeschränkten Studiengängen gibt es auch kurz vor Semesterstart noch freie Plätze. Die Uni Würzburg vergibt sie in Losverfahren, für die sich Studieninteressierte ab Donnerstag, 25. September, bewerben können.


25.09.2014 Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

Wegweiser zum Ziel

Eine Untersuchung von Online-Interessentests, durchgeführt vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, hat vor kurzem in den Medien für Schlagzeilen gesorgt. Die Würzburger Projektgruppe kritisiert die Studie und hält viele Schlüsse für unzulässig.


25.09.2014 Ein viel zitierter Forscher

Laurens Molenkamp, ein vielfach ausgezeichneter Physiker. (Foto privat)

Der Würzburger Physiker Professor Laurens Molenkamp ist mit dem Prädikat „Thomson Reuters Citation Laureate“ ausgezeichnet worden. Das bedeutet, dass seine Arbeiten von enormer Bedeutung sind und in der weltweiten Wissenschaftsszene sehr stark beachtet werden.


23.09.2014 Wie die Puppenhand zum Körperteil wird

Die eigene Hand verdeckt, die Puppenhand gut sichtbar darüber – und beide werden synchron mit einem Pinsel gestreichelt: So sieht das klassische „Rubber-Hand-Illusion-Experiment“ aus. (Foto: AG Zeller)

Was macht das Gehirn, wenn ihm das Auge Informationen liefert, die im Widerspruch stehen zu Sinneseindrücken aus der Hand? Würzburger Neurologen haben diese Frage am Beispiel eines klassischen Experiments untersucht. Ergebnis: Das Gehirn macht es sich leicht.


23.09.2014 einBLICK: Nachrichten aus der Uni

Julian Bickel

Viel Kraft: Der stärkste Mann der Studienberatung – Viel zu tun: Neue Technik für die Uni – Viele Fragen: Verkehr in Würzburg – Viele Varianten: Ältere Menschen am Arbeitsmarkt – Viel zu sehen: Tag der offenen Tür im ZAE – Viel zu probieren: Herbstfest im Botanischen Garten


15.09.2014 Was innere Uhr und Stress verbindet

Die MAP-Kinase p38 wird in den Uhren-Neuronen im Gehirn der Taufliege exprimiert und ist nachts aktiv (links unten). Sie interagiert mit dem Uhren-Protein Period und verbindet auf diese Weise das Stress-System mit der inneren Uhr. Rechts oben ist das neuronale Netzwerk der inneren Uhr zu sehen, angefärbt mit Antikörpern gegen verschiedene Neuropeptide. (Grafik: AG Förster)

Zwei Phänomene bestimmen im Wesentlichen das Leben sämtlicher Organismen: Der beständige Rhythmus von Tag und Nacht und das Auftreten plötzlicher Ereignisse. Um darauf adäquat reagieren zu können, haben Lebewesen spezielle Mechanismen entwickelt – mit einer überraschenden Gemeinsamkeit.


12.09.2014 Vorkurse für Studienanfänger

Ältere Studierende und Dozenten unterstützen Studienanfänger an der Uni Würzburg in Vorkursen oder als Erklärhiwis. (Foto: Steffen Gebert)

Für Erstsemester bietet die Uni Würzburg in vielen Fächern spezielle Vorkurse an. Das soll den Neulingen einen bestmöglichen Start ins Studium verschaffen. Die ersten Kurse fangen am Montag, 15. September, an.


10.09.2014 Wassersparende Pflanzen als Ziel

Blattporen mit ihren charakteristischen bohnenförmigen Schließzellen (A). Rechts ist schematisch der Mechanismus gezeigt, mit dem Pflanzen bei Trockenheit die Poren schließen. (Bild: Dietmar Geiger)

Ackerpflanzen züchten, die besser mit Trockenheit zurechtkommen und dem Klimawandel trotzen können: Dieses Ziel verfolgen Würzburger Pflanzenforscher. Im Fachblatt „Science Signaling“ beschreiben sie die neuesten Fortschritte ihrer Arbeit.


09.09.2014 Ein Lichtblitz als Lernhilfe

(A) Gezeigt ist die Struktur eines Channelrhodopsin-Ionenkanals relativ zum Intra- und Extrazellularraum. In der neuen Channelrhodopsin-Mutante (ChR2-XXL) ist an Stelle einer Asparaginsäure an Position 156 (Pfeil) ein Cystein (D156C). (B) Die deutlich verbesserte Expression von ChR2-XXL im Vergleich zum Wildtyp (ChR2-wt) zeigt sich beispielsweise durch erhöhte Fluoreszenz (YFP, yellow fluorescent protein, gelb) in Oozyten. Maßstab 300 µm. (Quelle: Dawydow et al., 2014)

Spezielle Ionenkanäle machen es möglich: Nervenzellen können mit Licht gezielt an- und abgeschaltet werden. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt diese Kanäle deutlich verbessert. Komplexe Verhaltensmuster lassen sich damit leichter untersuchen als bisher.


04.09.2014 Molekulare Ursache für Erbkrankheit entdeckt

Blutplättchen von gesunden Menschen (oben) und Mäusen (unten) besitzen ein dichtes Zellskelett (rot), das von einem Ring aus sogenannten Mikrotubuli (grün) umsäumt ist. Bei Wiskott-Aldrich-Patienten und bei Mäusen mit einem Gendefekt an Profilin1 ist das Zellskelett kaum ausgeprägt; der Mikrotubuli-Ring ist verdickt und verdrillt. (Aufnahmen: Simon Stritt)

Das Wiskott-Aldrich-Syndrom ist eine seltene und schwere Erbkrankheit. An ihrer Entstehung ist vermutlich auch ein Protein beteiligt, das bislang nicht unter Verdacht stand. Über diese neue Erkenntnis aus Würzburg berichtet das Fachblatt „Nature Communications“.


01.09.2014 Bio-Betrügern auf der Spur

Teller mit Tomaten drauf (Foto: Robert Emmerich)

Bio-Essen boomt – aber ist die viel teurere Bio-Tomate auch wirklich eine? Das lässt sich mit einer Analysetechnik herausfinden, an der Würzburger Wissenschaftler arbeiten.


31.08.2014 Von Würzburg in die Welt

Alumnus Gerhard Müller (Foto: privat)

Gerhard Müller hat an der Universität Würzburg Psychologie studiert. Heute ist die Versorgung von Schädel-Hirn-Verletzten seine therapeutische Haupttätigkeit. Wohl deshalb interessiert er sich auch für Gehirnerschütterungen im American Football. Und für die Grünen ist er auch aktiv.


29.08.2014 Neuer Weg der Resistenzbildung entdeckt

Aus einer Kolonie von Staphylococcus-aureus-Bakterien (Mitte, orange) entstehen nach und nach Gruppen, die ein Antibiotikum produzieren (weiß), und Gruppen, die gegen dieses Antibiotikum resistent sind (Randbereich, gelb). (Foto: Daniel Lopez)

Der Mensch setzt viel zu oft Antibiotika ein, und darum werden krankheitserregende Bakterien immer widerstandsfähiger gegen diese Medikamente. Es gibt aber noch eine andere Ursache für die Resistenzbildung, wie Würzburger Infektionsforscher jetzt aufgedeckt haben.


28.08.2014 Aufopfernd, fürsorglich, weiblich

Wunsch … eine Feldpostkarte aus dem Ersten Weltkrieg

Sie treten auf als engelsgleiche Retter oder als Engel des Todes und sind mal fürsorglich, mal hilflos: Filme über den Ersten Weltkrieg zeigen Krankenschwestern auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen. Die Medizinhistorikerin Karen Nolte hat ihre Darstellung erforscht.


27.08.2014 Demotisten tagen in der Residenz

Ausschnitt aus einer demotischen Urkunde (Foto: Günter Vittmann)

Seit 50 Jahren gibt es an der Universität Würzburg einen Lehrstuhl für Ägyptologie, seit 50 Jahren wird hier auf dem Gebiet der Demotistik geforscht. Zu diesem Jubiläum kommt die 12. Internationale Konferenz für demotische Studien nach Würzburg.


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