Deutschland und Indien wollen ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung weiter ausbauen. Um diesen Prozess zu steuern, wurde ein Kontaktbüro eingerichtet. Angesiedelt ist es an der Uni Würzburg und an einem Forschungszentrum in Hyderabad. Das Büro soll künftig als eine Art Keimzelle für die Kooperation fungieren.
Für Kinder und Jugendliche mit Spinaler Muskelatrophie gibt es bislang nur wenige Therapiemöglichkeiten. Oft sterben sie schon in jungen Jahren. Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg haben jetzt einen Ansatzpunkt gefunden, über den sich die Lage der Betroffenen womöglich verbessern lässt. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift „Genes & Development“ vor.
Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek vom 9.10. - 15.12.2002 in der Gemäldegalerie im Martin-von-Wagner-Museum, Würzburger Residenz, Tor A (Südflügel, neben Hofkirche), 2. Stock