Seminar: Umgang von Vorgesetzten mit Auffälligkeiten und Problemen von Mitarbeitenden

Inhalt

Gibt es Auffälligkeiten am Arbeitsplatz, die mit dem Konsum von Alkohol, Medikamenten oder anderen Suchtmitteln im Zusammenhang stehen, gibt der Fünf-Stufenplan des Suchtpräventionskonzepts eine Richtlinie für das Vorgehen der Vorgesetzten.

Was aber ist zu tun, wenn andere psychische Probleme Ursachen des auffälligen Verhaltens sind oder gar die Gründe völlig unklar sind? Wie finde ich heraus, was die Ursachen sind? Welche Handlungsmöglichkeiten habe ich als Vorgesetzte/r? Welche Hilfestellungen kann ich anbieten?

Das Seminar gibt Informationen dazu, wie Auffälligkeiten und deren möglichen Ursachen zu bewerten sind. Möglichkeiten, Aufgaben und Pflichten der Vorgesetzten bei verschiedenen Sachlagen werden beleuchtet. Es werden Kriterien erarbeitet, anhand derer Vorgesetzte entscheiden können, ob ein freundschaftlich kollegiales oder ein arbeits-/dienstrechtlich relevantes Gespräch zu führen ist.

  • Erkennen und Bewerten von Leistungsmängeln und Verhaltensauffälligkeiten und deren möglicher Ursachen
  • Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten

Hinweis: Wer das Führen von Gesprächen bei Auffälligkeiten und Problemen von Mitarbeitenden üben möchte, für den bietet sich die Teilnahme an dem Seminar " Auf Verhaltensänderung orientierte Kritikgespräche führen"  an.

Zielgruppe

Beschäftigte der Universität und des Universitätsklinikums mit Personalverantwortung

Teilnehmerzahl

maximal 15

Leitung

Katja Beck-Doßler, Diplom-Psychologin, Suchtberatung für die Beschäftigten der Universität Würzburg

Termin

steht noch nicht fest

Ort

Marcusstraße 9-11, Seminarraum 213

Dauer

13.30 bis 17.00 Uhr

Teilnahmegebühr

75,-- € für externe Teilnehmer

Anmeldung

jederzeit möglich bei Suchtberatung für Beschäftigte der Universität Würzburg, Marcusstraße 9-11, Tel. 31-82020, Email: suchtberatung@zv.uni-wuerzburg.de