1. Schritt: Interviews und internetgestützte Befragung –

Gemeinsame Erarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsansätzen

 

01 / 2007 – 03 / 2007


Interviews mit den Abteilungsleiter/innen und ausgewählten Mitarbeiter/innen der Verwaltung sowie ausgewählten Personen der Kundengruppen (Studierende, wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter/innen der Fakultäten).

Die Auswahl der Mitarbeiter/innen der Zentralverwaltung erfolgt repräsentativ (und ansonsten zufällig) auf der Basis der Organisationsstruktur der Zentralverwaltung. Mitarbeiter/innen, die darüber hinaus interviewt werden möchten, können sich vertraulich an Herrn Dipl.-Psych. Frank Gehring wenden. Die Teilnahme an den Interviews ist freiwillig.

 

04 / 2007 05 / 2007


Aufbereitung und Präsentation der Ergebnisse der Interviews,
Entwicklung erster Verbesserungsansätze

 

06 / 2007 – 10 / 2007


Entwicklung und Programmierung einer Online-Befragung für Verwaltungs-Mitarbeiter/innen und  Kundengruppen

 

11 / 2007 – 03 / 2008


Online-Befragung der Verwaltungs-Mitarbeiter/innen und der Kundengruppen

 

03 / 2008 – 07 / 2008


Dokumentation und Präsentation der Befunde, Identifikation von Optimierungsmöglichkeiten,
Entwicklung konkreter Verbesserungsansätze

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08 / 2008 – 05 / 2009


Erstellung eines Optimierungsplanes auf der Basis der ersten Mitarbeiter- und Kundenbefragung
Dokumentation des bisherigen Projektverlaufs sowie des Vorgehens bei der Vorbereitung und Umsetzung                                                    der Befragung und der Aufbereitung und Rückmeldung der Befragungsergebnisse

Ableitung von Empfehlungen für Personalentwicklungsmaßnahmen

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Für die Zukunft geplant:


Regelmäßige Befragung der Verwaltungs-Mitarbeiter/innen und ihrer hausinternen Kund/innen und                                                                     Erarbeitung von Optimierungsansätzen gemeinsam mit Verwaltungs-Mitarbeiter/innen und Kund/innen                                                      Implementierung eines Qualitätssicherungsinstrumentes am „Beispiel Würzburg“