An der Universität Würzburg ist die Romanistik mit folgenden drei Gebieten vertreten:

  • Galloromanische Philologie (bzw. Französisch für Lehramt)
  • Italoromanische Philologie (bzw. Italienisch für Lehramt)
  • Iberoromanische Philologie (bzw. Spanisch für Lehramt)


Es gibt zwei verschiedene Abschlussmöglichkeiten: den Bachelor of Arts und die Erste Staatsprüfung für ein Lehramt. In Zukunft wird als konsekutive Abschlussmöglichkeit zusätzlich der Master of Arts eingeführt. Nach dem überdurchschnittlich erfolgreichen Abschluss des Lehramtsstudiums oder des Master of Arts kann man die Promotion zum Dr. phil. anstreben.

Romanistik (Französisch/Italienisch) (Bachelor)

Romanistik (Französisch/Spanisch) (Bachelor)

Romanistik (Italienisch/Spanisch) (Bachelor)

Studiengang

Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.) in 6 Semestern

Ausprägungen

180-Punkte-Einzelfach (Einührung zum WS 13/14 geplant)

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsprüfung

keine

Galloromanische Philologie (Bachelor)

Iberoromanische Philologie (Bachelor)

Italoromanische Philologie (Bachelor)

Studiengang

Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.) in 6 Semestern

Ausprägungen

120-Punkte-Hauptfach, 85-Punkte-Hauptfach, 60-Punkte-Nebenfach

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsprüfung

keine

Französisch (Master)

Italienisch (Master)

Spanisch (Master)

Studiengang

Abschluss

Master of Arts (M.A.) in 4 Semestern

Ausprägungen

120-Punkte-Einzelfach, 45-Punkte-Hauptfach 

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsprüfung

ja  (Achtung: Bewerbung erforderlich! Infos zu Fristen und Verfahren)

Französisch (Staatsexamen)

Italienisch (Staatsexamen)

Spanisch (Staatsexamen)

Studiengang

Abschluss

Staatsexamen

Ausprägungen

Unterrichtsfach für Lehramt Gymnasium

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

keine

Eignungsprüfung

keine

Romanistik (Französisch/Italienisch) (Master)

Romanistik (Französisch/Spanisch) (Master)

Romanistik (Italienisch/Spanisch) (Master)

Studiengang

Abschluss

Master of Arts (M.A.) in 4 Semestern

Ausprägungen

120-Punkte-Einzelfach

Studienbeginn

zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsprüfung

ja (Achtung: Bewerbung erforderlich! Infos zu Fristen und Verfahren)

Aktuelles

Studienbeginn, -dauer und -voraussetzungen

Alle drei romanistischen Fächer können sowohl zum Sommer- wie zum Wintersemester begonnen werden. Die Regelstudienzeit beträgt

  • für das Lehramt an Realschulen         7 Semester,
  • für das Lehramt an Gymnasien          9 Semester,
  • für den Bachelor                              6 Semester.


Geforderte Sprachkenntnisse zu Studienbeginn:

Das Studium der Galloromanischen Philologie/Französisch setzt Kenntnisse des Französischen voraus. Der Einstufungstest zu Semesterbeginn entscheidet darüber, ob man im ersten Semester das Propädeutikum absolvieren muss. Der Kurs ist im Vorlesungsverzeichnis zu finden.

In Spanisch/Iberoromanischer Philologie werden keine Kenntnisse erwartet. Der Einstufungstest zu Semesterbeginn entscheidet darüber, ob man bereits einen höheren Sprachkurs besuchen kann oder in den ersten beiden Semester die Propädeutika absolvieren muss.

Italienisch/Italoromanische Philologie kann ebenfalls ohne Kenntnisse dieser Sprache begonnen werden. Auch hier werden Propädeutika angeboten.

Informationen zu den Einstufungstests und Propädeutika finden Sie auf der Homepage des Neuphilologischen Instituts und erhalten Sie außerdem von den Fachstudienberatern der Romanistik.

Für alle drei Sprachen gilt:

Für das Lehramt an Gymnasien werden gesicherte Lateinkenntnisse (sog. "kleines Latinum") verlangt. Zusätzlich sind Kenntnisse in einer weiteren modernen Fremdsprache erforderlich.

Für das Lehramt an Realschulen (nur Französisch) müssen Lateinkenntnisse oder wahlweise Kenntnisse in einer weiteren romanischen Sprache auf dem Niveau A2 nachgewiesen werden.

Für die Bachelor-Studiengänge müssen keine Lateinkenntnisse oder Kenntnisse weiterer Fremdsprachen nachgewiesen werden.

Fehlende Sprachkenntnisse können im Laufe des Studiums nachgeholt werden.

Aufbau des Studiums

Allen diesen Studienmöglichkeiten ist Wesentliches und Grundsätzliches gemeinsam. Auf dieses Grundsätzliche sei im Folgenden zur Orientierung hingewiesen.

Inhaltlich gliedert sich jede romanistische Einzelphilologie in drei Hauptbereiche, die im Wesentlichen gleiches Gewicht haben und den Romanisten/die Romanistin in vergleichbarer Weise fordern. Hinzu kommen noch nach Studiengang ein bzw. zwei weitere Bereiche:

a) Sprachpraxis
Während des ganzen Studiums muss von einem Romanisten/einer Romanistin erwartet werden, dass die ständige Verbesserung der sprachpraktischen Fähigkeiten durch den Besuch entsprechender, z.T. obligatorischer Übungen angestrebt wird. Dies gilt sowohl für die aktive und passive Sprachbeherrschung als auch für die schriftliche und mündliche Sprachverwendung. Selbstverständlich dürfte in diesem Zusammenhang sein, dass man über eine gewisse Leichtigkeit beim Erlernen von Sprachen und über ein ausgeprägtes Sprachgefühl verfügt; darüber hinaus sollte man sich noch vor der Wahl eines fremdsprachlichen Faches klar darüber sein, dass gerade das Sprechenkönnen durch nichts ersetzt werden kann und "mundfaule" Romanisten, auch wenn sie über ein großes Wissen verfügen, wenig mit ihren Qualifikationen in der späteren Berufspraxis anfangen können.

Die zwei weiteren Hauptbereiche des Studiums sind weniger praktischer als wissenschaftlicher Art und betreffen die Sprachwissenschaft (z.T. identisch mit "Linguistik") und die Literaturwissenschaft.

b) Sprachwissenschaft
In diesem Teilgebiet werden solche Probleme erörtert, die die Einzelsprache als ein System von Zeichen, Konstruktions- und Anwendungsregeln betreffen. Ebenfalls werden hier die geschichtliche Veränderung und die örtliche sowie soziale Variabilität dieses Systems bzw. einer ganzen Sprachgruppe thematisiert. Hier wird von den Studenten ein sehr systematisches Denken und ein gewisses Abstraktionsvermögen erwartet sowie die Bereitschaft, das unmittelbare Interesse am "Sprechenkönnen" hinter das Fragen nach dem "Warum" vieler sprachlicher Probleme zurückzustellen. Einen besonderen Reiz, der einen für das vielleicht "trocken" Erscheinende entschädigt, bietet gerade die romanistische Sprachwissenschaft insofern, als sie den Studierenden Einblicke nicht nur in eine Sprache, sondern in die Differenzierung und Entwicklung aller romanischen Sprachen verschafft.

c) Literaturwissenschaft
Die Beschäftigung mit den literarischen Texten der romanischen Kulturen ist eine dritte "Säule" des Studiums. In diesem Bereich wird von den Studenten erwartet, dass sie sich der Mühe unterziehen, durch extensive und intensive Lektüre die Hauptlinien der Literaturgeschichte so zu erarbeiten, dass in den Lehrveranstaltungen beispielhaft eingegrenzte Themen ausführlich erläutert werden können. Die behandelten literarischen Texte sind als kulturelle sinnstiftende Repräsentationen ihres historischen Augenblicks Gegenstand des Studiums. Ästhetische Fragen werden hier ebenso an die Texte herangetragen wie Fragen nach der kulturellen Funktion von Einzeltexten und Gattungen. Geschichte, Landeskunde, Philosophie und Ästhetik sind fachliche "Nachbarn", die mit in das literaturwissenschaftliche Arbeiten einbezogen werden.

d) Didaktik
Zu diesen drei traditionellen Hauptarbeitsgebieten des Romanistikstudiums kommt für die Lehramtsstudenten ein viertes, obligatorisches Gebiet hinzu: Sprach- und Literaturdidaktik sollen die angehenden Lehrkräfte theoretisch und durch die Praxis auf die Situation des Lehrens vorbereiten und den Grundstock legen für Kenntnisse und Fertigkeiten, die in der Schulpraxis erwartet werden.

e) Kulturwissenschaft
Die Kulturwissenschaft setzt sich mit zahlreichen Faktoren der Kulturen der romanischsprachigen Länder auseinander: Dazu gehören Geschichte, Bildungssysteme, Wirtschaft und Politik ebenso wie Malerei, Film und Musik sowie Bräuche und Lebensart. Kulturwissenschaftliche Kenntnisse werden teilweise in gesonderten Kursen, teilweise in den Veranstaltungen der oben vorgestellten anderen Teilbereiche vermittelt.

 

Grundlagen- und Orientierungsprüfung

Durch die Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.

Derzeit (Stand 05.12.2011) gilt für Studienanfänger des Bachelorstudiengangs Galloromanische Philologie/Iberoromanische Philologie/Italoromanische Philologie, dass am Ende des 2. Fachsemesters 5 ECTS-Punkte aus dem Pflichtbereich nachgewiesen werden müssen, ansonsten gilt die Grundlagen- und Orientierungsprüfung erstmalig nicht bestanden und kann einmal wiederholt werden, indem am Ende des 3. Fachsemesters 7 ECTS-Punkte aus dem Pflichtbereich nachgewiesen werden (ASPO 2009 §12).

Die fachspezifischen Bestimmungen können diese Regelungen modifizieren.

Bitte beachten Sie bei einer Studienfächerkombination auch die Bestimmungen für das jeweilig andere Fach.

Für Studierende, die ihr Studium zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

 

Berufsfelder/-aussichten

Das Hauptbetätigungsfeld von Romanisten liegt im Lehramtsbereich. Außerhalb des Schuldienstes bestehen nur in mäßigen Umfang Beschäftigungsmöglichkeiten z.B. bei Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk, Fernsehen, im Verlagswesen, für literarische Übersetzungen, in Bibliotheken, im Dokumentationswesen, in der Touristik. An den Hochschulen gibt es nur sehr wenige Angebote an Dauerstellen.

Weitere Informationen finden Sie auch in der Broschüre "Berufsfelder für Geisteswissenschaftler - Ein Leitfaden für Studierende und Arbeitgeber".

Promotion

Die Promotion richtet sich nach der gemeinsamen Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät I-II. Für die Promotion wird ein vorhergehender Abschluss der Diplom- oder Magisterprüfung oder eines Masters vorausgesetzt.
Die Promotion besteht aus einer Dissertation, die in einem begrenzten thematischen Gebiet wesentliche Forschungsergebnisse erhalten muss, und aus einer mündlichen Doktorprüfung. Diese wird in der Form einer Disputation, die im Wesentlichen der Verteidigung der Dissertation gleichkommt, durchgeführt.

Prüfungs- und Studienordnungen

Bachelor/Master:

Lehramt:

Das Lehramtsstudium in Bayern wird durch die Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) geregelt (neue Fassung vom März 2008):

Das Studium in Würzburg folgt darüber hinaus der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für die Lehramtsstudiengänge (LASPO). Von Belang sind außerdem die Regelungen in den Ergänzenden Bestimmungen zum "Freien Bereich" sowie die Fachspezifischen Bestimmungen (FSB) der einzelnen Unterrichtsfächer und der Erziehungswissenschaften:

Wenn Sie Ihr Studium vor dem WS 2009/10 aufgenommen haben, gilt für Sie die (nicht-modularisierte) Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) von 2002:

Alle prüfungsrelevanten Themen für das Zweite Staatsexamen regelt die Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II):

Tipps für Erstsemester und Hinweise zur Strukturierung des Studiums

Zu Studienbeginn findet eine Einführungsveranstaltung für Erstsemester statt. Hier bekommen Sie sehr hilfreiche Tipps, weshalb eine Teilnahme unbedingt zu empfehlen ist. Die Termine finden Sie im Vorlesungsverzeichnis.

 

Adressen

Die Zentrale Studienberatung

Die Zentrale Studienberatung hilft und berät bei allen allgemeinen und fachübergreifenden Fragen.

Zentrale Studienberatung
Ottostr. 16 (Dachgeschoss), 97070 Würzburg
Postanschrift: Sanderring 2, 97070 Würzburg

Offene Sprechstunde: Mo.–Fr. von 8.00-12.00 Uhr und zusätzlich Mi. von 14-16 Uhr
Telefonservice: 0931/31-83183 (Mo.-Fr, jeweils von 9.00-15.00 Uhr)
E-Mail: studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de


Fachstudienberatung


Die Fachstudienberater/innen erteilen detaillierte und weiterführende Auskünfte über Studieninhalte und den Studienaufbau. Die Fachstudienberatung sollte insbesondere auch bzgl. eines geplanten Wechsels an die Uni Würzburg bzw. Quereinstiegs in den jeweiligen Studiengang (Einstieg in ein höheres Fachsemester) hinsichtlich der Prüfung einer möglichen Anrechnung bereits (an einer anderen Hochschule bzw. in einem anderen Studiengang) erbrachter Leistungen kontaktiert werden.

Romanische Philologie - Bachelor und Lehramt modularisiert (Studienbeginn ab WS 2009/10)

Dr. Sandra Ellena
Neuphilologisches Institut, Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft
Philosophiegebäude, Am Hubland, 97074 Würzburg
Zimmer 5/O/13
Tel.: 0931 / 31-85691
E-mail: studienberatung.romanistik@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe Opens external link in new windowHomepage

Romanische Philologie - Magister Artium und Lehramt nicht modularisiert (Studienbeginn WS 2009/2010)

PD Dr. José Morales Saravia  
Neuphilologisches Institut, Lehrstuhl für Spanische und Französische Literaturwissenschaft
Oswald-Külpe-Weg 86, Campus Hubland Nord, 97074 Würzburg
Zimmer 01.019
Tel.: 0931 / 31-85686
E-Mail: jose.morales-saravia@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe Opens external link in new windowHomepage

Romanische Philologie - Anrechnung von Studienleistungen (bei Fachwechsel, Studiengangwechsel, Uniwechsel, im Ausland erbrachte Leistungen)

Magdalena Rohm
Neuphilologisches Institut
Philosophiegebäude, Am Hubland, 97074 Würzburg
Zimmer 5/O/13
E-Mail: Opens window for sending emailmagdalena.rohm@stud-mail.uni-wuerzburg.de


Prüfungsamt

Bachelor:
Prüfungsamt für die Studiengänge der Philosophischen Fakultät I, Sanderring 2, 97070 Würzburg, Zimmer 13 (UG)
Tel. 0931 / 31 -83776
Fax 0931 / 31 - 82102 (Bitte Studiengang angeben!)
E-Mail pruefungsamt.sg4@zv.uni-wuerzburg.de
Sprechzeiten: Mo.-Fr. von 8-12 Uhr und Mi. zusätzlich 14-16 Uhr
Homepage

Lehramt modularisiert:
Prüfungsamt für modularisiertes Lehramt, Zwinger 32, 97070 Würzburg, Zimmer 1
Tel.     0931 / 31-82884
Fax.    0931 / 31-82102 (Bitte Studiengang angeben!)
E-Mail: pruefungsamt.sg4@zv.uni-wuerzburg.de
Sprechzeiten: Mo.-Fr. von 8-12 Uhr und Mi. zusätzlich 14-16 Uhr

Lehramt Staatsprüfung:
Prüfungsamt für Lehramt, Zwinger 32, 97070 Würzburg

- Gymnasium:
Zimmer 3, Tel.: 0931 / 31-82223, Fax: 0931 / 31-82102 (Bitte Studiengang angeben!), E-Mail: lehramt@zv.uni-wuerzburg.de

- Realschule/Hauptschule:
Zimmer 4, Tel.: 0931 / 31-82609, Fax: 0931 / 31-82102 (Bitte Studiengang angeben!), E-Mail: lehramt@zv.uni-wuerzburg.de

- Grundschule:
Zimmer 5, Tel.: 0931 / 31-82258, Fax: 0931 / 31-82102 (Bitte Studiengang angeben!), E-Mail: lehramt@zv.uni-wuerzburg.de

 

Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per Mail an studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de.