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Biozentrum knüpft Netz zwischen Universität und Schulen

Ein fliegendes DNA-Labor fürs Klassenzimmer


Lernen, wie man mit Spucke einen DNA-Test macht? In einer Apotheke für kranke Bienen stöbern? Oder mal im Internet durch das Genom-Projekt surfen? All das können Schüler künftig an der Uni Würzburg tun. Die Forscher vom Biozentrum bauen nämlich ihre Kontakte zu Gymnasien weiter aus. Ihre Ideen für ein Schul-Universitäts-Netz in Sachen Biologie sind so gut, dass die Robert-Bosch-Stiftung (Stuttgart) das Projekt nun als Partner begleitet.

    Außerdem mit im Boot sind schon jetzt Gymnasien aus Würzburg, Bad Mergentheim, Möckmühl, Kitzingen und Hösbach. "Wir sind aber keine geschlossene Gesellschaft", betont der Zellbiologe Peter Seibel. Weitere Partnerschulen seien im Projekt "Bio-logisch!" jederzeit willkommen.

Logo des Projekts     "Wir wollen bei den Schülern Begeisterung für Biologie und Naturwissenschaften wecken und dazu beitragen, dass sie ihr theoretisches Wissen in der Praxis anwenden können", begründet Seibel die Initiative des Biozentrums. Beispiel: Die Vererbungslehre im Unterricht ist zwar wichtig, aber sie macht nicht anschaulich, wie ein Forscher im Labor aus einer Speichelprobe die Chromosomen gewinnt und dann beurteilt, wie hoch das Risiko für eine Erbkrankheit ist.

    Solche und andere Experimente können Schüler und Lehrer bei Projekttagen direkt in den Forschungslabors des Biozentrums durchführen. Die Würzburger Wissenschaftler haben außerdem Materialien für den praktischen Biologieunterricht entwickelt, die sie an die Schulen ausleihen - zum Beispiel einen "Molekularbiologie-Koffer". Mit diesem "fliegenden Labor" im Kleinformat kann die DNA aus einer Speichelprobe isoliert, vervielfältigt und sichtbar gemacht werden - ganz so, als wolle man einen Straftäter anhand seines genetischen Fingerabdrucks überführen.

    Für die Schulen gibt es auch die Möglichkeit, an der Uni Großgeräte wie Massenspektrometer oder Gaschromatographen zu nutzen. "Dadurch können die Lehrer in ihrem Unterricht ganz moderne Experimente angehen und die aufwändigen Analysen bei uns durchführen", sagt Seibel. Umgekehrt kommen die Würzburger Wissenschaftler auf Wunsch auch in die Schulen, um dort mit Rat und Tat bei Experimenten zur Seite zu stehen oder über ihre Arbeit zu berichten.

    Kontakte zu Schulen pflegen die Forscher vom Biozentrum nicht erst seit gestern. Die Humangenetik zum Beispiel tritt seit über 15 Jahren als Gastgeber für Klassen auf und beteiligt sich regelmäßig an Lehrerfortbildungen. Auch der Lehrstuhl für Zell- und Entwicklungsbiologie öffnet seine Türen schon seit Jahren für Schüler. All diese Einzelinitiativen wurden nun in das umfassende Projekt "Bio-logisch!" integriert, das fünf Professoren vom Biozentrum seit Sommer 2002 ausgetüftelt haben. Die Uni Erlangen bietet zudem einen Kurs in Virologie an.

    Die Robert-Bosch-Stiftung stellt für dieses Projekt 78.000 Euro aus ihrem Programm "NaT-Working" zur Verfügung. Damit will sie dazu beitragen, naturwissenschaftliche und technische Kenntnisse besser in der Gesellschaft zu verankern und baut dabei auf persönliche Kontakte zwischen Schülern, Lehrern und engagierten Forschern - "denn begeisterte Wissenschaftler können den Funken überspringen lassen", so Ingrid Wünning, Leiterin des Bereichs "Wissenschaft in der Gesellschaft" bei der Robert-Bosch-Stiftung. Im Rahmen von NaT-Working hat die Stiftung seit 2000 vier Millionen Euro für Kooperationsprojekte zwischen Forschungseinrichtungen und Schulen zur Verfügung gestellt. Zurzeit besteht das Programm aus 57 Projekten, 16 davon befassen sich mit Biologie. Weitere Informationen unter

http://www.nat-working.de/


    Ansprechpartner für interessierte Schulen ist im Würzburger Biozentrum Professor Peter Seibel, T (0931) 888-4259, Fax (0931) 888-4252, E-Mail:
peter.seibel@biozentrum.uni-wuerzburg.de


Diese Professoren machen mit bei "Bio-logisch!"


  • Thomas Dandekar (Bioinformatik, Würzburg)
  • Martin Müller (Pharmazeutische Biologie, Würzburg)
  • Clemens Müller-Reible (Humangenetik, Würzburg)
  • Peter Seibel (Zellbiologie, Würzburg)
  • Jürgen Tautz (Verhaltensforschung, Würzburg)
  • Walter Dörfler (Virologie, Erlangen)




Zieren Artischocken fränkische Bauernhöfe und Brunnen?


Wer mit offenen Augen in Main- und Tauberfranken unterwegs ist, kann es nicht übersehen: Die Steinpfosten von Hoftoren, die Säulen an Dorfbrunnen oder die Balustraden und Treppenaufgänge von Klöstern und Schlössern sind oft mit Zapfen geschmückt - ganz wie in den Mittelmeerländern. Nach allgemeiner Ansicht der Kunstgeschichte handelt es sich bei diesen Gebilden um Pinienzapfen. Aber Franz-Christian Czygan von der Uni Würzburg ist da gemeinsam mit Isolde Czygan ganz anderer Ansicht: Sie stufen viele Zapfen als Artischocken-Köpfe ein.

Pinien- und Artischocken-Zapfen

Pinienzapfen aus Ton (links), gesehen in der Toscana. Der Unterschied zu den vermuteten "Artischocken-Zapfen" (rechts) aus Wiesentheid ist deutlich. Fotos: Isolde Czygan


    Czygan, emeritierter Professor für Pharmazeutische Biologie, hat an vielen Orten im Umfeld von Würzburg "Artischocken-Zapfen" entdeckt. Sie schmücken zum Beispiel Hoftore in Sommerhausen und Wiesentheid, Brunnen in Prichsenstadt und im Kitzinger Stadtteil Hohenfeld, die Balustraden des Klosters Bronnbach im Taubertal oder die Kanzel der Kirche St. Bartholomäus in Üttingen. Auch im Hofgarten der Würzburger Residenz sind sie zu finden.

Diese mit zwei Zapfen geschmückte Eingangspforte ist im fränkischen Wiesentheid zu finden. Foto: Isolde Czygan Hoftor in Wiesentheid

    In der "Zeitschrift für Phytotherapie" - die Artischocke war Arzneipflanze des Jahres 2003 - beschreiben die Czygans, wie sich das südländische Gemüse seinen Weg auf die Hoftore der fränkischen Baurn gebahnt haben könnte. Die Geschichte beginnt mit der mediterranen Schirmkiefer, der Pinie, und ihren Zapfen: Die standen in der griechischen und römischen Antike für Reichtum, Fruchtbarkeit und langes Leben. Die christliche Kunst übernahm diese Symbolik. In weiten Teilen Mittel- und Süddeutschlands setzte sich zudem die Sitte durch, in den Zapfen eine Art Schutz vor bösen Geistern und Unheil zu sehen. Darum brachten die Menschen Abbilder der Pinien-Fruchtstände gern an exponierten Stellen an, zum Beispiel an Eingangstoren.

    "Vermutlich mit dem Beginn des Barock, ab dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts, gab es dann eine Veränderung", sagt der Würzburger Professor. Die damals von den Steinmetzen geschaffenen Zapfen bekamen nun nämlich völlig untypische Schuppen. "Aus dem Pinienzapfen wurde ein Artischockenkopf", so Czygan, der sich immer wieder mit der Rolle von Arzneipflanzen in der Kunst- und Kulturgeschichte befasst hat.

    Wie es zu diesem Wandel kam? Laut Czygan zierte die Artischocke vermutlich schon im 16. Jahrhundert als exotische Delikatesse die Teller der besseren Gesellschaft. Weil die Stadt- und Landbevölkerung dem Tun der vornehmen Kreise nacheiferte, dürfte die Artischocke zu einem begehrten Objekt geworden sein. Hinzu kam, dass im Barock ohnehin alles Ausgefallene besonders geliebt wurde - und die aus dem arabischen Raum stammende Artischocke war fremdländisch genug, um als besonders kostbar zu gelten. "Also gab es damals Gründe genug, um die neue Gemüseart an auffälligen Stellen zu präsentieren", so Czygan.

Isolde Czygan, Franz-Christian Czygan: "Pinienzapfen oder Artischocke, das ist hier die Frage. Essay über ein fränkisches Rätsel", Zeitschrift für Phytotherapie 2003; 24: Seiten 283-290.


    Weitere Informationen: Prof. Dr. Franz-Christian Czygan, T (0931) 888-6167, Fax (0931) 888-6182, E-Mail:
czygan@biozentrum.uni-wuerzburg.de

Kloster Bronnbach

Zapfen auf den Balustraden des Klosters Bronnbach im Taubertal. Die Gebilde wurden vermutlich um 1700 hergestellt. Foto: Isolde Czygan




Marsmeteorit im Museum gelandet


Die Meteoritensammlung des Mineralogischen Museums am Hubland wird durch ein kleines, aber spektakuläres Neuexponat aufgewertet: Der Kurator des Museums, Dr. Eckard Amelingmeier, nahm am Freitag das 3,4 Gramm schwere Stück eines Marsmeteoriten entgegen. Es handelt sich insofern um eine Rarität, da von den mehr als 20.000 Meteoritenfunden auf der Erde bis heute nur 30 eindeutig dem Mars als Ursprungsort zugeordnet werden konnten.

    Spender des Meteoriten ist Joachim Lorenz aus Karlstein (Landkreis Aschaffenburg), der in seiner Freizeit mineralogische und kristallographische Forschung betreibt und seine Ergebnisse durch zahlreiche Publikationen bekannt gemacht hat. Mit der Spende bedankte er sich für die nunmehr zehn Jahre dauernde Zusammenarbeit mit dem Institut für Mineralogie und Kristallstrukturlehre der Uni.

    Das neue Stück ist Teil des Meteoriten "Dar al Gani 670", der 1999 in der libyschen Wüste gefunden wurde. Während die meisten Meteorite aus dem Asteroidengürtel stammen und mit 4,5 Milliarden Jahren die ältesten Gesteine des Sonnensystems darstellen, sind die Marsmeteorite deutlich jünger. Für die Wissenschaft bieten sie eine seltene Möglichkeit, Informationen über Marsgesteine zu erhalten. Eine andere, sehr viel teurere Variante sind Marsmissionen, wie sie derzeit durchgeführt werden.

    Die Altersdatierung an einem Bruchstück des "Dar al Gani 670" belegt folgende Geschichte: Vor 474 Millionen Jahren erstarrte das Gestein des Meteoriten auf dem Mars aus glutflüssiger Lava. Vor 1,05 Millionen Jahren wurde dieses Gestein dann durch einen Asteroideneinschlag vom Mars ins Weltall geschleudert, flog etwa 990.000 Jahre lang durchs Sonnensystem und fiel vor 60.000 Jahren auf die Erdoberfläche.

    Der neue Marsmeteorit kann bei freiem Eintritt zu den üblichen Öffnungszeiten des Museums (sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr und mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr) auf dem Universitätsgelände am Hubland betrachtet werden. Weitere Informationen über die "vom Himmel gefallenen Steine" und die Meteorite der Würzburger Sammlung gibt eine Broschüre, die man im Museum kaufen kann.



In "Rudis Forschercamp" soll Wissenschaft richtig Spaß machen


Würzburger Kinder haben die Wissenschaft im Blut - das hat jetzt das Rudolf-Virchow-Zentrum/DFG-Forschungszentrum für Experimentelle Biomedizin erlebt: Die Biomediziner der Uni Würzburg suchten Nachwuchsforscher für ihr Kinderlabor und konnten sich vor dem Ansturm kaum retten. Innerhalb eines Tages meldeten sich mehr als hundert Kinder für "Rudis Forschercamp" an. Damit ist das Kinderlabor bis zum Frühjahr 2005 ausgebucht.

    "Rudis Forschercamp" soll Kindern zeigen, dass Wissenschaft auch Spaß machen kann. Biologie ist doof, Physik viel zu kompliziert und Chemie versteht sowieso kein Mensch? Wer so denkt, kennt nicht "Rudis Forschercamp": Da gibt es Lava speiende Vulkane, rasende Dampfboote und einen Gipsarm ganz ohne Knochenbruch und üble Schmerzen.

    Weg vom trockenen "Vermitteln von Wissen", hin zum "Erlebnis von Wissenschaft" - so lautet die goldene Regel in "Rudis Forschercamp". "Die meisten Kinder sind begeisterungsfähig und interessieren sich für viele Dinge", erläutert Martin Lohse, Leiter des Rudolf-Virchow-Zentrums. "Aber während es für Sport, Musik und Kunst ein breit gefächertes Freizeitangebot gibt, werden Kinder mit einem Hang zur Naturwissenschaft häufig mit ihrem Experimentierkasten allein gelassen." Das sei schade, denn die meisten Kinder würden daher die Naturwissenschaften nur sehr theoretisch aus der Schule kennen. Der kindliche Spaß am Entdecken und Erforschen bleibe dann irgendwann auf der Strecke.

    Glücklich ist, wer zwischen acht und zwölf Jahren alt ist. Denn der darf in "Rudis Forschercamp" wie ein echter Wissenschaftler die Reagenzgläser schwingen. Einen Monat lang kommen neun Kinder am Dienstagnachmittag für jeweils zwei Stunden ins Rudolf-Virchow-Zentrum und lernen in kleinen Experimenten die spannende Seite der Naturwissenschaft kennen. Das Experimentieren und selber Ausprobieren steht dabei im Vordergrund, für Vorträge und Anschauungsexperimente ist kein Platz.

    Biologie, Chemie, Physik und Medizin - jeder Tag im Kinderlabor ist einer anderen Naturwissenschaft gewidmet. Nach vier Wochen erhält jeder "Nachwuchswissenschaftler" eine echte Forscherurkunde und kann seinen Eltern bei einem kleinen Abschiedsfest zeigen, was er gelernt hat. Und damit die jungen Forscher auch gleich wissen, wie ihr zukünftiger Arbeitsplatz einmal aussehen könnte, besuchen sie am Ende ein richtiges Forschungslabor. Nach vier Wochen wechseln die Kinder und das Programm beginnt von vorn.



Verbindungsweg Hublandgelände-Gerbrunn wird gesperrt


Die Durchfahrt Theodor-Boveri-Weg am Hubland zur Sieboldstraße in Gerbrunn wird in der Woche nach Ostern für den Kraftfahrzeugverkehr endgültig gesperrt. Die technische Sperrung erfolgt mittels Pfosten, die lediglich von Rettungskräften geöffnet werden können. Die Stadt Würzburg hat die Sperrung der Durchfahrt jetzt angeordnet. Die Universität hat die Sperrung des privaten, tatsächlich aber öffentlich genutzten Verbindungsweges bereits im September 2002 bei der Stadt beantragt. Eine Verkehrszählung und mehrere Ortstermine folgten. Die Universität hatte argumentiert, dass der missbräuchliche Abkürzungsverkehr über den universitären Privatweg und die Benutzung der Durchfahrt Sieboldstraße entgegen der Einbahnrichtung auf dem Universitätsgelände am Hubland zu einer erheblichen Gefährdung ihrer Beschäftigten und Studierenden führt und dies nicht hingenommen werden könne.



Info-Messe und Party für Erstsemester


Hier gibt es wertvolle Informationen für alle Erstsemester an der Uni Würzburg: Am Montag, 19. April, findet ab 17.00 Uhr in der Uni am Sanderring eine Info-Messe statt. Dort stellen sich studentische Organisationen und Gruppierungen vor. Zusätzlich gibt es einen Bücherflohmarkt. Um 18.00 Uhr werden Universitätspräsident Axel Haase und Oberbürgermeisterin Pia Beckmann sowie die Studierendenvertretung alle Neulinge offiziell begrüßen. Die Messe endet um 20.00 Uhr, gleich anschließend beginnt dann eine "Ersti-Party" in der Disco "Tirili" im Keller des Studentenhauses (Stadtmensa). An diesem Abend haben dort alle Erstsemester freien Eintritt. Veranstalter dieser Aktionen ist die Studierendenvertretung.



Reibungslos ins Studium starten


Vor dem Studienstart werden Abiturienten mit vielen Fragen konfrontiert: Was hat es mit Numerus clausus, der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen, Hochschulquote, Ortsverteilung oder Einschreibung auf sich? Was unterscheidet das Diplom vom Magister und vom Bachelor? Soll man sich vor oder nach dem Wehr- bzw. Zivildienst bewerben? Diese und weitere Themen werden in der Info-Veranstaltung "Vom Abitur zum Studium" am Donnerstag, 1. April, um 15.00 Uhr im Hörsaal 166 der Universität am Sanderring behandelt. Die Zentrale Studienberatung der Uni Würzburg lädt dazu alle Schüler in den Abschlussklassen der Gymnasien und Berufsoberschulen ein. Auch andere Interessierte sind willkommen.



Rechenzentrum hilft neuen Benutzern


Den neuen Benutzern, speziell Studierenden im ersten Semester, will das Rechenzentrum der Uni Würzburg einen Überblick über seine Angebote und Dienstleistungen verschaffen. Hierzu finden in der ersten Vorlesungswoche des Sommersemesters vier Informationsveranstaltungen mit Führungen statt. Dabei geht es um diese Themen: Internet-Zugang, E-Mail, PC-Arbeitsplätze, Funknetz, Beratung, Kurse und Doku, Zutritt mit der Mensakarte, Öffnungszeiten. Die Veranstaltungen finden jeweils um 13.00 Uhr im Seminarraum 1U29 des Rechenzentrums statt, und zwar am Montag, 19. April, Dienstag, 20. April, Mittwoch, 21. April, und Donnerstag, 22. April. Eine Anmeldung ist nicht nötig.



Unibibliothek hilft neuen Benutzern


Die Universitätsbibliothek Würzburg will den Studienanfängern und anderen Benutzern helfen, sich in der Bibliothek zurechtzufinden und das Informationsangebot effektiv zu nutzen. Dazu bietet sie im Sommersemester zahlreiche Informationsveranstaltungen in der Zentralbibliothek am Hubland an. Treffpunkt ist jeweils die Informationstheke in der Eingangshalle. Für Gruppen von 3 bis 18 Teilnehmern gibt es nach Absprache Sondertermine. Einzelpersonen können eine Kurzeinführung erhalten. Interessenten müssen sich an die Informationstheke wenden. Anmeldung und weitere Informationen unter T (0931) 888-5906 oder unter
http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/Service/einfuehrung.phtml




Neue Öffnungszeiten der Unibibliothek


Neue Öffnungszeiten gelten ab 1. April in der Würzburger Universitätsbibliothek. Die Einrichtung am Hubland öffnet dann montags bis freitags erst um 8.30 Uhr, samstags wie bisher um 9.00 Uhr. Die Schließzeiten (montags bis freitags 21.00 Uhr, samstags 18.00 Uhr) und der Service bleiben unverändert. Verkürzte Öffnungszeiten bis 18.00 Uhr gibt es zukünftig nur noch im August (nicht mehr im September) sowie vom 27. Dezember bis 5. Januar.



Tiefgarage am Hubland teilweise gesperrt


Wegen Sanierungsarbeiten muss nach einer Mitteilung des Universitätsbauamtes der untere Teil der Tiefgarage am Hubland ab sofort bis voraussichtlich Ende Mai gesperrt werden. Dafür kann die obere Parkebene ab sofort wieder benutzt werden. Der Busverkehr und die Anlieferung zur Mensa sind von den Arbeiten nicht betroffen. Bei den Feuerschutzrolltoren kommt es wegen Nacharbeiten noch zu Behinderungen. Die Garagenbenutzer sollten in diesem Bereich erhöhte Vorsicht walten lassen. Die Teilsperrung der Tiefgarage ist aus Sicherheitsgründen unerlässlich.



Benefizkonzert zu Gunsten von "Menschen für Menschen"


Im Rahmen der regionalen Spendenaktion zu Gunsten von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" veranstaltet die Universität Würzburg am Sonntag, 25. April, ein Benefizkonzert in der Neubaukirche. Die Vokalgruppe "heart & soul" singt dort Gospels und Evergreens. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr, Einlass ist ab 18.00 Uhr. Der Eintritt beträgt zehn Euro und ist für Studierende auf acht Euro reduziert. Karten gibt es ab Dienstag, 20. April, im Vorverkauf in der Sanderring-Uni, Raum 218, sowie an der Abendkasse. Weitere Informationen über "Menschen für Menschen" stehen im Internet:
http://www.menschenfuermenschen.org/index.php?de



FORSCHUNGSPROJEKTE




Neue Medikamente sollen oxidativen Stress unterbinden


Eine neue Klasse von Medikamenten, die künftig vorbeugend bei Bluthochdruck, Diabetes und Arteriosklerose eingesetzt werden können - an diesem Ziel arbeiten Wissenschaftler von den Universitäten Würzburg und Gießen in Kooperation mit der Firma Vasopharm Biotech GmbH (Würzburg).

    Für den Verlauf der genannten Krankheiten spielt nach neuesten Erkenntnissen die innerste Zellschicht der Blutgefäße, das Endothel, eine große Rolle: Es wird zunehmend durch so genannten oxidativen Stress geschädigt, der auch durch eine erhöhte Aktivität des Enzyms NAD(P)H-Oxidase verursacht wird. Die Wissenschaftler wollen darum eine Möglichkeit finden, dieses Enzym zu hemmen.

    Auf diesem Gebiet können die beteiligten Institutionen eigenen Angaben zufolge auf langjährige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zurückgreifen. Die universitären Projektpartner sind die Professoren Ulrich Walter vom Institut für Klinische Biochemie und Pathobiochemie/Zentrallabor des Klinikums der Uni Würzburg sowie Harald Schmidt vom Institut für Pharmakologie der Uni Gießen. Die Bayerische Forschungsstiftung unterstützt das Projekt für drei Jahre.

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Ulrich Walter, T (0931) 201-45144, Fax (0931) 201-45153, E-Mail:
institut@klin-biochem.uni-wuerzburg.de



WISSENSCHAFTLICHE TAGUNGEN




Fallstricke bei der Behandlung von HIV und Hepatitis


Mit den Themen Virushepatitis und HIV-Erkrankung findet am Samstag, 3. April, das nunmehr 3. Würzburger Infektiologische Symposium statt. Zu dieser Tagung werden im Philosophiegebäude am Hubland an die 300 Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet erwartet.

    Aids und die von Viren verursachten Formen der Hepatitis - ihren Opfern drohen Leberzirrhose und Leberkrebs - betreffen nach wie vor weltweit Millionen von Menschen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat vor diesem Hintergrund die Kompetenznetze "HIV/AIDS" und "Hepatitis" etabliert, die sich beide auf dem Symposium vorstellen: Sie verbinden unter dem Aspekt einer optimierten Patientenversorgung Grundlagenwissenschaft mit klinischer Forschung sowie Patientenbetreuung durch niedergelassene Mediziner mit der im Klinikbereich.

    Die Tagung will sowohl aktuelle Diagnostik- und Therapiestandards aufgreifen als auch den wissenschaftlichen Fortschritt und Perspektiven darstellen. Durch die vielen gemeinsamen Aspekte der HIV-Infektion und der chronischen Virushepatitiden sei eine gemeinsame Betrachtung sinnvoll, sagt der Infektiologe Hartwig Klinker von der Medizinischen Poliklinik, der gemeinsam mit Peter Langmann das Symposium organisiert.

    Die Therapie dieser Erkrankungen sei in den vergangenen Jahren durch die Zulassung neuer Medikamente und durch optimierte Therapiekonzepte weiter verbessert worden, aber auch komplexer geworden. Deshalb sollen die derzeitigen Strategien und die Probleme im Bereich der Resistenzen ausführlich dargestellt werden. Auch die therapiebegleitende Überwachung der Medikamentenkonzentration im Körper ist ein wichtiges Thema.

    Der Nachmittag ist dann ganz den klinischen Problemen und Fallstricken gewidmet, die bei der Betreuung von Patienten mit HIV-Infektion und/oder chronischer Virushepatitis auftauchen. Diese Schwierigkeiten ergeben sich aufgrund der Erkrankungen selbst, jedoch auch im Rahmen der komplexen und langwierigen antiviralen Therapie. Diesbezüglich sollen Aspekte der Dermatologie, Gynäkologie, Nephrologie, Psychiatrie und der Drogenproblematik zur Sprache kommen. Weitere Informationen zur Tagung stehen im Internet:
http://www.medpoli.uni-wuerzburg.de/hepinf/2004.htm#v2




2. Würzburger Grundschulforum


"Leistung fördern - Förderung leisten": Das sind zentrale Aufgaben der Grundschule seit ihrer Gründung im Jahr 1920: Sie soll die gesellschaftlich geforderte Leistung des Einzelnen maximieren und gleichermaßen die Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes bestmöglich fördern.

    Diese beiden Aufgaben sind heute immer schwerer miteinander zu vereinbaren, wie Lehrer und Erziehungswissenschaftler meinen. Den Grund dafür sehen sie in der zunehmenden Standardisierung von Bildung, wobei flächendeckende Rankings wie TIMMS, PISA und IGLU als Maßgabe dienen.

    "In der Grundschule erscheint dieses Problem besonders verschärft. Hier werden die Kinder zum ersten Mal mit institutionalisierten Leistungsanforderungen konfrontiert, zugleich aber wird der Anspruch auf kindgemäße und individuelle Förderung aller Kinder weit stärker artikuliert als in den Sekundarschulen." Das sagt Margareta Götz, Lehrstuhlinhaberin für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik an der Uni Würzburg.

    Die Erziehungswissenschaftlerin veranstaltet zu dieser Problematik am Samstag, 17. April, ab 10.00 Uhr im Universitätsgebäude am Wittelsbacherplatz das 2. Würzburger Grundschulforum. Es steht unter dem Titel "Leistung fördern - Förderung leisten". Eingeladen sind die Grundschullehrer aus ganz Unterfranken.

    Nach der Begrüßung durch Prof. Götz eröffnet Professor Andreas Nießeler die Veranstaltung mit dem Plenarvortrag "Leistung - Bildung - Muße". Ab 11.15 Uhr schließen sich Parallelvorträge an, die nachmittags wiederholt werden. Sie befassen sich unter anderem mit Formen der Leistungsbewertung in der Grundschule, mit diagnostischen Verfahren zur Leistungsfeststellung oder mit dem Zusammenhang von Unterrichtsqualität und Schülerleistung. Der Plenarvortrag "Grundschule nach IGLU" beendet die Fortbildungsveranstaltung.

    Das Forum soll dem Austausch zwischen Grundschulforschung und Unterrichtspraxis dienen und so die Kooperation zwischen den verschiedenen Phasen der Lehrerbildung intensivieren. Die Schulabteilung der Regierung von Unterfranken, die das 2. Würzburger Grundschulforum als eine die staatliche Lehrerfortbildung ergänzende Maßnahme anerkannt hat, unterstützt dieses Anliegen.

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Margareta Götz, T (0931) 888-4873, E-Mail und Internet:
grsd004@mail.uni-wuerzburg.de

http://www.uni-wuerzburg.de/grundschuldidaktik/ereigleh.html



BÜCHER - KURZ UND BÜNDIG




Beatles, Sportclubs, Landschaftsparks


Cheeseburger, Cola, Hollywood. Oft wird in Deutschland über die Amerikanisierung unseres Landes geklagt. Dabei sind in der Bundesrepublik viel häufiger die Einflüsse einer anderen Nation anzutreffen: Auf die Briten nämlich gehen zum Beispiel Landschaftsparks, Fußballvereine und gewisse deutsche Vorlieben im Tourismus zurück. Auch Wörter wie "Blitzableiter" und "Linienschiff" haben ihren Ursprung jenseits des Ärmelkanals. Das zeigt der Volkskundler Burkhart Lauterbach von der Uni Würzburg in seinem Buch "Beatles, Sportclubs, Landschaftsparks" eindrucksvoll auf. Beispiel Urlaubsreisen: Thomas Cook führte ab 1845 in England die ersten Reisebüros ein und erfand auch gleich die Pauschalreise, etwa als Rundreise durch Belgien, Deutschland und Frankreich. Deutsche Veranstalter taten ihm dies erst Jahre später nach - ein typisches Beispiel also für einen britisch-deutschen Kulturtransfer. Professor Lauterbach untersucht in seiner Studie derartige Kulturtransfers, die sich zwischen dem 18. und dem 20. Jahrhundert abspielten. Wie kommt es zu diesen Transfers, wie gestalten sich ihre Abläufe, wie wird mit ihnen umgegangen? Diesen Fragen geht der Autor aus einer volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Forschungsperspektive heraus nach.

Burkhart Lauterbach: "Beatles, Sportclubs, Landschaftsparks. Britisch-deutscher Kulturtransfer", Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2004, 214 Seiten, 19,80 Euro, ISBN 3-8260-2712-4.



PERSONALIA


Prof. Dr. Rüdiger AHRENS, Institut für Anglistik und Amerikanistik, trat mit Ablauf des Monats März in den Ruhestand.

Dr. Martin BENDSZUS, Akademischer Rat z.A., Abteilung für Neuroradiologie des Instituts für Röntgendiagnostik, wird mit Wirkung vom 16.04.2004 unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zum Akademischen Rat ernannt.

Gerhard ENGELHARDT, Leitender Akademischer Direktor, Sportzentrum, tritt mit Ablauf des Monats März 2004 in den Ruhestand.

Dr. Horst HERION, Akademischer Direktor, Institut für Praktische Theologie, wurde für die Zeit vom 01.04.2004 bis 31.03.2007 Sonderurlaub unter Fortfall der Leistungen des Dienstherrn zur Wahrnehmung der Vertretung des Lehrstuhls für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Universität Bamberg gewährt.

Dr. Ralf KLEIN, Akademischer Rat z.A., Lehrstuhl für Geographie II, insbesondere Kulturgeographie, wurde mit Wirkung vom 01.04.2004 unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zum Akademischen Rat ernannt.

PD Dr. Karl-Norbert KLOTZ, Akademischer Oberrat, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, wird vom 01.04.2004 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 30.09.2004, übergangsweise auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der Bes.Gr. C 3 für Molekulare Pharmakologie beschäftigt. Gleichzeitig wird ihm Sonderurlaub zur Wahrnehmung der Vertretung gewährt.

Prof. Dr. Martin LOHSE, Leiter des Rudolf-Virchow-Zentrums/DFG-Forschungszentrum für Experimentelle Biomedizin, wurde von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften zum korrespondierenden Mitglied gewählt. So bezeichnet die Akademie alle Mitglieder, die ihren Wohnsitz in einem anderen Bundesland haben. Lohse verstärkt die Klasse für Naturwissenschaften und Medizin.

PD Dr. Karl MERTENS, Oberassistent, Universität zu Kiel, wird vom 01.04.2004 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 30.09.2004, übergangsweise auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der Bes.Gr. C 4 für Philosophie II - Praktische Philosophie beschäftigt.

Prof. Dr. Jens NIEMEYER, Lehrstuhl für Astronomie,wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit Wirkung vom 02.04.2004 in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit berufen.

Dr. Franz SCHÖN, Akademischer Direktor, Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, trat mit Ablauf des Monats März in den Ruhestand.

Prof. Dr. Stefan SILBERNAGL, Lehrstuhl für Physiologie I, wird vom 01.04.2004 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 31.10.2004, übergangsweise auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der Bes.Gr. C 4 für Physiologie I - Schwerpunkt vegetative Physiologie beschäftigt

PD Dr. Ulrich VOGEL, Wissenschaftlicher Assistent, Institut für Hygiene und Mikrobiologie, wurde unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe mit Wirkung vom 01.04.2004 zum Akademischen Rat ernannt. Vom 01.04.2004 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 30.09.2004, wird er übergangsweise auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der Bes.Gr. C 3 für Medizinische Mikrobiologie beschäftigt.

PD Dr. Gerhard WAGNER, Universität Bielefeld, wird vom 01.04.2004 bis zur endgültigen Besetzung der Stelle, längstens jedoch bis 31.03.2005, übergangsweise auf der Planstelle eines Universitätsprofessors der Bes.Gr. C 4 für Soziologie II beschäftigt.

Freistellungen für Forschungen im Wintersemester 2004/2005 wurden bewilligt:

Prof. Dr. Ludwig BRAUN, Institut für klassische Philologie

Prof. Dr. Helmut FLACHENECKER, Institut für Geschichte

Prof. Dr. Gustav GERBER, Physikalisches Institut

Prof. Dr. Uwe HELMKE, Mathematisches Institut

Prof. Dr. Martin KAUPP, Institut für Anorganische Chemie

Prof. Dr. Wolfgang KIEFER, Institut für Physikalische Chemie

Prof. Dr. Reiner KOLLA, Institut für Informatik

Prof. Dr. Christoph LAMBERT, Institut für Organische Chemie

Prof. Dr. Wolfgang NEUGEBAUER, Institut für Geschichte

Prof. Dr. Reinhold OPPERMANN, Institut für Theoretische Physik und Astrophysik

Prof. Dr. Dieter SCHEUING, Institut für Internationales Recht, Europarecht und Europäisches Privatrecht

Prof. Dr. Tanja SCHIRMEISTER, Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie

Prof. Dr. Theodor SEIDL, Institut für biblische Theologie

Prof. Dr. Walter SIMONIS, Institut für Systematische Theologie

Prof. Dr. Wolfgang WEISS, Institut für Historische Theologie

Prof. Dr. Gernot WILHELM, Institut für Altertumswissenschaften

Prof. Dr. Stefan WINTER, Institut für Betriebswirtschaftslehre

Prof. Dr. Harald WIMMER, Mathematisches Institut

Dienstjubiläen 25 Jahre:

Ingeborg BECKER, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, 1. April

Monika BLAUFELDER, Urologische Klinik und Poliklinik, 1. April

Günter BRANDT, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, 2. April

Brigitte GANITTA, Chirurgische Klinik und Poliklinik, 2. April

Ursula IGBINOBA, Verwaltung Klinikum, 2. April

Marion KAMINSKI, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, 31. März

Elisbeth KELBER, Medizinische Klinik, 1. April

Hilde KRUG, Personalrat des Klinikums, 1. April

Heidrun PATTERSON, Lehrstuhl für deutsche Phililogie, 1. April

Gisela PREIDEL, Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, 1. April

Anna LINDNER, Kinderklinik und Poliklinik, 1. April

Karl LUDWIG, Neurologische Klinik und Poliklinik, 1. April

Brigitta MÜNCH, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 1. April

Ruth OPPEL, Institut für Hygiene und Mikrobiologie, 1. April

Barbara PFRIEM, Universitätsbibliothek, 26. März

Birgit SCHEUERING, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, 1. April

Heike SCHÜTZ, Klinik und Poliklinik für Anaesthesiologie, 1. April

Peter SONNAUER, Klinik und Poliklinik für Anaesthesiologie, 1. April

Ingeborg STUMPF-McNAIR, Medizinische Klinik, 1. April

Ingrid YAZGAN, Augenklinik und Poliklinik, 1. April

Brigitte ZORN, Staatl. Berufsfachschule für Krankenpflege, 1. April

40 Jahre:

Wolfgang WERNER, Technischer Betrieb, 1. April


STELLENMARKT



Die Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Unterstützung des Tierschutzbeauftragten eine/einen

leitende(n) Tierpfleger(in)/ Tierpflegemeister(in)


(Versuchstierpflege)


Der Aufgabenbereich ist sehr vielseitig und abwechslungsreich, u.a.: Überwachung der Tierhaltungseinrichtungen, Beratung des Tierpflegepersonals, Umsetzung der fortschreitenden Erkenntnisse über artgemäße und standardisierte Tierhaltung, Durchführung von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen, Wahrnehmung zentraler administrativer Aufgaben (z.B. Organisation der routinemäßigen Gesundheitsüberwachung der Tiere; Aufgaben im Vollzug des Tierschutzrechts).

Erwartet werden: fundierte Kenntnisse der Versuchstierkunde und mehrjährige Erfahrung in der praktischen Arbeit mit Versuchstieren/transgenen Tieren, Führungserfahrung und Durchsetzungsfähigkeit, selbstständiges Arbeiten, sicherer Umgang mit gängiger PC-Software (MS-Office) sowie Organisationstalent und die Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung.

Die Vergütung erfolgt nach MTArb/BAT. Schwerbehinderte Bewerberinnen oder Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen sind zu richten an: Abteilung VII der Zentralverwaltung der Universität Würzburg, Marcusstraße 9 - 11, 97070 Würzburg. Anfragen und Auskünfte zur Stelle: T (0931) 31-2543.



VERSCHIEDENES




Wägetisch gesucht


Das Referat VII/1 der Zentralverwaltung sucht einen Wägetisch für Laboranalysewaagen für das ZER (Zentrale für Entsorgung und Recycling). Kontakt: T (0931) 31-4772 bei Simone Roos.

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Wohnung zu vermieten


Wohnung vom 01.05.2004 bis zum 30.08.2004 frei: geräumig, hell, ruhig und freundlich; Wohnfläche: 80 qm (3 Zimmer, Küche, Bad), Stadteil Grombühl (Morellistr. 3), Nähe Uniklinik. Preis: 500 Euro mtl. plus Nebenkosten. Weitere Auskünfte: Elisabeth Möllers, E- Mail:
elisabeth_sun@yahoo.de


T (0931) 53690.