Schlagworte Studierende A - Z

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A

Abiturzeugnis (sh. auch Hochschulzugangsberechtigung)

In Deutschland hat jedes Bundesland andere Vorschriften, wie das Abitur erworben werden kann. Daher ist es möglich, dass ein Reifezeugnis, insbesondere wenn es nicht am "normalen" Gymnasium erworben wurde, nicht zum Studium in Bayern berechtigt. Haben Sie also kein Zeugnis der „Allgemeinen Hochschulreife" aus Bayern, sollten Sie sich vor der Einschreibung oder Bewerbung informieren, ob wir Sie überhaupt nehmen können.

AISEC

Internationale Vereinigung der Studierenden der Wirtschaftswissenschaften. Vermittelt auch Auslandspraktika in diesem Bereich.
Kontakt in Würzburg: Lokalkomittee AIESEC Würzburg, Neubaustr. 58 (Schildhof), Tel. 5 25 93

Akademische Grade

Werden nach bestandenen Hochschulabschlussprüfungen stufenweise verliehen: Magister- oder Diplomgrad, dann Dr.. Sie haben mit dem erworbenen Grad eine "Stufe" der akademischen Sprossenleiter erstiegen. Neuerdings werden auch Bachelor-Abschlüsse eingeführt. B.A. ist der  "Bachelor of Arts" oder der "Bakkalaureus Artium", B.Sc. ist der "Bachelor of Science", darauf aufbauend ist der "Master of Science" (M.Sc.).

Akademisches Auslandsamt

siehe International Office

Amtliche Beglaubigungen

Amtlich beglaubigen können alle öffentlichen Stellen, die ein Dienstsiegel führen, z.B. Behörden und Notare; anerkannt werden auch Beglaubigungen der öffentlich-rechtlich organisierten Kirchen. Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Vereine stellen keine anerkannten amtlichen Beglaubigungen aus.
Die amtliche Beglaubigung muss mindestens enthalten:
- einen Vermerk, der bescheinigt, dass die Kopie/Abschrift mit
   dem Original übereinstimmt (Beglaubigungsvermerk).
- die Unterschrift des Beglaubigenden und
- den Abdruck des Dienstsiegels.
   Ein Dienstsiegel enthält in der Regel ein Emblem.
   Ein einfacher Schriftstempel oder Rundstempel genügt nicht.

Anerkennung

Die Anerkennung von Scheinen, Semestern, Prüfungen, akademischen Graden ist die Feststellung, dass der Schein usw. zu etwas berechtigt:

  • Ein Schein wird anerkannt als Zulassungsvoraussetzung zu einer Prüfung;
  • Semester werden anerkannt als einschlägige Studienzeit, z.B. für das schnellere Erreichen von Mindeststudienzeiten oder für eine Bewerbung als "Quereinsteiger";
  • Prüfungen werden auf andere Prüfungen angerechnet oder als einschlägigen Studienabschluss für eine Promotion, einen Aufbaustudiengang oder als Berechtigung zur Ausübung eines Berufes (z.B. Arzt)
  • ausländische akademische Grade dürfen nach der Anerkennung "geführt" werden.

Beispiel:

  • Sie haben das Medizinstudium im Ausland abgeschlossen. Voraussetzung zum Führen des akademischen Grades Dr. med. ist Sache des Wissenschaftsministeriums, die Approbation erteilt die entsprechende Gesundheitsbehörde.
  • Für den Dr. med als Voraussetzung für die medizinische Habilitation ist die Medizinische Fakultät zuständig.
  • Wenn Sie als Pharmareferent tätig sein wollen, "anerkennt" der Arbeitgeber durch die Einstellung Ihren Abschluss.

Anschrift

Hat sich Ihre Anschrift geändert und möchten Sie, dass unsere Post Sie auch erreicht, so können Sie sich unter SB@Home einloggen und dort Ihre Anschrift selbst ändern.

Approbation

Staatliche Bestätigung zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Ausübung eines Heilberufes. Die Approbation wird einem Arzt, Zahnarzt, Apotheker, Tierarzt oder Psychologischen Psychotherapeuten erteilt. Die Voraussetzungen für die Zuerkennung der A. sind in besonderen Bestallungsordnungen niedergelegt, z.B. in der Approbationsordnung für Ärzte.

 Aufbaustudium

Setzt ein abgeschlossenes Studium voraus und dauert meist zwei oder vier Semester; z.B. "Europäisches Recht" für Juristen und Wirtschaftswissenschaftler. Eine Übersicht über die an der Uni Würzburg angebotenen Aufbaustudiengänge finden Sie hier: http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/angebot/faecher/ (auf "mehr Auswahlmöglichkeiten" klicken und die Gesamtliste entsprechend filtern)

Auslandsstudium/-praktikum

Informationen hierzu finden Sie in dieser Broschüre und auf den Webseiten des International Office. Das International Office hilft und berät auch persönlich bei allen Fragen rund um Auslandsaufenthalte.

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B

Bachelor of Arts/of Science

Akademischer Grad nach einem sechssemestrigen Bachelor-Studiengang. Bachelor-Studiengänge sind nach einem Leistungspunkte-System organisiert, d.h. die Studienleistungen eines jeden Semesters zählen als studienbegleitende Prüfungen. Je nach Studienrichtung lautet der Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.Sc.). Ein erfolgreich absolvierter Bachelor-Abschluss berechtigt (oft unter bestimmten Voraussetzungen, z.B. einer bestimmten Abschlussnote) zur Aufnahme eines weiterführenden Masterstudiums. Weitere Informationen zum Bachelor finden Sie hier.

BAföG

Notwendige Informationen erteilt Ihnen das Studentenwerk Würzburg

Beglaubigungen (sh. auch Amtliche Beglaubigung)

für studentische Angelegenheiten erfolgen in der Zentralverwaltung, Dienstgebäude: Hubland Nord, Oswald-Külpe-Weg, Gebäude 841, Eingang links, Zimmer-Nr. 02.103, 97074 Würzburg zu den Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie 14.00 bis 16.00 Uhr. Beglaubigt werden nur Urkunden der Universität Würzburg oder fremde Urkunden für uniinterne Zwecke. Kosten grundsätzlich 5,00 EUR je Beglaubigung.

Beiträge/Studiengebühren

Eine Auflistung der an der Universität Würzburg fälligen Beiträge und Gebühren finden Sie hier

Behinderte Studierende

Den Beauftragten der Hochschulleitung für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen der Universität Würzburg finden Sie hier.

Behindertenbeauftragter

Der Beauftragte der Hochschulleitung für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen hat die Aufgabe, die besonderen Bedürfnisse behinderter Studierender zu berücksichtigen und ist Ansprechpartner bei Problemen aller Art, die im Zusammenhang von Behinderung und Studium auftreten. Den Senatsbeauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen der Universität Würzburg finden Sie unter  dieser Adresse. Weitere Infos finden Sie auch auf den Seiten des Studentenwerks Würzburg.

Belegen

Eine für Sie und uns sehr aufwendige Geschichte, die es seit gut zehn Jahren nicht mehr gibt. Früher musste jeder zum Semesterbeginn die Veranstaltungen, die besucht (=belegt) werden sollten, anmelden und später bei der Anmeldung zur Prüfung nachweisen. 

Beratungsstellen

Zentrale Studienberatung, Fachstudienberatung, Einführungsveranstaltungen, Beratung behinderter Studierender, Berufsberatung, Psychotherapeutische Berataungsstelle

Berufsberatung

Die Berufsberatung für Abiturienten und Hochschüler des Arbeitsamtes Würzburg steht in allen Fragen der Berufswegplanung zur Verfügung. Siehe Adressen im Überblick

Beurlaubung

Hat nichts mit dem Weihnachtsurlaub auf Teneriffa zu tun, obwohl es sich danach anhört. Vielmehr kann sich jeder aus bestimmten persönlichen oder studienbezogenen Gründen für ein gesamtes Semester von der Teilnahme an den Lehrveranstaltungen befreien lassen. Natürlich mit Vor- und Nachteilen. Weitere Infos und Antrag.

Bewerbung

Für einzelne Studienfächer bestehen leider Zulassungsbeschränkungen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, wie, wann und wo Sie sich bewerben müssen.

Bibliothek

Informationen finden Sie unter dem Schlagwort Universitätsbibliothek.

Bildungsinländer

Als Bildungsinländer gelten Ausländer und Staatenlose, die eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung erworben haben. Bildungsinländer sind zulassungsrechtlich Deutschen gleichgestellt.

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C

CIP-Pool

Computerräume für Studenten und Mitarbeiter der Universität, in denen auch Lehrveranstaltungen abgehalten und die unabhängig vom Rechenzentrum, durch eine Fakultät, ein Institut oder einen einzelnen Lehrstuhl betrieben werden. Den Zugang und die Nutzungsbedingungen regelt der jeweilige Betreiber. Der Name CIP-Pool stammt vom Computerinvestitionsprogramm, mit dessen Hilfe CIP-Pools eingerichtet und finanziert werden. Eine Liste der vorhanden CIP-Pools und deren Standorte ist hier zu finden.

 

Clearingverfahren

Zentrales Bewerbungs- und Vergabeverfahren von Rest-Studienplätzen, die nach Beendigung der Zulassungsverfahren von örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen an einzelnen Hochschulen übrig geblieben sind.

Seit dem Wintersemester 2012/13 gibt es die Möglichkeit, sich bei der Stiftung für Hochschulzulassung um freie Studienplätze über ein Losverfahren (Clearingverfahren) zu bewerben.
Dabei werden von allen deutschen Hochschulen nach Beendigung der Zulassungsverfahren freie Studienplätze über die InternetSeiten der Stiftung für Hochschulzulassung angeboten. Vorteil ist, dass interessierte Bewerber mit einen Blick einsehen können, welche deutschen Hochschulen noch freie Plätze in welchen Studiengängen anbieten können; natürlich mit der Möglichkeit, sich für diese Plätze zu bewerben.
Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich direkt an der Wunsch-Universität um Teilnahme an einem Losverfahren zu beteiligen.

 

c.t.

Steht für „cum tempore" oder auf Deutsch für die „Akademische Viertelstunde", was wiederum bedeutet, dass Veranstaltungen, deren Beginn mit z.B. 10 Uhr und dem Zusatz „c.t." angegeben sind, tatsächlich erst um 10.15 Uhr beginnen. Hat also nichts mit dem landläufigen Vorurteil des Zuspätkommens zu tun, gilt aber auch nur an Hochschulen.

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D

Dekan

Der Dekan (Fachbereichssprecher) ist ein Professor, der von seinen Kollegen für eine bestimmte Zeit gewählt wird. Er vertritt die jeweilige Fakultät nach außen und führt ihre Geschäfte. Führt die Ehrenbezeichnung „Spektabilität". Vertreter ist der Prodekan; die Verwaltungsstelle der Fakultät ist das Dekanat (Anschriften) (Personal- und Vorlesungsverzeichnis).

Deutsch-Französischer Sozialausweis

Berechtigt zu verschiedenen Vergünstigungen für Studenten, die nach Frankreich reisen möchten. Informationen und Ausstellung beim Studentenwerk, Am Studentenhaus, Kasse im 1. Obergeschoss, Mo. bis Fr. 9:00 bis 13:00 Uhr, Kosten: 1,44 EUR.

Diplom

Die Urkunde über die Verleihung eines akademischen Grades bzw. dieser Grad selbst (sowie einiger nicht akadem. staatl. und priv. Abschlüsse). Ursprünglich Abschlussexamen technischer Hochschulen, dann allgemeiner Hochschulabschluss naturwiss.-tech. und wirtschafts.- und sozialwiss. u.a. Studiengänge.

Doktor

Die Erlangung des Doktorgrades erfolgt durch die Promotion, bestehend aus Dissertation (Doktorarbeit) und Rigorosum (mündl. Prüfung). Die Doktorprüfung, für deren Zulassung zunächst ein einschlägiges abgeschlossenes Studium Voraussetzung ist, kann mit genügend (rite), gut (cum laude), sehr gut (magna cum laude) oder ausgezeichnet (summa cum laude) bestanden werden. Der Doktor, abgekürzt Dr., wird durch die Fakultät einer Universität verliehen und trägt je nach Fachrichtung u. a. den Zusatz : Dr. theol. (theologiae), D. der Theologie; Dr.-Ing., D. der Ingenieurwissenschaften; Dr. iur. (iuris), D. der Rechte; Dr. iur. utr. (iuris utrique), D. beider Rechte; Dr. med. (medicinae), D. der Medizin; Dr. med. dent. (medicinae dentariae), D. der Zahnheilkunde;Dr. med. vet. (medicinae veterinariae), D. der Tiermedizin; Dr. phil. (philosophiae), D. der Philosophie; Dr. phil. nat.(philosophiae naturalis), Dr. rer. nat. (rerum naturalium) oder Dr. sc. nat. (scientiarum naturalium), D. der Naturwiss.; Dr.rer. pol. (rerum politicarum), D. der Staats-, Wirtschafts-, Sozialwissenschaften.
Für hervorragende oder andere Leistungen kann aufgrund eines Fakultätsbeschlusses ohne Promotionsverfahren  die Ehrendokterwürde (Doktor honoris causa, abgekürzt. Dr. h.c., Doktor Ehrenhalber) verliehen werden.


Die Universität Würzburg hat als eine der ersten deutschen Hochschulen eine zentrale Einrichtung gegründet, die universitätsweit die strukturierte Doktorandenausbildung voran treibt. Näheres zur  "University of Würzburg Graduate Schools" (UWGS)  finden Sie hier.

Näheres zu den Promotionsvoraussetzungen können Sie der Rubrik Studienangebot entnehmen.
Beachten Sie bitte, dass die Einschreibung für ein Promotionsstudium grundsätzlich nur für maximal drei Jahre erfolgen kann. Die Promotionsordnungen der Universität Würzburg finden Sie hier.

Doppelstudium

Wem ein Studiengang nicht ausreicht, kann sich auch parallel für einen zweiten Studiengang einschreiben - allerdings nur unter gewissen Voraussetzungen und Antrag.

 

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E

Eignungsprüfung

Für die Unterrichtsfächer Sport und Musik (Lehramt an Grund-, Haupt-, Realschulen und Gymnasien), die Bachelor- und Magisterfächer Kunstpädagogik, Musikpädagogik ist vor Aufnahme des Studiums eine Eignungsprüfung erforderlich.

Anmeldung, Fristen:

  • Sport : Informationen zur Anmeldung finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Kunstpädagogik: beim Institut für Pädagogik, Wittelsbacherplatz 1, 97074 Würzburg, Tel: 0931/888-4842
  • Musikpädagogik: bei der Musikpädagogik, Wittelsbacherplatz 1, 97074 Würzburg, Tel: 0931/888-4842
  • Musik: bei der Hochschule für Musik, Hofstallstr. 6-8, 97070 Würzburg

Anmeldeunterlagen sind unter den o.g. Adressen erhältlich.

Einführungsveranstaltungen

In den meisten Studiengängen gibt es zum Beginn der Vorlesungszeit Einführungsveranstaltungen. Teilweise sind sie bereits im Vorlesungsverzeichnis angekündigt, teilweise werden sie durch Handzettel bei der Einschreibung oder Anschlag bekannt gegeben. Die Einführungsveranstaltungen werden von den Fakultäten und Instituten oder auch von den Fachschaften organisiert.

Einschreibung

Die Einschreibung, auch Immatrikulation genannt, ist nichts anderes als die reichlich formelle Anmeldung für ein Studium an einer Hochschule.

EU-Ausländer

sind Angehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union.
Zulassungsrechtlich sind EU-Ausländer Deutschen gleichgestellt. Das gleiche gilt für Staatsangehörige von Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftraum (EWR), die nicht der Europäischen Union angehören (Island, Liechtenstein und Norwegen).

Exkursion

Lehrveranstaltung außerhalb des Hochschulorts, bei dem man das, worüber sonst nur geredet wird, vor Ort studiert.

Exmatrikulation

Wer sich immatrikuliert, muss sich auch exmatrikulieren (abmelden). Nicht etwa nur, weil wir Sie persönlich verabschieden wollen, sondern weil Sie nur mit der formalen Exmatrikulation den Exmatrikulationsnachweis, den Sie im Laufe Ihres Lebens noch brauchen werden, und eine Rentenversicherungsbescheinigung erhalten.

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F

Fachbereich (Fakultät)

Organisatorische Grundeinheit der Universität, in der meist mehrere oder verwandte Fachgebiete zu einer Einheit zusammengefasst sind (Fakultät). Vertreter der Fakultät nach außen ist der Dekan (Anschriften) (Personal- und Vorlesungsverzeichnis).

Fachgebundene Hochschulreife

Eingeschränkte Hochschulreife, die zum Studium aller Fachrichtungen an Fachhochschulen und zum Studium bestimmter Fachrichtungen an wissenschaftlichen Hochschulen berechtigt. Die Fachbindung ist immer auf dem Zeugnis ausgedruckt. Manche Zeugnisse schränken die Studienberechtigung auf bestimmte Bundesländer ein. Also zuerst mal das Zeugnis und dann unsere Informationen lesen.

Fachschaftsvertretungen

Jährlich gewählte Studierendenvertretung in den Fakultäten (Anschriften).

Fachsemester

Sind die Semester, während der Sie für ein und denselben Studiengang immatrikuliert sind. Urlaubssemester zählen nicht als Fachsemester, aber als Hochschulsemester.

Fachstudienberatung

Aufgabe der Fachstudienberatung ist hauptsächlich die studieneinführende und die studienbegleitende fachliche Beratung der Studierenden.
Namen und Sprechzeiten der Fachstudienberater sind im Vorlesungsverzeichnis der Universität Würzburg beim jeweiligen Studienfach angegeben.

Fakultät (Fachbereich)

Organisatorische Grundeinheit der Universität, in der meist mehrere oder verwandte Fachgebiete zu einer Einheit zusammengefasst sind (Fachbereich). Vertreter der Fakultät nach außen ist der Dekan (Anschriften) (Personal- und Vorlesungsverzeichnis).

Formloser Antrag

Ein formloser Antrag ist ein weißes Blatt Papier auf dem in eigenen Worten das formuliert wird, was man bei einer Behörde beantragen möchte.  Jeder spottet zwar über den berühmten Antrag auf ein Antragsformular, dennoch gibt es eben doch nicht für alle Lebenslagen ein Antragsformular. Dabei ist  der Sachverhalt so zu schildern, dass ein Dritter auch auf Anhieb nachvollziehen kann, wer Sie sind (Name/Anschrift), was und ggf. wann Sie was möchten.

Frauenbeauftragte

Wirken auf die Herstellung der verfassungsrechtlich gebotenen Chancengleichheit und auf die Vermeidung von Nachteilen für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studentinnen hin (Anschrift).

Frauenförderung

Unter bestimmten Voraussetzungen können Studentinnen, Doktorandinnen und Wissenschaftlerinnen finanziell unterstützt werden. Ansprechpartnerin ist die Frauenbeauftragte der Universität.

Fremdsprachenförderung

Ist wichtig für Studium (Fachliteratur!) und Beruf und wird manchmal auch in der Prüfungsordnung verlangt. In den Informationsmaterialien der Zentralen Studienberatung ist jeweils darauf hingewiesen. Über Latein- und Griechischkenntnisse informiert eine gesonderte Übersicht. Fehlende Fremdsprachenkenntnisse können Sie an der Universität nachholen; siehe auch Zentrum für Sprachen . Einen Gesamtüberblick über das Sprachkursangebot, die Studienelemente und was das Philologiestudium vom Sprachenlernen unterscheidet, bietet "Sprachen".

Frühstudium

Angebot der Universität Würzburg an motivierte und besonders begabte Schüler der gymnasialen Oberstufe, an regulären  Lehrveranstaltungen teilzunehmen und Leistungsnachweise bis hin zur Vordiplomsprüfung zu erwerben.
Weitere Informationen finden Sie unter

http://www.mathematik.uni-wuerzburg.de/fruehstudium/ und http://www.begabungsberatungsstelle.uni-wuerzburg.de/

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G

Gaststudierende

Auch Gasthörer genannt, belegen nur bestimmte Lehrveranstaltungen, ohne dabei einen Studienabschluss erwerben zu können. Die Einschreibung kann auch ohne Abitur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgen, kostet aber leider einiges.

Gebühren

Graecum

siehe Latein- und Griechischkenntnisse

Grundordnung

 Die Grundordnung ist die "Verfassung" der Universität.

Grundstudium

Erster Studienabschnitt; meist dauert er vier Semester und schließt mit einer Zwischenprüfung (Diplomvorprüfung o.ä.) ab.

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H

Habilitation

Verfahren zum Erwerb der akademischen Lehrbefugnis (lat. »venia legendi«) an wissenschaftlichen Hochschulen. Es besteht aus der Einreichung einer wiss. Abhandlung (H.-Schrift), einer wiss. Aussprache im Rahmen des Fachbereichs oder der Fakultät (Kolloquium)sowie einem öffentl. Vortrag (Antrittsvorlesung). Die einschlägigen Habilitationsordnungen finden Sie hier.

Haftpflichtversicherung

In einigen Studiengängen ist für die Teilnahme an Praktika der Nachweis einer Haftpflichtversicherung zwingend vorgeschrieben. Unabhängig davon empfehlen wir Ihnen aber eine eigene Absicherung, soweit Sie nicht bereits über Ihre Eltern versichert sind.

Hauptstudium

Zweiter Studienabschnitt; schließt ans Grundstudium an und endet mit der Abschlussprüfung (Diplom, Magister oder Staatsexamen).

Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist die Vertretung der deutschen Hochschulen. Sie befaßt sich mit allen Themen, die Aufgaben der Hochschulen betreffen. Der  Hochschulkompass eröffnet das Informationsangebot der Hochschulrektorenkonferenz über alle deutschen Hochschulen und deren Studienangebote. Er ermöglicht zudem den Zugang zu den Informationsseiten der Hochschulen.

Hochschulsemester

Alle Semester, in denen Sie an deutschen Hochschulen und an Hochschulen in der ehemaligen DDR eingeschrieben sind oder waren (incl. Urlaubs- und Praxissemester).

Hochschulsport

Es besteht eine breite Palette an Sportmöglichkeiten, die über das Sportzentrum der Universität im Rahmen des „Allgemeinen Hochschulsports" angeboten werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Studierenden und Mitarbeiter der Universität Würzburg, der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg und der Musikhochschule Würzburg. Benötigt wird ein Berechtigungsausweis, der gegen eine geringe Gebühr vom Sportzentrum ausgestellt wird.

Hochschulwechsel

Ist mit einigem Aufwand verbunden, darum haben wir zusätzliche Infos.

Hochschulzugangsberechtigung

Sammelbegriff für alle Arten von Zeugnissen, die zum Studium an einer Hochschule berechtigen, wobei unterschieden wird zwischen der Fachhochschulreife, der fachgebundenen Hochschulreife und der allgemeinen Hochschulreife.

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I

IAESTE

International Association for the Exchange of Students for Technical Experience. IAESTE ist eine internationale Organisation, die berufsbezogene Fachpraktika im Bereich Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Land- und Forstwirtschaft ins Ausland vermittelt. Nähere Informationen im International Office, Josef-Martin-Weg 54, Campus Hubland Nord, Tel. 0931/31-82603.

Immatrikulation

siehe Einschreibung

International Office

Das International Office ist das primär zuständige Referat der Zentralverwaltung für die Koordination und Durchführung der Auslandsbeziehungen der Universität Würzburg. Es informiert und berät ausländische Studierende, die ein Studium an der Universität Würzburg aufnehmen möchten, und deutsche Studierende, die einen Auslandsstudienaufenthalt planen. Ferner bearbeitet es Anträge für Auslandsstipendien.

Internationaler Studentenausweis (auch ISIC-Card)

Studenten können in zahlreichen Ländern mit der ISIC-Card Ermäßigungen für Hotel- und Reisekosten, für Eintrittspreise in Museen, Galerien etc. erhalten. Informationen und Ausstellung der ISIC-Card bei der Studierendenvertretung (Homepage) an der Universität Würzburg, Mensa am Hubland, 1. OG, Zimmer 111.

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K

Kanzler

Der Kanzler ist der leitende Beamte der Hochschulverwaltung und Beauftragter für den Haushalt. Er ist Dienstvorgesetzter der an der Hochschule tätigen Bediensteten, soweit diese nicht dem wissenschaftlichen oder künstlerischen Personal angehören.
Er vertritt in Rechts- und Verwaltungsangelegenheiten einschließlich Haushalts-, Bau- und Personalangelegenheiten den Präsidenten und ist kraft Gesetzes Vorsitzender der Ständigen Kommission für Haushaltsangelegenheiten.
An der Universität Würzburg ist der Kanzler Mitglied der Hochschulleitung (Präsidialkollegium). Daneben ist er Vorsitzender der Ständigen Kommission für Angelegenheiten der Universitätsbibliothek und des Zentrums für Sprachen- und Mediendidaktik sowie stellvertretender Vorsitzender der Ständigen Kommission für Hochschulplanung.

Klausur

Schriftliche Prüfung im Rahmen eines Prüfungsverfahrens oder zum Erwerb eines Scheines.

 

Kolloquium

1) Diskussionsrunde zur Vertiefung des Vorlesungsstoffs oder 2) Diskussionsrunde für Doktoranden, in der über aktuelle Forschungen und die Arbeitsvorhaben der Teilnehmer gesprochen wird oder 3) mündliche Kurzprüfung, die z.B. über den Zugang zu einem Laborpraktikum entscheidet oder 4) Vorlesung eines nicht habilitierten Fachvertreters oder 5) Verlegenheitsbezeichnung für Lehrveranstaltungen, die nicht so ganz in die anderen Kategorien passen.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

Neben dem offiziellen Vorlesungsverzeichnis der Universität erscheinen für einzelne Fakultäten und Studienfächer zusätzlich kommentierte Vorlesungsverzeichnisse, die teils im örtlichen Buchhandel, teils in den jeweiligen Sekretariaten und teils bei den Fachschaften erhältlich sind.

Konservatorium

Vorlesungsbegleitende oder übungsvorbereitende Arbeitsgemeinschaft bei den Juristen

Krankenversicherung

siehe Krankenversicherung der Studenten

Kurs

Veranstaltung zur straffen Wissens- oder Fertigkeitsvermittlung, v.a. bei Medizinern.

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L

Latinum

siehe Latein- und Griechischkenntnisse

Lehrveranstaltungen

Es gibt: Vorlesungen, Seminare, Übungen, Kurse, Praktika, Kolloquien, Konversatorien, Tutorien und Exkursionen.

Leistungsnachweis

siehe Schein

Lizenziat

Akademischer Grad, der heute nur noch von wenigen Fakultäten bzw. Universitäten verliehen wird. Die Katholisch-Theologische Fakultät verleiht das Lizentiat (Licentiatus Theologiae, abgekürzt: Lic. theol.), wobei für die Zulassung zum Lizenziats-Verfahren wie bei einer Promotion u.a. ein abgeschlossenes einschlägiges Erststudium Voraussetzung ist.

Losverfahren

Falls in zulassungsbeschränkten Studiengängen nach Abschluss der Zulassungsverfahren noch freie Studienplätze vorhanden sind, werden diese unter den Interessenten, die sich hierfür formlos beworben haben, verlost.
Die Teilnahme am Losverfahren kann mit einer Postkarte oder mit diesem Vordruck bei der Universität Würzburg, Referat 2.2, Sanderring 2, 97070 Würzburg, beantragt werden.
Die genauen Fristen finden Sie hier

Beachten Sie bitte: es handelt sich um Ausschlussfristen. Ausserhalb dieser Fristen eingehende Losanträge nehmen an einem eventuellen Losverfahren nicht teil.
Falls Sie sich bereits bei der Stiftung für Hochschulzulassung beworben haben bzw. noch bewerben werden, warten Sie bitte mit der Losbewerbung, bis Sie eine Absage durch die Stiftung für Hochschulzulassung erhalten haben.
Nachdem regelmäßig Tausende von Bewerbungen eingehen, können leider keine Ablehnungen versandt werden.
Die Durchführung von Losverfahren findet, wie oben bereits angeführt, nach Abschluss der Zulassungsverfahren statt, also i.d.R. frühestens ab Ende Oktober bzw. Ende April. Beendet wird das Losverfahren erst, wenn alle im jeweiligen Studiengang zur Verfügung stehenden Plätze vergeben wurden. Genaue Zeiten oder Fristen zum Beginn, Verlauf oder Ende eines Losverfahrens können nicht genannt werden.

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M

Magister Artium

Die Magisterprüfung ist eine akademische Abschlussprüfung in geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern. Wer die Prüfung bestanden hat, erhält den akademischen Grad "Magister/Magistra Artium", abgekürzt M.A.

Master Degree

Akademischer Grad in den angelsächsischen Ländern, z. B. "Master of Arts" (Abkürzung M. A.), "Master of Science" (M.Sc.), der im Rahmen der Internationalisierung mittlerweile auch an deutschen Hochschulen eingeführt wurde und aufbauend auf einen Bachelor oder in Rahmen von Aufbau- oder Weiterbildungsstudiengängen erworben werden kann.

Matrikel

Verzeichnis der Studenten einer Hochschule, das früher in Form eines Matrikelbuches bestand und heute durch den Computer ersetzt wird. Jeder Studierende erhält bei der Einschreibung eine persönliche Matrikelnummer, die ihn das gesamte Studium verfolgen wird.

Mentor

Im Rahmen des Opens external link in new windowTutoren- und Mentorenprogramms KOMPASS stehen erfahrene und speziell ausgebildete studentische MentorInnen Studierenden in der Studieneingangsphase zur Seite. Die studentischen MentorInnen  betreuen dabei individuell und persönlich den Mentee in  allen fachlichen Fragen rund um sein Studium und helfen dabei, das Studium gezielt und wohlorganisiert zu durchlaufen.

 Multifunktionale UniversitätsChipKarte (MUCK)

Die Multifunktionale UniversitätsChipkarte war bis Sommersemester 2011 im einsatz; damit konnten sich die Studierenden an den Selbstbedienungsterminals zurückmelden, ihre Adressen ändern, sich den Studentenausweis ausdrucken und weitere Verwaltungsangelegenheiten erledigen. Die Karte funktionierte auch wie ein Schlüssel: Im Rechenzentrum verschafft sie den Studierenden Zutritt zu den Rechnerräumen. Weitere Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel die Anmeldung zu Prüfungen, sind in Vorbereitung.

Ab Wintersemester 2011/12 wird die MUCK durch eine neue personalisierte, mit Bild versehene Chipkarte abgelöst, die als Studierendenausweis und Semesterticket dient. Darüberhinaus gilt sie als Bibiliotheksausweis, enthält eine Zahlfunktion für Mensen und Kopiergeräte und dient als Zutrittssteuerung zu diversen Einrichtungen.

 

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N

N.N.

Die Abkürzung wird heute meist gedeutet als "nomen nescio" oder "nomen nominandum": Die Person wird noch benannt.

 

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O

Öffentliche Verkehrsmittel

Für die Benutzung von Straßenbahnen und Bus auf allen WSB- Straßenbahn- und Busverbindungen erhält jeder Student das Semesterticket.

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P

Präsident

Der Präsident ist der Vorsitzende des Präsidialkollegiums (Präsidialverfassung), das die Universität leitet und vertritt. Er ist oberster Repräsentant der Universität. Neben dem Präsidenten gehören dem Präsidialkollegium drei Vizepräsidenten und der Kanzler an. Der Präsident führt im Amt die Ehrenbezeichnung "Magnifizenz". Er ist zugleich Vorsitzender der Ständigen Kommission für Hochschulplanung, des Senats und des erweiterten Senats sowie Dienstvorgesetzter der wissenschaftlichen Angestellten und Beamten, die im Dienst des Freistaats Bayern stehen, sowie des Kanzlers. Weiterhin ist er Mitglied des Hochschulrats. Er trägt im Zusammenwirken mit den Dekanen und den Studiendekanen für eine ordnungsgemäße Erfüllung der Lehr- und Prüfungsverpflichtungen Sorge. Die Amtszeit des Präsidenten beträgt 12 Semester.  

Praktika im Ausland

Siehe Auslandsstudium/ - praktikum   

Praktikum

  1. experimentelles Arbeiten unter Anleitung an der Uni (z.B. Laborpraktikum in Chemie) oder
  2. Arbeiten außerhalb der Uni zur Vorbereitung auf den Beruf
    Vor Beginn des Studiums erworbene (meist einschlägige) Kenntnisse und Fähigkeiten, z. B. in einer beruflichen Tätigkeit oder während eines Wehr- oder Zivildienstes bzw. Freiwilligen Sozialen Jahres, können möglicherweise auf ein im gewünschten Studiengang abzuleistendes Praktikum angerechnet werden. Diese Praktika werden zumeist als Berufs-, Betriebs- oder externes Praktikum bzw. als berufspraktische Tätigkeit bezeichnet.
    Näheres ergibt sich aus der Prüfungsordnung bzw. der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Masterstudiengänge (ASPO) i. V. m. der Fachspezifischen Prüfungsordnung [Link]
    Es wird empfohlen, sich schon vor Aufnahme der Tätigkeit zu erkundigen, ob diese z. B. bei der Bundeswehr oder während des Zivildienstes geleisteten Arbeiten als Praktikum im gewünschten Studiengang angerechnet werden können. Ansprechpartner hierfür sind neben dem zuständigen Prüfungsausschuss die Fachspezifische sowie die Allgemeine Studienberatung, das Studiendekanat sowie das Prüfungsamt. Voraussetzung für eine mögliche Anrechnung ist meist die Ablegung einer Prüfungsleistung oder eines Praktikumsberichtes.
    Krankenpflegerische Tätigkeit im Sanitätsdienst der Bundeswehr oder einer vergleichbaren Einrichtung, während des Zivildienstes oder eines Freiwilligen Sozialen Jahres können i.d.R. als Krankenpflegedienst im Studiengang Humanmedizin anerkannt werden (kostenpflichtig).

Promotion s.a. Doktor

wird das Verfahren genannt, über das ein Doktortitel erworben werden kann. Näheres zu den Promotionsvoraussetzungen können Sie der Rubrik Studienangebot entnehmen. Beachten Sie bitte, dass die Einschreibung für ein Promotionsstudium grundsätzlich nur für maximal drei Jahre erfolgen kann. Die Promotionsordnungen der Universität Würzburg finden Sie hier

Promotionsförderung

siehe Studienförderung und Stipendien.   

Prüfung

Schließt ein Studium (Diplom-, Magister-, Staatsprüfung, Bachelor, Master, Promotion) oder einen Studienabschnitt (Vor- oder Zwischenprüfung) ab.   

Prüfungsämter

Sind für alles Organisatorische rund um Zwischen- und Abschlussprüfungen zuständig. Sie nehmen   u.a. die Anmeldungen zu diesen Prüfungen entgegen.

Regeln verbindlich den Aufbau eines Studiengangs. Darin sind abzulegende Prüfungen, Fristen, zu erbringende Studienleistungen (Scheine) usw. festgelegt.

Psychotherapeutische Beratung

Wird von einer Beratungsstelle des Studentenwerks angeboten.

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Q

Quereinstieg

liegt zulassungsrechtlich vor, wenn ein Studium bereits in einem höheren Semester begonnen werden kann, nachdem aus einem anderen Studium Studien- oder Prüfungsleistungen und damit Semester anerkannt werden konnten.

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R

Rechenzentrum

Zentrale Einrichtung der Universität, die Studierenden eine Reihe von Möglichkeiten rund um den Rechner bietet und ein tolles Internetangebot hat. Homepage des Rechenzentrums

Regelstudienzeit

Eine in der jeweiligen Prüfungsordnung festgelegte Zeit, in der Sie ihr Studium abschließen sollten. Relevant vor allem für die Förderung nach dem BAföG und andere Fördereinrichtungen.

Ringtausch

Rundfunkgebühren

Grundsätzlich müssen auch Studierende Rundfunkgebühren bezahlen. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht die Möglichkeit, durch Antrag beim zuständigen Sozialamt von der Rundfunkgebührenpflicht befreit zu werden. (z.B. wegen geringen Einkommens). Eine Gebührenbefreiung sollte möglichst rechtzeitig gestellt werden, denn die Befreiung wird immer erst ab dem Folgemonat der Antragstellung wirksam, jedoch nicht rückwirkend! Weitere Infos, sowie auch die Möglichkeit, sich online anzumelden, finden Sie hier

Rückmeldung

Die Rückmeldung ist die vereinfachte Form der Einschreibung, mit der Sie sich jedes Semester zur Fortsetzung Ihres Studiums im Folgesemester anmelden (rückmelden) müssen (Infos und Antrag).

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S

s.t.

Steht für „sine tempore", was zu Deutsch bedeutet, dass eine Veranstaltung, deren Beginn für 10 Uhr s.t. angekündigt ist, im Gegensatz zu c.t. („cum tempore"), auch pünktlich um 10 Uhr beginnt.

Schein

Heißt im Amtsdeutsch Leistungsnachweis, woran man sieht, dass man etwas leisten muss, um ihn zu bekommen. Das kann eine Semesterabschlussklausur sein, regelmäßige Übungsaufgaben, ein Referat und/oder eine Hausarbeit etc. Was, das bestimmt der Dozent der Lehrveranstaltung. In jeder Prüfungsordnung steht, welche Scheine man braucht, um sich zur Prüfung melden zu können. Und dennoch bedeutet studieren mehr als Scheine sammeln...

Semesterferien

Landläufige Bezeichnung für die vorlesungsfreien Zeiten, was jedoch nicht heißt, dass ein Studierender während dieser Zeiten Ferien hätte.

Semesterticket

Semesterwochenstunden (SWS)

Anzahl der Stunden, die jeweils in einer Semesterwoche auf Lehrveranstaltungen entfallen. Der Umfang der Lehrveranstaltungen und der Umfang des gesamten Studiums wird in SWS angegeben. Zeiten für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen und für das Selbststudium sind darin nicht enthalten. Beispiel: Eine Vorlesung, die während eines Semesters wöchentlich einmal im Umfang von zwei Stunden (à 45 Minuten) stattfindet, hat einen Umfang von zwei SWS.

Seminar

Lehrveranstaltung, in der unter Anleitung eines Dozenten von den Studierenden ein Thema erarbeitet wird. Meist übernehmen Einzelne oder Gruppen ein Teilthema und fertigen ein Referat an, das dann im Seminar vorgetragen und diskutiert wird. Proseminare sind Seminare des Grundstudiums, Haupt- oder Oberseminare gehören ins Hauptstudium.

Seniorenstudium

Sportzentrum

Zentrale Einrichtung der Universität, die das Lehrangebot für das Fach Sport sicherstellt und im Rahmen des „Allgemeinen Hochschulsports" müde Knochen munter macht (Homepage).

Sprachlabor

Zentrale Einrichtung der Universität und Teil des Zentrums für Sprachen, wo u.a. eine Reihe von Sprachkursen für Studierende angeboten werden.

Sprecherrat

Fakultätsübergreifende, also für alle zuständige Studierendenvertretung mit eigener Homepage. Er besteht aus sieben Sprecherinnen und Sprecher, jeweils drei
werden von Konvent und Fachschaftenrat gewählt, das Studentische Mitglied im Senat  ist direkt gewählt.

Staatsexamen

Eine Abschlussprüfungsart, die aufgrund einer landes- oder bundesweit geltenden Prüfungsordnung geregelt wird.

Stiftung für Hochschulzulassung

Die Opens external link in new windowStiftung für Hochschulzulassung ist seit dem Wintersemester 2011/11 die Nachfolgeeinrichtung der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen in Dortmund (ZVS).
Wie auch schon die "Vorgängerversion" ZVS ist die Stiftung für Hochschulzulassung zustsändig für die Vergabe von Studienplätzen, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind.

Stipendien

siehe Studienförderung und Stipendien und Auslandsstudium/-praktikum.

Stiftung für Hochschulzulassung

Die "Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen" - ZVS in Dortmund wurde im Wintersemester 2010/11 abgelöst durch die "Stiftung für Hochschulzulasssung". Die Online-Startseite dieser Nachfolgeeinrichtung ist:


Wie auch schon die "Vorgängerversion" ZVS ist die Stiftung für Hochschulzulassung zustsändig für die Vergabe von Studienplätzen, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind.

Studentenausweis

Seit dem Wintersemester 2011/12 ist der Studentenausweis eine Chipkarte. Als angenehme Begleiterscheinung sorgt er für eine Reihe von Vergünstigungen, z.B. dient er als Semesterticket, ermöglicht den Studententarif bei Krankenkassen und den verbilligten Eintritt in Museen, Kinos u.v.m..

Studentenkanzlei

„Mädchen" für fast alles, die zwar nicht alles machen, aber meistens wissen, wer's macht!

Studentenwerk

Das Studentenwerk Würzburg ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit der Aufgabe der wirtschaftlichen Förderung der Studierenden, deren sozialen und gesundheitlichen Betreuung, der Einrichtung von Kinderbetreuungsstätten, des Baus und Betriebs von Studentenwohnheimen sowie der Bereitstellung von Einrichtungen im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich. Hierzu gehört auch der Betrieb der Mensen. Zuständig ist das Studentenwerk Würzburg für die soziale Betreuung der Studierenden an den Hochschulen in Würzburg, Schweinfurt, Aschaffenburg und Bamberg.

Studentenwerksbeitrag

Jeder Studierende muss pro Semester einen Beitrag an das Studentenwerk entrichten, der in Bayern deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegt und nebenbei an der Universität Würzburg noch ein Semesterticket enthält. Den Studentenwerksbeitrag zieht die Universität für das Studentenwerk ein.

Studienberatung

siehe Zentrale Studienberatung, Fachstudienberatung

Studiendekan

Jede Fakultät wählt mindestens einen Professor, der alle Aufgaben im Bereich von Studium und Lehre wahrnimmt. Aufgaben des Studiendekans sind insbesondere darauf hinzuwirken, dass das Lehrangebot den Studien- und Prüfungsordnungen entspricht, das Studium innerhalb der Regelstudienzeit ordnungsgemäß durchgeführt werden kann und die Studenten angemessen betreut werden. Weiteres können Sie Artikel 30 des Bayerischen Hochschulgesetzes entnehmen.

Studienfach

Teil eines Studienganges, der aus einem oder mehreren Studienfächern bestehen kann und zusammen mit der angestrebten Abschlussprüfung den Studiengang ergibt.

Studienfachberatung

siehe Fachstudienberatung

Studienförderung

siehe Stipendien und Studienförderung

Studiengang

Besteht aus einem oder mehreren Studienfächern und der angestrebten Abschlussprüfung.

Studiengangwechsel

Hierfür gibt es einige Bedingungen und Fristen und einen Antrag.

Studienbeiträge

Studienordnungen

Basiert auf einer Prüfungsordnung und regelt den Studienablauf und die notwendigen Veranstaltungen.

Studienortwechsel

siehe Hochschulwechsel

Studienplan

Gibt es für stärker reglementierte Studiengänge; er stellt übersichtlich dar, welche Veranstaltungen in welchem Semester besucht werden sollen.

Studienplatztausch

Eine hilfreiche Möglichkeit, den Studienort zu wechseln, auch wenn es keine freien Studienplätze gibt.

Neben dem formalen Zulassungsverfahren an den Universitäten, besteht die Möglichkeit des sogenannten Studienplatztausches. Dabei tauschen unter Beteiligung der jeweiligen Hochschulen 2 Studierende ihren Studienplatz. Ein Tausch ist nur von deutschen Universitäten innerhalb eines Studienganges und darüberhinaus nur für das selbe Fachsemester möglich.

An der Universität Würzburg ist grundsätzlich auch ein s.g. Ringtausch möglich. Beim Ringausch sind mindestens 3 Studiernde unterschiedlicher Hochschulen beteiligt.

Studierendenvertretung / Sprecherrat

Fakultätsübergreifende, also für alle zuständige Studierendenvertretung mit eigener Homepage. Er besteht aus sieben Sprecherinnen und Sprecher, jeweils drei
werden von Konvent und Fachschaftenrat gewählt, das Studentische Mitglied im Senat  ist direkt gewählt.

Studierwerkstatt

In der Philosophischen Fakultät I beraten und betreuen MentorInnen in der neu eingerichteten Opens external link in new windowStudierwerkstatt ratsuchende Studierende zu fachlichen Fragen, bieten Workshops zu verschiedenen studienrelevanten Themen und Einzelbetreuung an. Hilfesuchende Studierende werden von MentorInnen von Semesterbeginn an sechs Monate begleitet. Es findet zu Semesterbeginn ein Workshop zu den angebotenen Schwerpunktthemen mit allen Interessenten statt. Die weitere Betreuung läuft wöchentlich in Kleinstgruppen. Fortgeschrittene Studierende bzw. Graduierte, die vor Projektbeginn adäquat geschult werden, beraten in der Studierwerkstatt.

Studium Generale

Darunter versteht man an der Universität Würzburg eine Ringvorlesung (oder mehrere), die zu einem bestimmten Thema angeboten und durch Aushänge bekannt gemacht wird. Darüber hinaus steht es Studenten frei, zur Erweiterung des Bildungshorizontes auch Veranstaltungen anderer Fächer und Fakultäten zu besuchen. Ausgenommen sind zulassungsbeschränkte Lehrveranstaltungen und Laborpraktika.

Stundenplan

Ergibt sich für manche Studiengänge direkt aus Studienplan plus Vorlesungsverzeichnis. Ansonsten muss man ihn sich selbst zusammenstellen. Siehe dazu die Tipps für Erstsemester, für Lehramt und Magister auch: Wie mache ich einen Stundenplan?

SWS

Steht für Semesterwochenstunde und bedeutet beispielsweise, dass eine während der Vorlesungszeit jede Woche zwei Stunden abgehaltene Lehrveranstaltung einen Umfang von zwei SWS hat.

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T

Termine

siehe Übersicht

 

Tutor

Im Rahmen des  Opens external link in new windowTutoren- und Mentorenprogramms KOMPASS werden unter Einsatz studentischer Lehrformen die Bedingungen in der Studieneingangsphase mit innovativen Angeboten verbessert. Das Angebot tutorenbegleiteter Lehrveranstaltungen wird erweitert, die Gruppengrößen verkleinert und die Betreuung der jüngeren Studierenden durch erfahrene TutorInnen aus höheren Semestern intensiviert. Alle TutorInnen des KOMPASS-Programms werden auf ihre Aufgaben in einer qualifizierenden Basisschulung vorbereitet.

Tutorium

Lehrveranstaltung, die eine andere begleitet. Dient vor allem zur Einübung von Lehrstoff und Arbeitstechniken, wird häufig von Studierenden höherer Semester ("Hiwi" = wissenschaftliche Hilfskraft) gehalten und richtet sich in der Regel an Anfangssemester. Wird meistens begleitend zu einer Vorlesung angeboten und dient zur Vertiefung, Wiederholung und Anwendung des Wissens.

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U

Übung

Wird meistens begleitend zu einer Vorlesung angeboten und dient zur Vertiefung, Wiederholung und Anwendung des Wissens.

Unfallversicherung

Ab der Einschreibung sind Sie automatisch in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert. Diese Versicherung deckt alle Unfälle ab, die sich in einem ursächlichen Zusammenhang mit dem Studium ereignen. Nicht unfallversichert sind aber u.a. private und lehrstoffbezogene Arbeiten im häuslichen Bereich oder außerhalb zeitlich festgelegter Lehrveranstaltungen sowie studienbezogene Auslandsaufenthalte, soweit diese nicht durch Prüfungsordnungen zwingend vorgeschrieben sind. Eventuelle Schadensfälle werden durch das Justiziariat der Zentralverwaltung der Universität (Tel. 31-82237), bearbeitet.

Universitätsbibliothek

In der Universitätsbibliothek (= Zentralbibliothek Am Hubland und Teilbibliotheken) gibt es rund 3,4 Millionen Medien, darunter Bücher und Zeitschriften (gedruckt und elektronisch), DVDs, Sprachkurse etc. Die Lehrbuchsammlung mit Studienliteratur für die Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Medizin und die Wirtschaftswissenschaften befindet sich in der Zentralbibliothek Am Hubland. Studienliteratur zum Fach Rechtswissenschaft ist in der Lehrbuchsammlung 2 in der Domerschulstraße 16 untergebracht. Der Studentenausweis ist gleichzeitig der Bibliotheksausweis.

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V

Virtuelle Hochschule Bayern - vhb

Die vhb ist eine Verbundeinrichtung aller bayerischen Universitäten und Fachhochschulen. Sie hat die Aufgabe, die Entwicklung und den Einsatz multimedialer Lehr- und Lernelemente an den Trägerhochschulen zu fördern und zu koordinieren. Die Lehrangebote stehen allen an einer bayerischen Hochschule immatrikulierten Studentinnen und Studenten zeit- und ortsunabhängig und natürlich kostenlos zur Verfügung. Weitere Infos...

Vorlesung

Eine Folge von Vorträgen eines Hochschullehrers zu einem Thema während des ganzen Semesters. Sie dient vor allem zur Stoffvermittlung und wird manchmal durch eine andere Lehrveranstaltung (z.B. Übung oder Tutorium) vertieft.

Vorlesungsverzeichnis

Das Vorlesungsverzeichnis der Universität Würzburg wird ausschließlich im Internet angeboten. Etwa vierzehn Tage vor Ende der Vorlesungszeit des jeweiligen Semesters wird dort auch das Vorlesungsverzeichnis des jeweils nächsten Semesters zur Verfügung stehen. Es bietet mit den Vorlesungsankündigungen einen wichtigen Beitrag für die persönliche Semesterplanung. Für einzelne Fakultäten und Studiengänge erscheinen zusätzlich kommentierte Vorlesungsverzeichnisse als Printausgaben.

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W

Wohnen

Lt. 14. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks wollen ca. 4,5% aller Studierenden bei ihren Eltern wohnen, 1% zur Untermiete, 16/38% (alte/neue Länder) im Studentenwohnheim, 22/17% in einer Wohngemeinschaft und 56/40% in der eigenen Wohnung. Letztere kann man über die Zeitung finden (gemeinsamer Anzeigenteil von "Mainpost" und "Volksblatt"). Weitere Infos erhalten Sie vom Studentenwerk Würzburg oder über unsere Zusammenstellung zur Privatzimmervermittlung bzw. Liste der Wohnheime.

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X

Y

Z

Zentrale Studienberatung

Befindet sich in der Ottostr. 16 (Postanschrift: Sanderring 2, 97070 Würzburg), T 0931/31 2914, e-mail: studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de

Offene Sprechstunden: Mo bis Fr 8-12 Uhr, zusätzlich Mi 14-16 Uhr

Telefonservice: 0931/31-83183 (Mo-Fr 9-15 Uhr)

Die Zentrale Studienberatung informiert und berät bei allgemeinen und fächerübergreifenden Fragen und Problemen wie

Sie ist die erste Anlaufstelle für Abiturientinnen/Abiturienten und hält Informationsmaterial zu allen Studiengängen der Universität Würzburg bereit (Versand gegen Freiumschlag, Format DIN C 5).

Zulassung

Für einzelne Studienfächer bestehen leider Zulassungsbeschränkungen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig.

ZVS

Die "Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen" - ZVS in Dortmund wurde im Wintersemester 2010/11 abgelöst durch die "Stiftung für Hochschulzulasssung". Der Online-Startseite dieser Nachfolgeeinrichtung ist:

Wie auch schon die "Vorgängerversion" ZVS ist die Stiftung für Hochschulzulassung zustsändig für die Vergabe von Studienplätzen, die bundesweit zulassungsbeschränkt sind.

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