Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

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Vertrocknete Rose

Wie reagieren Menschen auf den Verlust eines geliebten Angehörigen? Diese Frage haben Psychologen der Universität in einer neuen Studie mit mehr als 500 Teilnehmern untersucht. Ihre Ergebnisse korrigieren einige gängige Vorstellungen vom Trauern.

Patricia Appel (Foto: Vittorio Manta)

Patricia Appel hat an der Uni Würzburg Medizin studiert. Nach Stationen in Nepal und den USA arbeitet sie heute wieder an der Würzburger Universität. Außerdem tritt sie als Sängerin und Moderatorin auf. Das Künstlerische und das Therapeutische ergänzen sich dabei bisweilen ideal.

Ein autonomer Nanosatellit entdeckt einen Meteor und entscheidet dann selbstständig, was er als nächstes tun wird: Daran arbeiten Würzburger Raumfahrttechniker. (Grafik: Hakan Kayal)

Zwei neue Weltraumprojekte werden an der Universität Würzburg vorbereitet: Sie sollen unter anderem die Beobachtung von Planeten und die autonome Fehlerkorrektur an Bord von Satelliten ermöglichen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die Projekte mit rund 1,6 Millionen Euro.

Der Studien-Info-Tag der Uni Würzburg bietet Orientierung bei der Suche nach dem richtigen Studienfach. Am 16. Februar ab 8 Uhr im Philosophiegebäude am Hubland.

09.02.2016 | einBLICK ist da!

Ein Philosoph in der Theologie - Kolloquium: Fifa, Kommerz und Funktionäre - Systemakkreditierung: Auf dem Weg zur ersten Begehung - Auf der Spur eines lästigen Blutsaugers - Studien-Info-Tag am 16. Februar

Dr. Grzegorz Sumara erhält einen Starting Grant. (Foto: privat)

Rund 1,5 Millionen Euro Exzellenzförderung vom Europäischen Forschungsrat gehen an Dr. Grzegorz Sumara. Der Biologe von der Universität Würzburg befasst sich mit der Volkskrankheit Fettleibigkeit.

Einmalig: Neun verschiedene Zellstrukturen wurden in einem Aufwasch fluoreszenzmarkiert und damit mikroskopisch unterscheidbar gemacht. (Bild: Thomas Niehörster)

Fortschritt für die biomedizinische Bildgebung: Im Biozentrum der Uni Würzburg wurde die Fluoreszenzmikroskopie so weiterentwickelt, dass sich jetzt bis zu neun verschiedene Zellstrukturen gleichzeitig markieren und abbilden lassen.

Von links oben im Uhrzeigersinn: Christian Schneider, Viktoria Däschlein-Geßner,  Grzegorz Sumara, Barbara Händel (Foto: Uni Würzburg).

Zwei Wissenschaftlerinnen und zwei Wissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) erhalten einen "Starting Grant" des Europäischen Forschungsrates (ERC). Der ERC zeichnet damit exzellente Nachwuchswissenschaftler aus. Jeder Forscher erhält 1,5 Millionen Euro für seine Arbeit.

Bettwanzen und ihr Nachwuchs. (Foto: Coby Schal, North Carolina State University, USA)

Einem internationalen Team von Wissenschaftlern ist es gelungen, das Genom der Bettwanze zu entschlüsseln. Daran beteiligt waren auch Neurogenetiker des Biozentrums der Universität Würzburg. Sie haben sich für Gene interessiert, die innere Uhren ticken lassen und Ausscheidung und Häutung steuern.

Kinder beim Turnen

JURA: Warum die Pkw-Maut scheitern wird – ADHS: Weltweit größte Studie gestartet – HOBOS: Wie Bienen auf eine Sonnenfinsternis reagieren – NMUN: Hoch motiviert nach New York – BRIAS: Bayernweites Afrikanetzwerk tagte in Würzburg – KONZERT: Akademisches Orchester spielt zum Semesterende 

Teamfoto der Würzburger Uni-Fußballer, die 2015 Deutsche Hochschulmeister wurden. (Foto: adh)

Die Uni-Fußballer holten 2015 den deutschen Hochschulmeistertitel, und alle Würzburger Hochschulsportler zusammen landeten im bundesweiten Vergleich auf Platz 2. Hier geht's zum Ranking des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands (adh).

Eine Hemmung der KDM6-Enzyme führt dazu, dass embyronenähnliche Zellgebilde absterben (oben rechts). Ein Comet Assay (unten) zeigt zudem, dass die Enzymhemmung zur Anhäufung von DNA-Schäden führt: Je größer der „Schweif“ um eine Zelle ist, umso größer sind die Schäden an der DNA. (Bild: Matthias Becker)

In vielen Tumoren sind bestimmte Enzyme, die an der Regulierung der Genaktivität mitwirken, stark mutiert. Wie sich das auswirken könnte? Zellforscher der Universität Würzburg haben es untersucht.

Zum Neujahrsempfang lud Präsident Alfred Forchel in das Foyer der Neubaukirche.

Auf dem traditionellen Neujahrsempfang für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung lobte Präsident Alfred Forchel die Leistungen aus dem vergangenen Jahr und richtete den Blick auf eine der großen Herausforderungen des Jahres 2016.

Elmar Wolf an seinem Schreibtisch (Foto: Anneli Gebhardt-Wolf)

Der Molekularbiologe Elmar Wolf interessiert sich für Proteine, die für das unkontrollierte Wachstum vieler Tumorarten verantwortlich sind. Jetzt hat ihm die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Einrichtung einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe genehmigt.

Insekt auf einer Venusfliegenfalle – noch ist sie nicht zugeklappt. (Foto: Sönke Scherzer)

Die fleischfressende Venusfliegenfalle plant ihre Ernährung sorgfältig: Sie kann zählen, wie oft ein Insekt sie berührt, und sie berechnet daraus den Aufwand für die Verdauung. Das haben Pflanzenwissenschaftler der Universität Würzburg entdeckt.

Mit einer an der Universität Würzburg entwickelten neuen Methode können Forscher weit detaillierter als bisher nachvollziehen, was bei Infektionen in Krankheitserregern und den von ihnen befallenen Zellen vor sich geht. Das Foto zeigt menschliche Zellen (rot/blau), die mit Salmonellen (grün) infiziert wurden. Die Bakterien wurden mit einem fluoreszierenden Farbstoff markiert; das erklärt ihre grüne Farbe. (Foto: IMIB)

Eine Studie an der Universität Würzburg könnte die Infektionsforschung einen großen Schritt voran bringen. Die Wissenschaftler konnten erstmals detailliert zeigen, welche Gene im Verlauf einer Infektion in Erreger und Wirtszelle aktiv werden. Die Ergebnisse erscheinen in der Zeitschrift Nature.

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