Pressemitteilungen

... des aktuellen Monats.

14.10.2014 Universität begrüßt die Erstsemester

Viele Besucher bei der Erstsemestermesse am Hubland. (Foto: Marco Bosch)

Bei der Erstsemestermesse am Montag präsentierten sich die verschiedenen Einrichtungen der Universität Würzburg den neuen Studierenden. Präsident Alfred Forchel wünschte "eine gute Zeit, Erfolg und viel Freude in dieser Stadt, an dieser Uni!"


14.10.2014 einBLICK: Nachrichten aus der Uni

Die Würzburger Europastipendiaten (Foto: Robert Emmerich)

Erste Europa-Stipendiaten begrüßt - Firmengründer setzen auf mobiles Laser-Scanning - Ausstellung zeigt antike Tonlampen - Arzneipflanze des Jahres gekürt - Migration und Dialog der Religionen - Nanodiamanten für die Medizin - Fiesta Universitaria bringt Dozenten an die Turntables


13.10.2014 Erstsemester-Eltern erkunden die Uni

Mama und Papa kommen - zum Erstsemester-Elterntag nach Würzburg. Bild: Stadt Würzburg

Elterntag an der Uni: Bustouren zum Campus, Infos über die Forschung, mehrere Altstadtrundgänge: Das und mehr gibt es am Samstag, 29. November, für die Eltern von Erstsemestern. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung ab sofort möglich.


09.10.2014 Smartphone ist Teil des Balzgehabes

"Das Handy ist auch ein sexuelles Signal und sagt etwas über die Fortpflanzungsstrategien seines Besitzers aus", sagt Medienpsychologe Professor Frank Schwab.

Viele Tiere haben eine Balztracht – Vögel beispielsweise ein besonderes Federkleid, welches das andere Geschlecht betören und anlocken soll und nur bei der Partnersuche zum Einsatz kommt. Auch bei jungen Männern gehört laut einer Studie der Uni Würzburg das Smartphone zur Balztracht.


02.10.2014 Student auf Probe für einen Tag

Studierende vor der Unibibliothek

Einen Tag lang die Universität Würzburg erkunden, in Begleitung eines erfahrenen Studenten Vorlesungen und Seminare besuchen, den Campus und die Mensa kennen lernen: Das können Schüler in den Herbstferien bei den Tandem-Tagen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.


30.09.2014 Einem Indikator für Angststörungen auf der Spur

Forscher aus Jülich, Münster und Würzburg haben hohe Konzentrationen von Adenosin-A1-Rezeptoren im Gehirn von gesunden Menschen gefunden. In den roten Bereichen fiel die Konzentration am höchsten, in den blauen am geringsten aus. Das Bild zeigt die Kombination einer PET- und einer MRT-Aufnahme. Die Positronen-Emissionstomografie (PET) liefert die Schnittbilder vom Gehirn mit der Konzentration der Adenosin-A1-Rezeptoren, die Magnetresonanztomografie (MRT) die Struktur des Kopfes. (Quelle: Forschungszentrum Jülich)

Bestimmte genetische Veränderungen erhöhen das Risiko, dass ihre Träger eine Angststörung entwickeln. Manche der Betroffenen bleiben jedoch davon verschont. Jetzt haben Wissenschaftler Anzeichen für einen Schutzmechanismus im Gehirn entdeckt.


30.09.2014 Von Würzburg in die Welt

Barbara Weiland, hier auf Trecking-Tour in Annapurna-Nähe in Nepal. (Foto privat)

„Bleiben Sie authentisch, wählen Sie Jobs und Tätigkeiten nach Ihren Stärken aus und geben Sie Ihr Bestes“: Das rät Barbara Weiland allen Studierenden. Die Diplompsychologin ist Alumna der Universität Würzburg und arbeitet jetzt bei dem Pharma-, Chemie- und Life-Science-Unternehmen Merck.


29.09.2014 Freie Studienplätze zu vergeben

Studierende in der Unibibliothek

In einigen zulassungsbeschränkten Studiengängen gibt es auch kurz vor Semesterstart noch freie Plätze. Die Uni Würzburg vergibt sie in Losverfahren, für die sich Studieninteressierte ab Donnerstag, 25. September, bewerben können.


25.09.2014 Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

Wegweiser zum Ziel

Eine Untersuchung von Online-Interessentests, durchgeführt vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, hat vor kurzem in den Medien für Schlagzeilen gesorgt. Die Würzburger Projektgruppe kritisiert die Studie und hält viele Schlüsse für unzulässig.


25.09.2014 Ein viel zitierter Forscher

Laurens Molenkamp, ein vielfach ausgezeichneter Physiker. (Foto privat)

Der Würzburger Physiker Professor Laurens Molenkamp ist mit dem Prädikat „Thomson Reuters Citation Laureate“ ausgezeichnet worden. Das bedeutet, dass seine Arbeiten von enormer Bedeutung sind und in der weltweiten Wissenschaftsszene sehr stark beachtet werden.


23.09.2014 Wie die Puppenhand zum Körperteil wird

Die eigene Hand verdeckt, die Puppenhand gut sichtbar darüber – und beide werden synchron mit einem Pinsel gestreichelt: So sieht das klassische „Rubber-Hand-Illusion-Experiment“ aus. (Foto: AG Zeller)

Was macht das Gehirn, wenn ihm das Auge Informationen liefert, die im Widerspruch stehen zu Sinneseindrücken aus der Hand? Würzburger Neurologen haben diese Frage am Beispiel eines klassischen Experiments untersucht. Ergebnis: Das Gehirn macht es sich leicht.


15.09.2014 Was innere Uhr und Stress verbindet

Die MAP-Kinase p38 wird in den Uhren-Neuronen im Gehirn der Taufliege exprimiert und ist nachts aktiv (links unten). Sie interagiert mit dem Uhren-Protein Period und verbindet auf diese Weise das Stress-System mit der inneren Uhr. Rechts oben ist das neuronale Netzwerk der inneren Uhr zu sehen, angefärbt mit Antikörpern gegen verschiedene Neuropeptide. (Grafik: AG Förster)

Zwei Phänomene bestimmen im Wesentlichen das Leben sämtlicher Organismen: Der beständige Rhythmus von Tag und Nacht und das Auftreten plötzlicher Ereignisse. Um darauf adäquat reagieren zu können, haben Lebewesen spezielle Mechanismen entwickelt – mit einer überraschenden Gemeinsamkeit.


12.09.2014 Vorkurse für Studienanfänger

Ältere Studierende und Dozenten unterstützen Studienanfänger an der Uni Würzburg in Vorkursen oder als Erklärhiwis. (Foto: Steffen Gebert)

Für Erstsemester bietet die Uni Würzburg in vielen Fächern spezielle Vorkurse an. Das soll den Neulingen einen bestmöglichen Start ins Studium verschaffen. Die ersten Kurse fangen am Montag, 15. September, an.


10.09.2014 Wassersparende Pflanzen als Ziel

Blattporen mit ihren charakteristischen bohnenförmigen Schließzellen (A). Rechts ist schematisch der Mechanismus gezeigt, mit dem Pflanzen bei Trockenheit die Poren schließen. (Bild: Dietmar Geiger)

Ackerpflanzen züchten, die besser mit Trockenheit zurechtkommen und dem Klimawandel trotzen können: Dieses Ziel verfolgen Würzburger Pflanzenforscher. Im Fachblatt „Science Signaling“ beschreiben sie die neuesten Fortschritte ihrer Arbeit.


09.09.2014 Ein Lichtblitz als Lernhilfe

(A) Gezeigt ist die Struktur eines Channelrhodopsin-Ionenkanals relativ zum Intra- und Extrazellularraum. In der neuen Channelrhodopsin-Mutante (ChR2-XXL) ist an Stelle einer Asparaginsäure an Position 156 (Pfeil) ein Cystein (D156C). (B) Die deutlich verbesserte Expression von ChR2-XXL im Vergleich zum Wildtyp (ChR2-wt) zeigt sich beispielsweise durch erhöhte Fluoreszenz (YFP, yellow fluorescent protein, gelb) in Oozyten. Maßstab 300 µm. (Quelle: Dawydow et al., 2014)

Spezielle Ionenkanäle machen es möglich: Nervenzellen können mit Licht gezielt an- und abgeschaltet werden. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt diese Kanäle deutlich verbessert. Komplexe Verhaltensmuster lassen sich damit leichter untersuchen als bisher.


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