
Gräzistik und Latinistik kann an der Universität Würzburg als Bachelor- und Master-Fach, sowie im Rahmen der Lehramtsausbildung als Unterrichtsfach für Gymnasien (Staatsexamen) studiert werden. Des Weiteren existieren auslaufende Magister-Studiengänge (kein Studienbeginn im ersten Fachsemester mehr möglich).
Studiengang | |
Abschluss | Bachelor of Arts (B.A.) in 6 Semestern |
Ausprägungen | 85-Punkte-Hauptfach, 60-Punkte-Nebenfach |
Studienbeginn | nur zu einem Wintersemester möglich |
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Zulassung/Bewerbung | |
Zulassungsbeschränkung | zulassungsfrei |
Eignungsprüfung | keine |
Studiengang | |
Abschluss | Bachelor of Arts (B.A.) in 6 Semestern |
Ausprägungen | 85-Punkte-Hauptfach, 60-Punkte-Nebenfach |
Studienbeginn | nur zu einem Wintersemester möglich |
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Zulassung/Bewerbung | |
Zulassungsbeschränkung | zulassungsfrei |
Eignungsprüfung | keine |
Studiengang | |
Abschluss | Master of Arts (M.A.) in 4 Semestern |
Ausprägungen | 45-Punkte-Hauptfach |
Studienbeginn | nur zu einem Wintersemester möglich |
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Zulassung/Bewerbung | |
Zulassungsbeschränkung | keine (Achtung: Fristgerechte Bewerbung direkt beim Institut erforderlich! |
Eignungsprüfung | keine |
Studiengang | |
Abschluss | Master of Arts (M.A.) in 4 Semestern |
Ausprägungen | 45-Punkte-Hauptfach |
Studienbeginn | nur zu einem Wintersemester möglich |
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Zulassung/Bewerbung | |
Zulassungsbeschränkung | keine |
Eignungsprüfung | ja (Achtung: Bewerbung erforderlich! Infos zu Fristen und Verfahren) |
Studiengang | |
Abschluss | Staatsexamen |
Ausprägungen | Unterrichtsfach für Lehramt Gymnasium |
Studienbeginn | nur zu einem Wintersemester möglich |
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Zulassung/Bewerbung | |
Zulassungsbeschränkung | keine |
Eignungsprüfung | keine |
Studiengang | |
Abschluss | Staatsexamen |
Ausprägungen | Unterrichtsfach für Lehramt Gymnasium |
Studienbeginn | nur zu einem Wintersemester möglich |
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Zulassung/Bewerbung | |
Zulassungsbeschränkung | keine |
Eignungsprüfung | keine |
Magisterstudiengänge: die letzte Einschreibung als Studienanfänger war im Sommersemester 09 möglich. Ein Einstieg in die Magisterstudiengänge ist jetzt nur noch bei Einstufung in ein entsprechend höheres Semester möglich. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Zentralen Studienberatung.
Das Institut für Klassische Philologie, weches zur Philosophischen Fakultät I gehört, besteht aus zwei Lehrstühlen und einer Professur.
Lehrstuhl für Klassische Philologie I (Schwerpunkt Gräzistik)
Prof. Dr. Michael Erler
Lehrstuhl für Klassische Philologie II (Schwerpunkt Latinistik)
Prof. Dr. Thomas Baier
Professur für Klassische Philologie
Prof. Dr. Christian Tornau
Das Institut schließt sich mit anderen Forschungseinrichtungen der Universität Würzburg (Archäologie, Ägyptologie, Orientalistik, Vergleichende Sprachwissenschaft, Alte Geschichte) im würzburger Altertumswissenschaftlichen Zentrum (WUZ) zusammen.
Klassische Philologie ist die zusammenfassende Bezeichnung für jene zwei Fächer, die sich mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Sprachdenkmäler (darunter besonders der literarischen Texte) der griechischen und lateinischen Antike befassen. Klassische Philologie besteht also aus der Griechischen Philologie oder Gräzistik und der Lateinischen Philologie oder Latinistik.
Lateinische Philologie
Die Latinistik beschäftigt sich mit der Erforschung der antiken Kultur des Mittelmeerraumes auf der Grundlage der lateinischen Literatur. Das Spektrum der relevanten Texte reicht zeitlich von der archaischen Epoche des 3. Jahrhunderts v. Chr. bis hin zu den christlichen Schriften der Spätantike. Von Interesse ist daneben auch die Rezeption der antiken Literatur in den neulateinischen Werken der Frühen Neuzeit. Die Latinistik betrachtet es als ihre Aufgabe, das Wissen um die lateinische Literatur und die sich in ihr spiegelnde römische Kultur zu bewahren und zu pflegen, neue Ansätze zur Interpretation der maßgeblichen Werke zu entwickeln und das Erbe der Antike im kulturellen Bewusstsein der Moderne lebendig zu halten.
Die latinistische Forschungsarbeit konzentriert sich traditionell auf verschiedene Teilgebiete. Die Grundlagen des Faches bilden sprachgeschichtliche und textkritische Ansätze, die sich mit der historischen Entwicklung der lateini-schen Grammatik befassen, die Überlieferung des relevanten Textguts beleuchten und sich um zuverlässige Editionen der tradierten Werke bemühen. Für die literaturwissenschaftliche Arbeit im engeren Sinne sind zwei Fragestellungen von zentraler Bedeutung. Zum einen bemüht sich die Latinistik um eine Einordnung der behandelten Werke in ihren kultur- und sozialgeschichtlichen Kontext. Zum anderen werden die antiken Zeugnisse aus sich heraus in ihren inhaltlichen Zielsetzungen und ihren spezifischen ästhetischen Qualitäten erschlossen. Vor allem hierin berührt sich die Latinistik inhaltlich und methodisch eng mit den übrigen Philologien (Germanistik, Romanistik, Anglistik) des universitären Fächerkanons.
Alle Studiengänge der Latinistik gliedern sich in verschiedene Module auf drei Niveaustufen (Basis-, Aufbau- und Vertiefungsmodule). Durch die Module werden vier zentrale Bereiche des akademischen Lateinunterrichts abgedeckt. Neben die Schulung der sprachlichen Fähigkeiten und die Einführung in das literaturwissenschaftliche Arbeiten treten die fachdidaktische Ausbildung für das Lehramt und die Vermittlung kulturwissenschaftlicher Grundkenntnisse. In der universitären Lehre greift die Latinistik traditionell auf drei Veranstaltungstypen zurück. Während die Vorlesungen vor allem Basiswissen und einen Überblick über wesentliche Teilgebiete der römischen Literaturgeschichte vermitteln sollen, sind die Seminare als Einführung in die Methodik wissenschaftlichen Arbeitens konzipiert und behandeln exemplarisch einen enger umrissenen Teilbereich der römischen Literatur (einzelne Gattungen oder Epochen, wichtige Autoren). Hinzu treten die Übungen, in denen die sprachpraktische Schulung der Studierenden (Übersetzung Latein-Deutsch; Übersetzung Deutsch-Latein (sog. Stilübungen)) sowie die fachdidaktische Anleitung im Vordergrund stehen.
Zu den besonderen Forschungsschwerpunkten der Würzburger Latinistik zählt neben den Autoren des römischen Epos (Vergil, Lucan, Valerius Flaccus, Statius, Silius Italicus) vor allem die philosophische Literatur der Römer von Cicero bis in die christliche Spätantike. Außerdem gilt vertieftes Interesse der Wirkungsgeschichte der römischen Literatur im humanistischen Zeitalter (Neulatein; u.a. Petrarca und Celtis).
Griechische Philologie
Das Fach Griechische Philologie durch seinen Gegenstand definiert: die aus dem Altertum überlieferten griechischen Texte. Im Mittelpunkt von Forschung, Studium und Lehre stehen die Sprache, die als Kommunikationssystem Voraussetzung der Texte ist; die Texte als Literatur und ihre Gestaltung; die griechische Kultur als Kontext. Die Zuständigkeit der Griechischen Philologie umfasst in etwa den Zeitraum vom 8. Jhdt. v. Chr. bis zum 6. Jhdt. n. Chr. Eines der Spezialfächer innerhalb der Griechischen Philologie ist die Papyrologie, die im Würzburger Institut für Klassische Philologie über eine eigene Ratsstelle mit eigenem Lehrangebot verfügt.
Für die Methoden des Faches sind v.a. zwei Fragestellungen wichtig: Die historische Fragestellung hat das Ziel, einen Text, seine Entstehung und seine Wirkung aus den Bedingungen seiner Zeit zu begreifen. Diese Fragestellung verbindet die Griechische Philologie mit anderen Altertumswissenschaften; mit ihnen zusammen verfolgt sie das Ziel, die Kultur des griechisch-römischen Raumes in der Antike zu erschließen. Die strukturelle Fragestellung hat das Ziel, sich auf den Text an sich, seine Form, seinen Aussagegehalt, seine stilistisch-ästhetischen Qualitäten zu konzentrieren. Sie stellt die Verbindung mit den anderen philologischen Fächern her, die in ihren Gebieten analoge Sachverhalte erforschen.
Grundlegend für das literaturwissenschaftliche Studium ist das Kennenlernen wichtiger Werke durch eigene Lektüre in der Originalsprache. Die Studierenden sollten sich ein individuelles Leseprogramm mit repräsentativen Werken der wichtigsten Autoren, Epochen und Gattungen aufstellen; für diese Privatlektüre ist vor allem die vorlesungsfreie Zeit zu benutzen. Die selbstständige Lektüre kann durch Lehrveranstaltungen nicht ersetzt werden; die ‹Übersetzungsübungen› des Lehrangebots können nur Anregungen dafür geben. Im Zentrum des Studiums stehen die großen, als klassisch geltenden Literaturwerke: Homer, die Tragiker, die Historiker Herodot und Thukydides, Platon. Aber andere Bereiche und Epochen werden auch berücksichtigt; die fortgeschrittenen Studierenden haben die Gelegenheit, eigene Interessenschwerpunkte zu pflegen.
Die zentrale Aufgabe der Literaturwissenschaft ist das Verständnis des individuellen Werkes, die Interpretation. Dazu tragen viele Teildisziplinen bei, deren Beherrschung im Studium vor allem in Seminaren erworben wird: Literaturtheorie; Stilistik und Metrik; Rhetorik; Textkritik (d. h. Rekonstruktion des originalen Textes aus der teilweise uneinheitlichen handschriftlichen Überlieferung); inhaltliche Wissensgebiete wie Mythologie und Religionsgeschichte, Alltags-, Rechts- und Staatsleben; Wirkungsgeschichte im Bereich der neueren Literatur, Kunst und Musik. Einen Forschungsschwerpunkt der Würzburger Gräzistik bildet die Philosophie der Antike, hier besonders die Lehre Platons und Epikurs.
Die griechische Kultur kann im Studium nicht in systematischer Breite berücksichtigt werden. Einblicke werden neben dem Studium der Texte ermöglicht, a) durch Lehrveranstaltungen anderer Fächer, bes. der Altertumswissenschaften, b) durch Exkursionen zu antiken Kulturstätten (Ausgrabungen, Museen) mit gründlicher Vorbereitung, c) durch Lehrveranstaltungen zu einzelnen kulturgeschichtlichen Themen, z. B. der griechischen Religion.
Lateinische Philologie und Griechische Philologie
Für den Bachelorstudiengang Lateinische Philologie sind folgende
Informationen verfügbar:
- Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung (ASPO)
- Studienverlaufsplan BA 85 ECTS und 60 ECTS
- Fachspezifische Bestimmungen BA 85 und 60 ECTS
Grundlagen- und Orientierungsprüfung
Durch die Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.
Für die Bachelrostudiengänge Lateinische Philologie sowie Griechische Philologie gilt:
Derzeit (Stand 31.10.2012) gilt für Studienanfänger, dass am Ende des zweiten Fachsemesters 5 ECTS-Punkte aus dem Pflichtbereich nachgewiesen werden müssen, ansonsten gilt die Grundlagen- und Orientierungsprüfung erstmalig als nicht bestanden und kann einmal wiederholt werden, indem am Ende des dritten Fachsemesters 7 ECTS-Punkte aus dem Pflichtbereich nachgewiesen werden (
Fachspezifische Bestimmungen für die Fächer Lateinische Philologie und Griechische Philologie, jeweils §6).
Bitte beachten Sie bei einer Studienfächerkombination auch die Bestimmungen für das jeweilig andere Fach.
Für Studierende, die ihr Studium zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.
Latein
Für den Studiengang Latein (Lehramt Gymnasium) können wir folgende Informationen bieten:
- Studienverlaufsplan Lehramt Gymnasium Latein
- Fachspezifische Bestimmungen für Lehramtsstudiengänge
Griechisch
Für den Studiengang Griechisch (Lehramt Gymnasium) können wir folgende Informationen bieten:
- Studienverlaufsplan Lehramt Gymnasium Griechisch
- Fachspezifische Bestimmungen für Lehramtsstudiengänge
- Beleginformation für das erste Semester:
Zu belegende Veranstaltungen im ersten Semester finden Sie im Online-Vorlesungsverzeichnis in der Abteilung der Klassischen Philologie "Veranstaltungen für LA Gym GR (neu), 1. Fachsemester" (Gr. Grammatik, Übersetzung Prosa, Übersetzung Dichtung, Einführung in die gr. Metrik). Die Einführung in die alte Geschichte finden Sie unter den Veranstaltungen des Instituts für Geschichte.
Bitte beachten Sie, dass Sie sich rechtzeitig für die "Einführung in die Alte Geschichte" anmelden müssen. Bei diesem Kurs weichen die Anmeldefristen von denjenigen der Klassischen Philologie ab.
Ziel der Ausbildung in diesem Studiengang ist es, die Studierenden zu Philologen auszubilden, sie auf berufliche Tätigkeiten vorzubereiten und ihnen die erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so zu vermitteln, dass sie zu wissenschaftlicher Arbeit, zu selbstständigem Denken und zu verantwortungsbewusstem Handeln befähigt werden. Damit werden die Grundlagen für berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und für die Fähigkeit zur eigenverantwortlichen Weiterbildung geschaffen. Insbesondere sollen die Studierenden befähigt werden, Texte der antiken griechischen bzw. lateinische Literatur selbstständig zu erschließen und philologisch zu bearbeiten. Diese Kompetenz umfasst das sprachliche Verständnis der Texte und ihre literaturwissenschaftliche und thematische Interpretation sowie ihre Einordnung in den literarischen, philosophisch-wissenschaftlichen und historischen, kultur- und sozialge-schichtlichen Kontext der Klassischen Antike.
Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor) Voraussetzung. Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein:
Master Griechische Philologie (45 ECTS)
- mindestens 50 ECTS im Bereich der Griechischen Philologie
- Latinum bzw. Graecum (gemäß KMK-Beschluss vom 22.9.2005)
Master Lateinische Philologie (45 ECTS)
- mindestens 60 ECTS aus Modulen der lateinischen Sprach- und Literaturwissenschaft
Über das Vorhandensein der fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und die gegebene Eignung entscheidet im Rahmen des Bewerbungsverfahrens die zuständige Eignungskommision (Fachspezifische Bestimmungen § 4).
Kontrollprüfungen Master Latenische und Griechische Philologie
Eine Kontrollprüfung gemäß § 12 Abs. 5 ASPO findet nicht statt (Fachspezifische Bestimmung der Masterstudiengänge Griechische Philologie und Lateinische Philologie § 6).
Traditionell werden Klassische Philologen vor allem im Bereich der akademischen oder schulischen Lehre sowie der wissenschaftlichen Befassung mit der alten Welt an Universitäten oder Gymnasien tätig. Die Einsatzgebiete sind ebenso wie die Stellen an Schule und Universitäten begrenzt – dies gleicht sich allerdings dadurch aus, dass andere Fächer, die auf den ersten Blick mehr Berufschancen zu bieten scheinen, eine sehr viel höhere Absolventenzahl aufweisen. Auch jenseits der Lehre eröffnen sich bisweilen alternative Beschäftigungsmöglichkeiten, u.a.:
- Archive und Bibliotheken
- diverse Medienanstalten (Verlage, Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen)
- Einrichtungen des Kulturbereiches (Museen, Ausstellungswesen)
- fachferne Bereiche (Öffentliche Verwaltung, Unternehmen, Verbände)
Gleichwohl ist darauf hinzuweisen, dass außerhalb der Schule für Bewerber mit klassisch-philologischem Ausbildungsprofil insgesamt nur sehr wenige passgenaue Stellen zur Verfügung stehen. Hier erfordert der Berufseinstieg frühzeitige Orientierung, Hartnäckigkeit, Praktika während des Studiums, Kontaktpflege und den Erwerb von Zusatzqualifikationen (z.B. EDV, Rhetorik).
Zu Studienbeginn findet in der Regel eine Einführungsveranstaltung für Erstsemester statt. Hier bekommen Sie sehr hilfreiche Tipps, weshalb eine Teilnahme unbedingt zu empfehlen ist. Die Angaben, wann und wo die Einführungsveranstaltung stattfinden wird, finden Sie im Vorlesungsverzeichnis.
Bachelor/Master:
Lehramt:
Das Lehramtsstudium in Bayern wird durch die Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) geregelt (neue Fassung vom März 2008):
Das Studium in Würzburg folgt darüber hinaus der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für die Lehramtsstudiengänge (LASPO). Von Belang sind außerdem die Regelungen in den Ergänzenden Bestimmungen zum "Freien Bereich" sowie die Fachspezifischen Bestimmungen (FSB) der einzelnen Unterrichtsfächer und der Erziehungswissenschaften:
Wenn Sie Ihr Studium vor dem WS 2009/10 aufgenommen haben, gilt für Sie die (nicht-modularisierte) Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) von 2002:
Alle prüfungsrelevanten Themen für das Zweite Staatsexamen regelt die Lehramtsprüfungsordnung II (LPO II):
- J. Marouzeau, Das Latein, (dtv) München 1969
- G. Jäger, Einführung in die Klassische Philologie, (Beck) München, 3. Auflage 1990
- Blätter zur Berufskunde 3 - XH 02: Klassischer Philologe
Die Zentrale Studienberatung
Die
Zentrale Studienberatung hilft und berät bei allen allgemeinen und fachübergreifenden Fragen.
Zentrale Studienberatung
Ottostr. 16 (Dachgeschoss), 97070 Würzburg
Postanschrift: Sanderring 2, 97070 Würzburg
Offene Sprechstunde: Mo.–Fr. von 8.00-12.00 Uhr und zusätzlich Mi. von 14-16 Uhr
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Fachstudienberatung
Die Fachstudienberater/innen erteilen detaillierte und weiterführende Auskünfte über Studieninhalte und den Studienaufbau. Die Fachstudienberatung sollte insbesondere auch bzgl. eines geplanten Wechsels an die Uni Würzburg bzw. Quereinstiegs in den jeweiligen Studiengang (Einstieg in ein höheres Fachsemester) hinsichtlich der Prüfung einer möglichen Anrechnung bereits (an einer anderen Hochschule bzw. in einem anderen Studiengang) erbrachter Leistungen kontaktiert werden.
Griechisch
Prof. Dr. Michael Erler
Institut für Klassische Philologie
Lehrstuhl I (Gräzistik)
Residenzplatz 2/Südflügel
97070 Würzburg
Dienstzimmer 3.30c
Tel.: 0931 / 31-82820
Fax.: 0931 / 31-82419
E-Mail:
michael.erler@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde siehe
Homepage
Jan Heßler
Institut für Klassische Philologie
Lehrstuhl I (Gräzistik)
Residenzplatz 2/Südflügel
97070 Würzburg
Dienstzimmer 3.25
Tel.: 0931 / 31-81577
E-Mail:
jan.hessler@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde siehe
Homepage
Latein
Prof. Dr. Thomas Baier
Institut für Klassische Philologie
Lehrstuhl II (Latinistik)
Residenzplatz 2/Südflügel
97070 Würzburg
Dienstzimmer 3.30b
Tel.: 0931 / 31-82821
Mail: thomas.baier@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde siehe
Homepage
Prof. Dr. Christian Tornau
Institut für Klassische Philologie
Professur für Klassische Philologie der Universität Würzburg
Residenzplatz 2/Südflügel
97070 Würzburg
Dienstzimmer 3.30a
Tel.: 0931 / 31-88419
Fax.: 0931/ 31-82419
Mail: christian.tornau@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde siehe
Homepage
Latein - Fachdidaktik
AOR Gerhard Hohenner
Institut für Klassische Philologie
Residenzplatz 2 (Südflügel), 97070 Würzburg
Zimmer 3.25a
Tel.: 0931 / 31-82776
E-Mail: gerhard.hohenner@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe
Homepage
AD Ralf Wünsch
Institut für Klassische Philologie
Residenzplatz 2 (Südflügel), 97070 Würzburg
Zimmer 3.25a
Tel.: 0931 / 31-89806
E-Mail: ralf.wuensch@uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe
Homepage
Prüfungsamt
Bachelor:
Prüfungsamt für die Studiengänge der Philosophischen Fakultät I, Sanderring 2, 97070 Würzburg, Zimmer 13 (UG)
Tel. 0931 / 31 -83776
Fax 0931 / 31 - 82102 (Bitte Studiengang angeben!)
E-Mail
pruefungsamt.sg4@zv.uni-wuerzburg.de
Sprechzeiten: Mo.-Fr. von 8-12 Uhr und Mi. zusätzlich 14-16 Uhr
Homepage
Lehramt modularisiert:
Prüfungsamt für modularisiertes Lehramt, Zwinger 32, 97070 Würzburg, Zimmer 1
Tel. 0931 / 31-82884
Fax. 0931 / 31-82102 (Bitte Studiengang angeben!)
E-Mail:
pruefungsamt.sg4@zv.uni-wuerzburg.de
Sprechzeiten: Mo.-Fr. von 8-12 Uhr und Mi. zusätzlich 14-16 Uhr
Lehramt Staatsprüfung:
Prüfungsamt für Lehramt, Zwinger 32, 97070 Würzburg
Zimmer 3, Tel.: 0931 / 31-82223, Fax: 0931 / 31-82102 (Bitte Studiengang angeben!), E-Mail:
lehramt@zv.uni-wuerzburg.de
• Homepage des Instituts für Klassische Philologie
• Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung für Bachelorstudiengänge
• Fachspezifische Bestimmungen zur ASPO
• Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung für Lehramtsstudiengänge (LASPO)
• Lehramtsprüfungsordnung I vom 13.März 2008 (LPO I)
• Stundenplanhilfe
• Wohnmöglichkeiten
• Checkliste für Erstsemseter
• BAföG
Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per Mail an
studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de.