Studiengang | |
Abschluss | Bachelor of Arts (B.A.) in 6 Semestern |
Ausprägungen | 180-Punkte-Einzelfach |
Studienbeginn | Nur zu einem Wintersemester möglich |
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Zulassung/Bewerbung | |
Zulassungsbeschränkung Eignungsprüfung |
keine
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Studiengang | |
Abschluss | Master of Arts (M.A.) in 4 Semestern |
Ausprägungen | 120-Punkte-Einzelfach |
Studienbeginn | Nur zu einem Wintersemester möglich |
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Zulassung/Bewerbung | |
Zulassungsbeschränkung
Eignungsprüfung | zulassungsbeschränkt (Uni); fristgerechte Bewerbung erforderlich. ja
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Zum Wintersemester 13/14 ist die Einführung des Masterstudiengangs Medienkommunikation geplant.
Der Studiengang wird von den Professuren "Medienpsychologie", "Instruktionspsychologie und Neue Medien", "Medien- und Wirtschaftskommunikation" und "Medieninformatik" aufgebaut, die am Institut für Mensch-Computer-Medien angesiedelt sind. An diesem Institut ist auch der neue Studiengang Mensch-Computer-Systeme zu finden.
Die Arbeitseinheiten des Instituts für Mensch-Computer-Medien repräsentieren ein breites sozial-, kommunikations- und medienwissenschaftliches sowie medientechnisches Spektrum. Sie decken u. a. die Studieninhalte Kommunikation, Medienwissenschaft, Medienproduktion/Medienanalyse, Medienpsychologie, Mediendidaktik/Instruktionspsychologie, Mensch-Maschine-Interaktion, Software-Ergonomie und Neue Medien, Medieninformatik, Methoden der Medienforschung, Medienpraxis, Wirtschaft, Marketing und Werbung ab.
Der Bachelor-Studiengang Medienkommunikation soll den Studierenden Medienkompetenzen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen vermitteln. Die Vielfalt der beteiligten Fächer soll eine integrative Ausbildung der Studierenden in unterschiedlichen für medienbezogene Berufsfelder relevanten Teilbereichen erlauben.
Im Bachelor-Studiengang erwerben die Studierenden fundierte methodische Kenntnisse und eine breite inhaltliche Basis aus der Perspektive verschiedener Disziplinen. Sie werden mit den grundlegenden Inhalten und wissenschaftlichen Konzepten der verschiedenen Teilgebiete der Medienkommunikation vertraut gemacht. Im Wahlpflichtbereich setzen die Studierenden erste Schwerpunkte nach ihren persönlichen Interessen und Neigungen. Im Rahmen eines berufsorientierenden Praktikums findet ein erster Kontakt mit der Arbeitswelt statt.
Der Master-Studiengang erweitert und vertieft die Kenntnisse und Kompetenzen, die im Bachelor-Studiengang erworben wurden. Die Absolventen sind in der Lage, selbständig Forschungsaufgaben wahrzunehmen und sind damit für ein weitergehendes Promotionsstudium qualifiziert. Im Studienverlauf werden spezialisierende Themen, z.B. Entertainment, Strategic Communication, Education in New Media und Immersive Media vermittelt. Im Nebenfach können weitere Veranstaltungen, beispielsweise aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Psychologie oder Mensch-Computer-Systeme gewählt werden. In dem Studium treten auch Fragen in den Mittelpunkt, die sich mit der gesellschaftlichen Bedeutung von Medien befassen, die wirtschaftliche Abwicklung von Projekten beinhalten sowie die Selbst-Reflexion bei der Konzeption von Medien erhöhen.
Die modular aufgebauten Bachelor-Studiengänge sind auf sechs Semester angelegt.
Medienkommunikation kann in Würzburg als Einzelfach ohne Nebenfächer studiert werden. Das Studium besteht aus dem Pflichtbereich (130 ECTS-Punkte), dem Wahlpflichtbereich (18 ECTS-Punkte), den Schlüsselqualifikationen (20 ECTS-Punkte) und der Abschlussarbeit (10 ECTS-Punkte).
Ein Bachelorstudiengang ist in sogenannte Module aufgeteilt. Jedes Modul wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen, die ein bis zwei Vorlesungen umfasst. Für bestandene Prüfungen werden Leistungspunkte (ECTS) vergeben. Wenn Sie im Rahmen der Prüfungsordnung 180 ECTS-Punkte erworben haben, erhalten Sie den akademischen Grad eines Bachelors.
Die Inhalte des interdisziplinären Studiengangs Medienkommunikation werden definiert durch die 4 Arbeitsbereiche
- Medienpsychologie,
- Instruktionspsychologie und Neue Medien,
- Medien- und Wirtschaftskommunikation und
- Medieninformatik.
Alle Arbeitsbereiche wirken bei Planung und Aufbau des Studiengangs zusammen.
Aus medienpsychologischer Sicht lernen Studierende, wie Menschen allgemein Medieninhalte wahrnehmen, verarbeiten und welche Wirkung diese bei ihnen haben. Im Mittelpunkt stehen z. B. das Unterhaltungserleben bei Hollywood-Blockbustern, emotionale Prozesse und körperliche Reaktionen bei Computerspielern oder Wirkungen und Folgen der Kommunikation im Web 2.0 (Social Media, wie facebook). Die Medien- und Wirtschaftskommunikation versucht darüber hinaus diese Prozesse in einem breiteren gesellschaftlichen und marktwirtschaftlichen Kontext zu sehen. Lerninhalte sind hier z. B. die Wirkung von Werbung oder von Musik, aber auch das deutsche Mediensystem oder die Funktionsweise des Werbemarktes. Im Zentrum der Instruktionspsychologie und der Neuen Medien steht die Frage, wie sich mit Hilfe neuer Medien Lehr- und Lernprozesse verbessern lassen. Studierende lernen hier z. B., wie digitale Lehr-Lernmedien aus pädagogisch-psychologischer Perspektive am besten konzipiert sein sollten und wie sich diese in Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, etwa in Unternehmen und Hochschulen, einsetzen lassen. Als vierte Disziplin fokussiert die Medieninformatik auf Informationsverarbeitung im Kontext digitaler Medien, wobei hier der Schwerpunkt im Bereich multimedialer virtueller Umgebungen liegt. Neben medieninformatischen Grundlagen erhalten Studierende einen Einblick in die Konzeption und Programmierung immersiver Medien, wie z. B. im Bereich der 3D-Modellierung, -Animation oder Virtuellen Realität. Insgesamt zeichnet sich der Studiengang durch eine stark psychologisch orientierte Medienausbildung aus, welche durch die technische Komponente der Medieninformatik ergänzt wird.
Als empirisch wissenschaftlich orientierter Studiengang legt die Medienkommunikation außerdem besonderen Wert auf eine fundierte Ausbildung in Statistik und Methoden der Medienforschung. Direkten Bezug zum Berufsleben stellen das achtwöchige Praktikumsmodul sowie einzelne Praxisveranstaltungen her.
Der genaue Zeitpunkt und die Organisation, in der Sie das Praktikum absolvieren, sind individuell zu bestimmen. Weitere Informationen finden Sie unter:
Grundlagen- und Orientierungsprüfung
Durch die Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.
Derzeit (Stand 23.5.2013) gilt für Studienanfänger des Studiengangs Medienkommunikation, dass am Ende des 2. Fachsemesters 20 ECTS-Punkte aus dem Pflichtbereich nachgewiesen werden müssen, ansonsten gilt die Grundlagen- und Orientierungsprüfung erstmalig als nicht bestanden und kann einmal wiederholt werden, indem am Ende des 3. Fachsemesters 30 ECTS-Punkte aus dem Pflichtbereich nachgewiesen werden (
Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Medienkommunikation (180 ECTS), §6).
Für Studierende, die ihr Studium zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.
Zum Wintersemester 13/14 ist die Einführung des Masterstudiengangs Medienkommunikation geplant.
Der Studiengang erweitert und vertieft die Kenntnisse und Kompetenzen, die im Bachelor-Studiengang Medienkommunikation (oder vergleichbaren Studiengängen) erworben wurden. Die Absolventen sind in der Lage, selbständig Forschungsaufgaben wahrzunehmen und sind damit für ein weitergehendes Doktorandenstudium qualifiziert. Absolventen, die eine Position in der Industrie oder Wissenschaft anstreben, besitzen ein breiteres Fundament an Wissen und Fähigkeiten, das sie befähigt, interdisziplinäre Projekte zu planen, zu leiten und durchzuführen. Im Studienverlauf werden spezialisierende Themen, z.B. Entertainment, Strategic Communication, Education in New Media und Immersive Media vermittelt. Im Nebenfach können weitere Veranstaltungen beispielsweise aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Psychologie oder Mensch-Computer-Systeme gewählt werden. In dem Studium treten auch Fragen in den Mittelpunkt, die sich mit der gesellschaftlichen Bedeutung von Medien befassen, die wirtschaftliche Abwicklung von Projekten beinhalten sowie die Selbst-Reflexion bei der Konzeption von Medien erhöhen. Die Vorlesungen und Seminare werden durch fortgeschrittene Entwicklungs- oder Forschungsprojekte ergänzt, die es den Studierenden erlauben, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in der praktischen Gestaltung und bei der Bearbeitung konkreter Forschungsfragen aus dem Bereich der Medienkommunikation zu vertiefen. Der viersemestrige Master-Studiengang schließt mit einer forschungs- oder entwicklungsorientierten Masterarbeit ab. Das Studium setzt sich aus klassischen Lehrveranstaltungen, Projektarbeiten in Kleingruppen und Praktika zusammen. Durch die projektorientierte Arbeit in kleinen Gruppen erwerben die Studierenden neben den notwendigen analytischen und methodischen Kompetenzen Sozialkompetenzen wie Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Zeitmanagement, Integrationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Eigenmotivation.
Zulassungsvoraussetzung
Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor) Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein:
Mindestens 130 ECTS-Punkte in den Kernbereichen der Medienkommunikation: Rezeptions- und Wirkungsforschung, Instruktionspsychologie, Medienpsychologie, Vermarktung von Medienangeboten, Werbung, Quantitative Methoden, Allgemeine Psychologie, Inhaltsanalyse und Beobachtung, Mediensysteme, Presse und Rundfunk, Medieninformatik, Medienproduktion und -analyse. Davon im Einzelnen:
Über das Vorhandensein der fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und die gegebene Eignung entscheidet im Rahmen des Bewerbungsverfahrens die zuständige Eignungskommission.
Es wird voraussichtlich eine Zulassungsbeschränkung geben. Die Auswahl erfolgt nach Gesamtnote des Erstabschlusses.
Ein Bachelorabschluss alleine berechtigt noch nicht zur Aufnahme eines Promotionsstudiums.
Nach dem erfolgreichen Abschluss eines an den Bachelorstudiengang anschließenden Masterstudiums kann das Promotionsstudium mit dem Ziel, den Grad "Doktor der Philosophie" (Dr. phil.) zu erlangen, aufgenommen werden.
Die näheren Zulassungsvoraussetzungen zum Promotionsverfahren regelt die
Promotionsordnung.
Der sechssemestrige Bachelor-Studiengang Medienkommunikation führt zu einem ersten praxisorientierten, berufsqualifizierenden Abschluss für ein breites Spektrum an medienbezogenen Handlungsfeldern in fachlichen Institutionen und in der Privatwirtschaft.
Durch die Vermittlung der Kerninhalte des Studiengangs erhalten die Absolventinnen/Absolventen eine umfangreiche Ausbildung, die sie u. a. für die Bereiche innerbetriebliche Kommunikation, Intranet, Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Gestaltung multimedialer Produkte, Online-Marketing, Online-Journalismus, Rundfunk und Fernsehen etc. qualifiziert.
Die Absolventinnen/Absolventen haben im Rahmen des fachwissenschaftlichen, vielseitig anschlussfähigen Studienangebots eine erste berufsbefähigende wissenschaftliche Ausbildung erhalten, die sie in die Lage versetzt, in flexibler Weise auf den Bedarf des Arbeitsmarkts in diversen Handlungsfeldern zu reagieren.
Die im Studium vermittelten medienbezogenen Schlüsselqualifikationen sollen die Absolventen befähigen, im Schnittfeld von Medien, Multimedia-Text und reflektierter Vermittlung von Medienkompetenz über möglichst breite und flexibel einsetzbare Grundlagen zu verfügen.
Meist bietet ein Praktikum gute Möglichkeiten, in einen bestimmten Beruf hinein zu schnuppern. Daher sind im Studium mind. acht Praktikumswochen abzuleisten. Die Auswahl der möglichen Praktikumsfelder gibt auch einen Überblick über die zukünftigen Tätigkeitsbereiche der Absolventen und Absolventinnen der Medienkommunikation:
• Medienmanagement/Medienwirtschaft
• Organisationskommunikation
• Marketing-, Werbe- und Markenkommunikation
• Journalismus
• Medien-, Meinungs- und Marktforschung
• Digitale Lehr-Lern-Medien und Medienpädagogik
• Digitale Medienproduktion
Darüber hinaus legt der Bachelor die Grundlagen für den Master, der dann zu einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit sowie einer wissenschaftlichen Weiterbildung befähigt. Absolventen des Master-Studiengangs Medienkommunikation sind für die Arbeit in der freien Wirtschaft wie auch in Forschungsorganisationen für fachübergreifende Fragestellungen und Probleme aus dem Bereich Medien qualifiziert. Auf die Arbeit in interdisziplinären Projektteams (z.B. mit Informatikern, Psychologen, Kommunikationswissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und Designern) bereitet sie das Studium vor. Wie die Anwendungsfelder sind die Berufsbezeichnungen vielfältig. Absolventen der Medienkommunikation arbeiten in großen Unternehmen, in kleinen Agenturen oder selbständig als Berater in den folgenden Bereichen und Aufgabenfeldern: Medienmanagement, PR, Marketing, Unternehmenskommunikation, Medien- und Kommunikationsberatung, Medienproduktion, Entertainment, Edutainment, E-Learning & Training.
Bachelor/Master:
Institut
Institut für Mensch-Computer-Medien
Studiengang Medienkommunikation
Die Zentrale Studienberatung
Die
Zentrale Studienberatung hilft und berät bei allen allgemeinen und fachübergreifenden Fragen.
Zentrale Studienberatung
Ottostr. 16 (Dachgeschoss), 97070 Würzburg
Postanschrift: Sanderring 2, 97070 Würzburg
Offene Sprechstunde: Mo.–Fr. von 8.00-12.00 Uhr und zusätzlich Mi. von 14-16 Uhr
Telefonservice: 0931/31-83183 (Mo.-Fr, jeweils von 9.00-15.00 Uhr)
E-Mail:
studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de
Fachstudienberatung
Die Fachstudienberater/innen erteilen detaillierte und weiterführende Auskünfte über Studieninhalte und den Studienaufbau. Die Fachstudienberatung sollte insbesondere auch bzgl. eines geplanten Wechsels an die Uni Würzburg bzw. Quereinstiegs in den jeweiligen Studiengang (Einstieg in ein höheres Fachsemester) hinsichtlich der Prüfung einer möglichen Anrechnung bereits (an einer anderen Hochschule bzw. in einem anderen Studiengang) erbrachter Leistungen kontaktiert werden.
Bitte beachten Sie: Erfahrungsgemäß wird der Inhalt vieler Anfragen bereits in den
FAQ behandelt, dort erhalten Sie also deutlich schneller Antworten auf Ihre Fragen. Bei Themen, die weder von den FAQ noch von der zentralen Studienberatung abgedeckt werden, hilft Ihnen die Fachstudienberatung gerne weiter. Beachten Sie bitte auch
diese Webseite des Instituts mit Angaben zu weiteren Informationsquellen und ersten Veröffentlichungen zum neuen Masterstudiengang!
Medienkommunikation (Bachelor) - Studieninteressierte
Dr. Astrid Carolus
Institut für Mensch-Computer-Medien, Lehrstuhl für Medienpsychologie
Campus Hubland Nord, Oswald-Külpe-Weg 82, 97074 Würzburg
Zimmer 2.015
Tel.: 0931 / 31-82813
E-Mail:
astrid.carolus@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe
Homepage
Medienkommunikation (Master) - Studieninteressierte
Dipl.-Psych: Christine Hennighausen
Institut für Mensch-Computer-Medien, Lehrstuhl für Medienpsychologie
Campus Hubland Nord, Oswald-Külpe-Weg 82, 97074 Würzburg
Zimmer 2.016
Tel.: 0931 / 31-89828
E-Mail:
mk-interessierte@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe
Homepage
Medienkommunikation - Studierende
Regina Parzl, M.A.
Institut für Mensch-Computer-Medien, Lehrstuhl für Instruktionspsychologie und Neue Medien
Campus Hubland Nord, Oswald-Külpe-Weg 82, 97074 Würzburg
Zimmer 2.003
Tel.: 0931/31-86487
E-Mail:
regina.parzl@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe
Homepage
Dipl.-Psych. Svenja Finn
Institut für Mensch-Computer-Medien, Lehrstuhl für Instruktionspsychologie und Neue Medien
Campus Hubland Nord, Oswald-Külpe-Weg 82, 97074 Würzburg
Zimmer 2.003
Tel.: 0931/31-89841
E-Mail:
svenja.finn@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe
Homepage
Auslandsstudienberatung
Dr. Christoph Mengelkamp
Institut für Mensch-Computer-Medien, Lehrstuhl für Medienpsychologie
Campus Hubland Nord, Oswald-Külpe-Weg 82, 97074 Würzburg
Zimmer 2.002
Tel.: 0931/31-86406
E-mail:
christoph.mengelkamp@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe
Homepage
Prüfungsamt
Universität Würzburg
Prüfungsamt
Sachgebiet Bachelor- und Masterstudiengänge der Philosophischen Fakultäten I und II
Neue Uni, Zimmer 12/13 UG
Sanderring 2
97070 Würzburg
Telefon: 0931 / 31 - 80109
Telefax: 0931 / 31 - 82102 (Bitte Studiengang angeben!)
E-mail: pruefungsamt.sg4@zv.uni-wuerzburg.de
Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per Mail an studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de.