Digital Humanities (Bachelor)

Studiengang

Abschluss

Bachelor of Arts (B.A.) in 6 Semestern

Ausprägungen

85-Punkte-Hauptfach und 60-Punkte-Nebenfach

Studienbeginn

nur zu einem Wintersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsprüfung

keine

 

Digital Humanities (Master)

Studiengang

Abschluss

Master of Arts (M.A.) in 4 Semestern

Ausprägungen

120-Punkte-Einzelfach und 45-Punkte-Hauptfach

Studienbeginn

120-Punkte-Einzelfach nur zu einem Wintersemester, 45-Punkte-Hauptfach zu einem Winter- und Sommersemester möglich

 

Zulassung/Bewerbung

Zulassungsbeschränkung

zulassungsfrei

Eignungsprüfung

ja (Achtung: Fristgerechte Bewerbung direkt beim Lehrstuhl nötig! Ansprechpartner)

 

Das Institut

Der grundständige Studiengang Digital Humanities wird vom Lehrstuhl für Neuere Literatur und Computerphilologie angeboten. Der Lehrstuhl gehört zum Institut für deutsche Philologie (Germanistik) der Philosophischen Fakultät I (Historische, Philologische, Kultur- und Geographische Wissenschaften) und befindet sich im Philosophiegebäude auf dem Campusareal Am Hubland. 

Der Lehrstuhl für Neuere Literatur und Computerphilologie bietet neben den Bachelorstudiengängen in Digital Humanities auch die konsekutiven Opens external link in new windowMasterstudiengänge mit 45 und 120 ECTS.

Gegenstand des Faches

Das Fach Digital Humanities (deutsch: "digitale Geisteswissenschaften") umfasst die Anwendung von computergestützten Verfahren und die systematische Verwendung von digitalen Ressourcen in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Es handelt sich um ein interdisziplinär ausgerichtetes Fach, dessen Vertreter sowohl durch eine traditionelle Ausbildung in den Geistes- und Kulturwissenschaften ausgewiesen sind wie durch ihre Vertrautheit mit einer Reihe von einschlägigen Konzepten, Verfahren und Standards der Informatik. In Deutschland sind das insbesondere Forscher der Computerphilologie, der Historischen Fachinformatik und der Computerlinguistik. Typische Arbeits- und Forschungsfelder sind z.B. digitale Editionen, quantitative Textanalyse, Visualisierung komplexer Datenstrukturen oder die Theorie digitaler Medien.

Pflichtmodule des Fachs Digital Humanities in beiden Ausprägungen (Haupt- und Nebenfach) sind:

  • Basismodul Digital Humanities: Digital Humanities im Überblick
  • Kodierung: Gestaltung; Textkodierung
  • Informatik: Einführung in die Informatik
  • Objekte: Digitale Objekte; Datenbank, Simulation und Modell
  • Editionen und Korpora: Digitale Editionen und Korpora 1 & 2
  • Spezialisierungsmodul Digital Humanities: Digitale Bibliothek und digitale Informationssysteme; Forschungsmethoden in den Digital Humanities

Als Wahlpflichtmodule bzw. Schlüsselqualifikationen kommen im Hauptfach Digital Humanities hinzu:

  • Wahlpflichtmodul: Geistes- oder kulturwissenschaftliche Grundkurse
  • Wahlpflichtmodul: Freies Projekt im digitalen Bereich
  • Schlüsselqualifikation, fachspezifisch: Programmieren
  • Schlüsselqualifikation, allgemein: aus dem Angebot der Universität wählbar, z.B. Veranstaltung des Sprachenzentrums


Einen guten Eindruck davon, was Computerphilologie ist, vermittelt das vom Lehrstuhl betreute Forum Computerphilologie: http://www.computerphilologie.de/

Aufbau des Studiums (Bachelor)

Die modular aufgebauten Bachelor-Studiengänge sind auf sechs Semester angelegt. Ziel des Studiengangs ist die Vermittlung von Kenntnissen der wichtigsten Teilgebiete der Computerphilologie sowie der Methoden der Computerphilologie, also des fachspezifischen Denkens und Arbeitens. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, sich später in die vielfältigen an sie herangetragenen Aufgabengebiete einzuarbeiten und auch das für einen möglichen Masterstudiengang, der konsekutiv auf dem Bachelorstudiengang aufbaut, erforderliche Grundwissen zu erarbeiten.

Digital Humanities kann in Würzburg in zwei Varianten mit dem Ziel eines Bachelor of Arts studiert werden:

  1. als Hauptfach im Zwei-Fach-Studium, das sich je Fach in den Pflichtbereich
    (60 ECTS-Punkte) und den Wahlpflichtbereich (15 ECTS-Punkte),
    dazu noch in den Bereich Schlüsselqualifikationen (20 ECTS-Punkte)
    und die Abschlußarbeit (10 ECTS-Punkte) gliedert,

  2. als Nebenfach mit dem Pflichtbereich (60 ECTS-Punkte)

Studienverlaufspläne für das Haupt- und Nebenfach sowie die dazugehörigen Modulbeschreibungen stehen auf der Seite des Lehrstuhls zur Verfügung.

Absolventen dieses Studiengangs sollen einerseits für Tätigkeiten außerhalb der wissenschaftlichen Berufsfelder ausgebildet werden, andererseits ist der Bachelor aber auch der Ausgangspunkt für die wissenschaftliche Weiterqualifikation zum Master of Arts (M.A.) und einer etwaigen sich anschließenden Promotion, indem ein i.d.R. vier Semester (inklusive Prüfungszeitraum) umfassendes Aufbaustudium (konsekutiv oder weiterbildend) zum Master of Arts angeschlossen wird. 

Die erfolgreiche Teilnahme an Lehrveranstaltungen wird mit Leistungspunkten bescheinigt, die nach dem European Credit Transfer System (ECTS) vergeben werden. Ein ECTS-Punkt entspricht 30 Stunden studentischem Arbeitsaufwand. D.h. für eine mit 5 ECTS-Punkten bewertete Lehrveranstaltung müssen Sie 150 Stunden arbeiten, was sich einerseits auf die Lehrveranstaltung selbst und das Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung andererseits aufteilt. Die je Lehrveranstaltung zu vergebenden Punkte richten sich nach der Studienordnung und sind dort angegeben. Die ECTS-Punkte werden erzielt, indem der regelmäßige und erfolgreiche Besuch von Lehrveranstaltungen durch Teilprüfungen festgestellt wird, die mündlich oder schriftlich abgehalten werden. Außerdem sind mitunter schriftliche Hausarbeiten anzufertigen. Die Summe der in den Veranstaltungen und den damit verknüpften Teilprüfungen erbrachten Leistungspunkte ergibt den Studienerfolg. Mit 180 Leistungspunkten nach den Vorgaben der Studienordnung ist das Bachelor-Studium erfolgreich abgeschlossen. Die Endnote wird nach einem bestimmten Schlüssel aus den Einzelnoten gemittelt.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung

Durch die Grundlagen- und Orientierungsprüfung (GOP) wird festgestellt, ob Studierende über das Grundwissen für das Fachgebiet verfügen und für das Studium geeignet sind.

Derzeit (Stand 28.05.2013) gilt für Studienanfänger des Studienfachs Digital Humanities, dass am Ende des 2. Fachsemesters 5 ECTS-Punkte aus dem Pflichtbereich nachgewiesen werden müssen, ansonsten gilt die Grundlagen- und Orientierungsprüfung erstmalig als nicht bestanden und kann einmal wiederholt werden, indem am Ende des 3. Fachsemesters 7 ECTS-Punkte aus dem Pflichtbereich nachgewiesen werden (Fachspezifische Bestimmungen für die Studienfächer Digital Humanities mit 85 und 60 ECTS vom 16. März 2011, § 6).

Bitte beachten Sie bei einer Studienfächerkombination auch die Bestimmungen für das jeweilig andere Fach.

Für Studierende, die ihr Studium zu einem früheren Zeitpunkt aufgenommen haben, gelten gegebenenfalls andere Regelungen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt.

Aufbau des Studiums (Master)

Der Master in Digital Humanities wird als Einzelfach mit 120 ECTS (nur zum Wintersemester) und als Hauptfach mit 45 ECTS (zum Winter- und Sommersemester) angeboten.

Das Masterstudium der Digital Humanities vermittelt die Anwendung von computergestützten Verfahren und die systematische Verwendung von digitalen Ressourcen in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Es handelt sich um ein interdisziplinär ausgerichtetes Fach, dessen Vertreter sowohl durch eine traditionelle Ausbildung in den Geistes- und Kulturwissenschaften ausgewiesen sind wie durch ihre Vertrautheit mit einer Reihe von einschlägigen Konzepten, Verfahren und Standards der Informatik. Typische Forschungs- und Arbeitsfelder sind u.a.:
– digitale Editionen und Korpora
– formale Modellierung geistes- und kulturwissenschaftlichen Wissens
– quantitative Textanalyse
– Visualisierung komplexer Datenstrukturen
– Information Retrieval, insbesondere in komplex-strukturierten Daten
– Theorien digitaler Medien.

Zulassungsvoraussetzung

Um das Masterstudium aufnehmen zu können, ist ein erfolgreich absolviertes Erststudium (in der Regel ein Bachelor). Außerdem müssen bestimmte fachliche Zulassungsvoraussetzungen (im Erststudium erworbene Kompetenzen) gegeben sein (Opens external link in new windowFachspezifische Bestimmungen für den Master Digital Humanities §4):

Es müssen im Rahmen des Erstabschlusses Kompetenzen aus Modulen im Umfang von mindestens 60 ECTS-Punkten aus allen folgenden Bereichen nachgewiesen werden:

- digitale Editionen und Korpora
- formale Modellierung geistes- und kulturwissenschaftlichen Wissens
- quantitative Textanalyse
- Visualisierung komplexer Datenstrukturen
- Information Retrieval, insbesondere in komplex strukturierten Daten
- Theorien digitaler Medien

Darüber hinaus müssen Kompetenzen im Umfang von von mindestens 60 ECTS-Punkten
in einer Geistes- oder Kulturwissenschaft nachgewiesen werden.

Über das Vorhandensein der fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und die gegebene Eignung entscheidet im Rahmen des Bewerbungsverfahrens die zuständige Eignungskommission. Liegen die geforderten Mindestkompetenzen vor, ist der Zugang zum Masterstudium Digital Humanities (45 ECTS) gegeben.

Die Opens external link in new windowBewerbung läuft direkt über den Lehrstuhl.

Promotion

Ein Bachelorabschluss alleine berechtigt noch nicht zur Aufnahme eines Promotionsstudiums.

Nach dem erfolgreichen Abschluss eines an den Bachelorstudiengang anschließenden Masterstudiums kann das Promotionsstudium mit dem Ziel, den Grad "Doktor der Philosophie" (Dr. phil.) zu erlangen, aufgenommen werden.
Die näheren Zulassungsvoraussetzungen zum Promotionsverfahren regelt die Promotionsordnung.

Berufsfelder/-aussichten

Die Computerphilologie lehrt Methoden, Texte digital zu erfassen und im Internet zu publizieren. In diesem Kontext sind auch fachspezifische, berufliche Einsatzmöglichkeiten zu suchen:
Absolventen des Studiengangs können organisatorische, beratende und Managementaufgaben im Bereich der Print- und elektronischen Medien wahrnehmen und in Forschung, Journalismus, Public Relations und Werbung tätig sein.

 

Tipps für Erstsemester/Hinweise zur Strukturierung des Studiums

An der Universität Würzburg bieten die Fachbereiche (Fachstudienberater) und oft auch die studentischen Fachschaften/Fachschaftsinitiativen in der ersten Vorlesungswoche eines Semesters Erstsemestereinführungsveranstaltungen an. Bei manchen Fächern finden diese Einführungsveranstaltungen auch bereits in der Woche vor Vorlesungsbeginn statt.

Ort und Termine der Einführungsveranstaltungen werden wenige Wochen vor Vorlesungsbeginn des jeweiligen Semesters in der Rubrik Einführungsveranstaltungen zum Studienbeginn des jeweils aktuellen Vorlesungsverzeichnisses im Internet veröffentlicht.

Bzgl. der Wahl des weiteren, obligatorischen Bachelorhauptfachs (85 bzw. 120 ECTS-Punkte, je nachdem, in welcher Ausprägung (85 bzw. 60 ECTS-Punkte) Digital Humanities gewählt wurde) empfiehlt es sich, rechtzeitig die Fachstudienberatung oder alternativ die Zentrale Studienberatung der Universität Würzburg zu kontaktieren. Auch der Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr. Fotis Jannidis, bietet eine Sprechstunde an. Bei der Immatrikulation (Einschreibung) - bzw. im Falle einer Zulassungsbeschränkung (für das zweite Fach neben Digital Humanities) schon bei der dann zuvor erforderlichen Bewerbung - muss natürlich auch bereits das zweite Hauptfach angegeben werden!

Adressen / Ansprechpartner

Institut:

Universität Würzburg
Institut für deutsche Philologie
Lehrstuhl für Neuere Literatur und Computerphilologie
Philosophiegebäude
Am Hubland
97074 Würzburg

 

Fachstudienberatung:

 

Die Fachstudienberatung erteilt detaillierte und weiter führende Auskünfte über Studieninhalte und den Studienaufbau. Sie sollte insbesondere zum Studienbeginn und auch bzgl. eines geplanten Wechsels an die Uni Würzburg bzw. Quereinstiegs (Einstieg in ein höheres Fachsemester) hinsichtlich der Prüfung einer möglichen Anrechnung bereits (an einer anderen Hochschule bzw. in einem anderen Studiengang) erbrachter Leistungen kontaktiert werden!
Sprechzeiten der Fachstudienberatung finden sich auf der Homepage

Dr. Stephan Moser
Institut für deutsche Philologie, Lehrstuhl für Computerphilologie und Neuere Deutsche Literaturgeschichte
Philosophiegebäude, Am Hubland, 97074 Würzburg
Tel.: 0931 / 31-85846
Zimmer 4/E/19
E-Mail:
sm@germanistik.uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe Homepage

Dr. Peter Stahl
Institut für deutsche Philologie,
Lehrstuhl für Computerphilologie und Neuere Deutsche Literaturgeschichte
Philosophiegebäude, Am Hubland, 97074 Würzburg
Tel.: 0931 / 31-85627
Zimmer 4/E/4
E-Mail:
stahl@germanistik.uni-wuerzburg.de
Sprechstunde: siehe Homepage

Zentrale Studienberatung:

Die Zentrale Studienberatung hilft und berät bei allen allgemeinen und fachübergreifenden Fragen.

Zentrale Studienberatung
Ottostr. 16 (Dachgeschoss), 97070 Würzburg
Postanschrift: Sanderring 2, 97070 Würzburg

Offene Sprechstunde: Mo.–Fr. von 8.00-12.00 Uhr und zusätzlich Mi. von 14-16 Uhr
Telefonservice: 0931/31-83183 (Mo.-Fr, jeweils von 9.00-15.00 Uhr)
E-Mail: studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de

Prüfungsamt:

Das Prüfungsamt ist für die Verwaltung der Prüfungsleistungen verantwortlich. Daher hat die Anmeldung zu einer Prüfung oder Teilprüfung ebenso wie die Abmeldung i.d.R. direkt im Prüfungsamt zu erfolgen bzw. wird dem Prüfungsamt vom Lehrstuhl übermittelt. Zu den elementaren Aufgaben eines Prüfungsamtes gehört es, Ergebnisse erbrachter Prüfungsleistungen eines Studierenden aufzubewahren, Zeugnisse auszustellen oder Prüfungsstatistiken anzufertigen. Auf der Homepage des Prüfungsamts sind auch die Prüfungs- und Studienordnungen aller Studiengänge der Universität Würzburg erhältlich.
Ansprechpartner im Prüfungsamt, Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Formulare und viele weitere Informationen zu den Themen Prüfungen und Abschlusszeugnis finden sich ebenfalls auf der Homepage des Prüfungsamts.

Anfahrt/Lagepläne:

Anfahrts- und Lagepläne zu allen Einrichtungen der Universität Würzburg finden Sie im Internet auf den Seiten der Universität Würzburg.

Literatur

Jahrbuch für Computerphilologie
Fotis Jannidis, Peter Gendolla, Georg Braungart (Herausgeber)
Verlag: Mentis, Paderborn (1999ff)
ISBN-13 (Ausgabe 9, 2009): 978-3-89785-651-6
Online: http://computerphilologie.tu-darmstadt.de/ejournal.html

Computergestützte Text-Edition
von Roland Kamzelak (Herausgeber)
Verlag: Niemeyer, Tübingen
ISBN-10: 3484295120, ISBN-13: 978-3484295124

Das Internet: Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten für Germanisten.
von Fotis Jannidis
In: Mitteilungen des deutschen Germanistenverbandes 43,4 (1996), S. 55-61.
Verlag: Aisthesis Verlag, Bielefeld

Opens external link in new windowWider das Altern elektronischer Texte. Philologische Textauszeichnung mit TEI.
von Fotis Jannidis
In: editio 11 (1997), S. 152-177.
Verlag: Max Niemeyer (ein Imprint der Walter de Gruyter Verlag GmbH & Co. KG), Tübingen

Germanistik im Internet (IFB-Beiheft 8)
von Frank Simon-Ritz (Herausgeber)
Verlag: Deutsches Bibliotheksinstitut, Berlin (1998)
ISBN-10: 3-87068-548-4

Maschinelle Verarbeitung altdeutscher Texte
von Stephan Moser (Autor), Peter Stahl (Autor), Werner Wegstein (Autor)
Verlag: Niemeyer, Tübingen (2001)
ISBN-10: 3484108320, ISBN-13: 978-3484108325

Korpuslinguistik deutsch: synchron - diachron - konstrastiv
von Johannes Schwittalla (Autor), Werner Wegstein (Autor)
Verlag: Niemeyer, Tübingen (Februar 2006)
ISBN-10: 3484730641, ISBN-13: 978-3484730649

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Die hier wiedergegebenen Studieninformationen sind sorgfältig erstellt und werden regelmäßig aktualisiert. Dennoch können sie in Ausnahmefällen Fehler enthalten, veraltet sein oder nicht alle Sonderfälle wiedergeben. Bitte sichern Sie sich deshalb insbesondere bei zulassungs- und prüfungskritischen Themen auf den entsprechenden Internetseiten der Universität Würzburg bzw. der rechtsverbindlichen Quelle, im Regelfall der Prüfungsordnung Ihres Studiengangs, ab. Falls Sie eine Ungenauigkeit entdecken, freuen wir uns über einen Hinweis: am einfachsten per Mail an studienberatung@zv.uni-wuerzburg.de.