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    Wilhelm Wien als Institutsleiter und Rektor an der Universität Würzburg

    Er – 22 Jahre alt – studierte Mathematik und Physik in Göttingen, Berlin und Heidelberg, engagierte sich jedoch mehr in der Verbindung Korps Hannovera, brach das Studium für eine landwirtschaftliche Ausbildung ab, besuchte dann Literatur-, Mathematik und Physik-Vorlesungen in Berlin auf der unsystematischen Suche nach seinem Interesse. Die Eltern des Studenten klagten über lange Studienzeiten und die beträchtlichen Ausgaben für das Studium. Ein ums andere Mal mussten sie sich fragen, wo das hinführen mochte. – Fast möchte man meinen, es handelt sich um eine karikaturistische Darstellung eines Durchschnittsstudenten des späten 20. Jahrhunderts der Bundesrepublik Deutschland. Tatsächlich ist dieser junge Mann kein anderer als Wilhelm Wien und diese Beschreibung eine kurze Zusammenfassung seines Starts in eine Laufbahn als Wissenschaftler. Etwas holprig. Doch am Ende stand eine erfolgreiche Karriere, die mit außergewöhnlichen Momenten und Leistungen versehen war.

    Wir blicken zurück auf diese Momente des Lehrstuhlinhabers für Experimentalphysik, Rektors der Universität Würzburg und Physik-Nobelpreisträgers: Wilhelm Wien.

    Unterschrift Wilhelm Wiens.
    Unterschrift Wilhelm Wiens.

    Nachfolger gesucht: die Berufung Wilhelm Wiens an das physikalische Institut Würzburg 1899

    Als im Dezember 1899 eine Kommission für die Besetzung der Professur für Physik zusammentrat, war man sich einig: Der Nachfolger müsse sich als würdig erweisen. Mit herausragenden Physikern wie Clausius, Kundt, Quincke, Kohlrausch und zuletzt Röntgen, die in den letzten 32 Jahren am physikalischen Institut gewirkt hatten, erlangte das Institut und die Universität Würzburg selbst einen guten Ruf, den es zu wahren galt. So war die Kommission auf der Suche nach einem Mann, der als gewandter Dozent Vorlesungen über Experimentalphysik halten könne und selbst die Begabung sowie ein hohes Maß an Wissenschaftlichkeit für Forschung und Experimente mitbrächte. Bis zum 1. April des folgenden Jahres – dem Beginn des Sommersemesters 1900 – sollte dieser gefunden werden. Als Kandidaten kamen laut Kommission Wilhelm Wien (Gießen), Paul Drude (Leipzig) und Wilhelm Hallwachs (Dresden) sowie Friedrich Paschen (Hannover) in Frage. Alle samt waren es junge Kandidaten. Dies wäre vor allem den Entwicklungen des Faches geschuldet – so die Schlussfolgerung der Würzburger Berufungskommission im Dezember 1899. Der Kandidat Wilhelm Wien schien von Beginn an der Favorit. Die Kommission war voll des Lobes: Seine Leistungen Helmholtz‘ Untersuchungen fortzuführen, seine ausgezeichnete Beobachtungsgabe in Experimenten, seine mehrjährige Tätigkeit an der physikalisch-technischen Reichsanstalt in Berlin und sein strukturierter Aufbau des Gießener Instituts genossen die vollste Anerkennung unter den Kommissionsmitgliedern. Wiens Mitstreitern fehlte es an Erfahrung in beiden Bereichen der Physik – der theoretischen und der experimentellen – und der Erfahrung, ein Institut zu leiten. (Vgl. Bericht der Fakultät, UWü, ARS 896) Dieses Spannungsverhältnis vom Wechsel zwischen Theorie und Forschung und abwechslungsreichen Anstellungen lässt sich immer wieder in Wilhelm Wiens Laufbahn erkennen.

    Berufungsurkunde Dr. Wilhelm Wiens vom 15. Februar 1900.
    Berufungsurkunde Dr. Wilhelm Wiens vom 15. Februar 1900.

    Wiens wechselhafte Studienlaufbahn ermöglichte es ihm, sich ein breites Gebiet der Mathematik und Physik anzueignen und es darüber hinaus praktisch anzuwenden. Denn nachdem er zunächst in Göttingen Mathematik und Physik studiert hatte, unterbrach er im Herbst des Jahres seine Studien. Wien wechselte nach Berlin und nahm ab 1883 eine Stelle in Helmholz` Laboratorium an. Bis 1885 wirkte er dort. Unterbrochen wurde diese Tätigkeit durch einen Studienaufenthalt in Heidelberg im Sommersemester 1884. Als einziger Student von Prof. Georg Hermann Quincke studierte er dort für ein Semester Physik. Quincke war zuvor an der Universität Würzburg tätig – eine erste Verbindung Wiens mit dem Würzburger physikalischen Institut. 1890 nahm Wien eine Stelle als Assistent an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin an und lehrte darüber hinaus ab 1892 als Privatdozent für Physik an der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin. Bald darauf – im Jahr 1896 – folgte der Ruf nach Aachen für eine außerordentliche Professur. Diese Stelle trat er mit Begeisterung an, da er hoffte, sich hier stärker seinen Forschungen widmen zu können. Drei Jahre später erhielt er den Ruf als ordentlicher Professor für Physik nach Gießen. Diese Stellte reizte ihn, da es hier zu seinen Aufgaben gehörte, das physikalische Institut neu aufzubauen – Eine besondere Herausforderung für ihn, die er zugleich damit verband, das Institut nach seinen Forschungsinteressen und Bedürfnissen einzurichten. In Gießen erhielt er hierfür die vollste Anerkennung, was auch der Würzburger Berufungskommission nicht entging: „Alle von Giessen eingelaufenen Berichte gipfeln in dem Satz, daß man seinen Weggang von dort als einen herben Verlust beklagen würde.“ (Bericht der Fakultät, UWü, ARS 896) So schien Wilhelm Wien die hohen Erwartungen der Kommission für die Professur in Würzburg zu erfüllen, womit die Wahl auf ihn fiel.

    Hier: Transprition der Berufungsurkunde

    Am 15. Februar 1900 schließlich stellte Luitpold, Prinz von Bayern, die Berufungsurkunde aus. Darin ernannte er Dr. Wilhelm Wien ab dem 1. April 1900 „zum ordentlichen Professor der Physik und Vorstand des physikalischen Institutes in der philosophischen Fakultät der k. Universität Würzburg" (Berufungsurkunde, UWü, ARS 896). (Anm. d. Redaktion: Eine eigene Naturwissenschaftliche Fakultät gründete sich an der Universität Würzburg zum 1. April 1937.)

    Neben einem jährlichen Gehalt von 6000 Mark erhielt Wilhelm Wien weitere Vergünstigungen: Seine Umzugskosten wurden erstattet, eine Dienstwohnung bereitgestellt. Das Wohlwollen des Königlichen bayerisches Staatsministerium des Inneren für Kirchen- und Schulangelegenheiten zeigte sich darüber hinaus in den Bestimmungen zur Institutsausstattung. Wien wurde „die Anschließung des physikalischen Institutes an die elektrische Zentrale der Stadt sowie ein einmaliger außerordentlicher Zuschuß von 4000 M zur Beschaffung von elektrischen Einrichtungen, namentlich solchen für hochgespannte Ströme" zugesichert. (Wiederbesetzungsbestimmungen, UWü, ARS 896) Die Finanzierung wurde je zur Hälfte von Universität und Staatsministerium getragen. Mit der Institutsausstattung beabsichtigte Wien seine Forschungen wieder zu intensivieren. Seine Stellen in Aachen und Gießen gaben ihm dazu wenig Gelegenheit, da sie ihm viel Zeit als Dozent und Institutsleiter abverlangten.

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    Haltung bewahrt: Das Rektorat von Wilhelm Wien an der Universität Würzburg 1913/14

    Obwohl Wien der Forschung ein größeres Maß an Bedeutung zukommen lassen wollte, stiegen mit seinen Amtsjahren als Institutsleiter auch seine administrativen Aufgaben an der Universität. Im Jahr 1913 zeigte sich das entgegengebrachte Vertrauen seiner Kollegen in der Wahl zum Rektor der Königlich Bayerischen Julius-Maximilians-Universität. Für das Studienjahr 1913/14 nahm er dieses Amt an. (Vgl. Senatssitzungen, UWü. ARS 171) Wiens Forschungen mussten dadurch einmal mehr in den Hintergrund treten. Sein Amtsjahr war durch zwei wichtige Ereignisse geprägt: die Feierlichkeiten zur 100-jährigen Zugehörigkeit der Universität Würzburg zum Königreich Bayern und gegen Ende seiner Amtszeit der Ausbruch des 1. Weltkrieges.

    Wilhelm Wien mit Rektoratskette.
    Wilhelm Wien mit Rektoratskette.

    In der zeitlichen Verteilung der zwölf Senatssitzungen in Wien's  Amtsperiode lässt sich sowohl die Zuspitzung für die Organisation der Feierlichkeiten als auch seine Gewissenhaftigkeit erkennen, Angelegenheiten der Universität und der Fakultäten regelmäßig zu besprechen. Die überwiegend am Samstag stattfindenden Sitzungen behandelten Themen wie Neubesetzungen, die Vereinfachung der Berufungsverfahren, Einladungen zu Feierlichkeiten anderer Universitäten, die jährliche Vergabe eines Stipendiums an ausgewählte Studenten aller Fakultäten und Angelegenheiten des studentischen Lebens wie die Genehmigung eines Sportplatzes durch die Stadt Würzburg.

    Dominierend waren jedoch die Angelegenheiten für die Organisation zur 100-Jahrfeier am 29. Juni 1914. So wurden beispielsweise die Sicherheitsbestimmungen in der Senatssitzung vom 16. Mai 1914 diskutiert, da man zu dieser Feier auch König Ludwig III. von Bayern erwartete. In der Sitzung vom 13. Juni 1914 wurde bestimmt, dass maximal zwei Assistenten pro Fach zur Feier in der Aula eingeladen würden, da sonst zu wenig Studenten Platz hätten. Auch die Anordnung von Vorwörtern und der Druck einer Publikation wurden erörtert. Das Attentat am 28. Juni 1914 in Zagreb auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand, ließen diese Diskussionen jedoch hinfällig werden. Die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum wurden abgesagt, der Besuch des Königs Ludwig III. von Bayern auf unbestimmte Zeit verschoben. Die darauf folgenden Kriegswirren ließen ein Nachholen der abgesagten Feierlichkeit nicht zu.

    Als Relikt dieser Feier liegt uns bis heute die Rede Wilhelm Wiens vor; geplant für den 29. Juni 1914. (Vgl. Rektoratsrede, UWü, HK 100) Bemerkenswert an ihr sind Wiens Anmerkungen allgemeiner Art zum Studium, die an manche gegenwärtigen Diskussionen erinnern. Wien lobte zunächst die Verdienste der Wittelsbacher für ihre Bemühungen um die Bildung und die damit verbundene positive Entwicklung der Universität Würzburg. Er verzichtete aber gleichzeitig auf einen geschichtlichen Rückblick mit dem Verweis, dass dies Aufgabe der Historiker sei. Stattdessen wandte er sich der Frage zu: „Haben unsere Universitäten wirklich noch die führende Stellung im deutschen Geistesleben, ist ihre Organisation noch die richtige?“ (Rektoratsrede, UWü, HK 100) In seiner Rede wandte er sich drei Aspekten besonders zu: dem Umgang mit technischen Hochschulen und der Vielfalt der Hochschullandschaft in Deutschland, dem Aufbau und Praxisbezug des Studiums, dem Verhältnis von Studierenden und Lehrenden. So bemängelte er, die verfehlte Angliederung der technischen Hochschulen an die Universitäten. Von ihr versprach er sich einen stärkeren Praxisbezug für das Studium vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern und stellte einen Vergleich zum Medizinstudium und dem klinischen Semester auf. Darüber hinaus war er Gegner einer zentralistischen Organisation der Universität. Er trat für die Vielfalt von Universitäten und deren wissenschaftlichen Zentren ein. Dabei sah er die Universität als zentralen Ort der Forschung, welche direkt Bezug auf die Lehre nehme. Für den persönlicheren Umgang zwischen Studenten und Dozenten befürwortete er die Ergänzung der Vorlesungen durch Seminare und Übungen. Insgesamt kommt er zu dem Schluss, dass die Universitäten in Deutschland sich den Anforderungen der Forschung ausrichten müssten, um diese Stellung der Universitäten langfristig beizubehalten.

    Diese Rede Wiens lässt abermals sein strategisches Denken und Engagement erkennen, und stellt ihn als Vertreter für die Verbindung von Praxis und Theorie dar. Eben diese Eigenschaften waren zu jener Zeit begehrt. So erhielt Wien in seiner 20-jährigen Tätigkeit in Würzburg mehrmals Angebote, Institute in Berlin und Leipzig zu leiten. Aber erst dem Ruf nach München folgte er schließlich.

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    Zeitungsausschnitt aus dem Berliner Tageblatt vom 24. September 1906. Quelle: Deutsches Museum.
    Zeitungsausschnitt aus dem Berliner Tageblatt vom 24. September 1906. Quelle: Deutsches Museum.

    Wien’sche Eigenschaften begehrt: Wiens Berufungen und sein letztlicher Fortgang nach München 1920

    Aus der Personalakte des Würzburger Universitätsarchivs gehen vor allem drei Berufungen hervor, die an Wilhelm Wien herangetragen worden waren: nach Leipzig (1902), Berlin (1906) und München (1920). Es sind jedoch weitere bekannt: Breslau (1904) und Wien (1907). Der Umgang mit ihnen seitens des königlichen bayerischen Staatsministeriums des Inneren für Kirchen- und Schulangelegenheiten zeigt, wie wichtig es dem Ministerium war, Wien im bayerischen Staatsdienst zu halten – und das bereits vor seiner Nobelpreisverleihung 1911. Gleichzeitig enthalten die Schriftstücke Hinweise darauf, wie Wien selbst seine Stellung in Würzburg sah. Er erkannte durchaus das Renommee des Instituts als auch die Möglichkeiten, die ihm durch das Staatsministerium geboten wurden.

    Bereits zwei Jahre nach seiner Berufung ans Würzburger Institut erhielt er im August 1902 einen Ruf nach Leipzig. Das königliche sächsische Kultusministerium in Dresden trug ihm die Stelle des berühmten theoretischen Physikers Ludwig Boltzmann an. Höhere Gehaltsaussichten und die verlockende Chance sich ausschließlich auf die Forschungstätigkeit zu konzentrieren, reizten Wien. In Würzburg war sich die Fakultät einig, dass „man es bei Prof. Wien mit einem Physiker ersten Ranges zu thun habe. […] In der That ist Prof. Wien einer der wenigen Physiker – von den jungern wohl der einzige – welche die experimentelle und die theoretische Physik gleichmäßig beherrschen." Man versuchte daher ihn zu halten und trat mit ihm in Verhandlungen; vor allem da „ein auch nur annähernd gleichwerthiger Ersatz für ihn nicht beschafft werden kann." (Personalakte, UWü. ARS 896) – so das Urteil der Mitglieder der philosophischen Fakultät. Wien forderte eine Gehaltserhöhung von 6000 Mark auf 9000 Mark, denn im Vergleich böte ihm Leipzig 12000 Mark. Darüber hinaus äußerte er Wünsche zum Ausbau des Inneren der physikalischen Gebäude. Bei der Nachfrage, warum er nicht schon früher diesen Wunsch vorgetragen habe, nannte er den Respekt vor Röntgens baulichen Maßnahmen als Grund. Sowohl die Gehaltserhöhung als auch die baulichen Veränderungen wurden ihm zugesichert, sofern er in Würzburg bleibe. Rückblickend bemerkte Wien in persönlichen Notizen, dass die Ausstattung des Leipziger Instituts an theoretische Forschung gebunden war. Darin sah er nicht seine Begabung und lehnte ab. (Vgl. Deutsches Museum, Nachlass Wilhelm Wien, Nr. 1635)

    Nach dem Breslauer Ruf 1904 und dessen Absage folgte der Ruf aus Berlin. Hier wurde ihm das Ordinariat für Experimentalphysik angeboten in direkter Nachfolge seines guten Bekannten Paul Drude. Dieser verstarb im Juli 1906. Auch diese Stelle schlug Wien aus. Dabei war der schlechte Zustand des physikalischen Instituts ausschlaggebend. Die schlechten baulichen Bedingungen fanden auch in einem Artikel aus dem Berliner Tageblatt vom 24. September 1906 Erwähnung. Er schließt mit der Frage des Autors: „Alle anderen Bundesstaaten besitzen herrliche Institute: München, Würzburg, Erlangen, Leipzig, Gießen, Jena; nur Berlin nicht. Ist dieser Zustand der Reichshauptstadt würdig?" (Deutsches Museum, Nachlass Wilhelm Wien, Nr. 1607). Am 13. Oktober des selben Jahres wurde ihm in Anerkennung für das Bleiben der Titel Königlicher Geheimer Hofrat verliehen. Nur wenige Monate später – im April 1907 – ereilte Wilhelm Wien der Ruf der Universität Wien. Erneut lehnte er ab.

    In seiner 20-jährigen Anstellung an der Würzburger Universität erhielt er mehrere Gehaltserhöhungen und Ehrungen unter anderem den Verdienstorden des Hl. Michael III. Ranges (1914). Aus den Akten lassen sich häufig zeitliche Abhängigkeiten von Berufungen Wilhelm Wiens zu seinen Gehaltserhöhungen und Ehrungen durch das bayerische Staatsministerium erkennen. All diese Bemühungen zeigen, wie sehr das bayerische Staatsministerium wie auch die Universität Würzburg selbst, das Engagement Wiens, seine Zielstrebigkeit und seine Arbeitsweise schätzten.

    Am 3. August 1920 schließlich erhielt der Senat der Universität Würzburg die Mitteilung des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, dass Wilhelm Wien ab dem 1. April 1921 die Professur für Experimentalphysik in München antrete. Dort folgte er abermals seinem Würzburger Vorgänger und Nobelpreisträger Wilhelm Conrad Röntgen an das physikalische Institut. Über seine Zeit in Würzburg sagte er selbst, es sei die glücklichste in seinem Leben gewesen.

    Eine Grafik, die die zeitlichen Abhängigkeiten von Berufungen Wilhelm Wiens zu seinen Gehaltserhöhungen und Ehrungen durch das bayerische Staatsministerium zeigen, finden Sie hier.

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    Autor: Heike Nickel

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