Programm Wintersemester 2014/‘15

Studium Generale und Seniorenstudium

Für Senioren, Gasthörer und Hörer aller Fakultäten bietet die Universität Würzburg auch im Wintersemester 2014/‘15 ein Studium Generale an.
Das Programm ist inzwischen mit festen Strukturen im Vorlesungs- und Seminarverzeichnis der Universität verankert. Allen interessierten Hörerinnen und Hörern soll auf diesem Weg und ganz im Sinne der Idealvorstellung von lebensbegleitender Bildung der Zugang zu wissenschaftlichen Lehrveranstaltungen der Universität eröffnet werden.

Nähere Informationen zu den Vorträgen, Führungen und Vorlesungen sowie aktualisierte Terminangaben finden Sie unter: www.studiumgenerale.uni-wuerzburg.de

 

Ringvorlesung

„Überall ist Mittelalter“ – Zur Aktualität einer vergangenen Epoche


Dome, Burgen und alte Stadtmauern sind die sichtbaren Zeugen einer vergangenen Zeit. Doch dem viel geschmähten Mittelalter verdanken wir sehr viel mehr und vieles, was ganz selbstverständlich zu unserem Alltag gehört: Institutionen und Strukturen des politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebens, Wortschatz und Sprachmuster, Typen von Kunst und Literatur sowie Ordnungsformen des Wissens und anderes mehr. Die Vorlesung will anhand ausgewählter Themenfelder Präsenz und Aktualität des Mittelalters wieder verstärkt ins Bewusstsein heben. An der Vortragsreihe beteiligen sich Wissenschaftler aus Würzburg sowie auswärtige Experten: Historiker, Kunst- und Philosophiehistoriker sowie Vertreter der mittellateinischen und der deutschen Philologie.

jeweils dienstags, 19:30 Uhr, Neue Universität, Sanderring 2, Brose-Hörsaal (ehem. Hörsaal 166)
Organisation und Kontakt: Prof. Dr. Franz Fuchs, Prof. Dr. Dorothea Klein

Veranstaltet vom Kolleg „Mittelalter und Frühe Neuzeit“ 

www.mfn.uni-wuerzburg.de

in Kooperation mit der Graduiertenschule für Geisteswissenschaften
und dem Studium Generale der Universität Würzburg

● 7. Oktober 2014 – STEFFEN PATZOLD (Tübingen): Das fremde Eigene: Zur Aktualität des Mittelalters im 21. Jahrhundert.
● 14. Oktober 2014 – STEFAN PETERSEN (Würzburg): Die Universität.
● 21. Oktober 2014 – ANDREAS SPEER (Köln): Aristoteles, Thomas von Aquin und die Folgen: Die Verwissenschaftlichung der Welt.
● 28. Oktober 2014 – UDO KÜHNE (Kiel): Die Informationsgesellschaft.
● 4. November 2014 – HANS ULRICH SCHMID (Leipzig): Unser Deutsch – Das Mittelalterliche in der Gegenwartssprache.
● 11. November 2014 – DAG NIKOLAUS HASSE (Würzburg):  Von Alkohol bis Zero: Der Einfluss des Arabischen.
● 18. November 2014 – DOROTHEA KLEIN (Würzburg): Der Roman.
● 25. November 2014 – URSULA KUNDERT (Wolfenbüttel): Umgangsformen.
● 2. Dezember 2014 – MARKUS FRANKL (Würzburg): Alles nur Reklame? Zur Aktualität mittelalterlicher Heraldik.
● 9. Dezember 2014 – CASPAR EHLERS (Frankfurt a. M. / Würzburg): Von den Reisewegen mittelalterlicher Herrscher zum modernen Straßennetz.
● 16. Dezember 2014 – EBERHARD ISENMANN (Köln): Ist die mittelalterliche Stadt vormodern? Von der Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen.
● 13. Januar 2015 – STEFAN KUMMER (Würzburg): Die Präsenz des Mittelalters im Stadtbild: das Beispiel Würzburg.
● 20. Januar 2015 – HELMUT FLACHENECKER (Würzburg): Kanonen, Räderuhr und Brille: Zur „technischen Revolution“ des Spätmittelalters.
● 27. Januar 2015 – ENNO BÜNZ (Leipzig): Die erfolgreichste Institution des Mittelalters: die Pfarrei.


Ringvorlesung des Altertumswissenschaftlichen Zentrums

Haupt- und Residenzstädte des Altertums

Zu den folgenden Vorträgen möchten wir Sie herzlich einladen!
Ort und Zeit: Toscanasaal in der Residenz (Tor 2A, 2. Etage) jeweils um 18:15 Uhr.


● Montag, den 27. Oktober 2014: Prof. Dr. Klaus Bieberstein (Universität Bamberg)
König Salomos Jerusalem. Zwischen fact und fiction.
● Montag, den 10. November 2014: Prof. Dr. Heidemarie Koch (Philipps-Universität Marburg) Persepolis  -  glanzvolles Zentrum des Perserreichs.
● Montag, den 24. November 2014: Prof. Dr. Stefan Pfeiffer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) Alexandria in Ägypten, Ägypten in Alexandria. Das kulturelle Erbe der Pharaonen in einer griechischen Weltstadt.
● Montag, den 8. Dezember 2014: Prof. Dr. Henner v. Hesberg (Universität zu Köln) Rom und die Kaiser. Ihre Wohn- und Herrschersitze auf dem Palatin.
● Montag, den 12. Januar 2015: Prof. Dr. Joseph Maran (Universität Heidelberg) Der mykenische Residenzort Tiryns in der Argolis.

Das Programm finden Sie mit ergänzenden Informationen unter:
www.waz.uni-wuerzburg.de/ringvorlesungen/


2 bis 3mal jährlich finden in der Zentralbibliothek Am Hubland

„Werkstattgespräche mit Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur“

statt. Diese Lesungen werden vom Universitätsbund Würzburg und dem Institut für Deutsche Philologie der Universität Würzburg veranstaltet. Der Eintritt ist frei.
Nächste Veranstaltung:
21.01.2015, 19:30 Uhr – Werkstattgespräch mit Pauline Füg  
(Bühnenpoetin und Lyrikerin aus Würzburg, www.paulinefueg.de)  

Bibliothek für alle

Um jedem die Möglichkeit zu bieten, die umfangreichen und vielfältigen Angebote der UB kennenzulernen und zu nutzen, bietet die UB Führungen unter der Überschrift „Bibliothek für alle“ an. An den Führungen können alle Interessierten ohne Anmeldung teilnehmen.
Die Führungen finden in der Zentralbibliothek am Hubland statt.
Treffpunkt ist jeweils um 16:30 Uhr an der Infotheke.


Veranstaltungsinfos und Termine unter:
http://www.bibliothek.uni-wuerzburg.de/service0/veranstaltungen_der_ub/bibliothek_fuer_alle

 

Vortragsprogramm Ägyptologie:

aufzurufen unter: www.aegyptologie.uni-wuerzburg.de/vortraege/

 

Sondervorlesungen für Senioren und Gasthörer

Gerne können Sie – neben Veranstaltungen ohne Zulassungsbeschränkungen aus dem regulären Verzeichnis – aber auch folgende, speziell für den Bereich Senioren- und Gaststudium zugeschnittene Vorlesungen besuchen:


● 1330022, Prof. Dr. Max Camenzind: Faszination Universum (Vorlesung), montags, 14:15 bis 15:45 Uhr, Röntgenring 12, Alte Augenklinik, Oswald-Külpe-Hörsaal, 14täglich, ab 13.10.2014, 1 SWS


Themen: 13. Okt.: Neues aus dem Sonnensystem; 27. Okt.: 450 Jahre Galileo Galilei und die Teleskope; 10. Nov.: Exoplaneten innerhalb 100 LJ; 24. Nov.: Die Welt der Pulsare; 8. Dez.: Die Geschichte des Universums; 12. Jan.: Illustris - Universum im Computer; 26. Januar: Planck und BICEP2


Ergänzende Informationen:
www.lsw.uni-heidelberg.de/users/mcamenzi/Kosmos_WS14.html


● 1330023, Prof. Dr. Josef Kern: Übungen im Betrachten von Kunstwerken (Vorlesung), donnerstags, 12:00 bis 14:00 Uhr, Einführungsveranstaltung: Röntgenring 10, Raum 213, ab 09.10.2014, danach 14täglich Ausstellungsbesuche, 1 SWS


Geplant ist der Besuch folgender Ausstellungen:
- Kunsthalle Schweinfurt: Helmut Pfeuffer (abstrakter Maler) Retrospektive / Der Bildhauer Karl Hartung
- Jesuitenkirche Aschaffenburg: Der 1. Weltkrieg im Spiegel expressiver Kunst
- Neues Museum Nürnberg: Gerhard Richter. Ausschnitt. Werke aus der Sammlung Böckmann / Germ. Nationalmuseum: Die Vogelperspektive
- Staatsgalerie Stuttgart: Oskar Schlemmer – Visionen einer neuen Welt (Landesausstellung BW)
- Städel Frankfurt a.M.: Albrecht Altdorfer und das Expressive in der Kunst um 1500 / Raffael bis Tizian (90 Zeichnungen)
- Kulturspeicher Würzburg: Weiß – Aspekte einer Farbe / Curd Lessig zum 90. Geburtstag.

Bei der Vorbesprechung am Donnerstag, den 9. Oktober um 12 Uhr am Röntgenring 10 - Seminarraum 213 gibt Prof. Kern die Termine der Ausstellungsbesuche bekannt.
Hinweis: Die Fahrten finden mit Bayern-Tickets bzw. als Gruppen-Reise mit der DB statt.

Führungen, Ausstellungen und Einzelvorträge

Interaktive Wissenschaftsausstellung TouchScience am M!ND

TouchScience: der Name ist Programm. Die Besucherinnen und Besucher
schießen virtuelle Teilchen wie Fußbälle aufeinander, hören und sehen
ihr eigenes Herz schlagen, dringen mit Computertomographie tief in das
Innere verschiedener Objekte ein, radeln mit Lichtgeschwindigkeit auf
dem "Einstein-Rad" oder steuern allein mit der Kraft der eigenen
Gedanken  eine Kugel (um nur einige Beispiele zu nennen) und lernen so –
quasi nebenbei – grundlegende Prozesse aus den Naturwissenschaften
kennen.  Eine spannende und kurzweilige Ausstellung für Interessierte
von 10 bis 99.

Geöffnet ist die Ausstellung im Sprachen- und Didaktikzentrum,
Matthias-Lexer-Weg 25, Hubland Nord, jeweils Mittwoch, Samstag und
Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr. Schulklassen und Gruppen ab 10 Personen
jederzeit auf Anfrage. Der Eintrittspreis liegt bei 5 EUR (ermäßigt 4
EUR), für Erwachsene, 3 EUR für Kinder ab 6 und Jugendliche bis 18. für
eine  Familienkarte zahlen Sie ab 10 EUR. Schulklassen zahlen 3 EUR pro
Person inkl. Führung.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für Gruppen finden Sie auf unserer Homepage:

www.mind.uni-wuerzburg.de/entdecken/

 

Botanischer Garten

Der Botanische Garten bietet auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches öffentliches Veranstaltungsprogramm mit Führungen, Ausstellungen und Workshops an.
Die meisten der Veranstaltungen sind für die interessierte Öffentlichkeit kostenfrei. Termine und aktuelle Informationen zum Veranstaltungsprogramm finden Sie auf der Homepage:

www.bgw.uni-wuerzburg.de/startseite/

Die Rundgänge dauern etwa 1,5 Stunden. Treffpunkt: Foyer des Tropenschauhauses.
Ansprechpartner: Dr. Gerd Vogg, Julius-von-Sachs-Platz 4, D-97082 Würzburg vogg@botanik.uni-wuerzburg.de    Tel.: 0931 / 31 86239

 

Adolf-Würth-Zentrum für Geschichte der Psychologie

Noch bis Ende des Jahres 2014 können Sie die Ausstellung "Hermann von Helmholtz (1821-1894) – Ein Wegbereiter der wissenschaftlichen Psychologie" besuchen.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 und 17:00 Uhr sowie freitags von 09:00 bis 14:00 Uhr nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Die Führung übernimmt Prof. Dr. Armin Stock. Voranmeldungen bitte unter: Tel.: 0931 / 31-88683 bzw. awz@uni-wuerzburg.de
Weitere Informationen: www.awz.uni-wuerzburg.de

 

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Vorbeugung und Behandlung häufiger psychischer Beschwerden

05.11.2014: Dr. Bodo Warrings: Lust und Frust des Essens – Essstörungen und ihre Behandlung.

11.02.2015: Prof. Dr. med. J. Deckert: Wenn Angst krank macht - Angststörungen und ihre Behandlung.

25.03.2015: Prof. Dr. Dr. med. K. Domschke: Stress lass nach - Wege aus Burnout und Depression.

Ort: Barockhäuser (ehemal. Greisinghäuser),
Neubaustr. 12
jeweils 19:00 bis 20:30 Uhr

Weitere Informationen
www.nervenklinik.ukw.de/fileadmin/uk/psychiatrie/Veranstaltungen/Flyer_Barockhaeuser_2014.pdf

sowie:

http://www.nervenklinik.ukw.de/fileadmin/uk/psychiatrie/Veranstaltungen/Flyer_Barockhaeuser_2015.pdf

 

Martin-von-Wagner-Museum

Die Führungen und Vorträge werden von der Museumsinitiative organisiert und von Fachstudierenden durchgeführt. Sie finden jeweils sonntags statt und dauern etwa 1 Stunde. Beginn 11:00 Uhr, Gebühr pro Person 3.-€, Kinder und Studierende 2.-€. Der Eintritt ins Museum ist frei.
Über die jeweiligen Ausstellungs- und Führungstermine können Sie sich auf der Homepage informieren:
www.museum.uni-wuerzburg.de

 
 

Angebote aus dem regulären Programm

Ausdrücklich eingeladen sind Senioren und Gasthörer auch zu den hier aufgeführten Veranstaltungen aus dem regulären Programm.
 

Kunstgeschichte

●  0408121, Prof. Dr. Damian Dombrowski: Kunsthistorische Analysemethoden 1 (Stilkritik): Botticelli (Seminar), mittwochs, 14:00 bis 16:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Übungsraum 18, ab 08.10.2014, 2 SWS

● 0408133, Prof. Dr. Stefan Bürger: Architektur der nordalpinen Renaissance (Vorlesung), montags, 14:00 bis 16:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Hörsaal 2, ab 13.10.2014, 2 SWS

● 0408109, Dr. Verena Friedrich: Kulturgeschichtliche Kompetenz: Schatzkunst (Seminar), montags, 14:00 bis 16:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Übungsraum 18, ab 13.10.2014, 2 SWS


Inhalt: Die Schatzkunst ist ein bis vor wenigen Jahren weitgehend vernachlässigter Bestandteil der europäischen Kunstgeschichte und rückte erst mit den Neugestaltungen der Schatzkammern in Dresden und Wien wieder in den Blickpunkt breiteren Interesses. Sie beschäftigt sich mit Pretiosen, die weitgehend zweckfrei als reine Schaustücke oder Augenweiden gefertigt wurden. Dazu gehören Kunstkammerschätze, wie beispielsweise Elfenbeindrechselarbeiten, die der Freude an menschlicher Kunstfertigkeit Ausdruck verleihen. Ferner zählen zur Schatzkunst Werke fürstlicher Repräsentation, wie etwa der vom sächsischen Hofgoldschmied Melchior Dinglinger geschaffene „Hofstaat des Großmoguls“, aber auch Werke von privatem Charakter, wie die Ostergeschenke am russischen Zarenhof aus der Manufaktur Fabergé. Selbst ikonographisch anspruchsvolle Stücke finden sich unter den Objekten der Schatzkunst, beispielsweise das als Kleinod und Andachtsbild geschaffene „Goldene Rössl“ oder die Reiterstatuette von König Christian IV. von Dänemark in Schloss Rosenborg/Kopenhagen. Ob letztlich auch der mit 8601 Diamanten besetzte Platinabguss eines menschlichen Schädels des britischen Künstlers Damien Hirst zur Schatzkunst zu zählen ist, soll zur Diskussion gestellt werden.

● 0408114, Prof. Dr. Eckhard Leuschner: Vertiefungs-/Aufbauvorlesung, donnerstags, 14:00 bis 16:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Hörsaal 5, ab 09.10.2014, 2 SWS

● 0408101, Prof. Dr. Eckhard Leuschner: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte (Seminar), donnerstags, 08:00 bis 10:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Hörsaal 2, ab 09.10.2014, 2 SWS

Mensch-Computer-Medien

● 0508910, Prof. Dr. Holger Schramm: Mediensysteme – Presse und Rundfunk (Vorlesung), dienstags, 10:00 bis 12:00 Uhr, Zentrales Hörsaal und Seminargebäude, Hörsaal 0.002, ab 07.10.2014, 2 SWS


Inhalt: Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Geschichte, die Struktur und die Funktion der Presse und des Rundfunks in Deutschland. Dabei geht es im ersten Teil um Zeitungen und Zeitschriften, um Verlage, Pressestrukturen, -typen, -märkte und um Pressestatistik und -konzentration. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit den Grundlagen von Radio und Fernsehen, mit ihrer Geschichte, der Angebotsentwicklung sowie den rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

 

Romanistik

● 0409511, Prof. Dr. Martha Kleinhans: Petrarca und Petrarkismus (Vorlesung), dienstags, 10:00 bis 12:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Übungsraum 8, ab 14.10.2014, 2 SWS


Inhalt: „E forse ti piacerà sapere che uomo fui o quale la sorte delle opere, soprattutto di quelle la cui fama sia giunta sino a te e di cui tu abbia sentito vagamente parlare“– so wendet sich Petrarca zu Beginn seines Briefes Posteritati, aus dem hier nach der italienischen Übersetzung zitiert wird, an seine Leser. Die Vorlesung möchte einen Einblick in das vielseitige Schaffen des Dichters, Schriftstellers und Philologen Francesco Petrarca (1304-1374) geben und wichtige Linien der Petrarca-Forschung skizzieren. Ausgewählte Passagen aus Petrarcas lateinischen und italienischen Schriften zu seinem Selbstbild, seiner Poetik und Auseinandersetzung mit Dichterkollegen oder politischen Fragen sollen vorgestellt und analysiert werden (Posteritati, Secretum, De vita solitaria, Familiarium rerum libri (IV,1; IV,7; XXI,15), Senilium rerum libri (X,2)), Trionfi). Hauptaugenmerk soll freilich Petrarcas Canzoniere (Laura-Figuration; Naturerfahrung; politische u. religiöse Thematik) gelten.
Literatur: Zum Kauf empfohlen:
Taschenbuchausgabe des Canzoniere. Z.B.: Francesco Petrarca. Canzoniere. Introduzione di Ugo Foscolo / Note di Giacomo Leopardi. A cura di Ugo Dotti. Milano: Feltrinelli 1994 (Universale Economica Feltrinelli. I Classici).
Lektüreempfehlung:
Francesco Petrarca. Prose. A cura di G. Martellotti et alii. Milano / Napoli: Riccardo Ricciardi 1955 (La letteratura italiana. Storia e testi, 7).
Gerhart Hoffmeister. Petrarca. Stuttgart: Metzler 1997.
Karlheinz Stierle. Francesco Petrarca. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1998.


● 0409512, Prof. Dr. Martha Kleinhans: Petrarcas Canzoniere (Hauptseminar), dienstags, 08:00 bis 10:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Übungsraum 8, ab 14.10.2014, 2 SWS


Inhalt: Im Zentrum des Hauptseminars soll ergänzend zur Vorlesung die gemeinsame Analyse von Gedichten aus Petrarcas Canzoniere stehen. Dabei sollen auch aktuelle Forschungsarbeiten zu Petrarca kritisch diskutiert werden. Auf Wunsch können auch petrarkistische Gedichte von Gaspara Stampa behandelt werden.


● 0409519, Prof. Dr. Martha Kleinhans: Ronsard (Hauptseminar), mittwochs, 08:00 bis 10:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Übungsraum 8, ab 08.10.2014, 2 SWS


Inhalt: "Au milieu de la guerre, en un siècle sans foi, / Entre mille procès, est-ce pas grand'folie / D'écrire de l'Amour? "(II,26)
Das Seminar möchte in gemeinsamer Textarbeit und in kritischer Auseinandersetzung mit der aktuellen Ronsardforschung einen Einblick in das vielschichtige Werk des Dichters Pierre de Ronsard (1524-1585) geben. Ronsards Liebesgedichte zählen bis heute zu den Höhepunkten europäischer Liebeslyrik. In hohem Maße wirkte die italienische Liebesdichtung Petrarcas  (cf. meine Petrarca-Vorlesung!) und der Petrarkisten stilbildend auf die Entwicklung seines Liebesdiskurses. Bei der Analyse von Ronsards Gedichten bietet sich daher ein komparatistischer Zugriff geradezu an. Diskutiert werden sollen aber auch Themen wie die Pluralisierung der Diskurse, philosophische Aspekte (z.B. Neuplatonismus), Antikenrezeption, Naturdarstellung, Politik, Vergänglichkeit und Tod.
Literatur: Pierre de Ronsard. Œuvres complètes. I-II. Paris: Gallimard 1993-4.


● 0409513, Prof. Dr. Martha Kleinhans: Lyrik der Moderne (Proseminar), mittwochs, 10:00 bis 12:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Übungsraum 8, ab 08.10.2014, 2 SWS


Inhalt: Im Proseminar soll ein Einblick in bedeutende italienische Gedichte des 19. und 20. Jahrhunderts gegeben und Techniken der Lyrikanalyse vermittelt werden. Leben und Werk berühmter Lyriker des italienischen Otto- und Novecento sollen vorgestellt und kritisch diskutiert werden. Im Zentrum wird die gemeinsame Analyse ausgewählter Gedichte von u. a. Giacomo Leopardi (1798-1837), Giovanni Pascoli (1855-1912), Gabriele d’Annunzio (1863-1938), Salvatore Quasimodo, Giuseppe Ungaretti (1888-1970), Eugenio Montale (1896-1981) und Umberto Saba (1883-1957) stehen.
Zur vorbereitenden oder begleitenden Lektüre:
Giacomo Leopardi. Canti e Frammenti. Gesänge und Fragmente. It.-Dt. Stuttgart: Reclam 1990.
Hans Hinterhäuser. Italienische Lyrik im 20. Jahrhundert. München/Zürich: Piper 1990.

 

Germanistik

● 0406003, Prof. Dr. Stephan Kraft: Theorie und Praxis der Komödie (Vorlesung), dienstags, 08:00 bis 10:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Hörsaal 6, ab 14.10.2014, 2 SWS


Inhalt: Die Vorlesung bietet einen Überblick über die Poetik und die
Praxis der Komödie von der griechischen Antike (Aristoteles / Aristophanes) bis
zum 20. Jahrhundert. In den einzelnen Etappen, die in den Blick genommen
werden, werden hierzu immer wieder Gattungstheorie und Theaterwirklichkeit einander
gegenübergestellt. Eine Leitfrage, die das Semester durchzieht, wird die nach
dem jeweiligen epochenspezifischen Verhältnis von Komik und spezifischer
Finalität (Happyend) sein.


Klassische Philologie

 

Philosophie

● 0194220, Dr. Dr. Jörg Kraschl: Vertiefung im Bereich der Philosophie: "Weltanschauung und Rationalität" (Vorlesung), mittwochs, 12:00 bis 14:00 Uhr, Paradeplatz 4 – Seminarraum 302, ab 08.10.20014, 2 SWS
noch offen

● 0501152, Prof. Dr. Franz-Peter Burkard: Klassiker der Religionswissenschaft (Vorlesung), montags, 10:00 bis 12:00 Uhr, Altes IHK-Gebäude, Raum 110, ab 13.10.2014, 2 SWS


Inhalt: Die Vorlesung gibt einen historischen Überblick über wichtige Vertreter der Religionswissenschaft und maßgebliche theoretische Konzepte.

 

Theologie

● 0115002, Prof. Dr. Dominik Burkard: Kirche im Mittelalter und in der Reformationszeit (Vorlesung), montags. 10:15 bis 11:00 Uhr, Neue Universität – Hörsaal 318, ab 13.10.2014, 1 SWS

Inhalt: Einführungsvorlesung über die Grundlinien der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kirchengeschichte: "Inkulturation" der christlichen Botschaft in die pagane Lebenswelt; Ausbildung organisatorischer Strukturen; Verhältnis von geistlicher und weltlicher Gewalt; Entwicklung des Papsttums; Reformation und Konzil von Trient.
Literatur: Arnold Angenendt, Das Frühmittelalter. Die abendländische Christenheit von 400 bis 900, Stuttgart (2. Aufl.) 1995; Isnard W. Frank, Kirchengeschichte des Mittelalters (Leitfaden Theologie 14), Düsseldorf (4. Aufl.) 1997; Klaus Schatz, Allgemeine Konzilien - Brennpunkte der Kirchengeschichte (UTB 1976), Paderborn u.a. 1997; Wolfgang Reinhard, Reichsreform und Reformation 1495-1555, Stuttgart (10. Aufl.) 2001; Heinrich Lutz, Reformation und Gegenreformation (OGG 10), München (5. Aufl.) 2002.


● 0115001, Prof. Dr. Dominik Burkard: Historische Ekklesiologie (Vorlesung), montags, 08:15 bis 10:00 Uhr, Neue Universität – Hörsaal 318, 2 SWS


Inhalt: Vorlesung über ausgewählte Grundfragen der Ekklesiologie in historischer Perspektive. Thematisiert werden u.a. Päpstlicher Primat und Konziliare Idee, das Verhältnis zwischen Ortskirche und Gesamtkirche, Fragen zur Diözesanleitung (Generalvikariat, Domkapitel, Diözesansynoden) sowie die Rolle der Laien.
Literatur: Spezielle Literatur wird in der Vorlesung bekannt gegeben.


● 0132000, Prof. Dr. Wolfgang Weiß: Geschichte des geistlichen Lebens in Bayern (Vorlesung), donnerstags, 17:00 bis 18:00 Uhr, Neue Universität – Hörsaal 317, ab 09.10.2014, 1 SWS


Inhalt: Die Überblicksvorlesung zur Würzburger Diözesangeschichte vertiefend sollen in dieser Vorlesung zentrale Entwicklungsmomente des geistlichen Lebens, die Franken und Bayern besonders geprägt haben, in den Blick genommen werden. Es wird hierbei der Bogen gespannt vom Mönchtum des Frühmittelalters über die monastischen Reformaufbrüche des Hochmittelalters,  die Armutsbewegung, die spätmittelalterliche Laienfrömmigkeit hin zu  den nachtridentinischen Erneuerungen, aufgeklärten Korrekturen des Frömmigkeitslebens und den neuesten Entwicklungen im Widerstreit von Tradition und Moderne.
Literatur: Wilhelm Geerlings / Gisbert Greshake (Hg.), Quellen geistlichen Lebens. Bd. I, Mainz 2008;
Gisbert Greshake / Josef Weismayer, Quellen geistlichen Lebens. Bd. II-IV, Mainz 2008


● 0130 000, Prof. Dr. Wolfgang Weiß: Leben und Werden einer Ortskirche aufgezeigt am Beispiel des Bistums Würzburg (Vorlesung), donnerstags, 16:00 bis 17:00 Uhr, Neue Universität - Hörsaal 318, 1 SWS

Inhalt: In dieser Vorlesung soll ein Überblick über die Würzburger Diözesangeschichte gegeben werden. Folgende Schwerpunkte sollen behandelt werden: die Missionierung im Frühmittelalter, die Einbindung in die Reichskirche und die Entwicklung des Hochstifts, Kloster- und Frömmigkeitsleben im Mittelalter, die Reformation und ihre Folgen, Echter- und Schönbornzeit, die Säkularisation und die katholische Erneuerung im 19. Jahrhundert, das Problemfeld "Kirche und Moderne" im 20. Jahrhundert. Vor allem sollen die Wechselbeziehungen zwischen orts- und gesamtkirchlicher Entwicklung herausgearbeitet werden.
Literatur: Klaus Wittstadt / Wolfgang Weiß, Das Bistum Würzburg. Leben und Auftrag einer Ortskirche im Wandel der Zeit, Hefte 1-5, Strasbourg 1996-2002.

Klassische Archäologie

● 0405002, Prof. Dr. Stephanie Böhm: Archaisches Griechenland (Vorlesung), dienstags, 14:00 bis 16:00 Uhr, Residenz – Toscanasaal, ab 14.10.2014, 2 SWS

Ägyptologie

● 0405522, Prof. Dr. Martin A. Stadler / Carola Koch: Einführung in die ägyptische Schrift-, Sprach- und Literaturgeschichte (Vorlesung), montags, 16:00 bis 17:00 Uhr, Residenz – Hörsaal I, ab 13.10.2014, 1 SWS

Inhalt: Die Vorlesung gibt einen groben Überblick über die Schriftentwicklung in Ägypten sowie über die verschiedenen Textgattungen und literarischen Themen in den verschiedenen Epochen der altägyptischen Geschichte. Die Vorlesung setzt keine Ägyptisch- oder Hieroglyphenkenntnisse voraus.


● 0405515, Dr. Eva Lange: Würzburger ägyptologische Forschung (Vorlesung), montags, 17:00 bis 18:00 Uhr, Residenz – Hörsaal I, ab 13.10.2014, 1 SWS

 

Alte Geschichte

● 0407403, PD Dr. Jorit Wintjes: Die antoninische Dynastie (Vorlesung), mittwochs, 16:00 bis 18:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland – Hörsaal 3, ab 15.10.2014, 2 SWS

Inhalt: Mit der Ermordung Domitians im Jahre 96 n. Chr. fand die zweite Dynastie der römischen Kaiserzeit ein Ende. Ihr folgte nach einer kurzen Übergangszeit die antoninische Dynastie, deren Herrschaftszeit traditionell auch als "Adoptivkaisertum" bezeichnet wird und als ein Höhepunkt sowohl der politisch-militärischen als auch der zivilisatorischen Entwicklung des römischen Reiches gilt. Im Mittelpunkt der Vorlesung werden das Ende der Dynastie der Flavier sowie die Herrschaft von Nerva und Trajan stehen.
Literatur: A. K. Bowman et al. (ed.), The High Empire: A.D. 70 - 192, Oxford 2000 (Achtung: Online im Uninetz verfügbar!!)

 

Neuere Geschichte

● 0407103, Prof. Dr. Anuschka Tischer: Das Heilige Römische Reich 1555-1658 (Vorlesung), mittwochs, 14:00 bis 16:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Hörsaal 4, ab 15.10.2014, 2 SWS


Literatur: Helmut Neuhaus. Das Reich in der Frühen Neuzeit (= Enzyklopädie deutscher Geschichte Bd. 42). München 1997.

 

Fränkische Landesgeschichte

● 0407503, Prof. Dr. Helmut Flachenecker: Burgen in Franken: Orte der Verteidigung und der Herrschaftsausübung (Vorlesung), donnerstags, 10:00 bis 12:00 Uhr, Philosophiegebäude am Hubland, Hörsaal 4, ab 16.10.2014, 2 SWS   

Inhalt: Burgen beflügeln heute die romantischen Vorstellungen zum gängigen Mittelalterbild. Größe und Funktionalität wechselten jedoch im Laufe des langen Mittelalters, von Fliehburgen bis zu Amtssitzen, von Herrschaftssitzen bis zur Umwandlung in monastische Institutionen. Die fränkische ‚Vielherrschaft‘ lässt sich an den Burgen besonders gut darlegen.
Literatur: Zahlreiche Online-Portale dokumentieren die Vielfalt in Franken: http://www.frankentourismus.de/kultur/burgen_schloesser_in_franken/  oder http://www.historisches-franken.de/revue/beginn.htm.

Politikwissenschaft und Soziologie

● 0507004, Dr. Thomas Leuerer: Das politische System der BRD (Vorlesung), freitags, 10:00 bis 12:00 Uhr, Wittelsbacherplatz – 00.401 (HS I und HS II), ab 17.10.2014, 2 SWS


Inhalt: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland.


● 0507305, Dr. Thomas Leuerer: Zeitgeschichte II: seit 1945. Geschichte der BRD und der DDR  (Vorlesung), donnerstags, 14:00 bis 16:00 Uhr, Wittelsbacherplatz – 02.401 (HS II), 2 SWS


im Rahmen gewisser Kapazitäten besteht auch die Möglichkeit zur Teilnahme an folg. Seminaren:
● 0507304, Dr. Thomas Leuerer: Die Weimarer Republik (Seminar), donnerstags, 08:00 bis 10:00 Uhr, Wittelsbacherplatz – 02.102, ab 16.10.2014, 2 SWS


● 0507303, Dr. Thomas Leuerer: American Government (Seminar in englischer Sprache), mittwochs, 12:00 bis 14:00 Uhr, Wittelsbacherplatz – 02.203, ab 15.10.2014, 2 SWS


Inhalt: Seminar on political institutions and processes in the United States, political parties, elections, federalism, German-American relations.

 

Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung

● 1301023, Dr. Siegfried Rose: Einsatz von Medien und interaktive Arbeitsformen in Schule und Unterricht (Seminar), donnerstags, 16:00 bis 18:00 Uhr, Vorbesprechung am 09.10.2014 im Didaktik- und Sprachenzentrum (Hubland Nord), Raum 01.001; ab 16.10.2014 im Friedrich-Koenig-Gymnasium, Raum 207, 2 SWS

Inhalt: - Grundlagen der Kommunikation in der Schule / Bildungsarbeit
- Aufgabenprofil einer Lehrkraft
- Digitale Erstellung von Arbeitsblättern, Lernzielkontrollen und verschiedenen Leistungserhebungen, Tafelbilder, Folien
- Erstellung von Präsentationen mit PowerPoint / OpenOffice Impress
- Basisinformationen und Übungen zu interaktiven Arbeitsformen wie z.B. Lernzirkel, Lernen an Stationen, Gruppenarbeit, Partnerarbeit, offener Unterricht, Anleitungen zu SOL = selbstorganisiertes Lernen und EVA = eigenverantwortliches Arbeiten, LdL
- Arbeiten mit der Lernplattform Moodle
- Recherche im Internet zur Unterrichtsvorbereitung und im Unterricht
- Filmprojekte mit Windows MovieMaker
- Einführung in Podcasts
- HotPotatoes im Fachunterricht
- Notebookunterricht - Notebook-Klassen
- Mindmaps im Unterricht
- Unterrichtsprojekte - Fächerübergreifender Unterricht
- Web 2.0 Technologien im Unterricht
- Eigene Themenvorschläge
 
Die Studierenden sollten sich in ein selbst gewähltes Thema einarbeiten und Lernobjekte erstellen, die allen Seminarteilnehmern auf Moodle zur Verfügung gestellt werden. Während des Seminars entwickeln und gestalten die Seminarteilnehmer einen eigenen Bereich auf der neuen Lernplattform "MEBIS". Das Seminar wird mit einer Präsentation abgeschlossen.
Hinweise: Das Seminar findet im Friedrich-König-Gymnasium, Raum 207 statt.
Adresse: Friedrich-König-Gymnasium, Friedrichstr. 22, 97082 Würzburg
Es besteht die Möglichkeit auf dem Schulgelände zu parken. Bei organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte an Katharina Pföss, ZfL, katharina.pfoess@uni-wuerzburg.de.


 

Medizinische Fakultät

● 0304040, Prof. Dr. Dr. Hermann Faller: Medizinische Psychologie und Soziologie (Vorlesung),  montags, 10:15 bis 11:45 Uhr, Zahnklinik, Großer Hörsaal, ab 13.10.2014, 2 SWS


● 0382300, Prof. Dr. Martin Krupinski: "Forensische Psychiatrie" für Mediziner, Psychologen, Juristen und Pädagogen (Vorlesung), donnerstags, 16:30 bis 18:00 Uhr, ZEP-Hörsaal, ab 16.10.2014, 2 SWS

 

Verantwortlich im Auftrag der Hochschulleitung: Prof. Dr. Wolfgang Riedel, Hauptamtlicher Vizepräsident der Universität für Studium, Lehre und Baumaßnahmen, Inhaber des Lehrstuhls für neuere deutsche Literatur- und Ideengeschichte

Koordination: Dr. Petra Zaus

Kontakt: petra.zaus@uni-wuerzburg.de