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Ausländische Spitzenforscher drängen nach Würzburg


Bei ausländischen Spitzenforschern gehört die Universität Würzburg zu den 23 gefragtesten Adressen in ganz Deutschland. In den Biowissenschaften liegt sie sogar vor allen anderen Hochschulen. Eine solche Rangliste ergibt sich, wenn ausländische Forscher frei wählen können, an welcher deutschen Universität sie eine Zeit lang arbeiten möchten.

    Dieses Ergebnis teilte die Alexander-von-Humboldt-Stiftung mit. Bei deren Ranking landet die Würzburger Universität in der Gesamtwertung auf Platz 19, wobei insgesamt 277 Hochschulen einbezogen waren. Betrachtet man nur den Bereich der Biowissenschaften, dann nimmt Würzburg vor Freiburg und Tübingen den Spitzenplatz ein.

    Die Würzburger Geowissenschaftler erreichen gemeinsam mit ihren Kollegen aus Stuttgart Rang vier. Auch ganz weit vorne, nämlich zusammen mit Bonn, Köln und Tübingen auf Platz 5, liegt die Würzburger Medizin. Schließlich kamen 23 ausländische Spitzenforscher der Chemie und Pharmazie wegen nach Mainfranken - das ergibt in der Hitliste Platz 10.

    Grundlage für dieses Ranking, das sich auf die Jahre 1998 bis 2002 bezieht, bilden die hoch qualifizierten ausländischen Wissenschaftler, die mit Forschungsstipendien und Forschungspreisen der Humboldt-Stiftung ausgezeichnet wurden. Wer hierfür ausgewählt wird, kann eine freie Entscheidung darüber treffen, an welcher deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung er befristet arbeiten will.

    Im genannten Zeitraum absolvierten von der Humboldt-Stiftung geförderte ausländische Wissenschaftler insgesamt 4.713 längerfristige Forschungsaufenthalte in Deutschland. Die Hälfte davon entfiel auf 21 Universitäten, der Rest auf 256 weitere Universitäten und andere Forschungseinrichtungen. Spitzenreiter unter den Universitäten sind die Uni München (181 Gäste), die Technische Uni München (170) und die Freie Uni Berlin (169). Würzburg kommt auf insgesamt 85 Gäste.

    Die Pressemitteilung zum Ranking der Humboldt-Stiftung kann im Internet abgerufen werden:
http://www.humboldt-foundation.de/de/aktuelles/presse/pn/index.htm




"Tag der Forschung" am Volkswirtschaftlichen Institut


Globalisierung, Krise am Arbeitsmarkt, Zukunft der Sozialversicherungen: Solche und andere aktuelle Themen kommen beim "Tag der Forschung" des Volkswirtschaftlichen Instituts der Uni Würzburg zur Sprache. Hierzu ist die gesamte Öffentlichkeit am Freitag, 9. Mai, in die Universität am Sanderring eingeladen.

    Für den Abendvortrag, der um 18.00 Uhr im Audimax beginnt, haben die Volkswirte einen hochkarätigen Redner gewonnen: Es ist Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Volkswirt von der Uni Regensburg und seit 2002 Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Dieses Gremium ist im Volksmund besser unter dem Namen "Die fünf Wirtschaftsweisen" bekannt. Es hat die Aufgabe, die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland regelmäßig zu begutachten und zur Erleichterung der Urteilsbildung bei allen wirtschaftspolitisch verantwortlichen Instanzen sowie in der Öffentlichkeit beizutragen.

    Der "Tag der Forschung" beginnt mit einer Vortragsreihe im Audimax. Nachmittags bieten die Volkswirte unter dem Motto "VWL-aktiv" Workshops, Kurzvorträge mit Diskussionen und Info-Stände an. Dort soll auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen, wie Prof. Dr. Hans Fehr sagt. Neben Computersimulationen beispielsweise zur Frage, wie die günstigste private Altersvorsorge aussieht, denken die Verantwortlichen an Experimente und andere Überraschungen.

Programm:
  • 9.45 Uhr: Begrüßung durch Prof. Dr. Wolfgang Freericks, Vizepräsident der Universität
  • 10.00 Uhr: "Globalisierung - viel Lärm um Nichts?", Prof. Dr. Norbert Berthold
  • 10.45 Uhr: "Ökonomie der Kriminalität oder kriminelle Ökonomie", Prof. Dr. Martin Kukuk
  • 11.30 Uhr: "Die Vergreisung der Gesellschaft - ein Sprengsatz für die soziale Sicherung?", Prof. Dr. Hans Fehr
  • Ab 12.00 Uhr: Infostände, Kaffee und Snacks im Lichthof der Universität am Sanderring
  • 14.00 bis 16.00 Uhr: "VWL-aktiv", Computersimulationen, Workshops, Kurzvorträge, Diskussionen
  • 18.00 Uhr: Hufeland-Lecture, "Wege aus der Krise: Ein Programm für Beschäftigung und Wachstum", Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Universität Regensburg, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

    Das Volkswirtschaftliche Institut bezeichnet das Referat von Prof. Wiegard als "Hufeland-Lecture" und will auf Dauer eine gleichnamige Vortragsreihe etablieren. Dabei bezieht man sich auf den in Danzig geborenen Juristen und Ökonomen Gottlieb Hufeland (1760 - 1817), der vor genau 200 Jahren als Professor in die Uni Würzburg eintrat. "Hufeland hat mit seinen wegweisenden Beiträgen das Gedankengut der österreichischen Schule (Menger, Hayek) vorweggenommen, welche die moderne Wirtschaftswissenschaft wesentlich mitgeprägt hat", so Fehr.

    Weitere Informationen: Prof. Norbert Schulz, T (0931) 31-2960, Fax (0931) 31-2621, E-Mail:
norbert.schulz@mail.uni-wuerzburg.de




Stiftungsfest der Universität mit Vergabe des Röntgenpreises


Der mit 5.000 Euro dotierte Röntgenpreis der Universität Würzburg wird am Montag, 12. Mai, im Rahmen des Stiftungsfestes der Universität verliehen. Der Preisträger stammt aus den Reihen der Geisteswissenschaftler.

    Der Röntgenpreis ist für herausragende Nachwuchswissenschaftler der Uni Würzburg bestimmt, die ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen haben und noch nicht auf eine Lebenszeitprofessur berufen wurden. Er wird vom Universitätsbund vergeben; eine Auswahlkommission der Uni sucht den Preisträger aus.

    Das Stiftungsfest beginnt um 10.00 Uhr in der Neubaukirche. Es ist das 601. seit der ersten Gründung der Universität durch Johann von Egloffstein und das 421. seit der endgültigen Gründung durch Julius Echter von Mespelbrunn. Nach der Begrüßung durch Universitätspräsident Prof. Dr. Theodor Berchem werden der Röntgenpreis sowie der Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) verliehen. Letzterer geht für hervorragende Leistungen an einen ausländischen Studierenden.

    Danach überreicht der Regierungspräsident von Unterfranken, Dr. Paul Beinhofer, die Preise aus der Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für Wissenschaft. Diese Auszeichnungen werden für 25 hervorragende Doktorarbeiten aus allen zwölf Fakultäten der Uni vergeben.

    Die Festrede hält dann der Entwicklungspsychologe Prof. Dr. Wolfgang Schneider. Er spricht über das Thema "Der Einfluss von Begabung, Wissen und Motivation auf schulische und akademische Leistungsentwicklung". Für Musik sorgen Mitglieder des Akademischen Orchesters unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Rudolf Dangel.



Neuer BLICK stellt Immuntherapie in den Mittelpunkt


Mehr und mehr merken die Mediziner, dass die herkömmlichen Behandlungskonzepte gegen Pilze, Bakterien und andere Krankheitserreger an ihre Grenzen stoßen. Vor diesem Hintergrund setzt die Wissenschaft unter anderem auf die Beeinflussung des Immunsystems, um schwere Erkrankungen zu behandeln. Dieser als Immuntherapie bezeichnete Ansatz wird in der neuen Ausgabe von BLICK, der Zeitschrift der Universität Würzburg, als Forschungsschwerpunkt vorgestellt.

    Die Bekämpfung tropischer Parasiten, Aspekte der Allergie-Behandlung, Transplantation von insulinproduzierendem Gewebe von Tieren auf den Menschen, Stimulation des Immunsystems mit Antikörpern, Bakterien als Impfstoffträger - das sind einige der Themen, die angesprochen werden. Vorgestellt werden Ergebnisse und Projekte aus dem Bayerischen Forschungsverbund "Neue Strategien der Immuntherapie" (FORIMMUN) sowie aus dem Graduiertenkolleg "Immunmodulation".

    In der 154 Seiten starken BLICK-Ausgabe 1/2003 finden sich darüber hinaus rund 40 weitere Berichte über Forschungsprojekte. Das Heft informiert auch über Wissenschaftspreise, die Würzburger Forschern verliehen wurden, stellt neue Professoren sowie Bucherscheinungen vor und liefert Nachrichten aus dem Universitätsbund.

    BLICK wird in diesen Tagen im Universitätsbereich verteilt. Nachbestellungen sind in kleinem Umfang beim Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Zentralverwaltung möglich, T (0931) 31-2751, E-Mail:
presse@zv.uni-wuerzburg.de


    Zudem kann das Heft für drei Euro in der Buchhandlung Schöningh erworben werden. Der Forschungsschwerpunkt über die Immuntherapie steht auch im Internet:
http://www.uni-wuerzburg.de/blick/031.html

Titel der neuen BLICK-Ausgabe

Was aussieht wie ein farbenfrohes Gemälde, ist bittere Wirklichkeit im Körper des Menschen: Bakterien (rote Stäbchen) und Pilze (grüne Schläuche und Blasen) sind auf diesem Bild gerade dabei, Zellen zu infizieren. Um den Angriff der Mikroorganismen derart plakativ sichtbar zu machen, wurde ein so genanntes Confokales Laserscanning-Mikroskop benutzt. Aufnahme: Hilde Merkert




Ein Irrtum weniger in der Welt der Chemie


Dr. Dirk Leusser (37) von der Uni Würzburg hat ein Konzept als falsch entlarvt, das in der Welt der Chemie weit verbreitet ist. Für diese Leistung bekommt er den mit 500 Euro dotierten Procter & Gamble-Förderpreis 2002 verliehen.

Dirk Leusser Dr. Leusser (Foto: Obermeier) interessierte sich für die Art der Bindung zwischen Schwefel- und Stickstoffatomen. In seiner Dissertation hat er mit Röntgenbeugungsexperimenten an Kristallen nachgewiesen, dass es sich dabei nicht um eine klassische Doppelbindung handelt, sondern um eine Einfachbindung, die durch Ladungen an den beteiligten Atomen verstärkt wird.

    Warum das wichtig ist? Die Art der Bindung hat große Folgen für die Reaktivität eines Moleküls, und ein Chemiker kann daran abschätzen, was mit dem Molekül so alles machbar ist. Jetzt muss sich die Erkenntnis von Leusser nur noch durchsetzen: "Das Konzept der Schwefel-Stickstoff-Doppelbindung ist weit verbreitet; man findet es zum Beispiel in vielen Schul- und Lehrbüchern", so der Wissenschaftler.

    Dirk Leusser, in Würzburg geboren, hat hier Physik studiert. Zur Diplomarbeit wechselte er in die Anorganische Chemie zu Prof. Dr. Dietmar Stalke, um dort ein Thema aus der Kristallographie zu bearbeiten. 2002 promovierte er dann auch bei Stalke.

    Die Ergebnisse aus Leussers Doktorarbeit wurden 2002 in der internationalen Ausgabe des Fachblatts "Angewandte Chemie" veröffentlicht. Damit waren die Voraussetzungen für den Procter & Gamble-Förderpreis erfüllt: Eine besondere wissenschaftliche Leistung, erbracht im Diplom- oder Promotionsstudiengang Chemie an der Uni Würzburg, veröffentlicht in einem angesehenen Journal. Den von der Procter & Gamble European Service GmbH (Schwalbach) gestifteten Preis vergibt die Würzburger Fakultät für Chemie und Pharmazie im jährlichen Turnus.

    Dr. Leusser nimmt die Auszeichnung am Donnerstag, 8. Mai, um 17.15 Uhr im Hörsaal C des Zentralgebäudes Chemie am Hubland entgegen. Die Preisverleihung findet bei einer Vortragsveranstaltung der Gesellschaft Deutscher Chemiker statt: Anschließend spricht Prof. Dr. Peter W. Atkins vom Lincoln College (Oxford) zum Thema "100 Years of Physical Chemistry".

    Weitere Informationen: Dr. Dirk Leusser, T (0931) 888-4784, Fax (0931) 888-4619, E-Mail:

leusser@chemie.uni-wuerzburg.de




Hubert Frohmüller wird 75


Der ehemalige Direktor der Urologischen Klinik der Uni Würzburg, Prof. Dr. Hubert Frohmüller, feiert am Dienstag, 13. Mai, seinen 75. Geburtstag. Nach wie vor interessiert er sich für den wissenschaftlichen Fortschritt in seinem Fachgebiet: Erst im April 2003 hat er an einem Urologenkongress in den USA teilgenommen.

    Der gebürtige Heidingsfelder studierte von 1946 bis 1952 in Würzburg Medizin. Nach Assistentenjahren am Pathologischen Institut und der Medizinischen Poliklinik in Würzburg sowie in Paterson (USA) und Kleve wechselte er 1958 erneut in die Vereinigten Staaten, und zwar für fünf Jahre an die Mayo-Klinik in Rochester. Dort erhielt er seine klinische und wissenschaftliche Ausbildung im Fachgebiet Urologie und erwarb den akademischen Titel eines "Master of Science".

    1963 nach Deutschland zurückgekehrt, habilitierte er sich 1966 an der Uni Würzburg. Nachdem er einen kurz zuvor an ihn ergangenen Ruf auf den Lehrstuhl seines Fachgebietes in Hannover abgelehnt hatte, wurde er 1971 zum ersten Würzburger Lehrstuhlinhaber für Urologie ernannt. Diese Position hatte er bis zu seiner Emeritierung 1997 inne.

    Prof. Frohmüller gelang es, die Würzburger Urologische Klinik zu einem national und international anerkannten klinischen und wissenschaftlichen Zentrum aufzubauen. Er initiierte in Deutschland die Radikaloperation des Prostatakrebses, wobei er die erste derartige Operation bereits 1969 durchführte. 1984 kam in seiner Klinik die bayernweit zweite Einrichtung zur Stoßwellenzertrümmerung von Nieren- und Harnleitersteinen zum Einsatz. Im selben Jahr führte Frohmüller die erste Nierentransplantation in Würzburg durch.

    Seine bevorzugten Arbeitsgebiete waren jedoch die Krebserkrankungen des Harntraktes sowie endoskopische Operationsverfahren. Für den letztgenannten Bereich hat er mehrere Instrumente entwickelt, die auch seinen Namen tragen, so zum Beispiel den Frohmüller-Katheter.

    Die Lehre und die Betreuung der Studierenden lag dem Professor besonders am Herzen. Sein wissenschaftliches Werk umfasst mehr als 300 Publikationen. Von seinen zahlreichen Auszeichnungen sind hervorzuheben: die Maximilian-Nitze-Medaille, die ihm die Deutsche Gesellschaft für Urologie 1995 als ihre höchste Auszeichnung überreichte, der Moses-Swick-Preis, den er als erster und bislang einziger deutscher Wissenschaftler vom Mount Sinai Medical Center in New York erhielt, sowie die Medaille der Universität von Helsinki.

    Frohmüller war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie, der Bayerischen Urologenvereinigung und der Deutschen Gesellschaft für Urologie. Als erster deutscher Urologe wurde er 1969 zum Fellow des American College of Surgeons ernannt. Er ist Ehrenmitglied von elf nationalen und internationalen Urologischen Gesellschaften. Dazu zählt auch die Ehrenmitgliedschaft der Amerikanischen Urologenvereinigung, die ihm als erstem deutschen Urologen nach dem Zweiten Weltkrieg verliehen wurde. Seine Verbundenheit mit der amerikansichen Urologie zeigt sich auch darin, dass er mehrfach als "Visiting Professor" an renommierte Urologische Kliniken in den USA eingeladen wurde.

    Die klinischen und wissenschaftlichen Arbeiten waren für Frohmüller stets auf den Patienten ausgerichtet, der für ihn das Maß aller Dinge war. Aus seiner Klinik sind drei Lehrstuhlinhaber für Urologie sowie mehrere Chefärzte hervorgegangen. Seine früheren Mitarbeiter veranstalten aus Anlass seines 75. Geburtstags ein wissenschaftliches Symposium.



71 Dozenten wollen die Wintervortragsreihe mitgestalten


Viele Wissenschaftler der Uni Würzburg sind daran interessiert, ihre Arbeit bei der Wintervortragsreihe des Universitätsbundes einem außeruniversitären Publikum vorzustellen. Nachdem der Unibund um die Einreichung von Vortragsthemen gebeten hatte, unterbreiteten 71 Dozenten insgesamt 93 Vorschläge - das sind fast ein Drittel mehr als jemals zuvor.

    Alle Fakultäten werden sich mit aktuellen Themen an der Vortragsreihe beteiligen, die der Unibund in mittlerweile zwölf Städten in Unterfranken organisiert. Damit werde ein umfassender Einblick in das Forschungsspektrum an der Uni Würzburg vermittelt, so der Schriftführer der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Universität, Dr. Georg Kaiser.

    Die Vortragsreihe sei nicht nur bei den Zuhörern in der Region sehr beliebt, sondern werde auch von den Referenten geschätzt: Neben neu berufenen Professoren und jungen Dozenten, die sich erstmals beteiligen, tauchen in der Liste viele Namen von Wissenschaftlern auf, die seit Jahren zum festen Stamm der Vortragenden gehören. Laut Dr. Kaiser zeigen die Rückmeldungen aus den zwölf Städten, dass es den Dozenten immer wieder gelinge, auch komplizierte Sachverhalte allgemein verständlich zu vermitteln. Oft seien es zwischen 50 und 100 Gäste, die zu den Veranstaltungen der Wintervortragsreihe kommen.

    Der Unibund hat inzwischen die Themenvorschläge den Vertretern der zwölf Städte überreicht. Diese suchen sich nun Themen heraus und sprechen die Termine dann direkt mit den Referenten ab.



Chancen und Risiken der Internet-Evolution


Die Vortragsreihe UfA - Uni für Alle, das neue Studium Generale der Uni Würzburg - befasst sich in diesem Semester mit dem Thema "Medienkultur - Chancen und Risiken". Am Dienstag, 13. Mai, spricht der Informatiker Prof. Dr. Phuoc Tran-Gia über das Thema "Die Internet-Evolution - Chancen und Risiken". Sein Vortrag beginnt um 18.15 Uhr im Hörsaal 166 der Uni am Sanderring. Die weiteren Termine und Themen:
  • 27. Mai: "Revolution des Lernens? Die Neuen Medien in der Schule: Zwischen Technikeuphorie und Bewahrpädagogik", Prof. Dr. Walter Müller, Schulpädagogik
  • 17. Juni: "Surfen für Fortgeschrittene. Eine mediensoziologische Anleitung", Prof. Dr. Gerhard Wagner, Soziologie
  • 1. Juli: "Zerstört die 'Medienkultur' die Sprachkultur?", Prof. Dr. Norbert R. Wolf, Germanistik



Seminar: Von der Erfindung zum Schutzrecht


Im Rahmen des Erfinderwettbewerbs INVENIO findet an der Uni Würzburg am Donnerstag, 15. Mai, ein öffentliches Seminar statt zum Thema "Von der Erfindung zum Schutzrecht". Es beginnt um 19.00 Uhr im Sitzungszimmer 062 des Zentralgebäudes Chemie am Hubland und dauert bis 21.00 Uhr. Referent ist Dr. Matthias Schäfer, Patentanwalt und Leiter des "Intellectual Property Managements" der Degussa AG in Hanau. Er wird über die notwendigen Voraussetzungen für die Schutzrechtsfähigkeit von Erfindungen und über die Grundlagen des Patent- und Gebrauchsmusterschutzes bis hin zu Strategien bei der Verwertung von Schutzrechten informieren. Mit Beispielen aus der chemischen Industrie wird Dr. Schäfer Chancen, Nutzen und Risiken von Patenten verdeutlichen. Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion. Weitere Informationen: Dr. Iris Zwirner-Baier, Erfinderberatung der Uni Würzburg, T (0931) 888-4050 (vormittags).



Preis für Internationalisierung der Hochschulen


Einen neuen Preis für besondere Verdienste um die Internationalisierung der bayerischen Hochschulen hat Wissenschaftsminister Hans Zehetmair ins Leben gerufen. Ausgezeichnet werden Personen und Initiativen, die sich um die Belange von ausländischen Studierenden und Gastwissenschaftlern, die Internationalisierung von Studium und Lehre sowie um die grenzüberschreitende Bündelung und Vernetzung von Forschungsanstrengungen und -kapazitäten des Hochschulstandorts Bayern verdient gemacht haben. Der neue Preis verfolge das Ziel, so der Minister, die Rahmenbedingungen für ein internationales Klima an den Hochschulen weiter zu verbessern. Die Hochschulen sollten einerseits für den bereits erbrachten Einsatz belohnt werden. Andererseits solle der Preis aber auch Anreiz und Motivation sein, begonnene Projekte fortzuführen und bestehende Aktivitäten auszubauen und zu verbessern. Die Bewerbungsfrist endet am 11. Juli. Weitere Informationen:
http://www.stmwfk.bayern.de/internationales/index.html




Personalversammlung am Hubland


Der Personalrat der Universität lädt am Dienstag, 13. Mai, ab 10.00 Uhr zu einer Personalversammlung in den Turing-Hörsaal im Institut für Informatik am Hubland ein. Den Hauptvortrag hält der Toxikologe Prof. Dr. Wolfgang Dekant. Er spricht zum Thema "Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk?" Um Mobilfunkanlagen geht es auch im Tätigkeitsbericht des Personalrates. Dieser behandelt unter anderem auch diese Themen: Rauchverbot im Gebäude Sanderring 2, Rettungsleitsystem am Hubland, Einrichtung einer psychotherapeutischen Beratungsstelle, Flexibilisierung der gleitenden Arbeitszeit, Frauenparkplätze in der Tiefgarage am Hubland.



Feier für die Absolventen der Wirtschaftswissenschaften


Rund 70 Absolventen der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre an der Uni Würzburg werden am Samstag, 10. Mai, bei einer Feier verabschiedet. Um 18.00 Uhr überreicht Prof. Norbert Schulz, Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, im Audimax der Uni am Sanderring die Diplome. Die Jahrgangsbesten erhalten zudem Auszeichnungen von der Firma lessings AG (Würzburg), welche die Absolventenfeier als Sponsor unterstützt. Organisiert wird die Feier von der Fachschaft Wirtschaftswissenschaften, für Musik sorgt die "Swing Company".



Unibibliothek verkauft Geräte


Die Würzburger Universitätsbibliothek am Hubland verkauft am Dienstag und Mittwoch, 13. und 14. Mai, in ihrem Ausstellungsraum im Erdgeschoss verschiedene Geräte und Gegenstände, die entbehrlich geworden sind. Darunter befinden sich 486er-PC's, mechanische Schreibmaschinen und Mikrofichelesegeräte. Der Verkauf läuft jeweils von 10.00 bis 15.00 Uhr.


WISSENSCHAFTSPREISE




Herausragende Masernforscherin ausgezeichnet


Die Professorin Dr. Sibylle Schneider-Schaulies von der Uni Würzburg erhält den Eva-und-Klaus-Grohe-Preis 2003 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Diese Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert.

Sibylle Schneider-Schaulies Mit dem Preis würdigt die Akademie die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen der Forscherin auf dem Gebiet der Infektiologie. Dr. Schneider-Schaulies untersucht am Würzburger Institut für Virologie und Immunbiologie, wie Masern-Viren das Immunsystem des Mesnchen auf molekularer Ebene beeinflussen. Zum einen lösen die Viren eine gezielte Immunabwehr gegen sich selbst aus, zum anderen bewirken sie aber auch, dass das Immunsystem generell geschwächt wird und sich nicht mehr so gut gegen andere Krankheitserreger wehren kann. Aus diesem Grund sterben vor allem in den Ländern der so genannten Dritten Welt viele Masernkranke an anderen, zusätzlichen Infektionen.

    Der Grohe-Preis wird in diesem Jahr erstmals vergeben und soll künftig alle zwei Jahre verliehen werden. Als Preisträger kommen promovierte deutsche Wissenschaftler in Frage, die auf dem Gebiet der Infektiologie in der klinischen Forschung oder als Grundlagenforscher tätig sind. Dr. Schneider-Schaulies wird die Auszeichnung am Freitag, 27. Juni, im Rahmen einer öffentlichen wissenschaftlichen Sitzung der Akademie in Berlin entgegennehmen.

    Kontakt: Prof. Dr. Sibylle Schneider-Schaulies, T (0931) 201-49895, Fax (0931) 201-49553, E-Mail:

s-s-s@vim.uni-wuerzburg.de



FORSCHUNGSPROJEKTE




Experimente mit Hefeteig: Schüler sollen Wissenschaft verstehen


Offenbar können Kinder schon in der Grundschule eine ganze Menge über die Eigenheiten der Naturwissenschaften lernen. Zu diesem Zwischenergebnis kommt eine Studie des Physikdidaktikers PD Dr. Ernst Kircher von der Uni Würzburg, der an einem bundesweiten Forschungsprojekt mitarbeitet. Die Untersuchungen führen er und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter Patricia Grygier und Johannes Günther an Grundschulen in Würzburg durch.

    Warum will man überhaupt wissen, ob Kinder schon in der Grundschule ein Wissenschaftsverständnis entwickeln können? Laut Dr. Kircher soll damit unter anderem eine Hypothese geklärt werden, die von führenden Erziehungswissenschaftlern vertreten wird und die von weitreichendem schulischem Interesse ist: Ihr zufolge können nämlich Kinder die Naturwissenschaften besser verstehen, wenn sie zuvor wichtige charakteristische Züge dieser Wissenschaften begriffen haben. Das wurde bisher bei Grundschülern noch nicht wissenschaftlich untersucht.

    Für die Bildungspolitik ist der Ausgang dieser Untersuchungen interessant. Schließlich haben Studien wie TIMSS und PISA gezeigt, dass viele deutsche Schüler nur wenig an Naturwissenschaften interessiert sind, dass es ihnen schwerfällt, naturwissenschaftliche oder mathematische Probleme zu durchdringen, anspruchsvollere Aufgaben zu lösen und ihr Wissen auf neue Situationen anzuwenden.

    Darum hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Jahr 2000 das Schwerpunktprogramm "Bildungsqualität von Schule" initiiert, das auf sechs Jahre angelegt ist und an dem 23 Projektgruppen aus ganz Deutschland teilnehmen. Dr. Kircher arbeitet dabei zusammen mit der Psychologin Prof. Dr. Beate Sodian (früher Uni Würzburg, jetzt Uni München) an dem Projekt "Vermittlung von Wissenschaftsverständnis in der Grundschule".

    Bislang hat das Projekt ergeben, dass zwischen den Trainings- und Kontrollklassen innerhalb von nur zwei bis drei Wochen deutliche Unterschiede erreicht werden können. Große Fortschritte machten die geförderten Schüler beispielsweise bei Aufgaben aus dem Bereich der Logik des Testens von Hypothesen.

    In den Trainingsklassen wurden spezielle Unterrichtseinheiten eingesetzt, beispielsweise zum Thema "Warum geht der Brotteig auf?". Bevor sie mit Hefe und weiteren Zutaten experimentierten, mussten die Schüler Versuchspläne entwickeln zur Frage, welches die notwendigen Zutaten für einen Hefeteig sind. Vor allem aber wurde der Sinn von Experimenten diskutiert und darüber nachgedacht, warum Wissenschaftler Versuche durchführen und wie sie dabei auf immer tiefer gehende Probleme stoßen.

    Dr. Kircher: "Jetzt stehen wir vor der wichtigen Studie über die Auswirkungen des 'Wissenschaftsverständnisses' auf das Lernen der Naturwissenschaften." Sollte die zu prüfende Hypothese positiv ausfallen, würde dieses Ergebnis nicht nur beim Sachunterricht in der Grundschule Änderungen in den Lehrplänen und bei der Lehrerbildung nötig machen.

    Untersucht wurde auch, ob die Grundschullehrer ein adäquates Wissenschaftsverständnis besitzen. Dabei ergab sich in Unterfranken ein differenziertes Bild, das Anlass war für eine weitere Studie im Rahmen von Lehrerfortbildungen. Hier wurde deutlich, dass sich die wissenschaftstheoretischen Überzeugungen von Grundschullehrern auch dann ändern lassen, wenn die Lehrerausbildung zeitlich weit zurück liegt. Dr. Kircher schätzt die Qualität der von den Lehrern in der Fortbildung entwickelten Unterrichtsmaterialien so hoch ein, dass diese voraussichtlich 2004 in einem Buch "Vermittlung von Wissenschaftsverständnis in der Grundschule" veröffentlicht werden.

Schüler lernen die Naturwissenschaften kennen

In dieser Grundschulklasse werden keine Häppchen gereicht. Stattdessen lernen die Kinder am Beispiel von Hefeteig des Wesen der Naturwissenschaften kennen. Foto: Günther


    Weitere Informationen: PD Dr. Ernst Kircher, T (0931) 888-5785, E-Mail:

kircher@physik.uni-wuerzburg.de



WISSENSCHAFTLICHE TAGUNGEN




Viele Modelle, um Religion zu thematisieren


Mehr als 10.000 Jugendliche wurden bei einem Forschungsprojekt in verschiedenen europäischen Ländern nach ihren Lebensperspektiven befragt. Aus Deutschland sind der Initiator des Projektes, der Würzburger Religionspädagoge Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Ziebertz, und seine Mitarbeiter beteiligt. Die Auswertung wird jetzt im Mai bei einer fünftägigen Arbeitskonferenz an der Uni Würzburg diskutiert.

    Im Rahmen dieser Tagung findet auch ein öffentliches Kolloquium in englischer Sprache statt, und zwar am Dienstag, 13. Mai, von 14.00 bis 16.00 Uhr in Raum 317 der Uni am Sanderring. Es befasst sich mit dem Thema "Religious Education in Europe: Viele Modelle, Religion zu thematisieren" und beinhaltet sieben Kurzvorträge von Wissenschaftlern aus Kroatien, Finnland, England, Israel, Polen, Schweden und den Niederlanden. Die Moderation übernimmt Prof. Ziebertz.

    Der Würzburger Religionspädagoge erläutert die Hintergründe des Projekts, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wurde: "Wir haben es hinsichtlich der Religiosität in Europa mit einer Ausdifferenzierung zu tun. Diese führt erstens dazu, dass der Religion in einer Gesellschaft ein eigener Sektor zugewiesen wird. Zweitens gibt sie einen Unterschied zu erkennen zwischen den religiösen Institutionen und der individuellen Religiosität." Der erste Befund könne dazu führen, dass die Religiosität von den übrigen Fragen der Lebensführung abgekoppelt wird. Der zweite Befund rufe die Frage auf, inwieweit die individuelle Religiosität mit religiösen Institutionen verbunden ist.

    Bei dem Forschungsprojekt wurde untersucht, wie es um die Lebenseinstellung und die Religiosität Jugendlicher steht. Gefragt wurde nach der persönlichen Lebensorientierung sowie nach der Einstellung gegenüber gesellschaftlichen Institutionen und der Gesellschaftspolitik. Weitere Fragen zielten auf den Zusammenhang zwischen Lebenseinstellung und Religiosität und das dazu gehörende Umfeld. Die Forscher wollten auch herausfinden, ob es länderspezifische Unterschiede zwischen Nord-, Süd-, West- und Osteuropa gibt.

    Weitere Informationen: Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Ziebertz, T (0931) 888-4839, E-Mail:
kath.rp@mail.uni-wuerzburg.de




Vernetzung von Altenpflege und Rehabilitation


Rahmenbedingungen, Ansätze und Konsequenzen einer zunehmenden Vernetzung von Altenpflege und Rehabilitation werden zum Abschluss eines Modellprojekts am 9. und 10. Mai bei einer Tagung in Würzburg diskutiert. Getragen wurde das Projekt vom Arbeitsbereich Rehabilitationswissenschaften des Instituts für Psychotherapie und Medizinische Psychologie der Uni Würzburg sowie von der Stiftung Bürgerspital zum Heiligen Geist.

    Durch die Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung wird in Deutschland der Bedarf nach einer optimalen Versorgung in den Bereichen Altenpflege und geriatrische Rehabilitation steigen. Nach neuesten Angaben sind 1.951.000 Menschen in der Bundesrepublik pflegebedürftig. Davon leben 612.000 in stationären Pflegeeinrichtungen und 1.339.000 zu Hause.

    Eine qualitativ hochwertige Versorgung älterer pflegebedürftiger Menschen verlangt nach Darstellung der Projektpartner interdisziplinäre und organisationsübergreifende Kooperationsformen. Dabei komme der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften eine besondere Bedeutung zu.

    Bei dem Würzburger Modellprojekt zur "Förderung einer rehabilitationsorientierten Betreuung im Seniorenpflegeheim" wurden innovative Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeiter in den Pflegeeinrichtungen entwickelt und umgesetzt, um die Rehabilitationsorientierung in stationären Pflegeheimen weiter zu fördern. Das Projekt war im Modellprogramm "Altenhilfestrukturen der Zukunft" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend angesiedelt und wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen mitfinanziert.

    Zur Tagung, die im VDR-Bildungszentrum im Würzburger Stadtteil Heuchelhof, Berner Straße 1, stattfindet, haben sich Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet angemeldet. Sie alle sind in der Altenhilfe und Rehabilitation tätig, unter anderem in den Bereichen Pflegewissenschaft, geriatrische Reha-Kliniken, Seniorenpflegeheime, Kassen und Wohlfahrtsverbände.

    Weitere Informationen: Diplom-Psychologe Matthias Jelitte, T (0931) 31-2290, Fax (0931) 31-2078, E-Mail:
matthias.jelitte@mail.uni-wuerzburg.de




Sozialpsychologen aus aller Welt kommen nach Würzburg


Der Vorstand der "European Association of Experimental Social Psychology" (EAESP) hat beschlossen, die nächste Tagung der Gesellschaft, das "General Meeting" der europäischen Sozialpsychologen, im Jahr 2005 in Würzburg durchzuführen. Dazu werden etwa 750 Teilnehmer aus aller Welt erwartet. Veranstalter vor Ort sind Prof. Dr. Fritz Strack und Rita Frizlen vom Institut für Psychologie der Universität.


PERSONALIA


PD Dr. Christian KNEITZ, Oberassistent, Medizinische Poliklinik, wurde mit Wirkung vom 01.05.2003 zum Akademischen Rat ernannt.

Dr. Herbert KÖSTLER, Akademischer Rat z.A., Institut für Röntgendiagnostik, wurde mit Wirkung vom 01.05.2003 zum Akademischen Rat ernannt.

Dr. Wafaa SHEHATA-DIELER, Akademische Rätin, Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkranke, wurde mit Wirkung vom 29.04.2003 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet "Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, insbesondere Audiologie und Pädaudiologie" erteilt.

Dr. Michael STEINERT, Wissenschaftlicher Assistent, Institut für Molekulare Infektionsbiologie, wurde mit Wirkung vom 24.04.2003 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet "Mikrobiologie" erteilt.

Dienstjubiläen:

25 Jahre
Waltraud WEIKERT, Kinderklinik und Poliklinik, am 01.05.2003

Emil WEIMERT, Urologische Klinik und Poliklinik, am 02.05.2003


STELLENMARKT


Auskünfte zu den Stellengesuchen erteilt unter Angabe der Info Nr.
Referat IV/4 der Zentralverwaltung T 31-2538


Verwaltungsangestellte, z. Zt. als Mutterschutzvertretung an der Universität Würzburg beschäftigt, Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel, Fortbildung im Bereich der kaufmännischen EDV-Anwendung, Berufserfahrung als Sekretärin, sucht neuen Wirkungskreis im Universitätsbereich (Info-Nr. 2003-50).

Verwaltungsangestellte, Ausbildung als Verkäuferin, Weiterbildungskurse im EDV-Bereich, mehrjährige Tätigkeit als Angestellte im Schreibdienst und als Bürofachkraft, sucht Teilzeitstelle im Verwaltungsbereich der Universität (Info-Nr. 2003-51).

Hauswirtschaftsleiterin, EDV- und Englischkenntnisse vorhanden, mehrjährige Berufserfahrung als Hauswirtschaftsleiterin sowie Verbraucherberaterin, außerdem als Interviewerin tätig, sucht geeignete Stelle im Universitätsbereich (Info-Nr. 2003-52).

Sekretärin/Verwaltungsangestellte sucht wegen Befristung der Stelle Weiterbeschäftigung im Universitätsbereich, Kenntnisse HIS-MBS (Info-Nr. 2003-53).

Mediengestalter/Werbekaufmann, Ausbildung als Schriftsetzer, zuletzt als selbstständiger Werbekaufmann tätig, sucht neuen Wirkungskreis im Universitätsbereich (Info-Nr. 2003-54).

Rechtsanwaltsfachangestellte, berufliche Erfahrung im juristischen und kaufmännischen Bereich, z. Zt. als Chefsekretärin tätig, sucht Stelle als Sekretärin ab 1. Juli 2003 (Info-Nr. 2003-55).

Programmierer, Ausbildung zum Nachrichtengerätemechaniker und Informationselektroniker, gute Englischkenntnisse, mit Berufserfahrung, sucht Stelle als technischer Mitarbeiter im EDV-Bereich der Universität (Info-Nr. 2003-56).

Steinmetzmeister, interessiert an allen Arbeiten, sucht neues Betätigungsfeld im Universitätsbereich(Info-Nr. 2003-57).

Handelsfachwirt mit Berufserfahrung, z. Zt. als Einkaufsleiter tätig, vertraut mit verschiedenen EDV-Programmen und Internet, sucht Stelle als Verwaltungsangestellter (Info-Nr. 2003-58).

Biologin, mit Vordiplom, 3-jähriges Biologiestudium, z. Zt. in Ausbildung zur Biologisch-technischen Assistentin, sucht Stelle als Biologisch-technische Assistentin zum Juni 2003. (Info-Nr. 2003-59).


VERSCHIEDENES




Skier zu verkaufen


Das Sportzentrum der Universität Würzburg verkauft ab sofort Testskier der Fa. ATOMIC, Modell 10.20, in den Längen 160-180 cm zum Preis von 290 €. Nähere Auskünfte erteilt Karlheinz Langolf, T (0931) 888-6540.



Arztpraxis abzugeben


Praxis für Allgemeinmedizin und auch Familie? Ich habe das mehr als 20 Jahre erprobt und gebe nun meine Praxis im Umland von Würzburg sehr günstig ab. Nähere Informationen unter: (0931) 3291499 (abends).



Wohnungsgesuch


Uni-Sekretärin sucht ab 01.08.2003 oder später ruhige 2-Zimmerwohnung oder Einliegerwohnung mit Einbauküche und Balkon in Würzburg oder in Stadtnähe (bis 350 Euro warm). Näheres unter: (0931) 31-2703.